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Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Wannsee

Königstraße 63
14109 Berlin

2 Erfahrungsberichte

  • Kassenpatienten zweitklassig, trotz privater Zahlung!

    Seit ca. einem halben Jahr habe ich auf die Aufnahme in diese Klinik warten müssen. Man bot mir an, daß ein Einzelzimmer für eine Zahlung von ca. 1000,- Euro für 14 Tage möglich wäre, welches Angebot ich auch annahm u. mehrmals bestätigte. Als ich mit gepackten Koffern an der Anmeldung stand, wurde mir einfach mitgeteilt, die Einzelzimmer sind belegt, wir haben für sie ein 3-Bett-Zimmer. Da die Voraussetzung zur Aufnahme aber ein Einzelzimmer war, brach ich sofort die Aufnahme ab. Die einzige Bemerkung, die ich vom Aufnahmepersonal bekam war "wir sind ja hier kein Hotel". Für Privatversicherer ist das Krankenhaus aber schon ein Hotel, da ja für Privatversicherer die nur drei vorhandenen Einzelzimmer komplett vergeben waren! Nur ich als Kassenpatient werde halt minderwertig u. herabwürdigend behandelt u. meine Wünsche werden einfach nicht berücksichtigt, obwohl ich sogar bereit gewesen wäre, aus eigener Tasche über 1000,- Euro dem Krankenhaus zu zahlen. Ich habe nicht einmal im Vorfeld eine E-Mail zugeschickt bekommen, worin mir hätte mitgeteilt werden können, daß alle Zimmer belegt sind. Selbst solche organisatorischen Aufgaben scheinen zu viel für dieses Krankenhaus zu sein. Sie haben mich mit schwerem Gepäck einfach auflaufen lassen, ohne mir im voraus Bescheid zu geben. Da man so niederträchtig mit Kassenpatienten umgeht u. man vollends zu spüren bekommen soll, daß man wohl unbedingt nur ein Mensch zweiter Klasse wäre, verdient die Klinik an mir eben gar nichts.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie

  • Erlebnisse im 2.Auffenthalt

    Aufgrund des erfolgreichen 1.Auffenthaltes letzten Jahres, nahm ich die weite Fahrt dahin wieder auf, weil es mir sehr geholfen hat. Ich hatte endlich eine Diagnose nach vielen vielen Jahren und bekam endlich Antworten, Therapien die halfen und was ich noch tun kann. Der 2. Auffenthalt war sehr schwierig! Neuer Arzt auf Station als er feststellte,das ich letztes Jahr schon da war und Erfolg hatte wurde ich gleich in die Schiene gedrueckt, da machen wir es gleich wieder so und er hatte keine Arbeit. Fragen wurden nicht beantwortet, weil er die Antworten nicht wusste , es wurde auch nicht der Versuch unternommen sie durch Konsile oder Untersuchungen zu beantworten. Er kam leicht ueberfordert vor, egal was man fragte oder tat. Aufgrund gesundheitlicher Vorraussetzungen, benoetige ich Hilfe bei der Ernaehrung , das beschaeftigte mich fast den ganzen Auffenthalt. Pendelte von Schwestern, Arzt, Kueche ,Ernaehrungsberatung und Arzt und und her. Es hing nur am Arzt. Zu guterletzt besorgte ich mir das Essen selbst, was nicht sein kann ,wenn man stationaer ist, zumal gibt es eine Naturheilverfahrenabteilung im Haus. Ueber ein Konsil haette man es vielleicht schneller klaeren koennen oder besser . Die Schwestern sind sehr nett, sie helfen wo sie nur koennen. Die Physiotherapeuten sind sehr kompetent und sehr nett. Sie gaben mir auch wieder Tipps und beantworteten mir meine Fragen. Die Therapien haben mir wieder sehr geholfen. Fazit: Therapien top, Fragen unbeantwortet !

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie