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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Vollstationäre Fallzahl 765
Ambulante Fallzahl 3771
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Passau Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260921117-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Josef Mader
Tel.: 08541 / 206 - 710
E-Mail: jmader@ge-passau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Sebastian Schnarr
Tel.: 08531 / 31066 - 20
Fax: 08531 / 9130 - 80
E-Mail: info@rheumaklinik-ostbayern.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Roland Gibis
Tel.: 08541 / 206 - 322
E-Mail: rgibis@ge-passau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Dipl.-Verw.-Wirt (FH) Peter Baumgartner
Tel.: 08533 / 99 - 1200
E-Mail: pbaumgartner@ge-passau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Controlling Christian Grad
Tel.: 08541 / 206 - 343
Fax: 08541 / 206 - 82343
E-Mail: cgrad@ge-passau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 8,5 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 5,8 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,4 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,3 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,0 %
M10: Stoffwechselkrankheit mit schmerzhaftem Gelenkbefall - Gicht
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,8 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
M11: Sonstige Gelenkkrankheit mit Ablagerungen bestimmter Kristalle
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
I77: Sonstige Krankheit der großen bzw. kleinen Schlagadern
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 10,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-547.3: Andere Immuntherapie: Immunsuppression
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-561.1: Funktionsorientierte physikalische Therapie: Funktionsorientierte physikalische Monotherapie
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-020.5: Therapeutische Injektion: Gelenk oder Schleimbeutel
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-020.x: Therapeutische Injektion: Sonstige
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-547.31: Andere Immuntherapie: Immunsuppression: Sonstige Applikationsform
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-854: Diagnostische perkutane Punktion eines Gelenkes oder Schleimbeutels
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,5 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-854.7: Diagnostische perkutane Punktion eines Gelenkes oder Schleimbeutels: Kniegelenk
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,4 %
6-001.h: Applikation von Medikamenten, Liste 1: Rituximab, intravenös
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,3 %
6-001.h8: Applikation von Medikamenten, Liste 1: Rituximab, intravenös: 950 mg bis unter 1.050 mg
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-547.30: Andere Immuntherapie: Immunsuppression: Intravenös
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-984.7: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,28 335,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,28

davon Fachärzte

1,13 676,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,63

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

6,49 117,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,75 1020,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,47 220,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,72
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. Sebastian Schnarr
E-Mail: sschnarr@ge-passau.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

1

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter integrierte Managementsysteme Peter Plattner
Tel.: 08541 / 206 - 760
E-Mail: pplattner@ge-passau.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Medikationsplan
  • 01.10.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Medizinische Sicherheit
  • 16.12.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • 4-Augen-Prinzip
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • im Aufbau
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • im Aufbau
  • M&M-Konferenzen
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter integrierte Managementsysteme Peter Plattner
    Tel.: 08541 / 206 - 760
    E-Mail: pplattner@ge-passau.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    GeschäftsführungÄrztlicher LeiterVerwaltungsleiterPflegedienstleiterLeiter integrierte ManagementsystemeLeiter externe Kommunikation
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Geschäftsordnung
    12.03.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    MPG-Rechte+Pflichten Geräteanwendung
    23.08.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Prozess Entlassung
    12.03.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    WHO-checkliste
    13.02.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    WHO-Checkliste
    13.02.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    WHO-Checkliste
    22.10.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Standard Op-Nachsorge
    28.07.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahren med. Notfallmanagment
    23.07.2020
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Prozessstandard Sturzprävention
    27.10.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Prozess-Standard Dekubitus-Prävention
    29.07.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Prozess-Standard Patientenfixierung
    15.04.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Überarbeitung der Behandlungspfade
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.04.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Rheumaklinik Ostbayern
    Fachabteilung Rheumatologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Rheumaklinik Ostbayern
    Fachabteilung Rheumatologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Rheumaklinik Ostbayern
    Fachabteilung Rheumatologie

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Rheumaklinik Ostbayern
    Fachabteilung Rheumatologie

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    756

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,97

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    756

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einem Verlust aller Hautschichten, wobei das unter der Haut liegende Gewebe bis zur darunterliegenden Faszie geschädigt wurde oder abgestorben ist (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 3)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    756

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    756

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    91%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    90%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    90%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 94%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 88%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
    davon Nachweispflichtige 2
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter integrierte Managementsysteme Peter Plattner
    Tel.: 08541 / 206 - 760
    pplattner@ge-passau.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leiter externe Kommunikation Stefan Streit
    Tel.: 08541 / 206 - 342
    sstreit@ge-passau.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    ehemaliger Ärztlicher Leiter Hans Rau
    Tel.: 08533 / 99 - 0
    empfang@krankenhaus-rotthalmuenster.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage