Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee

Königstraße 63
14109 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 190
Vollstationäre Fallzahl 4792
Teilstationäre Fallzahl 636
Ambulante Fallzahl 8184
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1717
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité-Universitätsmedizin, eine gemeinsame Einrichtung der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Immanuel-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261100504-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Roy J. Noack
Tel.: 030 / 80505 - 257
Fax: 030 / 80505 - 288
E-Mail: roy.j.noack@immanuelalbertinen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Inneren Medizin/Rheumatologie Prof. Dr. med. Andreas Krause
Tel.: 030 / 80505 - 292
E-Mail: andreas.krause@immanuelalbertinen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl.-Pflegewirtin Martina Kringe
Tel.: 030 / 80505 - 259
E-Mail: martina.kringe@immanuelalbertinen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Roy J. Noack
Tel.: 030 / 80505 - 257
E-Mail: roy.j.noack@immanuelalbertinen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement und Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
Fax: 030 / 94792 - 269
E-Mail: anne.klatt@immanuelalbertinen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 15,2 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 7,0 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 6,2 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 5,9 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 5,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 5,1 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 4,2 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 4,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 3,0 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,5 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,4 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,4 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,1 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,6 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,5 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,5 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,4 %
M81: Verminderung der Knochensubstanz (Osteoporose) ohne Knochenbruch bei normaler Belastung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 1184
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 906
Anteil an Fällen: 6,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 862
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 35,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ayurveda / Traditionelle Indische Medizin (TIM)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung entzündlich-rheumatischer Systemerkrankungen und nicht entzündlicher weichteilrheumatischer Schmerzerkrankungen mit der Multimodalen Rheumatologischen Komplextherapie
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von Knochenstoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren
  • Durchführung der Anästhesie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimalinvasive Endoprothetik
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Ordnungstherapie und Mind-Body Medizin
  • Perioperative Betreuung
  • perioperative Versorgung
  • Rheumatologische Tagesklinik
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Tagesklinik
  • Tagesklinik Osteologie
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Kooperation mit Gemeindedolmetschdienst e.V.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

48,53 98,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,12
in stationärer Versorgung 40,41

davon Fachärzte

28,75 166,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,68
in stationärer Versorgung 22,07

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

91,18 52,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,01
in ambulanter Versorgung 14,35
in stationärer Versorgung 76,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

81,97 58,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 79,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,67
in ambulanter Versorgung 9,28
in stationärer Versorgung 72,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,80 1711,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 2,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung 1,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,59 1044,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 4,58
in stationärer Versorgung 0,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,93

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Sozialarbeiter

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43

Diätassistenten

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51

Ergotherapeuten

2,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,34

Physiotherapeuten

15,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,84

Diplom-Psychologen

3,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,97

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 2,08

Heilpraktiker

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 0,39

Sozialpädagogen

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie Dr. Georg Garanin
Tel.: 030 / 80505 - 920
Fax: 030 / 80505 - 925
E-Mail: georg.garanin@immanuelalbertinen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Hygienebasisschulungen und Veranstaltungen zu aktuellen Hygienethemen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
erfüllt durch Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerktreffen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt teilweise
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage teilweise
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagement und Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
E-Mail: anne.klatt@immanuelalbertinen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
alle Fachabteilungen und Funktionsbereiche
Antibiotic- Stewardship
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
externe Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Roy J. Noack
Tel.: 030 / 80505 - 257
Fax: 030 / 80505 - 288
E-Mail: roy.j.noack@immanuelalbertinen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitung bestehend aus Geschäftsführer, Pflegedirektorin und Chefärzten
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle Dokumente im Qualitäts- und Risikomanagement werden den Mitarbeitern aktuell elektronisch zur Verfügung gestellt und im Dokumentenmanagementsystem gelenkt und verwaltet.
06.03.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung zur Vorkommnissen mit Medizinprodukten
08.08.2019
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
VA Entlassungsmanagement
02.07.2019
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Alle Dokumente im Qualitäts- und Risikomanagement werden den Mitarbeitern aktuell elektronisch zur Verfügung gestellt und im Dokumentenmanagementsystem gelenkt und verwaltet.
19.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Alle Dokumente im Qualitäts- und Risikomanagement werden den Mitarbeitern aktuell elektronisch zur Verfügung gestellt und im Dokumentenmanagementsystem gelenkt und verwaltet.
26.07.2018
Sturzprophylaxe
Modifizierter Expertenstandard zur Sturzprophylaxe
14.05.2019
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Modifizierter Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe
12.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung zum Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
19.07.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verbesserung der Objekt- und Mitarbeitendensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité am Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Wannsee (Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité am Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Wannsee
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde

Prämedikationsambulanz (Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Anästhesiologie

Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie

Privatambulanz (Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie

Privatambulanz (Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie

Privatambulanz für Naturheilkunde und Mind-Body-Medicine (Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Naturheilkunde und Mind-Body-Medicine
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Immanuel Medizin Zehlendorf (IMZ)

Rheumatologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie)

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie
Leistungen der Ambulanz
  • umfassende rheumatologische Behandlung
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung (Internist oder Orthopäde) zur Abklärung unklarer schwieriger rheumatologischer Diagnosen, zur Therapieeinstellung auf hochwirksame antirheumatische Basistherapien einschl. Biologika, Behandlung sog. "Problemfälle", Konsiliartätigkeit

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz für Naturheilkunde und Mind-Body-Medicine; Spezialambulanz für Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

87%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 158
Mindestmengenregelung eingehalten.
Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 27
davon Nachweispflichtige 26
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 26

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement und Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
anne.klatt@immanuelalbertinen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement und Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
anne.klatt@immanuelalbertinen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Ulrich von Trotha
Tel.: 030 / 84726675
berlin@immanuel.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage