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St. Rochus-Hospital

Glückaufstr. 10
44575 Castrop-Rauxe4l

3 Erfahrungsberichte

  • Gerne wieder - Medizin im Sinne des Patienten

    Erfahrungsbericht: Ein wirklich tolles Team das engagiert und mit viel Betreuung den einzelnen Patienten ein tolles Gefühl gibt. Einchecken mit Röntgen um 15.00Uhr - Gespräch mit Narkoseärztin- Vorgespräch zur OP mit Operateur- 17.00 Uhr aufs Zimmer - 18.00 gutes Abendessen. Am nächsten Morgen um 7.15 Uhr abgeholt und zum OP gebracht - um 8.00 war ich unterm Messer glaub ich ???? hab da gut geschlafen. Am nächsten Tag um 10Uhr kam der Physiotherapeut und es ging direkt los mit einer auf mich angepassten Bewegungstherapie. Nach acht Tagen habe ich die Klinik in die Reha verlassen - meinen ganz herzlichen Dank an Dr. Klapper und sein motiviertes Team. Ich habe hier nichts gefunden was nicht im Sinne des Patienten gemacht wurde und selbst die Verpflegung (drei Menue zur Auswahl) entsprach einem Hotelstandard

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie

  • Gyn. nicht zu empfehlen

    Bei mir musste eine Zyste am Eileiter entfernt werden, also bin ich zur Gyn im St. Rochus Krankenhaus gegangen. Zunächst lief das Vorgespräch gut, ich habe meine Fruktose- und Laktoseintoleleranz erwähnt und man hat mir versichert das mit dem Essen zu regeln. Das Wesentliche: das Personal war gestresst, gnervt und wenig freundlich. Vor allem aber die Oberärztin. Die Putzkraft hat nicht das ganze Zimmer gewischt, sondern die este Hälfte bis zum Bett, was mich an der Hygiene zwifeln lässt! Das mit dem Essen war eine absolute Katastrophe! Man könnte meinen, dass es im Krankenhaus Fachangestellte (Dietologen) gibt, die sich mit Intoleranzen auskennen. Aber nix da! Ich habe mich persönlich mit der Küche auseinandersetzen müssen, weil sie keine Ahnung hatten und habe letzendlich 3 Tage lang mich von Brot und laktosefreiem Käse ernähren müsssen. Das beste an der Situation war aber die Aussage einer Krankenschwester: "Intoleranzen sind bloß eingebildet, essen Sie das, das wird schon, wenn Sie sich nicht so anstellen. Klar wird Ihnen schlecht, wenn Sie sich das immer einreden." Das lässt mich an der fachlicher Kompetenz der besagten Krankenschwster zweifeln. Denn wenn man keine Ahnung hat, sollte man lieber gar nichts sagen. Fazit: ich meine man sollte die Gyn. Station dort meiden und sich lieber wo anders umsehen. Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine. Leider habe ich erst im Nachhinein von vielen gehört, dass ihnen die Gyn auch wenig zugesagt hat.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2015

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

  • Leistenbruch

    Es wurde an einem Freitag Morgen eine OP des Leistenbruch durchgeführt. Ich war Privatpatient. Nach der OP konnte ich nur ganz schlecht laufen. Keiner des Pflegepersonal kümmerte sich um mich, ich kam mir ganz verlassen vor. Zum Frühstück wurde ich sehr unfreundlich am Samstag aufgefordert es mir vom Buffet zu holen, ich sagte ich kann es mir nicht holen, die Buffet-Frau war sauer auf mich. Später brachte sie mir das Frühstück und stellte es mir auf den Tisch. Am Montag wurde ich trotz großer Schmerzen entlassen obwohl ich kaum laufen konnte. Ich bin der Meinung, dass ich in diesem Krankenhaus die denkbar schlechteste Behandlung erfahren habe. Achso, der Bruch besteht noch immer und ich spüre meinen Darm wenn er vor das Loch drückt :( Ich bin sowas von enttäuscht !

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2013

    Fachabteilung/ Klinik: keine Angabe