Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Kladower Damm 221
14089 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 358
Vollstationäre Fallzahl 14759
Teilstationäre Fallzahl 158
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 920
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité Berlin, Universitätsmedizin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnütziger Verein zur Förderung und Entwicklung anthroposophisch erweiterter Heilkunst e.V. Berlin
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261110049-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Christa Foppe
Tel.: 030 / 36501 - 448
E-Mail: christa.foppe@havelhoehe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter, Geschäftsführer Ltd. Arzt Abt. Gastroenterologie Prof. Dr. med. Harald Matthes
Tel.: 030 / 36501 - 699
E-Mail: harald.matthes@havelhoehe.de
Pflegedienstleitung
Pflegeleitung Susann Güsmar
Tel.: 030 / 36501 - 150
E-Mail: susann.guesmar@havelhoehe.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Christa Foppe
Tel.: 030 / 36501 - 448
E-Mail: christa.foppe@havelhoehe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin Ärztl. Leitung Ursula Bruckmann
Tel.: 030 / 36501 - 329
E-Mail: ursula.bruckmann@havelhoehe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1290
Anteil an Fällen: 9,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 6,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 876
Anteil an Fällen: 6,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 851
Anteil an Fällen: 6,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 5,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 3,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 3,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 3,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,5 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,4 %
O81: Geburt eines Kindes mit Zange oder Saugglocke
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,3 %
O32: Betreuung der Mutter bei festgestellter oder vermuteter falscher Lage des ungeborenen Kindes
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,1 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 0,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 4495
Anteil an Fällen: 10,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2928
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2135
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1486
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1235
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1181
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1063
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 961
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 960
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 758
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 738
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 716
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 709
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 564
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 48,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 13,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 11,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alternativmedizinische Richtung von Seele und Geist des Menschen, die ein ganzes Weltbild mit einschließt - Anthroposophische Medizin
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Therapie der Tuberkulose
  • Diagnostik und Therapie des Asthma bronchiale
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Funktionelle Darmerkrankungen
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

107,35 137,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 104,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 107,35

davon Fachärzte

55,75 264,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 55,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

246,85 59,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 234,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 12,74
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 246,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter / Ltd. Arzt Abt. für Gastroenterologiegie Prof. Dr. med. Harald Matthes
Tel.: 030 / 36501 - 699
E-Mail: harald.matthes@havelhoehe.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beratende externe Hygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

5 Ärzte (insg. 20 Std. monatl.)

4,00
Hygienefachkräfte

1 Hygienefachraft mit jeweils 100% der regelmäßigen Arbeitszeit, 1 Hygienefachkraft mit 50 %

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

1-2 pflegerische Hygienebeauftragte pro bettenführendem und medizinorientiertem Funktionsbereich sind benannt. 16 Personen haben eine spezielle Weiterbildung in der Wannsee-Akademie absolviert.

26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Bei Einstellung neuer Mitarbeiter, jährliche Schulung und bei Bedarf.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • MRE-Siegel 2019
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 156 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Leiter Prof. Harald Matthes
Tel.: 030 / 36501 - 699
Fax: 030 / 36501 - 455
E-Mail: harald.matthes@havelhoehe.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Externe Versorgung durch die Apotheke des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ass. der Ärztl. Leitung /Qualitätsmanagement Ursula Bruckmann
    Tel.: 030 / 36501 - 329
    E-Mail: ursula.bruckmann@havelhoehe.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    siehe Lenkungsgremium Qualitätstsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizintechnik
    29.05.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    09.06.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste
    01.08.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Checkliste
    01.08.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Seitenmarkierung - OP an paarigen Gliedmaßen und Organen
    01.08.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Postoperatives Management Aufwachraum
    15.10.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Reanimationsversorgung im GKH
    19.05.2019
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement
    31.08.2020
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    12.05.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    15.08.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung eines Patienten im Bett
    31.05.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Fälle des internen CIRS bzw. CIRS Berlin werden regelmäßig anlysiert und Maßnahmen ergriffen (Schulungen, Änderung von Prozessabläufen, Strukturen etc.)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.05.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Interdisziplinäre Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Interdisziplinäre Onkologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Interdisziplinäre Onkologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Interdisziplinäre Onkologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmachersprechstunde, Herzinsuffizienzsprechstunde

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Herz-Kreislauferkrankungen und Hochdruck, Herzkatheteruntersuchungen, Schrittmacher-Sprechstunde

    Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie, Plastische Chirurgie/Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie, Plastische Chirurgie/Handchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie, Plastische Chirurgie/Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie, Plastische Chirurgie/Handchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Geburtshilfe

    MVZ Havelhöhe - Kardiologische Diagnostik (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz MVZ Havelhöhe - Kardiologische Diagnostik
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzinsuffizienz, Rhythmusstörungen

    MVZ-Havelhöhe Praxis für Diabetologie (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

    Art der Ambulanz MVZ-Havelhöhe Praxis für Diabetologie
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Formen des Diabetes mellitus, Pumpentherapie, Diabetisches Fußsyndrom, Diagnostik und Therapie aller Folgeerkrankungen des Diabetes, Schwangerschaftsdiabetes

    MVZ Havelhöhe Praxis für Gastroenterologie (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz MVZ Havelhöhe Praxis für Gastroenterologie
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie

    MVZ Havelhöhe - Praxis für Schmerzmedizin (Integrative Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz MVZ Havelhöhe - Praxis für Schmerzmedizin
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Integrative Schmerzmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Medikamentöse Schmerztherapie, Akupunktur, TENS, Psychosom. Grundversorgung, Nervenblockaden, Schmerzbewältigungstraining. Periduralanalgesie

    MVZ Havelhöhe - Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Havelhöhe - Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Psychotherapie

    MVZ Havelhöhe - Zentrum für Tumortherapie (Innere Medizin/Interdisziplinäre Onkologie)

    Art der Ambulanz MVZ Havelhöhe - Zentrum für Tumortherapie
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Innere Medizin/Interdisziplinäre Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Onkologie, Hämatologie, ambulante Chemotherapien, Hyperthermie

    Schwangerschafts-Sprechstunde (Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Schwangerschafts-Sprechstunde
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
    Fachabteilung Geburtshilfe

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

    Lungenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    97%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 97 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    93%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 94%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 91%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 93%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    95%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 95%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 96%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 94%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    93%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 92%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 93%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 97%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    87%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 94%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 91%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 17
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 56
    davon Nachweispflichtige 48
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 48

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Zertifizierung Onkologisches Zentrum (Darmkrebszentrum, Brustkrebszentrum, Lungenkrebszentrum nach"Onkozert"): Die Vorgabe der Kennzahlen der jeweiligen Zentren

    Ergebnis Onkologisches Zentrum seit 2014, Jährliches Benchmarking
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Die Datenerhebung der tumorrelevanten Kennzahlen erfolgt in der vom Forschungsinstitut Havelhöhe entwickelten Datenbank QuaDoSta.
    Rechenregeln Es erfolgt die Zähler- und Nenner-Berechnung nach festgelegten vorgegebenen Kriterien. Hierbei wird für den Zähler die Definition von Onkozert „ Primärzahl“ verwendet. Die Nenner Beschreibung erfolgt in Differenz dazu. Hier sind die einzelnen klinischen Angaben der Patienten entscheidend.
    Referenzbereiche Die Referenzbereiche der Kennzahlen der DKG sind vorgegeben.
    Vergleichswerte Die DKG veröffentlicht jährlich einen Benchmarking-Bericht.
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.onkozert.de, http://www.fih-berlin.de/; www.havelhoehe.de;

    Berliner Herzinfarktregister (BHIR): Leitliniengerechte Akutbehandlung, leitliniengerechte Arzneimitteltherapie, Zeit Klinikankunft bis Katheter-Intervention, Krankenhaussterblichkeit

    Ergebnis Jährliches Benchmarking
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Fragebögen und Peer-Reviewing zur Datenvalidierung
    Vergleichswerte Teilnehmende Krankenhäuser
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.herzinfarktregister.de

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ass. der Ärztl. Leitung /Qualitätsmanagement Ursula Bruckmann
    Tel.: 030 / 36501 - 329
    ursula.bruckmann@havelhoehe.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Referentin der Geschäftsleitung / Öffentlichkeitsarbeit Eva-Maria Tholen
    Tel.: 030 / 36501 - 452
    Fax: 030 / 36501 - 435
    info@havelhoehe.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Hans-Peter Kaiser
    Tel.: 030 / 36501 - 6109
    h.peter.kaiser@t-online.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage