nordBLICK Augenklinik Bellevue GmbH

Lindenallee 21/23
24105 Kiel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Vollstationäre Fallzahl 3333
Teilstationäre Fallzahl 7211
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers nordBLICK Augenklinik Bellevue GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260102695-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikleitung Dipl. Kfm. Joerg Foerster
Tel.: 0431 / 301080
E-Mail: j.foerster@nordblick.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Dr. med. Detlef Holland
Tel.: 0431 / 30108 - 0
Fax: 0431 / 30108 - 40
E-Mail: d.holland@nordblick.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Dr. med. univ. Markus Pölzl
Tel.: 0431 / 30108 - 0
Fax: 0431 / 30108 - 40
E-Mail: m.poelzl@nordblick.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Anneliese Riehl
Tel.: 0431 / 30108 - 0
Fax: 0431 / 30108 - 40
E-Mail: a.riehl@nordblick.de
Pflegedienstleitung
Leitung Station Merle Jensen
Tel.: 0431 / 30108 - 7010
Fax: 0431 / 30108 - 40
E-Mail: m.jensen@nordblick.de
Pflegedienstleitung
Leitung Station Melanie Simonowski
Tel.: 0431 / 30108 - 7010
Fax: 0431 / 30108 - 40
E-Mail: m.simonowski@nordblick.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitaetsmanager Dennis Marquardt
Tel.: 0431 / 30108 - 693
Fax: 0431 / 30108 - 24
E-Mail: d.marquardt@nordblick.de
Verwaltungsleitung
Leitung Finanzbuchhaltung und Patientenkoordination Tim Herbst
Tel.: 0431 / 30108 - 4410
Fax: 0431 / 30108 - 24
E-Mail: t.herbst@nordblick.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 4447
Anteil an Fällen: 41,5 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 2730
Anteil an Fällen: 25,5 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 6,7 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 4,4 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 4,2 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 3,5 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 2,8 %
H00: Gerstenkorn bzw. Hagelkorn
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 2,1 %
H18: Sonstige Krankheit oder Veränderung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,0 %
D23: Sonstige gutartige Tumoren der Haut
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,4 %
H50: Sonstiges Schielen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,9 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 0,7 %
H34: Verschluss einer Ader in der Netzhaut des Auges
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 0,7 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,6 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,5 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,5 %
H52: Störung der Einstellungsfähigkeit (Akkomodation) bzw. der Brechungsfähigkeit (Refraktion) des Auges, z.B. Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,3 %
H17: Narbe bzw. Trübung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,3 %
H44: Krankheit bzw. Veränderung des Augapfels
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 6717
Anteil an Fällen: 19,2 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 6209
Anteil an Fällen: 17,7 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 5574
Anteil an Fällen: 15,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 5092
Anteil an Fällen: 14,5 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 3152
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 3129
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-090: Inzision des (erkrankten) Augenlides
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-170: Therapeutische Spülung (Lavage) des Auges
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-132: Senkung des Augeninnendruckes durch Operationen am Corpus ciliare
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Hygiene und Umweltmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Innerhalb der Belegschaft befinden sich Personen unterschiedlicher Sprachkulturen. Hierzu zählen neben Deutsch: Tuerkisch, Ponlisch, Englisch, Daenisch, Arabisch, Persisch, Russisch und Griechisch.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,00 256,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 13,00

davon Fachärzte

3,00 1111,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 3,00

Belegärzte

4,00 833,25

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

18,60 179,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 16,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,50 392,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,50

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzende der Hygienekommission Dr. med. Katharina Peitzner
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitaetsmanager Dennis Marquardt
Tel.: 0431 / 30108 - 693
Fax: 0431 / 30108 - 24
E-Mail: d.marquardt@nordblick.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Abteilung QM
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Innerhalb der Kliniksoftware werden zahlreiche Formularstandards hinterlegt und sind für alle befugten Mitarbeiter zugänglich.
01.12.2014
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dies ist ein fester Bestandteil der QM Dokumentation.
24.08.2014
Entlassungsmanagement
Im Rahmen einer Prozessoptimierungsrunde fand eine mehrstufige Optimierung des Entlassungsbereichs statt und ist in seiner geänderten Form Teil der QM Dokumentation innerhalb der Arbeitsanweisung..
15.04.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Die Sichtung eingescannter Patientendokumente erfolgt auf einem digitalen Patientenarchiv.
01.01.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Diverse Kontroll- und Prüfinstanzen, innrhalb derer mögliche Verwechslungen oderinformative Versäumnisse aufgefangen werden.
01.12.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Die letzte Notfall-Szenario Justierung innerhalb des Jahres 2016 umfasste die automatische Weiterleitung eines internen Notrufs an verschiedene telefonische Mobilgeräte.
09.09.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Dies ist ein fester Bestandteil der QM Dokumentation.
11.09.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Maßnahmen des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.12.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitaetsmanager Dennis Marquardt
Tel.: 0431 / 30108 - 693
Fax: 0431 / 30108 - 24
d.marquardt@nordblick.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Oeffentlichkeitsarbeit Dipl. Fachwirtin Christine Seitz
Tel.: 0431 / 301084444
c.seitz@augenklinik-bellevue.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Oeffentlichkeitsarbeit Dipl. Fachwirtin Christine Seitz
Tel.: 0431 / 301084444
c.seitz@augenklinik-bellevue.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage