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ALLGEMEINES KRANKENHAUS CELLE

Siemensplatz 4
29223 Celle

4 Erfahrungsberichte

  • Nierenstein

    Ich hatte 2016 Beide Nieren Steine . Ich wurde immer wieder operiert und operiert und es ging Von September 2016 bis Januar 2017 durch jedesmal hin und her . Ich bin fast gestorben an eine Blutvergiftung weil mein Körper die Schiene nicht wollte . 3 Monate später der nächste Schock . Noch mehr Nierensteine dasselbe nochmal durchgemacht . Insgesamt 10 ops und jedesmal diese lästige Schiene und jede Menge Antibiotika voll gepumpt bekommen. 2 mal vor dem op Raum wieder nach Hause geschickt !! Einfach so ... Meine Kinder sind immer noch traumatisiert wenn die Nierensteine hören ... Nie wieder ...

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Urologie und Kinderurologie

  • Brustzentrum

    Es ist ein Kompetenzzentrum in welchem alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten. Zügige Terminvergabe nach Überweisung durch meine Frauenärztin, offene, ehrliche Atmosphäre im MVZ (=Medizinisches Versorgungszentrum, das der Frauenklinik angegliedert ist). Auf der Station trifft man jederzeit auf freundliches, kompetentes Pflegepersonal. Der Chefarzt ist freundlich, nicht überheblich, und natürlich fachlich kompetent. Ich empfehle -ohne Einschränkung - das Brustkompetenzzentrum des AKH Celle bei der Diagnose "Mammakarzinom". Wenn es überhaupt etwas zu kritisieren gibt, dann die umständliche und mehrfach erforderliche Anmeldung bei der "vorstationären Aufnahme", dann bei der Aufnahme und der damit verbundene Papierwust.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: Frauenklinik

  • Weaning Station

    Mein vater wurde auf die Weaning Station eingeliefert und Ich muss sagen die Schwestern und Pfleger sind sehr nett,nur ein bestimmter Arzt glaubt das was er sagt ist gesetz. Den Ton den der drauf hat geht gar nicht

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin

  • Herzkatheter, Ballon-Dilatation und Stent-Implantation

    Mein Vater (84 Jahre) wurde zur elektiven Herzkatheter Untersuchung mit Dilatation und Stent-Implantation einbestellt. Es wurde ihm gesagt, dass er eventuell eine Nacht im Krankenhaus zwecks Überwachung bleiben sollte. Stattdessen kam alles anders. In der stationären Aufnahme wurden wir bereits sehr unfreundlich empfangen. Nachdem er fast 7 Stunden auf dem Flur und zuletzt in seinem Bett auf den Eingriff gewartet hatte, ging dann alles sehr schnell. Während der Untersuchung riss ein Gefäß und er erlitt einen Herzinfarkt. Er hatte während der gesamten Prozedur extreme Schmerzen und war auf das schlimmste gefasst. Er meinte auch, dass nicht alle erforderlichen Materialien für solch eine Komplikationen vorbereitet waren. Er erlebte das Behandlungsteam außerordentlich aufgeregt und entnervt. Er kam nach dem Eingriff auf die Intensivstation und wurde dort per Monitoring überwacht. Die Pflegenden erzählten uns, dass unser Vater einen Herzinfarkt hatte und deshalb überwacht werden sollte. Der behandelnde Arzt auf der Intensivstation sagte dann, das genaue Gegenteil und war eher sehr schweigsam. Die Blutdruckwerte und der Puls waren sehr auffällig. Auffällig war dann aber auch, dass der Alarm nicht angestellt war. Auf meine Nachfrage hin, bekam er dann seine Herzmedikamente. Das Krisenmanagement haben wir als extrem schlecht erlebt. Mangelnde Information von allen Seiten. Mein Vater wurde zudem mit einer Sterbesituation konfrontiert die ihn zusätzlich schwer belastete.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Gefäßchirurgie