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St. Vinzenz-Krankenhaus

Schloßstr. 85
40477 Düsseldorf

7 Erfahrungsberichte

  • Knie OP St. Vinzenz Krankenhaus Düsseldorf

    Während der Voruntersuchungen zur OP ging ein Feueralarm los. Die Krankenschwester reagierte ungehalten und sagte: „diese ständigen Fehlalarme sind nervig, wir machen jetzt das EKG!“ Erst eine weitere Krankenschwester brachte sie dazu mich aufzufordern das Krankenhaus zu verlassen. Vor der Tür waren mehr Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizisten als Patienten und Klinikpersonal. Am Tag der Operation wurde ich von einem Pfleger auf die OP vorbereitet. Das Ganze geschah in einem Durchgangsraum mit ständigen Bewegungen des Klinikpersonals. Irgendwann tauchte dann die Anästhesistin auf. Keinerlei Gruß oder persönliche Ansprache an mich, sondern gleich ein Hinweis an den Pfleger, dass „hier keine Patienten angeschnallt werden, man muss sich mal vorstellen wie sich Patienten dabei fühlen würden.“ Ohne Vorwarnung drückte die Anästhesistin die Atemmaske mit Nachdruck aufs Gesicht. Im Aufwachraum ermöglichte es mir die Krankenschwester ein Telefonat mit meiner Frau zu führen. Sie war komplett aufgewühlt und berichtete mir, dass ihr Auskünfte über meinen gesundheitlichen Zustand verweigert wurden, mit der Begründung, dass „hinter meinem Namen ein rotes Ausrufezeichen“ steht. Ebenso sagte die zuständige Pflegekraft aus Datenschutzgründen und bei “12 Operationen am Tag“ hätte der Operateur keine Zeit für ein Gespräch. Die Ausstattung der Station 2B ist altmodisch. Toiletten müssen mit mehreren Zimmern geteilt werden und sind so eng, dass man mit dem Rollator nur rückwärtsgehend hi

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2021

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Orthopädie

  • Riesen Lob an das Krankenhaus

    Ich wurde am [...]10.2020 in die Notaufnahme des Vinzenzkrankenhauses gebracht. Schon die Sanitäter waren sehr umsichtig und nett. Was mir die Angst genommen hatte. Im Krankenhaus dann wurde ich nicht nur medizinisch optimal behandelt sondern auch von den Assistenzärztinnen und Pflegpersonal so liebvoll betreut, dass ich mich einfach nur geborgen fühlte. Das ist einer der wichtigsten Aspekte im Fall einer Erkrankung. So ein persönlicher Fall bringt immer viel Unsicherheit und Ängste mit sich. Aber ich wie schon gesagt, fühlte ich mich geborgen und umsorgt und es hat mir einfach nur gut getan. Ich bin nun nicht gesund, habe aber zu diesem Haus so viel Vertrauen gefasst, dass ich jederzeit wieder dort hin gehen wurde. Jedem Einzelnen, mit dem ich an diesem Tag zu tun hatte, hat mich als Mensch behandelt. Danke dafür an das gesamte Team der Notaufnahme. Liebe Grüße

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: keine Angabe

  • Online Besuchertermin buchen

    Man sollte auf keinen Fall den Besuchertermin online buchen. Ich habe es getan , bekam auch eine Bestätigung. Am Besuchstag und Zeit wurde mir erklärt, daß das System garnicht funktioniert.

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Innere Medizin

  • Hüft OP

    Im Oktober 2017 wurde mir ein neues Hüftgelenk im St. Vinzenz Krankenhaus eingesetzt. Schon die Gespräche und Untersuchungen vor der OP waren bestens vorbereitet. Alle Personen waren freundlich und zuvorkommen. Man konnte ausreichend Fragen stellen und fühlte sich auf die bevorstehende OP bestens vorbereitet. Am OP Tag wurde ich stationär aufgenommen. Auch hier lief alles bestens & strukturiert ab. Man merkte in allen Belangen, dass die handelnden Personen ausreichend Erfahrungen mit dieser Art von OP haben. Auch hier waren alle Personen freundlich, hilfsbereit, zuvorkommend und man fühlte sich stehts super informiert. Bereits am Tag der OP durfte ich das Bett mit Hilfe einer Therapeutin verlassen. Nach kürzester Zeit durfte ich das Krankenhaus verlassen. Auch bei der Anmeldung einer ambulanten Reha wurde mir geholfen. So hatte ich am Tag der Entlassung bereits bestätigte Termine für die Anschluss-Reha. Ich kann das Krankenhaus, die Ärzte, das Pflege und Servicepersonal uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Orthopädie

  • Kniegelenksinfektion nach OP zunächst übersehen, dann Not-OP in anderer Klinik

    Nach der OP aus 2016, über die berichtet wird, ging es mir anhaltend schlecht, ich litt unter starken Schmerzen und das Knie versteifte zunehmend. Nachdem ich am 10. Tag Fieber bekam, wurden ich in eine andere Klinik verlegt und dort noch in der Nacht notoperiert. Komplikationen sind immer möglich, das ist bekannt. Problem ist, dass ich mich auf Station allein gelassen gefühlt habe. Trotz der bis zu 5x täglich stattgehabten ärztlichen Visiten, konnte niemand meine Beschwerden lindern. Warum wurden meine Beschwerden nicht ernst genommen? Warum verlief die Einstellung der Schmerzmedikation so schleppend? Warum wurden keine Laborkontrollen gemacht? Stattdessen lag ich rum und war in Sorge, die Ärzte könnten doch ernst machen und mich entlassen. Enttäuscht hat mich auch die Behandlung durch die Anästhesie. Der eingesetzte Schmerzkatheter war wirkungslos, er betäubte nicht das Knie, sondern den oberen Oberschenkel. Obwohl dies wiederholt festgestellt wurde, verblieb der Katheter im Bein bis er auf meine dringende Bitte hin gezogen wurde. Zusammengefasst entstand der Eindruck, dass wenig Wissen bestand, um mit postoperativen Komplikationen umzugehen. Mir ist bewusst, dass die Qualität der Behandlung grundsätzlich mit den behandelnden Ärzten steht und fällt. Nach diesen Erfahrungen kann ich das Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf jedoch nicht empfehlen.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Sportorthopädie

  • Schulterprothese - zu Krank fürs Krankenhaus

    Im November 2015 wurde in Ruhe für Anfang Januar ein OP-Termin Schulterprothese geplant. Der Chefarzt wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich schwer Krank bin und daher eine Hochrisikopatientin. Als ich dann Anfang Januar den vorstationären Termin mit Narkosebesprechung hatte, hat der Anästhesist den OP-Terminum einen Monat verschoben, da ich seiner Meinung nach nicht narkosefähig sei. Eine Woche später bekam ich dann die Absage von der Orthopädin. Man werde mich nicht operieren werde, da es in dem Haus keine (für mich notwendige) Wechseldruckmatratzen gäbe. Ich möchte mich an ein Haus der Maximalversorgung wenden! Meine Bitte, dass sie für mich dort den Termin macht, damit der OP-Termin gehalten werden kann, weil ohne schnelle OP ein chronisches Schmerzsyndrom drohte, wurde leider verneint. Ich war nicht mal mehr in der Lage eine leere Kaffeetasse in der Hand zu halten. Was mich daran maßlos ärgert: Man hätte mich schon im November an ein anderes Haus weiterreichen können! Es mag sein, dass das Verhalten medizinisch korrekt ist, aber menschlich absolut fragwürdig. Ich musste mich dann in der Uniklinik gleich als "zickige Privatpatientin" unbeliebt machen, um annähernd den OP-Termin halten zu können. Vor Schmerzen war das überhaupt nicht mehr auszuhalten! Sollte ich jemals wieder im St-Vinzenz notfallmäßig landen, werde ich mich schnellstmöglich verlegen lassen. Sie haben mir bewiesen, dass sie scheinbar mit schwer kranken Patienten NICHT umgehen können.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Sportorthopädie

  • Behandlung und Versorgung

    Bei mir wurde eine Erweiterung des Wirbels durchgeführt, da der Nerv eingeengt war. Die Operation wurde minimalinvasiv durchgeführt. Die OP war ein voller Erfolg. Mit Aufnahme und Entlassung dauerte der Aufenthalt 5 Tage. Ärzte und Schwestern sind ganz reizend.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Wirbelsäule & Schmerz