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1 Erfahrungsbericht

  • Inkompetenz mit Folgen - Schulterprothese

    1. In der Nacht zum [..] mit V.a. Krampfanfall und starken Schmerzen re. Schulter eingeliefert. 2. telefonische Anordnung von zuständiger Oberärtzin der Neurologie ->Schädel CT, Röntgen Schulter (Röntgen 1. Ebene) Als bildgebende Verfahren keine Ergebnisse liefern, erscheint zuständige Ärztin nach mehreren Anrufen des zuständigen Pflegers nicht in der Notaufnahme.Ordnet stattdessen starke Neuroloptika ohne Patientenanamnese telefonisch an. 3. Trotz weiter anhaltender Schmerzen wird keine weitere Diagnostik zur Abklärung durchgeführt wie Schädel MRT, EEG zudem werden Schmerzen in der Schulter überhaupt nicht ernstgenommen, kein orthophädisches Konsil, kein erneutes Röntgen (2 Ebenen) MRT Schulter bzw. CT. 4. Oberärtzin erscheint lustlos, ignorant für 5 Minuten in der Notaufnahme, stellt Diagnose Psychose und Verspannungen im rechten Arm nach Panickattacke, und ordnet psychiatrisches Konsil an und Verlegung auf die Gynäkoligie an. 5. Konsil keine wahnhaftes Geschehen, keine Suizidgedanken, zu allen Qualitäten orientierert, keine Fremdaggressivität - Zwangseinweisung nicht möglich sowie wird auch einer Einweisung nicht zugestimmt. 6. Durch die zuständigen Neurologen erfolgt keine Visite, nach 2 Tagen erscheint behandelte Oberärtztin mit Entlassbrief da nicht krankheitseinsichtig , Schmerzen re. Schulter werden weiterhin als Verspannungen abgetan mit den Worten: Sie sind doch Krankenpfleger und müssten es wissen das diese psychisch bedingt sind. 7. MRT- Schulterprothese

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Medizinische Klinik (Gastroenterologie, Kardiologie) und Neurologie