zurück zur Ergebnisliste

1 Erfahrungsbericht

  • CUP SYNDROM NICHT ERKANNT TROTZ STARKER SCHMERZEN

    Meine Mutter wurde viermal innerhalb eines Jahres wegen Eisenmangel und starker Schmerzen in der Inneren der SLK Kliniken im Plattenwald und im Gesundbrunnen behandelt. Der Magen wurde mit Clips verödet und beim dritten Krankenhausaufenthalt wurde ein Blutschwamm entdeckt und entfernt. Ich habe keinen guten Eindruck von der inneren Abteilung beider SLK Kliniken gewonnen. Keiner hatte Zeit für ein Gespräch und es wurde nur der Eisenmangel behandelt inklusive 2 Bluttransfusionen. Das meine Mutter fast nichts mehr gegessen hat und sehr starke Schmerzen hatte, wurde meiner Meinung nach ignoriert und es wurde auch nicht nach anderen Ursachen gesucht und die Schmerzen nicht richtig behandelt. Meine Mutter wurde jedesmal in einem mehr als schlechtem Allgemeinzustand nach kurzer Zeit entlassen. Ende August 2018 ging es meiner Mutter so schlecht und ich hatte große Mühe, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort wurde eine Lungenentzündung (kommt nach Bluttransfusionen gehäuft vor) und Schatten auf der Lunge festgestellt. Dann wurde im Plattenwald endlich die Diagnose CUP Syndrom mit Metastasen in der Lunge, Leber und Nieren festgestellt. Krebs im Endstadium. Sie wollten meine Mutter nicht in die Onkologie des Gesundbrunnens überweisen oder dort palliativ behandeln. Laut Bericht war dort kein Platz. Ich habe meine Mutter dann zum Sterben nach Hause genommen. Für mich ist das, was meine Mutter aushalten musste, unterlassene Hilfeleistung. Meine Meinung!!!

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Innere Medizin I: internistische Intensivmedizin