Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin

Klosterkirchplatz 8a
14797 Kloster Lehnin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 55
Vollstationäre Fallzahl 1523
Ambulante Fallzahl 1686
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 241
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200377-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
kaufmännischer Direktor Wolfgang Taciak
Tel.: 03382 / 768 - 138
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: wolfgang.taciak@diakonissenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Sachse
Tel.: 03382 / 768 - 230
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: michael.sachse@diakonissenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ines Soós
Tel.: 03382 / 768 - 201
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: ines.soos@diakonissenhaus.de
Verwaltungsleitung
kaufmänischer Direktor Wolfgang Taciak
Tel.: 03382 / 768 - 138
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: wolfgang.taciak@diakonissenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Rechnungswesen Controlling Pamela Hörster
Tel.: 03382 / 768 - 390
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: pamela.hoerster@diakonissenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 10,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 6,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 5,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 5,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 4,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,7 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,2 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 11,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-774: Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 7,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 6,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Naturheilkunde
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden Palliativzimmer, Trauerbegleitung, Abschiedsraum, Aussegnungen
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie Konsil
  • Stomatherapie/-beratung extern
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wundmanagement spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus und Ulcus cruris
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen Diabetes
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,50 179,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

davon Fachärzte

4,55 334,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

29,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Konsil

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Konsil

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Konsil

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

konsil

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

extern

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Konsil

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Sozialpädagogen

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
/Ärztlicher Direktor Dr. Micheal Sachse
Tel.: 03382 / 768284
Fax: 03382 / 768289
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 56 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor, Prozessverantwortlicher für das Klinische Risikomanagement Dr. med. Michael Sachse
Tel.: 03382 / 768 - 284
Fax: 03382 / 768 - 289
E-Mail: michael.sachse@diakonissenhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Geschäftsführung, Klinikleitung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagementhandbuch und Risikoatlas
30.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Störmeldung Medizintechnik
04.04.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Umgang mit Medikamenten mit und ohne BTM
08.01.2015
Entlassungsmanagement
VA Entlassungsmanagement Expertenstandard
02.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Patientenarmband
26.05.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
VA Schmerzmanagement Expertenstandard
30.03.2016
Sturzprophylaxe
PR-5 Sturzprophylaxe
10.03.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
PR-1 Dekubitusprophylaxe Expertenstandard
26.04.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA freiheitsentziehende Maßnahmen
13.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
sicheres Stellen von Medikamenten / Sichtschutz
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.06.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Durch eine Software (riskop) werden anonyme Beinahezwischenfälle gemeldet und von einer CIRS-Kommission ausgewertet
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
jährlich

Ambulanzen

Echokardiographie (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Echokardiographie
Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

Endoskopische Untersuchungen, Ultraschalldiagnostik, Pneumologie, allgemeine Innere Medizin, Echokardiographie sowie Röntgen (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Endoskopische Untersuchungen, Ultraschalldiagnostik, Pneumologie, allgemeine Innere Medizin, Echokardiographie sowie Röntgen
Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

Gastroenterologische Endoskopie (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Endoskopie
Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

Gefäßuntersuchungen mittels farbkodierter Duplexsonografie (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßuntersuchungen mittels farbkodierter Duplexsonografie
Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,93 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,74

95%-Vertrauensbereich

0,35 bis 1,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

9,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,72 bis 18,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,32

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 126
Dokumentationsrate: 97,6 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 73
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Lisa Engelke
Tel.: 03382 / 768 - 290
Fax: 03382 / 768 - 292
lisa.engelke@diakonissenhaus.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagementbeauftragte Evelyn Rink
Tel.: 03382 / 768 - 242
evelyn.rink@diakonissenhaus.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Barbara Schulz
Tel.: 03382 / 768 - 240
sekretariat.leh@diakonissenhaus.de

ehrenamtliche Tätigkeiten; Anwesenheit Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage