Paracelsus-Elena-Klinik

Klinikstraße 16
34128 Kassel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 120
Vollstationäre Fallzahl 2553
Ambulante Fallzahl 97
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH&Co. KGaA, Osnabrück
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620146-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikmanagerin Dipl.-Kff. (FH) Iris Uhlenhake
Tel.: 0561 / 6009 - 115
Fax: 0561 / 6009 - 125
E-Mail: iris.uhlenhake@paracelsus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leiterin UnivProf. Dr. med. Claudia Trenkwalder
Tel.: 0561 / 6009 - 200
Fax: 0561 / 6009 - 126
E-Mail: sekretariat.trenkwalder@paracelsus-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Gesundheits- und Sozialökonom (VWA) Arno Kühnel
Tel.: 0561 / 6009 - 112
Fax: 0561 / 6009 - 125
E-Mail: arno.kuehnel@paracelsus-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikmanagerin Dipl.-Kff. (FH) Iris Uhlenhake
Tel.: 0561 / 6009 - 115
Fax: 0561 / 6009 - 125
E-Mail: iris.uhlenhake@paracelsus-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Hygienefachkraft / QMB Ellen Zeigner
Tel.: 0561 / 6009 - 228
Fax: 0561 / 6009 - 129
E-Mail: ellen.zeigner@paracelsus-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 1759
Anteil an Fällen: 69,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 13,4 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 9,7 %
G21: Parkinson-Krankheit, ausgelöst durch Medikamente oder Krankheiten
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,5 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,6 %
G11: Erbliche Störung der Bewegungsabläufe - Ataxie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,6 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
G24: Bewegungsstörung durch Veränderung der Muskelspannkraft - Dystonie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
G10: Vererbbare Nervenkrankheit, die mit unkontrollierten Bewegungen und Wesensveränderung einhergeht - Chorea Huntington
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G90: Krankheit des unwillkürlichen (autonomen) Nervensystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
R25: Ungewöhnliche unwillkürliche Bewegungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
E75: Stoffwechselstörung einer bestimmten Fettart (Sphingolipide) bzw. sonstige Störung der Fettspeicherung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 2309
Anteil an Fällen: 22,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1029
Anteil an Fällen: 10,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 966
Anteil an Fällen: 9,5 %
3-05x: Andere Endosonographie
Anzahl: 841
Anteil an Fällen: 8,3 %
1-247: Olfaktometrie und Gustometrie
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 756
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-20a: Andere neurophysiologische Untersuchungen
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-631: Neurostimulation
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-97e: Behandlung des Morbus Parkinson in der Spätphase mit Arzneimittelpumpen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Psychiatrische Konsile
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) in Kooperation
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) in Kooperation
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) in Kooperation

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

spezielle Gruppenangebote sind vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Hol- und Bringedienste sind vorhanden

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Es erfolgt eine Speisewunscherfassung, die persönliche Vorgaben und medizinische Notwendigkeiten (Diäten, Schluckbeschwerden, Allergien etc.) gleichermaßen berücksichtigt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bei Bedarf

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

bei Bedarf

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,00 196,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

davon Fachärzte

Fachärzte für Neurologie, Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Allgemeinmedizin

12,00 212,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

33,18 76,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,09 280,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,69 544,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,12 619,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,47

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Diätassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

5,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,13

Sozialarbeiter

0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,09

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

1,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,82

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leiterin UnivProf. Dr. med. Claudia Trenkwalder
Tel.: 0561 / 6009 - 200
Fax: 0561 / 6009 - 126
E-Mail: sekretariat.trenkwalder@paracelsus-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Ärztin für Umwelt- und Krankenhaushygiene

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Oberarzt mit Freistellung

1,00
Hygienefachkräfte

Fachkraft für Krankenhaushygiene

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pflege und Therapie

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßige Schulungen für alle an der Behandlung der Patienten beteiligten Mitarbeitergruppen finden verbindlich statt und erfolgen per Zuordnung im Schulungsplan.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnehmer am MRE-Netzwerk Nord- und Ost-Hessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinikmanagerin Dipl.-Kff. (FH) Iris Uhlenhake
Tel.: 0561 / 6009 - 115
Fax: 0561 / 6009 - 125
E-Mail: iris.uhlenhake@paracelsus-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Betreuung des klinikinternen Risikomanagements erfolgt durch einen Zirkel, an dem die an der Behandlung beteiligten Bereiche beteiligt sind: Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Therapeuten, Verwaltung.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch
01.01.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement-Handbuch
01.01.2017
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement-Handbuch
01.01.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement-Handbuch
01.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement-Handbuch
01.01.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Elektronisches Medikationsmanagement
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRSmedical des ÄZO (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Paracelsus-Elena-Klinik
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Schlafmedizin

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2547

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 13
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 12
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Ellen Zeigner
Tel.: 0561 / 6009 - 228
Fax: 0561 / 6009 - 129
ellen.zeigner@paracelsus-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Öffentlichkeitsarbeit Dipl.-Kff. (FH) Iris Uhlenhake
Tel.: 0561 / 6009 - 110
Fax: 0561 / 6009 - 125
kassel@paracelsus-kliniken.de

Erfasst Lob und Beschwerden, welche über E-Mail eingehen und leitet diese weiter
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Jutta Dörr
Tel.: 0561 / 6009 - 0
kassel@paracelsus-kliniken.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage