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Vivantes Klinikum Neukölln

Rudower Straße 48
12351 Berlin

6 Erfahrungsberichte

  • Darmkrebsoperation

    Ich war vom [...]07.2019 im Klinikum Neukölln zu einer Darm OP. Bereits einige Tage vorher wurde ich von einer Oberärztin der ambulanten Viszeralchirogie auf meine OP sehr gründlich vorbereitet. Sie hat sich viel Zeit genommen mir alles zu erklären. Auch die benötigten Voruntersuchungen wurden gleich vorgenommen und die Ergebnisse mit mir besprochen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Nach der OP wurde ich auf meinen Wunsch hin auf die Komfort Station Nr. 20 gebracht. Sehr geräumiges Einzelzimmer mit Balkon. Die Ausstattung wie in einem 5 Sterne Hotel. Das gesamte Arzt und Pflegeteam hat sich sehr kompetent und fürsorglich um mich gekümmert. Nach einigen Tagen konnte ich auch wieder essen. Die Mitarbeiter/innen vom Catering sind auch auf Sonderwünsche eingegangen - immer nett und freundlich! So skeptisch ich im Vorfeld diesem Krankenhaus gegenüber stand - so positiv sind meine persönlichen Erfahrungen ausgegangen! Falls ich mich noch einmal einer OP unterziehen muß, ist das Klinikum Neukölln meine erste Wahl!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Innere Medizin- Gastroenterologie, Diabetologie und Hepatologie

  • Hygiene

    Ich lag in der HNO-Abteilung Station 96. Morgens und abends gab es "Buffet". Die Wurst u. Käseplatten waren ja appetitlich angerichtet . Was mich störte war das Brot. Jeder fasste in die Brottüte und entnahm seine Brotscheiben. D.H. Bei 10 Brotscheiben haben wenigstens 10 verschiedene Leute in dieser Tüte rumfuhrwerkt. Das ist alles andere als Hygiene.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen

  • OP Kolonkarzinom

    Mein Vater und ich sind einfach begeistert von der Vorbereitung in der Ambulanz der Chirurgie bis hin zur OP fühlten wir uns sehr gut aufgehoben . Frau [...] ist sehr einfühlsam und fachlich äußerst kompetent. Solche Ärzte müsste es mehr geben. Ebenfalls sind wir von dem Chefarzt [...] begeistert. Die OP lief trotz unvorhergesehener Ereignisse komplikationslos! Herr [...] war ebenfalls, wie Frau [...], immer erreichbar und beide hatten immer ein offenes Ohr für uns und unsere Fragen. Nicht unerwähnt möchten wir [...] nebst Oberarzt [...] ( Gastroenterologie) lassen, die im Vorfeld eine super Diagnostik durchgeführt haben. Ein herzliches Dankeschön an Sie alle und weiter so!!

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie

  • Unmenschliche Zustände

    Es wird erwartet, dass man einen Tag nach der OP aufsteht, auch wenn einem schwindwlig und übel ist, damit man sein Essen vom Buffetwagen holt. Dass man dabei noch den Wagen mit den Wundläuchen und den Blassenkatheter mitnehmen muss interessiert niemanden. Macht man es nicht bekommt man schnippische Bemerkungen an den Kopf geworfen. Man möchte ja aufstehen, aber was nicht geht, geht nicht. Warten auf Medikamente ist eine Katastrophe, niemand ist zuständig, man liegt mit höllischen Schmerzen hilflos im Bett. Klingelt man wird gemeckert. Bestellt man sein Mittagessen bekommt man selten das, was man bestellt hat. Die Tabletts vom Mittag werden erst Stunden später abhegolt. Die hygienischen Umstände sich skandalös. Alles ist dreckig und verschmiert. Heizkörper zum Trocknen der Handtücher zu benutzen ist nicht empfehlenswert, keimig und versifft. Die Wundversorgung ist so steril wie ein Abfalleimer. Auf nässenede Wunden wird einfach ein dickeres Pflaster geklebt, ohne dass es sich jemand absieht. Die Wunde ist dadurch so schlecht verheilt, dass ich Wochen später noch damit zu tun hatte. Ich wurde viel zu früh entlassen, obwohl ich mehrmals sagte, dass es mir noch nicht gut geht. Ich hatte, obwohl ich nie geraucht habe, einen Lungentumor. Behandelt wurde ich wie ein Kettenraucher, der selbst schuld ist. Ich kann verstehen, dass das Personal völlig überlastet ist, aber man sollte schon erkennen, wer zu was in der Lage ist.

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Thoraxchirurgie

  • Zahn OP

    Sehr liebevolle einfühlsame Schwestern und Ärzte. Es gibt nichts zu bemängeln ich war sehr zufrieden und man hat mir noch die Ängste während der OP genommen davor und danach.

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: keine Angabe

  • Aufnahme, Zimmerzuweisung und Verpflegung

    Wegen akuter Atemnot beförderte mich die Feuerwehr ins o.g. Krankenhaus. Das Dilemma auf der Rettungsstelle hat sich seit vielen Jahren nicht verbessert. Auch jetzt müssen die Schwerkranken Stunden warten, bis sie ein Bett auf einer Station erhalten. Besonders traurig ist es, dass die Angehörigen nicht mehr in die Notaufnahme dürfen und ihren kranken Familienangehörigen Bestand leisten können. Diesen Trost habe ich sehr vermißt. Mein Durst war schwer erträglich, aber eskam lange Zeit keine Pflegekraft oder Arzt/in vorbei. Dann endlich kam ich in der Nacht auf die Station. Mangels freier Betten kam ich in ein Zimmer, was ansonsten als Schlaflabor genutzt wird. Angewidert war ich dann beim Gang auf das zimmereigene WC, denn das WC war noch mit Urin gefüllt. Ein Zeichen dafür, dass dieser Raum nicht vorher gereinigt wurde. Unhygienischer geht es nicht mehr. .

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Infektiologie