Klinikum Kassel GmbH

Mönchebergstraße 41-43
34125 Kassel

75% Weiterempfehlung (ø 81%)
1011 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1203
Vollstationäre Fallzahl 53952
Teilstationäre Fallzahl 2484
Ambulante Fallzahl 119198
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4519
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • University of Southampton
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Kassel GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620011-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stabsstelle Qualitätsmanagement und Organisation Helene Grad
Tel.: 0561 / 980 - 4960
E-Mail: helene.grad@gnh.net
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Geschäftsführer Dr. med. Thomas Fischer
Tel.: 0561 / 980 - 5502
Fax: 0561 / 980 - 6750
E-Mail: t.fischer@klinikum-kassel.de
Pflegedienstleitung
Pflegerischer Geschäftsführer Helmut Zeilfelder
Tel.: 0561 / 980 - 2301
Fax: 0561 / 980 - 6923
E-Mail: helmut.zeilfelder@klinikum-kassel.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Svenja Ehlers
Tel.: 0561 / 980 - 2201
Fax: 0561 / 980 - 6970
E-Mail: svenja.ehlers@gnh.net
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Gesundheit Nordhessen Holding AG Olga Platzer
Tel.: 0561 / 980 - 4961
E-Mail: olga.platzer@gnh.net

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1749
Anteil an Fällen: 3,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1522
Anteil an Fällen: 2,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1257
Anteil an Fällen: 2,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 993
Anteil an Fällen: 1,9 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 965
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 1,5 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 1,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 608
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 1,0 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 1,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 0,9 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 0,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 0,8 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 0,8 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 0,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 31057
Anteil an Fällen: 13,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 9993
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 7653
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 5704
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 5566
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4436
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4321
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3872
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3815
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3085
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3052
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2669
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2549
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2520
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2416
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2409
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2065
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2026
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 2015
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2002
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 834
Anteil an Fällen: 18,5 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 832
Anteil an Fällen: 18,4 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 10,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-087: Dakryozystorhinostomie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • ADHS Diagnostik und Therapie, komorbide Störungen
  • Adjuvante Tumortherapie
  • Alle modernen intensivmedizinischen Methoden
  • Ambulanz für Abhängigkeitserkrankungen
  • Anästhesien zur Sectio caesarea
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aphereseverfahren bei schweren immunologischen Erkrankungen (Plasmaseparation, Immunadsorption, Leukozytenapherese)
  • Ästhetische Chirurgie
  • Begleitende psychologische Diagnostik und Therapie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Blutstammzelltransplantation
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chest Pain Unit (Brustschmerz- Einheit)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie bei Knochenstoffwechselstörungen
  • Diagnostik und Therapie bösartiger hämatologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie des Hyperparathyreoidismus
  • Diagnostik und Therapie von angeborener Riesennävi (kongenitale melanozytäre Nävi)
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gastrointestinalen Beschwerden
  • Diagnostik und Therapie von Genitalkarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von Inkontinenz- und Descensuserkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von polytraumatisierten Patienten
  • Diagnostik und Therapie von Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie vor und nach Nierentransplantation
  • Diagnostik von komplexen metabolischen und respiratorischen Störungen
  • Dialyseverfahren adaptierte Zugangstechniken
  • Differenzierter Einsatz regional-anästhesiologischer Verfahren
  • Durchführung aller Blutreinigungsverfahren bei Niereninsuffizienz
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe bei Rippenfellerkrankung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einmalige bzw. kontinuierliche Verfahren der rückenmarksnahen und peripheren Regional-
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Epidurale Analgesiemethoden bei Geburten
  • Extrakorporale Herz- und Lungenunterstützung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Gesichtsnervenchirurgie
  • Hämatologische und onkologische Nachsorge
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hybrid-Verfahren
  • Hydrocephalus
  • Indikationsspezifische tägliche Gruppentherapieprogramme
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Therapie neuropathischer Schmerzen
  • Interdisziplinäre Therapie von Karzinomschmerzen
  • Interventionelle Kardiologie
  • intraoperative Navigation, Hirnnervenmonitoring
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Komplexe Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie
  • Komplexe Tumorchirurgie
  • Koronarangiographie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Kunstlinsenimplantation nach grauem Star mit modernsten Techniken incl. Implantation von Faltlinsen
  • Laserchirurgie
  • Laser-Metastasen-Chirurgie
  • Medikamentöse und nicht-medikamentöse Schmerztherapie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Moderne neuromodulatorische Methoden am zentralen Nervensystem
  • MRT-Fusionsbiopsie der Prostata
  • Mukosektomie
  • Mutter-Kind-Behandlung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenfunktiondiagnostik
  • Notfallmedizin
  • Notfalltherapie (Hämoperfusion)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Phonochirurgie
  • Polytraumamanagement
  • Psychiatrisches Konsiliar- und Krisendienst
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychoonkologische Begleitung
  • Qualitative Urin-Zellanalyse
  • Referenzzentrum für Diagnostik und Versorgung von mißhandelten Kindern und Jugendlichen
  • Rekonstruktionsoperationen bei Brustkorbdeformitäten
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • sämtliche Operationen von angeborenen und erworbenen Fehlbildungen
  • Schädelbasischirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Septische Thoraxchirurgie
  • Sonographie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Spezialsprechstunde
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Spinalkanalsstimulation bei pAVK
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Studienteilnahme
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie solider Tumoren
  • Therapie von Allergien
  • Thorakotomie
  • Training und Organisation für die Heimdialyse
  • Transthorakale (TTE) und transösophageale Echokardiographie (TEE)
  • Traumatologie von Gehirn und Rückenmark
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ulkus Cruris Chirurgie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung, Diagnostik, Dokumentation und Beratung bei sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung von Kindern
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Vaskuläre Neurochirurgie
  • Venographie
  • Ventrikulo Cisternostomie
  • Verschiedene Methoden der Kehlkopfmaske
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Innere Medizin
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Kinder- und Jugendmedizin
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung) In Zusammenarbeit mit"Überdruckkammer Kassel"(v.a. für CO-Intoxikationen bei Verbrennungspatienten)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Hämodialyse, Peritonealidialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Protonentherapie (Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel- Lymph- Node- Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) Harnflussmessung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

439,71 114,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 439,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 439,71

davon Fachärzte

223,88 240,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 223,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 223,88

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

31,99 1686,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 31,99

davon Fachärzte

15,32 3521,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 15,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

854,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 854,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 854,45
ohne Fachabteilungszuordnung 19,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 19,61

Kinderkrankenpfleger

172,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 172,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 172,47
ohne Fachabteilungszuordnung 4,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 4,59

Altenpfleger

5,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 5,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

70,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 70,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

11,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 11,73
ohne Fachabteilungszuordnung 2,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 2,54

Pflegehelfer

35,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 35,99
ohne Fachabteilungszuordnung 25,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 25,43

Hebammen und Entbindungspfleger

19,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 19,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

68,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 68,99
ohne Fachabteilungszuordnung 15,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 15,19

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

28,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,81

Ergotherapeuten

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,17

Heilpädagogen

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,35

Erzieher

4,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,23

Physiotherapeuten

4,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,35

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,97

Diätassistenten

1,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,68

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

44,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,41

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

11,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,31

Kunsttherapeuten

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Sozialarbeiter

6,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,72

Sozialpädagogen

9,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,78

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 11,99

Ergotherapeuten

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 3,38

Physiotherapeuten

3,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 3,35

Sozialpädagogen

Sozialpädagogen stehen dem Klinikum in einem Stellenumfang von 9,62 VK zur Verfügung. Diese sind in Ihrem Einsatzgebiet nicht ausschließlich der Psychiatrie/Psychosomatik zugeordnet.

7,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung 7,27

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Geschäftsführer Dr. Thomas Fischer
Tel.: 0561 / 980 - 4050
Fax: 0561 / 980 - 6750
E-Mail: thomas.fischer@klinikum-kassel.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
26,00
Hygienefachkräfte

Zusätzlich eine Mitarbeiterin des Qualitätsmanagements mit Aufgabenschwerpunkt Hygienemanagement

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
58,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Sowohl im Rahmen des innerbetrieblichen Fortbildungsprogramms als auch im Rahmen von Vor-Ort Schulungen zu ausgewählten Themen und Fragestellungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Abteilung ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nord-Ost-Hessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 135 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle Qualitätsmanagement und Organisation Helene Grad
Tel.: 0561 / 980 - 4960
E-Mail: helene.grad@gnh.net
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Jour Fixe zwischen Stabsstelle Qualitätsmanagement, den Qualitätsmanagementbeauftragten des Klinikums und der kaufmännischen Direktorin.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Rahmenkonzept Risikomanagement GNH
03.04.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik für Anwender
12.06.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Hochrisikoarzneimitteln im Klinikum Kassel (2016); Sichere Verordnung von Medikamenten auf Normalstation; in Kinderklinik; im Coachit
14.10.2014
Entlassungsmanagement
Verfahrensregel zum Entlassungsmanagement
01.12.2008
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
SOP Patientensicherheit im OP-Ablauf
30.11.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
SOP Patientensicherheit im OP-Ablauf sowie diverse Checklisten
30.11.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
z.B. Abteilungsbeschreibung ZOP II
09.01.2017
Klinisches Notfallmanagement
Es existiert eine einheitliche hausinterne Notfallnummer. Das Vorgehen zur Reanimation folgt der VA 2010 ERC. Für die Kinderklinik erfolgt die Notfallversorgung durch separat festgelegte SOPs. Die Bestückung von Notfallwagen ist standardisiert z.B."Bestückung Notfallwagen Peripherstationen".
18.02.2016
Schmerzmanagement
Stufenkonzept Schmerztherapie
06.03.2009
Sturzprophylaxe
Arbeitsanweisung Sturzprophylaxe in der Pflege
29.09.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Richtlinie Dekubitusprophylaxe in der GNH
15.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Richtlinie Besondere Sicherungsmaßnahme Fixierung
08.11.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Erstellung von Handlungsanweisungen zum Umgang mit Antiinfektiva im Rahmen des Antibiotic Stewardship Programms, Entwicklung von Kitteltaschen-Hilfen für die Arzneimitteltherapie, Implementierung des Rahmenvertrages zum Entlassmanagement.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.11.2009
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.klinikum-kassel.de/kliniken/haut oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3300 o. -3052 ).

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Notfälle sowie alle Patientinnen und Patienten, die von niedergelassenen Kollegen überwiesen wurden, werden in der Ambulanz behandelt. Dort werden Untersuchungen vor einer stationären Aufnahme und die Vorbereitungen für ambulante Operationen durchgeführt

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses mittwochs

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Störungen in der kindlichen Entwicklung und bei allen Erkrankungen des Nervenstystems, der peripheren Nerven und der Muskulatur; Schwerpunkte der Arbeit sind: Diagnostik bei behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen, Diagnos...

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie

Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Onkologie befasst sich mit der Entstehung und Behandlung von Krebserkrankungen. Jährlich erkranken in Deutschland ca. 2.000 Kinder an Krebs. Die häufigste Erkrankung ist die Leukämie, gefolgt von Tumoren des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark).

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Ambulanz der Frauenklinik (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Frauenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 3042).

Ambulanz der Frauenklinik (IBZ, GTZ, BBZ) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Frauenklinik (IBZ, GTZ, BBZ)
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

Ambulanz der Hautklinik (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Hautklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.klinikum-kassel.de/kliniken/haut oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3300 o. -3052 ).

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Ambulanz der Kinderchirurgie; Ambulanz für Schwerbrandverletzte (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie; Ambulanz für Schwerbrandverletzte
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Ambulanz der Kinder- und Jugendmedizin: Kinderschutzambulanz, Diabetesambulanz, Ambulanz für Endokrinologie, Ambulanz für Frühgeborenennachsorge, Stoffwechselambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder- und Jugendmedizin: Kinderschutzambulanz, Diabetesambulanz, Ambulanz für Endokrinologie, Ambulanz für Frühgeborenennachsorge, Stoffwechselambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nährere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung

Ambulanz der Klinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Ambulanz der Klinik für für Lungen- und Bronchialmedizin (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für für Lungen- und Bronchialmedizin
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.gnh.net

Ambulanz der Klinik für Herzchirurgie (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herzchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon 0561 980-2700 | -3061 ).

Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die fachlichen Schwerpunkte der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie sind die Handchirurgie, die Rekonstruktion großer Weichteildefekte nach Unfällen oder Tumorentfernungen und die plastisch-chirurgische Behandlung chronischer Wunden, die Fettgewebschirurgie...

Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Computer- und d...

Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothetik-, Wirbelsäulen-, Fuß- und Arthroskopiesprechstunde. Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung.

Ambulanz der Klinik Onkologie und Hämatologie (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik Onkologie und Hämatologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-3046).

Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3091).

Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Muskelsprechstunde/ Botulinumtoxin-Sprechstunde. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3091).

Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Ambulanz der Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

Kindernotfallaufnahme (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Kindernotfallaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Kindernotfallaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Kindernotfallaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

KV-Sprechstunde Frau Dr. Persson-de Geeter (Kinderurologie) auf Überweisung vom Kinderarzt oder vom Urologen, Prof. Dr. Volkmer und Dr. de Geeter (allgemeine Urologie) auf Überweisung vom Urologen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz KV-Sprechstunde Frau Dr. Persson-de Geeter (Kinderurologie) auf Überweisung vom Kinderarzt oder vom Urologen, Prof. Dr. Volkmer und Dr. de Geeter (allgemeine Urologie) auf Überweisung vom Urologen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Nephrologischen Ambulanz werden die Patienten mit nephrologischen und rheumatischen Erkrankungen umfassend betreut. Hypertoniediagnostik (Langzeitblutdruckuntersuchung, Sonographie mit Duplex, Labordiagnostik) werden durchgeführt. Vorbereitung und Nachbehandlung der Dialysetherapie (H...

Pneumologische Ambulanz (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere informationen erhalten Sie auf unsere Homepage www.gnh.net

Privatambulanz (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-5175).

Privatambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Privatsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Privatsprechstunde (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Privatsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin

Privatsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Notfälle sowie alle Patientinnen und Patienten, die von niedergelassenen Kollegen überwiesen wurden, werden in der Ambulanz behandelt. Dort werden Untersuchungen vor einer stationären Aufnahme und die Vorbereitungen für ambulante Operationen durchgeführt. Zur Zeit stehen ...

Privatsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Privatsprechstunde (Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses in der Nephrologischen Ambulanz werden die Patienten mit nephrologischen und rheumatischen Erkrankungen umfassend betreut. Hypertoniediagnostik (Langzeitblutdruckuntersuchung, Sonographie mit Duplex, Labordiagnostik) werden durchgeführt. Vorbereitung und Nachbehandlung der Dialysetherapie (H...

Privatsprechstunde (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-3046).

Privatsprechstunde (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-4025).

Privatsprechstunde (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3838).

Schrittmacherambulanz, ICD Ambulanz, CRT Ambulanz (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz, ICD Ambulanz, CRT Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon 0561 980-5175).

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Computer- und d...

Zentrale Notaufnahme und Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme und Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

ZMV- Fachbereich Gynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Gynäkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: Pränatale Diagnostik und Therapie DEGUM II. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

ZMV- Fachbereich HNO (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich HNO
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

ZMV- Fachbereich Nerochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Nerochirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

ZMV- Fachbereich Neurologie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Neurologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3091).

ZNA (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

ZNA (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologische Erkrankungen einschließlich Betreuung lebertransplantierter Patienten.

ZNA (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

ZNA (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie

ZNA (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen

ZNA (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie

ZNA (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

ZNA (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

229

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,48 bis 98,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

201

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,50 bis 97,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,25 bis 98,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,39 bis 96,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

263

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,22 bis 98,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

268

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,84 bis 98,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,79

95%-Vertrauensbereich

0,66 bis 1,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Blutvergiftung nach einer Operation zum Einsetzen eines Systems, das die Herzfunktion unterstützt

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 39,13 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,60 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Fehlerhafte Funktion nach Einsetzen eines Systems, das die Herzfunktion unterstützt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Hirninfarkt oder Gehirnblutung nach Einsetzen eines Systems, das die Herzfunktion unterstützt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes nach Einsetzen eines Systems, das das Herz unterstützt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 30,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 26,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Angebrachter Grund für Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,75 bis 99,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,84 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,77 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,76
Bundesdurchschnitt 0,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

92,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,69 bis 96,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,76 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 74,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder mittlerem Risiko

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,81 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,36 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,04 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,80
Bundesdurchschnitt 1,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,72

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss (ohne Notfalloperation)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,68 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,22 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 82,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,68 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

182

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,75 bis 94,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

4,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,05 bis 7,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

77,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

177

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

71,10 bis 81,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,18 bis 5,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,18 bis 5,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,44

95%-Vertrauensbereich

0,62 bis 2,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

801

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,90 bis 94,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,81 bis 97,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

91,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,79 bis 95,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

80,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,88 bis 86,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

476

Gezählte Ereignisse (Zähler)

423

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,72 bis 91,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

220

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,48 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

667

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

741,11

95%-Vertrauensbereich

0,84 bis 0,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1398

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

18,95

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

672

Gezählte Ereignisse (Zähler)

665

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,87 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1957

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,61

95%-Vertrauensbereich

1,23 bis 2,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1873

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 0,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1873

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,80

95%-Vertrauensbereich

0,72 bis 3,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

11,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,88 bis 19,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

23,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,37 bis 33,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,45 bis 98,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

1,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

220

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,71 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

457

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,28

95%-Vertrauensbereich

0,48 bis 3,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr