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Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt

Friedrichstraße 41
01067 Dresden

2 Erfahrungsberichte

  • Lebertumor OP

    Ich wurde am [...] Januar 2018 dreimal an der Leber aufgrund eines Tumors operiert. Drei OPs waren wegen meiner Vorerkrankungen und der Größe des Tumors notwendig. Ich lag 11 Tage auf der Wachstation und danach im Haus P auf Station. Alle Ärzte, Schwestern, Pfleger und Physioterapeuten waren sehr umsichtig, freundlich, hilfsbereit und haben alle meien Fragen beantwortet. Ich wurde bis Ende Januar 2018 wieder "aufgepeppelt" und konnte in einem relativ guten Allgemeinzustand die Klinik wieder verlassen. Trotz dreier Operationen denke ich sehr positiv über dieses Krankenhaus zurück. Auch die Nachsorge in den Folgemonaten erfolgte umsichtig und gut organisiert.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

  • Verantwortungsloser Umgang mit Patienten, unfreundliches, empathieloses Personal

    Mein 80-jähriger Großvater wurde wegen eines Schlaganfalls eingewiesen und sollte nach 10 Tagen bereits nach Hause entlassen werden weil das Bett benötigt wird, obwohl noch kein Reha-Platz frei war. Meine Großmutter ist selbst gesundheitlich sehr angeschlagen und in ambulanter Behandlung, weshalb Sie nicht in der Lage ist, ihren Mann zu versorgen. Als meine Großeltern sich gegen die verfrühte Entlassung zu wehren versuchten, verursachte das beim Klinik-Personal großen Unmut und so musste mein Großvater plötzlich eine Art Patienten-Mobbing ertragen. Ihm wurde das Essen nicht mehr klein geschnitten, obwohl die Schwestern wussten, dass er es sonst nicht essen kann. Den linken Arm konnte er nach dem Schlaganfall nicht mehr heben, auch sprechen und kauen waren kaum möglich. Er war also allein nicht in der Lage, sein Essen einzunehmen, dennoch haben ihm die Schwestern den Teller nur hingestellt und beim Abräumen unberührt wieder mitgenommen mit dem Kommentar, er hätte ja keinen Hunger! In der Nacht wurde bei Temperaturen unter 0°C das Fenster geöffnet und die Heizung abgedreht, da mein Großvater am Fenster lag, hat er sehr gefroren. Aufgrund einer Muskelkrankheit (Periodische Lähmung) an der er leidet, welche unter anderem durch Kälte ausgelöst wird, war sein rechter Arm am nächsten Morgen gelähmt. Als er dies dem Pfleger mitteilte, lachte der ihn nur aus und meinte frische Luft hätte noch niemandem geschadet. Am Ende wurde er kurzfristig innerhalb weniger Std. vor die Tür gesetzt.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie