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Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Kraepelinstraße 2-10
80804 München

3 Erfahrungsberichte

  • Tagklinik

    -sehr motiviertes Team -es wird hart an einen gearbeitet (Verhaltenstherapie), aber die menschliche Seite wird auch nicht vergessen -sehr genaue Umfelddiagnostik -

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: Psychiatrie

  • Aufenthalt in Max-Planck-Istitut für Psychiatrie

    An dieser Stelle möchte ich gerne eine Stellungsnahme über mein Aufenthalt in den oben genannten Haus darstellen. (+) Positive Argumente - ich hatte ein exklusives Einzelzimmer mit Fernseher, Kühlschrank - sehr entgegenkommendes und freundliches Personal, dass sich vor Dienstbeginn persönlich bei jedem vorstellte - große Auswahl an Therapien, die mit dem Krankenhauspersonal besprochen wurde - 1 x wöchentlich eine Stationtreffpunkt mit allen Patienten - Terminplan für die ganze Woche wurde erstellt, jedes einzelne Termin /Behandlung wurde nochmal per Karte erinnert - große Auswahl an Mahlzeiten - große und leckere Speisen - regelmäßige Besprechungen mit den Stationsärzten - Silverster / Neu Jahr Feuerwerkausblick phantastisch - Gemeinschaftsspiele auf der Station (-) negativ keine

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Psychiatrie

  • teilstationärer Aufenthalt vom [..] 2017 in der TKSI

    Das Therapieprogramm bestand aus Gruppentherapie (MATE), berufsorientierter Therapie, kognitiver Testung + Computertraining, Entspannungs- und Achtsamkeitsanleitung, Sportangeboten (Bewegungstherapie, Yoga, sanftes Walken) und Aktivitäten zur Förderung der Kommunikation und Interaktion. Inhaltlich wurden Informationen zu den Themen Autismus-Spektrum-Störung, Depression und Stress vermittelt, ergänzt um Rollenspiele zu Situationen am Arbeitsplatz und der Erarbeitung von hilfreichen Strategien, um mit autismusspezifischen Schwierigkeiten besser umgehen zu können. Essen gab es in der Kantine oder in der Küche mit Kaffeevollautomat, Wasserspender, Mikrowelle, Kühlschrank, Spülmaschine. Es gab kontinuierliche psychische und physische Untersuchungen. Ein Kritikpunkt war, dass es während meines Aufenthaltes zwar einen Stundenplan gab, der aber nicht durchgängig eingehalten wurde. Therapien begannen zu spät oder fielen personell bedingt aus. Meines Erachtens lag das aber an Anlaufschwierigkeiten, weil die Tagklinik neu eröffnet hatte. Es war eine sehr gute Idee, in die Tagklinik zu gehen. Der Aufenthalt half mir bei der Verarbeitung meiner Diagnose und dabei, mich mit meinen individuellen Schwierigkeiten auszusöhnen. Meine Einstellung zu Gruppentherapie hat sich zum Positiven geändert. Dank Unterstützung durch den Sozialdienst konnte ich mich bei verschiedenen Arbeitgebern bewerben und beginnen, eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. Herzlichen Dank für die Unterstützung.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Psychiatrie