Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 659
Vollstationäre Fallzahl 33507
Teilstationäre Fallzahl 75
Ambulante Fallzahl 69350
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 7641
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Logopäde und Logopädin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Barmherzige Brüder Trier gGmbH; Krankenpflegegenossenschaft der Schwestern vom Heiligen Geist
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711852-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Jérôme Korn-Fourcade
Tel.: 0261 / 496 - 6600
Fax: 0261 / 496 - 6442
E-Mail: j.korn-fourcade@kk-km.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Herr Prof. Dr. med. Jan Maurer
Tel.: 0261 / 496 - 3110
E-Mail: j.maurer@kk-km.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Thomas Geltenpoth
Tel.: 0261 / 496 - 3005
E-Mail: t.geltenpoth@kk-km.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Jérôme Korn-Fourcade
Tel.: 0261 / 496 - 6600
Fax: 0261 / 496 - 6642
E-Mail: j.korn-fourcade@kk-km.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Frau Claudia Stork
Tel.: 0261 / 496 - 9250
Fax: 0261 / 496 - 6441
E-Mail: c.stork@kk-km.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1361
Anteil an Fällen: 4,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 742
Anteil an Fällen: 2,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 710
Anteil an Fällen: 2,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 692
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 2,2 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 571
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 1,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 1,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4498
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3693
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 3643
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2559
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2472
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2343
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2300
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2274
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 2238
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 2144
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2097
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2020
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1961
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1889
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1582
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1520
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1479
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 1442
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1441
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 14,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 12,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe bei Mediastinaltumoren
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Emphysemchirurgie
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Lungenmetastasenchirurgie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztagesklinik
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumorkonferenz
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Herzinsuffizienz (DGGP)
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP Hörscreening
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

gilt in allen Fachabteilungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

gilt in allen Fachabteilungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

gilt in allen Fachabteilungen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

gilt in allen Fachabteilungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

gilt in allen Fachabteilungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

gilt in allen Fachabteilungen

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

gilt in allen Fachabteilungen

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

gilt in allen Fachabteilungen

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

gilt in allen Fachabteilungen

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

gilt in allen Fachabteilungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

gilt in allen Fachabteilungen

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

gilt in allen Fachabteilungen

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

gilt in allen Fachabteilungen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

gilt in allen Fachabteilungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

gilt in allen Fachabteilungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

228,10 146,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 228,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 228,10

davon Fachärzte

160,70 208,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 160,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 160,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

463,00 72,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 463,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 463,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,70 5878,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00 16753,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,30 25774,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,00 5584,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,60 5076,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

15,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

11,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

95,30 351,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 95,30
ohne Fachabteilungszuordnung 95,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 95,30

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Hörgeräteakustiker

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Diätassistenten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Fußpfleger

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

23,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,90

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80

Erzieher

12,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80

Wundversorgungsspezialist

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,00

Sozialarbeiter

6,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30

Pädagogen/ Lehrer

22,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,40

Physiotherapeuten

31,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

18,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,40

Ergotherapeuten

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Diplom-Psychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jan Maurer
Tel.: 0261 / 496 - 3110
E-Mail: j.maurer@kk-km.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker für alle 3 Betriebsstätten

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragte Ärzte für alle 3 Betriebsstätten

57,00
Hygienefachkräfte

staatlich anerkannte Hygienefachkräfte für alle 3 Betriebsstätten

12,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienebeauftragte in der Pflege und Funktionsdienst für alle 3 Betriebsstätten

279,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienenetzwerk MRE Montabaur
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube teilweise
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 138,00 - 212,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 23,50 - 25,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapothekerin Ulrike Wölfel
Tel.: 0261 / 496 - 3056
Fax: 0261 / 496 - 3065
E-Mail: u.woelfel@kk-km.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
18
Weiteres pharmazeutisches Personal
33

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Managementreview
  • 12.11.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Managementreview
  • 12.11.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Managementreview
  • 12.11.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Sonstige Elektron. Unterstützung = Elektronische Arzneimittelanforderung (Webmuse), elektronische Anforderung Zytostatikazubereitungen (ZENZY Arztmodul)
  • Sonstige Elektron. Unterstützung = Elektronische Arzneimittelanforderung (Webmuse), elektronische Anforderung Zytostatikazubereitungen (ZENZY Arztmodul)
  • Sonstige Elektron. Unterstützung = Elektronische Arzneimittelanforderung (Webmuse), elektronische Anforderung Zytostatikazubereitungen ZENZY Arztmodul)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • M&M Konferenzen, CIRS, Überprüfung der Sondenmedikation durch die Apotheke plus Interaktionscheck, standardisierte Anforderung Zytostatikazubereitungen (ZENZY Arztmodul)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Frau Claudia Stork
    Tel.: 0261 / 496 - 9250
    Fax: 0261 / 496 - 6441
    E-Mail: c.stork@kk-km.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Im gesamten Klinikum sind zahlreiche Mitarbeiter aus allen Abteilungen und Funktionsbereichen als Qualitätsmanagementbeauftragte (QMBA) benannt und in enger Zusammenarbeit mit dem Qualitätsmanagement tätig. Zusätzlich findet halbjährlich ein Qualitätszirkel statt.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Managementreview
    12.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Managementreview
    12.11.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Managementreview
    12.11.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Managementreview
    12.11.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Managementreview
    12.11.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Managementreview
    12.11.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Managementreview
    12.11.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Managementreview
    12.11.2019
    Schmerzmanagement
    Managementreview
    12.11.2019
    Sturzprophylaxe
    Managementreview
    12.11.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Managementreview
    12.11.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Managementreview
    12.11.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenarmbänder, OP/WHO-Checkliste, M&M-Konferenzen, IQM/QKK
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.04.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Gynäkologie, Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Gynäkologie, Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie, Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Gynäkologie, Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Ambulante Entbindung
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Endoskopische Operationen
    • Reproduktionsmedizin
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Gynäkologische Chirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Cochlearimplantation
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Laserchirurgie
    • Mittelohrchirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Pädaudiologie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Schnarchoperationen
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Mittelohrchirurgie
    • Laserchirurgie
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Cochlearimplantation
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Schnarchoperationen
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Pädaudiologie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Cochlearimplantation
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Schnarchoperationen
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Mittelohrchirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Pädaudiologie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Laserchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Schnarchoperationen
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Pädaudiologie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Laserchirurgie
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Cochlearimplantation

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Schädelbasischirurgie, Plastische Gesichtschirurgie, Cochlear-Implant-Centrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Laserchirurgie
    • Mittelohrchirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Pädaudiologie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Schnarchoperationen
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Cochlearimplantation
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Urologie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Septische Knochenchirurgie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sportorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Teleradiologie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Arteriographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Interventionelle Radiologie
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Kinderradiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Neuroradiologie
    • Phlebographie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Szintigraphie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Arteriographie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Szintigraphie
    • Teleradiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Neuroradiologie
    • Phlebographie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Interventionelle Radiologie
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Kinderradiologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Thoraxchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Thoraxchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Wirbelsäulenchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Viszeralchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Amputationschirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dermatochirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Adipositaschirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Dermatochirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie und Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Neurologie und Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie und Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Neurologie und Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie und Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Neurologie und Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Pneumologie / Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Pneumologie / Schlaflabor
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pneumologie / Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Pneumologie / Schlaflabor
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses mit integrierter zertifizierter Chest Pain Unit

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Kardio MRT

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Innere Medizin / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmacher Ambulanz ( VVI, DDD, ICD, CRT)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Orthopädie/Unfallchirurgie, Endoprothetik und Kinderorthopädie, Alterstraumatologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie/Unfallchirurgie, Endoprothetik und Kinderorthopädie, Alterstraumatologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Kinderorthopädie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie

    Privatambulanz (Konservative Orthopädie, Polio Zentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Konservative Orthopädie, Polio Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Kinderorthopädie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens

    Privatmbunz (Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatmbunz
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Teleradiologie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Phlebographie
    • Neuroradiologie
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Kinderradiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 321

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 5

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01: 3,82

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,47 bis 2,81

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,04 bis 3,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,50 bis 5,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 2,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,69 bis 7,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 8,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Marienhof Koblenz 02: Die Fälle wurden auf der internen Qualitätskonferenz besprochen. Es wurde das auffällige rechnerische Ergebnis besprochen.

    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 4

    Marienhof Koblenz 02: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0

    Marienhof Koblenz 02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 48,99

    Marienhof Koblenz 02: 3,15 bis 18,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 81,2 % Je höher, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 97,5 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Brüderhaus Koblenz 01: Es wurden erneut Nachschulungen bezüglich der korrekten Dokumentation durchgeführt und im internen Qualitätszirkel auf die Wichtigkeit der Dokumentation hingewiesen.

    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 16

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 162

    Marienhof Koblenz 02: 274

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 13

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 158

    Marienhof Koblenz 02: 267

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 56,99 bis 93,41

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 93,82 bis 99,04

    Marienhof Koblenz 02: 94,82 bis 98,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: unverändert

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: unverändert

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 83,3 % Je höher, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 97,5 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 12

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 158

    Marienhof Koblenz 02: 264

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 10

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 154

    Marienhof Koblenz 02: 257

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 55,20 bis 95,30

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 93,67 bis 99,01

    Marienhof Koblenz 02: 94,63 bis 98,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: unverändert

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: unverändert

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 4

    Marienhof Koblenz 02: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 4

    Marienhof Koblenz 02: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 51,01 bis 100,00

    Marienhof Koblenz 02: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: unverändert

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 70,0 % Je höher, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 90,5 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Brüderhaus Koblenz 01: Es wurden Nachschulungen bezüglich der korrekten Dokumentation durchgeführt und im internen Qualitätszirkel auf die Wichtigkeit der Dokumentation hingewiesen.

