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Ev. Krankenhaus Castrop-Rauxel

Grutholzallee 21
44577 Castrop-Rauxel

6 Erfahrungsberichte

  • Achalasie-Operation mit sehr gutem Erfolg

    Nach vielen Untersuchungen und nicht so erfolgreichen Behandlungen meiner seit März 2016 erkannten Achalasieerkrankung wurde ich zufällig durch "Hören-Sagen" auf dieses Krankenhaus und dem in ihm leitenden Chefarzt für Chirugie und Visceralchirurgie aufmerksam. Im September nahm ich Kontakt mit dem von meinem Wohnort sehr weit entfernten Krankenhaus bzw. Chefarzt auf und wurde Anfang November 2016 sehr erfolgreich durch eine Laparoskopische Heller-Toupet-OP (OP duch Schlüssellochtechnik) operiert. Ich fühle mich wie neu geboren, kann wieder essen, trinken und schlafen ohne Vorkommnisse. Das Krankenhausteam und natürlich der oben genannte Chefarzt für diese OP sind für mich meine Retter in der Not gewesen. Ich bedanke mit auf diesem Wege für die ausgezeichnete und professionelle Arbeit dieser Mitarbeiter und empfehle jedem, den Weg nach Castrop-Rauxel auf sich zu nehmen, auch wenn er noch so lang ist.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemeine Chirurgie

  • Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)

    Ich wurde im Jahr 2016 im Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel wegen anhaltender Reflux-Probleme behandelt. Bereits Anfang des Jahres wurde mir ein LINX-System implantiert. Dieses wurde leider von meinem Körper nicht gut aufgenommen, es kam zu massiven Verwachsungen und Narbenbildungen um das Band. Dadurch ergaben sich massive Probleme beim Essen. Daraufhin habe ich das Krankenhaus aufgesucht und es wurde mir dort sehr gut geholfen. Ich musste zwar nach sieben Monaten der Beschwerden ( seit der ersten OP ) erneut operiert werden, aber jetzt mit Erfolg. Das LINX-Band wurde entfernt und eine neue Rekonstruktionsplastik nach Zarras durchgeführt. Diese hat sich als sehr gut für mich geeignet erwiesen. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich mit der Arbeit der Ärzte höchst zufrieden bin und ich das Krankenhaus bei dieser Erkrankung jedem empfehlen kann.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemeine Chirurgie

  • Achalasieoperation

    Im *** 2016 wurde ich im EvK operiert. Nach 20 Jahren kann ich wieder normal essen. Im *** 2016 war ich zur Voruntersuchung wie Gastroskopie, Monometrie und Breischluck im Krankenhaus. Die Aufklärung durch den Chefarzt der Chirugie und die Betreuung durch das Pflegepersonal waren sehr gut. Die Operation, Myotomie nach Heller, verlief komplikationslos. Der weite Weg nach Castrop-Rauxel hat sich gelohnt. Hier sitzen Fachärzte für die Behandlung der Achalasie. (* Inhalt durch Redaktion entfernt)

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemeine Chirurgie

  • Notaufnahme (Hundebiss)

    Ich wurde an einem Sonntag Vormittag beim Radfahren von einem Hund in die Wade gebissen. Die Hundehalterin brachte mich sofort in die Notaufnahme des Ev. Krankenhauses Castrop-Rauxel. Hier wurde ich sehr freundlich behandelt. Der Arzt säuberte sorgfältig die Wunde und fragte die Hundebesitzerin nach dem Gesundheitszustand des Tieres und Impfungen. Mich fragte er nach einer Tetanusimpfung, an die ich mich aber für die letzten Jahre nicht erinnern konnte. Er verwies mich auf Impfrisiken und empfahl mir, am nächsten Tag den Hausarzt aufzusuchen. Ich bekam keine Spritze, Impfung oder sonstige Medikamente und wurde aus der Notaufnahme entlassen. Am nächsten Morgen ging ich sofort zu meinem sehr kompetenten Hausarzt. Dieser hatte aber zu dem Tag wohl die Vertretung für viele andere Ärzte. Da ich keine großen Beschwerden hatte, wartete ich 4 Stunden im Wartezimmer. Der Arzt war sehr erbost über das Verhalten des Arztes im Krankenhaus und impfte sofort Tetanus nach. Ich bekam zusätzlich ein Antibiotikum verschrieben und sollte täglich zur Kontrolle erscheinen. Am 3. Tag nach dem Biss konnte ich schon nicht mehr laufen, da sich die Wade bis hinunter in den Knöchel infiziert hatte. Die Behandlung mit dem Antibiotikum 26 Stunden nach dem Biss kam schon zu spät. Ich wurde stationär in das St. Johannes-Krankenhaus in Dortmund aufgenommen, wo ich mehrere Tage mit Schmerzen verbringen musste. Meiner Meinung Nach wurde bei der Notaufnahme gegen medizinische Standards verstoßen!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: keine Angabe

  • Behandlung wegen Achalasie

    Vom ***2016 bis ***2016 befand ich mich Ev. Krankenhaus Castrop-Rauxel in stationärer Behandlung wegen meiner Achalasie. Die Operation war bestens gelungen, zumal in 2007 in Hannover bereits ein chirurgischer Eingriff vorgenommen wurde und nun eine Entfernung der vorhandenen Manschette erforderlich wurde. Auch der Zwerchfellbruch wurde von Ihnen gleich mit geschlossen. Nach meiner Entlassung aus Ihrem Krankenhaus habe ich streng, wie empfohlen, 3 Wochen passierte Kost zu mir genommen. Jetzt nach gut 6 Wochen kann ich alles gut essen und verdauen. Mit Fleisch halte ich mich jedoch zurück. Am ***2016 werde ich jedoch das erste Grillfest mit meiner Wiedergeburt im Rahmen meiner Familie feiern. Ich bin Herrn Dr. med. *** zu großem Dank verpflichtet und kann behaupten, eine neue und bessere Lebensqualität gefunden zu haben. Auch ein herzliches Danke schön an Herrn Dr. med. ***. Auch die Unterbringung und das Pflegepersonal ist mit sehr gut zu bewerten. Ich werde im November zur Kontrolluntersuchung im Krankenhaus nach vorheriger Absprache wieder vorstellig werden.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemeine Chirurgie

  • Erfolgreiche Achalasieoperation

    Vor einem Jahr ist am Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel eine enorm erfolgreiche Achalasieoperation ("laparoskopische Myotomie") bei mir durchgeführt worden. Ich hatte lange vor diesem Eingriff gezögert; viel zu lange, wie ich jetzt weiß. So habe ich einige schmerzhafte, quälende Jahre durchgemacht. Der Eingriff hat mir Erleichterungen in ganz unerwartetem Maße gebracht. Nun kann ich wieder ohne Probleme schlucken, essen, schlafen, und die Krampfschmerzen treten sehr viel seltener und dezenter auf. Die Refluxmanschette begrenzt den Säurerückfluss erheblich. Etwa einmal in der Woche lutsche ich eine Rennie, wenn ein säuerliches Gefühl spürbar wird. Die Behandlung und den sechstägigen Aufenthalt auf der Station habe ich in sehr guter Erinnerung. Hierher kommen Patienten, die an anderen Kliniken mit wenig Erfolg austherapiert worden sind, und finden endlich kompetente Hilfe. Auch der menschliche Umgang zwischen Ärzten und Patienten ist auf dieser Station bemerkenswert angenehm.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2015

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemeine Chirurgie