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KH Mittweida

Hainichener Straße 4-6
09648 Mittweida

2 Erfahrungsberichte

  • Kein gutes Haus

    Ich werde dieses Haus leider in sehr schlechter Erinnerung haben und künftig meiden. Selten habe ich Mitarbeiter so oft schlecht über Chefs und Leitung reden hören, quasi hat mich diese schlechte Stimmung überrollt. Ob das an einer schlechten Bezahlung liegt oder an anderen Dingen weiß ich nicht. Nicht nur dadurch waren die meisten kurz angebunden, angefangen bei Ärzten, aber auch Pflegern. Hygienisch geht es hier auch nicht gerade zu, die armen Reinigungsfrauen hetzen durch die Zimmer, haben sicher zu wenig Zeit. Ich habe hier viele Zigarettenstummel herumliegen sehen, Staubansammlungen, Spinnweben. Auch ist das Haus teilweise schon sehr „abgewohnt“ und ungepflegt.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, Zertifziertes Endoprothetik Zentrum

  • Aufenthalt einer 90jährigen nach Oberschenkelhalsbruch mit Pflegestufe 2

    14tägiger Aufenthalt im [..] 2016 auf Station 1 des Krankenhaus Mittweida meiner 90jährigen Oma nach Oberschenkelhalsbruch. Vorerkrankung: Rektum CA im Endstadium seit 9 Jahren. Pflegestufe 2 - Pflegestufen bzw. allgemeine Hilfebedürftigkeit des Patienten wird außer Acht gelassen: stundenlanges Liegen auf dem Schieber, Bedienung des Notknopfes wegen Demenz nicht möglich, keine Reichung von Trinken außerhalb der Essenszeiten, - Hilfebedürftige Patienten werden zusammen in ein Zimmer gelegt – niemand bekommt mit, wenn es dem anderen schlecht geht - Mangel an Fürsorge auf Stat. 1 - Schwestern / Pfleger / Ärzte bis auf wenige Ausnahmen: schlecht gelaunt, negative Ausstrahlung. Die Schwestern lassen den Patienten den Leistungsdruck spüren. - Behandlungsschritte für Angehörige mangels Kommunikation nicht nachvollziehbar - zuständige Ärzte kaum ansprechbar - Gabe von Eisentabletten bei Stoma-Patientin, die seit über einer Woche im Bett lag, stieß nicht nur bei uns auf absolutes Kopfschütteln. Tablette preiswerter als besser verträgliche Infusion. - Verschlechterung des Gesamtzustandes wird zufällig beim Schichtwechsel entdeckt – keine Möglichkeit für die Angehörigen den Sterbenden zu begleiten in seinen letzten Stunden – ein quälender Gedanke auf alle Ewigkeit für die Angehörigen - Station 1, Zimmer 28: ein trostloser und dunkler Raum, Fenster komplett ummauert – eine Zumutung für Patienten, die das Bett nicht selbstständig verlassen können

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Abteilung für Unfallchirurgie Mittweida