    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 10

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 127

    Marienhof Koblenz 02: 211

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 7

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 115

    Marienhof Koblenz 02: 202

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 39,68 bis 89,22

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 84,21 bis 94,51

    Marienhof Koblenz 02: 92,09 bis 97,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: unverändert

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: verschlechtert

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 92,0 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 87,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Marienhof Koblenz 02: Die Fälle wurden auf der internen Qualitätskonferenz besprochen. Es wurde das auffällige rechnerische Ergebnis besprochen.

    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 75

    Marienhof Koblenz 02: 115

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 69

    Marienhof Koblenz 02: 100

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 83,63 bis 96,28

    Marienhof Koblenz 02: 79,59 bis 91,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: unverändert

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 87,7 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: Es wurden nochmals Nachschulungen bezüglich der korrekten Dokumentation durchgeführt und im internen Qualitätszirkel ausdrücklich auf die Wichtigkeit der Dokumentation hingewiesen.

    Marienhof Koblenz 02: Es wurden Nachschulungen bezüglich der korrekten Dokumentation durchgeführt und im internen Qualitätszirkel auf die Wichtigkeit der Dokumentation hingewiesen.

    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 8

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 106

    Marienhof Koblenz 02: 186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 8

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 93

    Marienhof Koblenz 02: 171

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 67,56 bis 100,00

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 80,14 bis 92,69

    Marienhof Koblenz 02: 87,12 bis 95,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: unverändert

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: verschlechtert

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,06 bis 4,60

    Marienhof Koblenz 02: 0,11 bis 1,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 4,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 21

    Marienhof Koblenz 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0

    Marienhof Koblenz 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,08

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 48,86

    Marienhof Koblenz 02: 0,68 bis 12,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 1353

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,12 bis 0,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 87,12 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 335

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 330

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 96,55 bis 99,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 87,12 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Brüderkrankenhaus Montabaur 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 64,3 % Je höher, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 88,2 % Je höher, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 92,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Brüderhaus Koblenz 01: Die Einzelfälle wurden ausgiebig im internen Qualitätszirkel besprochen.

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: Es wurden nochmals Nachschulungen bezüglich der korrekten Dokumentation durchgeführt und im internen Qualitätszirkel ausdrücklich auf die Wichtigkeit der Dokumentation hingewiesen.

    Marienhof Koblenz 02: Es wurden Nachschulungen bezüglich der korrekten Dokumentation durchgeführt und im internen Qualitätszirkel auf die Wichtigkeit der Dokumentation hingewiesen.

    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 14

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 161

    Marienhof Koblenz 02: 257

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 9

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 142

    Marienhof Koblenz 02: 237

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 38,76 bis 83,66

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 82,30 bis 92,31

    Marienhof Koblenz 02: 88,29 bis 94,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: unverändert

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: unverändert

    Marienhof Koblenz 02: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 162

    Marienhof Koblenz 02: 274

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 24

    Marienhof Koblenz 02: 44

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 23,36

    Marienhof Koblenz 02: 40,99

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,20 bis 2,04

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,70 bis 1,46

    Marienhof Koblenz 02: 0,81 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 166,89

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 16,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 3,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 21

    Marienhof Koblenz 02: 141

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0

    Marienhof Koblenz 02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,22

    Marienhof Koblenz 02: 1,43

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 14,89

    Marienhof Koblenz 02: 1,51 bis 7,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02: 0,09

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 31,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 7,1 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 210

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 4,38 bis 11,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 1353

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02: 2,82

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,55 bis 3,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03:

    Marienhof Koblenz 02: 0,20

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 54,36

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 16,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 1393

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02: 9,48

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,23 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 35,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 235

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 226

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 92,88 bis 97,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 92,35 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderhaus Koblenz 01 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 12

    Marienhof Koblenz 02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 0

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,44

    Marienhof Koblenz 02: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,00 bis 6,61

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 141,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderhaus Koblenz 01 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Brüderhaus Koblenz 01:

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderhaus Koblenz 01: 12

    Marienhof Koblenz 02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderhaus Koblenz 01: 0

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,63

    Marienhof Koblenz 02: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderhaus Koblenz 01: 0,00 bis 4,64

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 41,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderhaus Koblenz 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Marienhof Koblenz 02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 4

    Marienhof Koblenz 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0

    Marienhof Koblenz 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,01

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: 0,00 bis 236,54

    Marienhof Koblenz 02: 0,13 bis 4,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Brüderkrankenhaus Montabaur 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Marienhof Koblenz 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Marienhof Koblenz 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Marienhof Koblenz 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Marienhof Koblenz 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Marienhof Koblenz 02: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Marienhof Koblenz 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Marienhof Koblenz 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Marienhof Koblenz 02: 0,00 bis 7,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Marienhof Koblenz 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Brüderhaus Koblenz 01 Brüderkrankenhaus Montabaur 03 Marienhof Koblenz 02