Klinik Flechsig GmbH

Chemnitzstraße 33
24116 Kiel

94% Weiterempfehlung (ø 81%)
83 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 30
Vollstationäre Fallzahl 1133
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinik Flechsig GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100238-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Julia Ahrens
Tel.: 0431 / 3397143
Fax: 0431 / 66940960
E-Mail: ahrens@klinik-flechsig.de
Ärztliche Leitung
Facharzt für HNO-Heilkunde Dr. med. Jörg-Andreas Löffler
Tel.: 0431 / 3397100
Fax: 0431 / 66940958
E-Mail: info@klinik-flechsig.de
Ärztliche Leitung
Facharzt für HNO-Heilkunde Dr. med. Steffen Höft
Tel.: 0431 / 3397100
Fax: 0431 / 66940958
E-Mail: info@klinik-flechsig.de
Pflegedienstleitung
OP- und Stationsleitung Olga Meier
Tel.: 0431 / 3397100
Fax: 0431 / 66940959
E-Mail: o.meier@klinik-flechsig.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Katharina Korban
Tel.: 0431 / 66940910
Fax: 0431 / 66940958
E-Mail: k.korban@klinik-flechsig.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleitung Katharina Korban
Tel.: 0431 / 66940910
Fax: 0431 / 66940958
E-Mail: k.korban@klinik-flechsig.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 29,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 28,8 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 19,5 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,8 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,7 %
H71: Eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Zerstörung von Knochen und fortschreitender Schwerhörigkeit - Cholesteatom
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,5 %
H72: Trommelfellriss, die nicht durch Verletzung verursacht ist
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,2 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
Q17: Sonstige angeborene Fehlbildung des Ohres
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
Q18: Sonstige angeborene Fehlbildung des Gesichtes bzw. des Halses
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
H60: Entzündung des äußeren Gehörganges
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
H61: Sonstige Krankheit der Ohrmuschel bzw. des Gehörgangs
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
K11: Krankheit der Speicheldrüsen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
H80: Fortschreitender Hörverlust durch Versteifung der Ohrknöchelchen - Otosklerose
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
M95: Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw. des Bindegewebes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
D17: Gutartiger Tumor des Fettgewebes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
D14: Gutartiger Tumor des Mittelohres bzw. der Atmungsorgane
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 20,0 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 15,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 14,2 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 11,3 %
5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-185: Konstruktion und Rekonstruktion des äußeren Gehörganges
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-195: Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-204: Rekonstruktion des Mittelohres
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-218: Plastische Rekonstruktion der inneren und äußeren Nase [Septorhinoplastik]
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-289: Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-262: Resektion einer Speicheldrüse
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-294: Andere Rekonstruktionen des Pharynx
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Ärztliche Qualifikation

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 0,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

Dr. med. Jörg-Andreas Löffler Dr. med. Martin Ackerhans Dr. med. Harald Wilms Hr. Janusz Ingwersen Dr. med. Matthias Bosse Dr. med. Thomas Harder Dr. med. Steffen Höft Dr. med. Volker Johannssen PD Dr. med. Jan Weise

9,00 125,89

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 37,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker ist im Städtischen Krankenhaus Kiel angestellt und in Form einer Kooperation auch für die Klinik Flechsig zuständig.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Jörg-Andreas Löffler

1,00
Hygienefachkräfte

Frau Lorenzen-Fey

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Sr. Jana Gnoyke und Sr. Antje Löser

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA-QM-Umgang mit Risiken
01.07.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
1
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

939

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

939

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,83

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

94%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 92%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

88%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 87%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 95%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 90%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsleitung Katharina Korban
Tel.: 0431 / 66940910
Fax: 0431 / 66940958
k.korban@klinik-flechsig.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage