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St. Vincenz-Krankenhaus Limburg

Auf dem Schafsberg -
65549 Limburg

5 Erfahrungsberichte

  • Operation Brustkrebs und anschl. Strahlentherapie

    Ich war im Februar stationär im St. Vinzenz Krankenhaus Limburg, Brustzentrum Station 3b, um einen bösartigen Tumor aus der Brust entfernen zu lassen. Ich war sowohl von der ärztlichen Beratung und Betreuung durch Herrn Dr. [...] und sein Team, sowie durch die Betreuung der Krankenschwestern und -pfleger überaus zufrieden. Der Umgang untereinander und auch mit den Patienten war überaus freundlich und zuvorkommend. Man hat immer versucht die Angehörigen, die coronabedingt nicht anwesend sein durften, angemessen zu ersetzen. Sogar beim Ziehen der Drainage wurde die Hand gehalten und Mut zugesprochen, wenn man Angst hatte. Die Schwestern und Pfleger haben alles getan um einem den Aufenthalt so angenehm und angstfrei wie nur möglich zu machen. Auch das Essen war wirklich gut. Frisch gekocht, das Gemüse sogar noch bissfest und die Gerichte gut abgeschmeckt. Ich hatte fades Krankenhausessen erwartet und wurde überaus angenehm überrascht, dass das Essen hier sehr schmackhaft war. Auch die Mitarbeiter der anschließenden Strahlentherapie waren immer sehr freundlich, haben in aller Ruhe alles erklärt und Fragen gerne beantwortet. Ich hätte mir keine bessere Betreuung wünschen können und bin sehr zufrieden mit der Behandlung.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2021

    Fachabteilung/ Klinik: Frauenklinik

  • Kinderklinik

    Ich / wir sind sehr unzufrieden! Es geht los bei dem Neubau der Kinderklinik mit langem Weg den man zurück legen muss um dort anzukommen! Großeltern dürfen nicht zu Besuch kommen! Kindsmutter darf NICHT bei ihrem Kleinkind auf dem Zimmer essen und soll ihr kleines Kind auf dem Zimmer lassen (welches sich ständig sämtliche Kabel vom Körper abmacht und die Gefahr bestünde das diese Kabel um den Hals sich legen könnten! Kommt kein Vater zu Besuch dann hat die Mama nichts zu essen.. Die Ärztin kann überhaupt nicht mit Kindern umgehen und von dessen Angehörigen ganz zu schweigen! Die Schwestern sind auch nicht alle freundlich! Trostlosen Zimmer, kein TV, nichts kinderfreundliches! Kurzum, NIE wieder Kinderklinik Limburg! Es ist nicht tragbar!

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

  • Hygiene

    Ich kenne mich aufgrund meiner Immunschwächung besser mit Hygiene aus, als die Hälfte der immgesunden Pfleger. Es gibt keine klare Richtlinie die eintrainiert wurde. Jeder handhabt Hygiene hier anders. Oft kommt es zur Kreuzkontimination zwischen zB offenen Wunden und Türklinken oder zwischen mehreren Patienten, wenn zB die Handschuhe nicht gewechselt werden oder der selbe Tupfer bei mehreren Patienten verwendet wird.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

  • COPD Patient

    [..] Die Medikamentation war sehr erfolgreich. Ärzte und Schwestern waren sehr bemüht und zuvorkommend.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin

  • Anlage eines Ileostomas

    Leider gab es immense Hygiene-Mängel und es kam dadurch zu mehreren Infektionen im Rahmen von bauchchirurgischen Eingriffen: eine Wund-Infektion an der Bauchnaht, die wieder eröffnet werden musste, eine Katheter-Infektion des zentralen Venenkatheters (das Pflegepersonal machte sich erst am Stoma und dann ohne Händedesinfektion an den Infusionen zu schaffen), sowie eine Infektion mit Klinik-Keimen im Bauchraum, an der wochenlang herum laboriert wurde. Trotz der nachgewiesenen Klinik-Keime und hohem Fieber wurde tagelang kein Antibiotikum angesetzt, weil der Chefarzt nicht da war. Bei den OPs passierten schlimme Fehler (obwohl der Chefarzt persönlich operierte): erst blutete es wochenlang aus der Darmnaht, dann wurde in einer erneuten OP die Naht neu angelegt, dabei jedoch eine Arterie im Bauchraum verletzt - dies wurde jedoch bei der OP nicht bemerkt und am nächsten Tag hatte ich einen Kreislauf-Schock und brauchte eine Blut-Transfusion. Bei der Not-OP wurde das Gefäß verschlossen, aber der Darm verletzt/perforiert. Dies wurde wieder nicht bemerkt und es musste ein paar Tage später wieder ein Bauchschnitt erfolgen, nachdem der Darminhalt bereits aus der Wund-Drainage kam. Die Informationen flossen sehr spärlich. Der ganze Aufenthalt war ein einziges Trauma - aus geplanten 14 Tagen wurden 3 Monate mit vier Bauchschnitten und ich verließ die Klinik in einem extrem desolaten Zustand und habe bis heute mit den Folgen zu kämpfen.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie