Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Aarstraße 17
56368 Katzenelnbogen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 83
Vollstationäre Fallzahl 714
Teilstationäre Fallzahl 204
Ambulante Fallzahl 6087
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Anneliese Theile GmbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711102-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Claus-Dieter Theile
Tel.: 06486 / 9127 - 1024
Fax: 06486 / 9127 - 1099
E-Mail: c.theile@fachklinik-katzenelnbogen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Wolfgang Eirund
Tel.: 06486 / 9127 - 2002
Fax: 06486 / 9127 - 1015
E-Mail: aerztlicher.direktor@fachklinik-katzenelnbogen.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Marlene Wirfler
Tel.: 06486 / 9127 - 2523
Fax: 06486 / 9127 - 1099
E-Mail: m.wirfler@fachklinik-katzenelnbogen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Thorsten Mägdefrau
Tel.: 06486 / 9127 - 1024
Fax: 06486 / 9127 - 1099
E-Mail: t.maegdefrau@fachklinik-katzenelnbogen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Claus-Dieter Theile
Tel.: 06486 / 9127 - 1024
Fax: 06486 / 9127 - 1099
E-Mail: c.theile@fachklinik-katzenelnbogen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Claus-Dieter Theile
Tel.: 06486 / 9127 - 1024
Fax: 06486 / 9127 - 1099
E-Mail: c.theile@fachklinik-katzenelnbogen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 61,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 18,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F38: Sonstige Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 2947
Anteil an Fällen: 44,9 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 2511
Anteil an Fällen: 38,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 8,5 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-903: Aufwendige Diagnostik bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-632: Anzahl der durch Spezialtherapeuten erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-631: Anzahl der durch Psychologen erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-633: Anzahl der durch Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-630: Anzahl der durch Ärzte erbrachten Therapieeinheiten im Rahmen der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,30 49,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 9,00

davon Fachärzte

4,30 166,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 2,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 15,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,70
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Arzthelfer

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,70
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,30

Diplom-Psychologen

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 0,80

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90

Sozialpädagogen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 0,80

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90

Ergotherapeuten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,30

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,30

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Thorsten Mägdefrau
Tel.: 06486 / 9127 - 1024
Fax: 06486 / 9127 - 1099
E-Mail: t.maegdefrau@fachklinik-katzenelnbogen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer Oberarzt Pflegedienstleitung QM
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Bsp. Veränderung der Behandlungsvereinbarung bzgl. der Ausgangszeiten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrische Tagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrische Tagesklinik

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrische Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrische Tagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrische Tagesklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrische Tagesklinik

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Fachklinik Katzenelnbogen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachabteilung Fachklinik Katzenelnbogen Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Mitglied im AMSP e.V. (Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie): Zusammenschluss mehrerer Kliniken zur Evaluation und statistischer Auswertung von Medikamentennebenwirkungen zur Optimierung der medikamentösen Behandlung

Ergebnis Jährliche Datenerhebung und Auswertung
Messzeitraum laufend
Datenerhebung monatlich
Rechenregeln keine
Referenzbereiche keine
Vergleichswerte Vergleich mit anderen Kliniken
Quellenangabe Dokumentation:
www.amsp.de

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Claus-Dieter Theile
Tel.: 06486 / 9127 - 1024
Fax: 06486 / 9127 - 1099
c.theile@fachklinik-katzenelnbogen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin der GF / Qualitätsbeauftragte Gudrun Weis
Tel.: 06486 / 9127 - 1019
Fax: 06486 / 9127 - 1099
g.weis@fachklinik-katzenelnbogen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
ExternePatientenfürsprecherin Rosemarie Schmidt
Tel.: 06486 / 9127 - 0
Fax: 06486 / 9127 - 1099
info@fachklinik-katzenelnbogen.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage