BioMed-Klinik Betriebs-GmbH

Tischbergerstr. 5+8
76887 Bad Bergzabern

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 100
Vollstationäre Fallzahl 2002
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers BioMed-Klinik Betriebs-GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730719-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Frau Elke Walther
Tel.: 06343 / 705 - 0
E-Mail: info@biomed-klinik.de
Ärztliche Leitung
Komm. Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Leitung Palliativstation Dr. med. Fadil Brovina
Tel.: 06343 / 705 - 357
Fax: 06343 / 705 - 358
E-Mail: medinfo@biomed-klinik.de
Ärztliche Leitung
Komm. Chefärztin, Fachärztin für Innere Medizin Dr. med. Reet Koomagi
Tel.: 06343 / 705 - 912
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: medinfo@biomed-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Sabrina Arenth
Tel.: 06343 / 705 - 962
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: s.arenth@biomed-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Frau Elke Walther
Tel.: 06343 / 705 - 921
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: info@biomed-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Frau Jasmin Bakhtari
Tel.: 06343 / 705 - 0
E-Mail: j.bakhtari@biomed-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C50: Brustkrebs
Anzahl: 653
Anteil an Fällen: 33,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 12,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 6,7 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 6,1 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 5,2 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,4 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,7 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,8 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
C49: Krebs sonstigen Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-600: Lokoregionale Hyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie
Anzahl: 12304
Anteil an Fällen: 77,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1260
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-602: Ganzkörperhyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-853: Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Naturheilkunde
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Gemeindekrankenpflege/Ambulante Pflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,00 286,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Keine Ambulanz

in stationärer Versorgung 7,00

davon Fachärzte

4,00 500,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,04 95,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00 1001,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,61 356,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,93 2152,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,33 601,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Physiotherapeuten

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Psychologische Psychotherapeuten

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Diätassistenten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragte Ärztin (Oberärztin) Dr. Gabriele Schrittwieser
Tel.: 06343 / 705 - 912
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: info@biomed-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Mitarbeiter. Hotline.Telefonische und schriftliche Beratung. Präsenztage im Krankenhaus. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden kontinuierlich im Bereich Hygiene geschult und weitergebildet.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Oberärztin

1,00
Hygienefachkräfte

Externe Mitarbeiter. Regelmäßige Anwesenheit. Monatliche Abteilungsbegehung. Es gibt für alle Bereiche der BioMed-Klinik spezielle Hygiene- und Desinfektionspläne. Diese Pläne gewährleisten eine zuverlässige Desinfektion der verwendeten Geräte und Materialien.

0,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten der Abteilungen stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Personal und dem Hygieneteam dar und übernehmen deshalb eine wichtige Rolle in der BioMed Klinik.Folgende Abteilungen sind mit je einem erfahrenen, hygieneinteressierten und in ihrem Tätigkeitsbereich anerkannte hygienebeauftragten Mitarbeitern besetzt: Pflege(3), Eingriffsraum/Hyperthermie, Hauswirtschaft, Physikalische Abteilung.

8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Basishygiene Händedesinfektion Infektionsprävention (Grundlagen und Übertragungswege) Einsatz und Umgang von Schutzkleidung (PSA) Umgang mit multiresistenten Erregern Umgang mit Infektionserreger Impfungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Frau Brenner
    22.07.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 9
    davon Nachweispflichtige 9
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall trifft nicht zu

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsbeauftragte Frau Jasmin Bakhtari
    Tel.: 06343 / 705 - 0
    qs@biomed-klinik.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Controlling Herr Jonas Hager
    Tel.: 06343 / 705 - 0
    j.hager@biomed-klinik.de

    Zur differenzierten Beurteilung unserer Leistungsbereiche stehen die Patientenfragebögen auf unserer Homepage zur Verfügung. Wer diesen nicht online ausfüllen kann oder möchte, erhält ihn in Papierform in unserer Aufnahme.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Casemanagment Patientenführsprecherin Birgit Brenner
    Tel.: 06343 / 705 - 0
    b.brenner@biomed-klinik.de

    Sie nimmt Anregungen der Patienten entgegen und steht ihnen bei Problemen zur Seite.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage