Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin

Klosterkirchplatz 8a
14797 Kloster Lehnin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 55
Vollstationäre Fallzahl 1146
Ambulante Fallzahl 1614
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin

    Praktische Ausbildung

  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin

    Praktische Ausbildung

  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200377-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin/kaufmännische Direktorin Dr. Christiane Neumann
Tel.: 03382 / 768 - 138
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: dr.neumann@diakonissenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Sachse
Tel.: 03382 / 768 - 230
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: michael.sachse@diakonissenhaus.de
Pflegedienstleitung
kommissarische Pflegedirektorin Angelika Welle
Tel.: 03382 / 768 - 201
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: angelika.welle@diakonissenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin/ kaufmännische Direktorin Dr. Christiane Neumann
Tel.: 03382 / 768 - 138
Fax: 03382 / 768 - 288
E-Mail: dr.neumann@diakonissenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Lisa Engelke
Tel.: 03382 / 768 - 290
Fax: 03382 / 768 - 292
E-Mail: lisa.engelke@diakonissenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 8,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 5,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 4,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 4,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 17,1 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-774: Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 5,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Naturheilkunde
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Palliativzimmer, Trauerbegleitung, Abschiedsraum, Aussegnungen
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Konsil
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) extern
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus und Ulcus cruris
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Diabetes

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,32 156,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,32

davon Fachärzte

5,40 212,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,68 42,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,76 415,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

2,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,16

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Micheal Sachse
Tel.: 03382 / 768284
Fax: 03382 / 768289
E-Mail: michael.sachse@diakonissenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
regelmäßig
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 94 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Sachse
Tel.: 03382 / 768230
Fax: 03382 / 768288
E-Mail: michael.sachse@diakonissenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
1 Apotheker/ 1 PTA ist hauptverantwortlich für die Bearbeitung der Stationsanforderungen, Beratung, Stationsbegehungen etc. Die Klinikapotheke versorgt weitere Krankenhäuser in der Region, sie beschäftigt ausreichend Personal, um die Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln sicherzustellen.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • bestmoegliche-arzneimittelanamnese-leitfaden
  • 01.04.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • PB Umgang mit Medikamenten
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • High 5s-SOP Medication Reconcilitation (MED Rec) bei Aufnahme
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ärztlicher Direktor, Prozessverantwortlicher für das Klinische Risikomanagement Dr. med. Michael Sachse
    Tel.: 03382 / 768 - 284
    Fax: 03382 / 768 - 289
    E-Mail: michael.sachse@diakonissenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vorstand, Geschäftsführung, Klinikleitung
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagementhandbuch und Risikoatlas
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Störmeldung Medizintechnik
    04.04.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassungsmanagement Expertenstandard
    04.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Patientenarmband
    16.12.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    VA Schmerzmanagement/ Expertenstandard
    13.03.2018
    Sturzprophylaxe
    PR-5 Sturzprophylaxe
    28.02.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    PR-1 Dekubitusprophylaxe Expertenstandard
    28.02.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    PB freiheitsentziehende Maßnahmen
    13.09.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    sicheres Stellen von Medikamenten/ Sichtschutz
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.06.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Durch eine Software (riskop) werden anonyme Beinahezwischenfälle gemeldet und von einer CIRS-Kommission ausgewertet
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Echokardiographie (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Echokardiographie
    Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

    Endoskopische Untersuchungen, Ultraschalldiagnostik, Pneumologie, allgemeine Innere Medizin, Echokardiographie sowie Röntgen (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Endoskopische Untersuchungen, Ultraschalldiagnostik, Pneumologie, allgemeine Innere Medizin, Echokardiographie sowie Röntgen
    Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

    Gastroenterologische Endoskopie (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Endoskopie
    Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

    Gefäßuntersuchungen mittels farbkodierter Duplexsonografie (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Gefäßuntersuchungen mittels farbkodierter Duplexsonografie
    Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

    Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Evangelische Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,72 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,32

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 116
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 27
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 10
    davon Nachweispflichtige 8
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsbeauftragte Lisa Engelke
    Tel.: 03382 / 768 - 290
    Fax: 03382 / 768 - 292
    lisa.engelke@diakonissenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagementbeauftragte Evelyn Rink
    Tel.: 03382 / 768 - 242
    evelyn.rink@diakonissenhaus.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Barbara Schulz
    Tel.: 03382 / 768 - 240
    sekretariat.leh@diakonissenhaus.de

    ehrenamtliche Tätigkeiten;
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage