Klinikum Kassel GmbH

Mönchebergstraße 41-43
34125 Kassel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1202
Vollstationäre Fallzahl 52218
Teilstationäre Fallzahl 2414
Ambulante Fallzahl 140379
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3926
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • University of Southampton
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Kassel GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620011-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stabsstelle Qualitätsmanagement und Organisation Olga Platzer
Tel.: 0561 / 980 - 4960
E-Mail: olga.platzer@gnh.net
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Geschäftsführer Dr. med. Thomas Fischer
Tel.: 0561 / 980 - 5502
Fax: 0561 / 980 - 6750
E-Mail: t.fischer@klinikum-kassel.de
Pflegedienstleitung
Pflegerischer Geschäftsführer Helmut Zeilfelder
Tel.: 0561 / 980 - 2301
Fax: 0561 / 980 - 6923
E-Mail: helmut.zeilfelder@klinikum-kassel.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Johannes Brack
Tel.: 0561 / 980 - 2200
E-Mail: johannes.brack@klinikum-kassel.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Gesundheit Nordhessen Holding AG Olga Platzer
Tel.: 0561 / 980 - 4960
E-Mail: olga.platzer@gnh.net
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer & Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Knapp
Tel.: 0561 / 980 - 4802
E-Mail: michael.knapp@gnh.net
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin & Personalvorstand GNH Birgit Dilchert
Tel.: 0561 / 980 - 4803
E-Mail: birgit.dilchert@gnh.net

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1807
Anteil an Fällen: 3,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1450
Anteil an Fällen: 2,8 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 1344
Anteil an Fällen: 2,6 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 958
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 783
Anteil an Fällen: 1,5 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 618
Anteil an Fällen: 1,2 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 1,1 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 1,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 0,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 0,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 0,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 0,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 35146
Anteil an Fällen: 15,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8932
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 8231
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 5207
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 4826
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4344
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3643
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3464
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3408
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3310
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3006
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2908
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2831
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2699
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2590
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2402
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2098
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2024
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2001
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1965
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 18,1 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 15,5 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-087: Dakryozystorhinostomie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-906: Kombinierte plastische Eingriffe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • ADHS Diagnostik und Therapie, komorbide Störungen
  • Adjuvante Tumortherapie
  • Alle modernen intensivmedizinischen Methoden
  • Ambulanz für Abhängigkeitserkrankungen
  • Anästhesien zur Sectio caesarea
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aphereseverfahren bei schweren immunologischen Erkrankungen (Plasmaseparation, Immunadsorption, Leukozytenapherese)
  • Ästhetische Chirurgie
  • Begleitende psychologische Diagnostik und Therapie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Blutstammzelltransplantation
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chest Pain Unit (Brustschmerz- Einheit)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie bei Knochenstoffwechselstörungen
  • Diagnostik und Therapie bösartiger hämatologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie des Hyperparathyreoidismus
  • Diagnostik und Therapie von angeborener Riesennävi (kongenitale melanozytäre Nävi)
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gastrointestinalen Beschwerden
  • Diagnostik und Therapie von Genitalkarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von Inkontinenz- und Descensuserkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von polytraumatisierten Patienten
  • Diagnostik und Therapie von Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie vor und nach Nierentransplantation
  • Diagnostik von komplexen metabolischen und respiratorischen Störungen
  • Dialyseverfahren adaptierte Zugangstechniken
  • Differenzierter Einsatz regional-anästhesiologischer Verfahren
  • Durchführung aller Blutreinigungsverfahren bei Niereninsuffizienz
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe bei Rippenfellerkrankung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einleitung und Kontrolle für Patienten mit Heimbeatmung
  • Einmalige bzw. kontinuierliche Verfahren der rückenmarksnahen und peripheren Regional-
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Epidurale Analgesiemethoden bei Geburten
  • Extrakorporale Herz- und Lungenunterstützung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Gesichtsnervenchirurgie
  • Hämatologische und onkologische Nachsorge
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hybrid-Verfahren
  • Hydrocephalus
  • Indikationsspezifische tägliche Gruppentherapieprogramme
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Therapie neuropathischer Schmerzen
  • Interdisziplinäre Therapie von Karzinomschmerzen
  • Interventionelle Kardiologie
  • intraoperative Navigation, Hirnnervenmonitoring
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Komplexe Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie
  • Komplexe Tumorchirurgie
  • Koronarangiographie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Kunstlinsenimplantation nach grauem Star mit modernsten Techniken incl. Implantation von Faltlinsen
  • Laserchirurgie
  • Laser-Metastasen-Chirurgie
  • Medikamentöse und nicht-medikamentöse Schmerztherapie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Moderne neuromodulatorische Methoden am zentralen Nervensystem
  • MRT-Fusionsbiopsie der Prostata
  • Mukosektomie
  • Mutter-Kind-Behandlung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenfunktiondiagnostik
  • Notfallmedizin
  • Notfalltherapie (Hämoperfusion)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Phonochirurgie
  • Polytraumamanagement
  • Psychiatrisches Konsiliar- und Krisendienst
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychoonkologische Begleitung
  • Qualitative Urin-Zellanalyse
  • Referenzzentrum für Diagnostik und Versorgung von mißhandelten Kindern und Jugendlichen
  • Rekonstruktionsoperationen bei Brustkorbdeformitäten
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • sämtliche Operationen von angeborenen und erworbenen Fehlbildungen
  • Schädelbasischirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Septische Thoraxchirurgie
  • Sonographie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Spezialsprechstunde
  • Spezialsprechstunde
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Spinalkanalsstimulation bei pAVK
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Studienteilnahme
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie solider Tumoren
  • Therapie von Allergien
  • Thorakotomie
  • Training und Organisation für die Heimdialyse
  • Transthorakale (TTE) und transösophageale Echokardiographie (TEE)
  • Traumatologie von Gehirn und Rückenmark
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ulkus Cruris Chirurgie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung, Diagnostik, Dokumentation und Beratung bei sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung von Kindern
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Vaskuläre Neurochirurgie
  • Venographie
  • Ventrikulo Cisternostomie
  • Verschiedene Methoden der Kehlkopfmaske
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung) In Zusammenarbeit mit"Überdruckkammer Kassel"(v.a. für CO-Intoxikationen bei Verbrennungspatienten)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Hämodialyse, Peritonealidialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Protonentherapie (Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel- Lymph- Node- Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) Harnflussmessung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzbeauftragte wurden qualifiziert

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

460,82 105,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 460,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 460,82

davon Fachärzte

230,15 226,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 230,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 230,15

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

34,64 1507,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 34,64

davon Fachärzte

16,81 3106,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 16,81

Belegärzte

Kinder-HNO

1,00 52218,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

900,78 57,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 900,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 900,78
ohne Fachabteilungszuordnung 56,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 56,64

Kinderkrankenpfleger

176,47 295,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 176,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 176,47
ohne Fachabteilungszuordnung 1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 1,44

Altenpfleger

6,89 7578,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 6,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

224,60 232,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 224,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 224,60
ohne Fachabteilungszuordnung 153,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 153,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 153,16

Krankenpflegehelfer

11,90 4388,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

3,30
in stationärer Versorgung 8,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

59,06 884,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 59,06
ohne Fachabteilungszuordnung 45,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 45,45

Hebammen und Entbindungspfleger

20,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 20,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

105,54 494,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 105,54
ohne Fachabteilungszuordnung 17,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Untergliederung in stationäres und ambulantes Personal ist für den Bereich nicht möglich. Die Angabe der Personalzahlen erfolgt somit unter "Stationäre Versorgung".

in stationärer Versorgung 17,48

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

5,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,66

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

36,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,52

Heilpädagogen

1,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,92

Erzieher

4,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,31

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

30,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,14

Physiotherapeuten

4,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,54

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,98

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

36,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,20

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Kunsttherapeuten

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Sozialpädagogen

11,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,72

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Wundversorgungsspezialist

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00

Sozialarbeiter

5,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,14

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 16,95

Ergotherapeuten

3,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 3,43

Physiotherapeuten

3,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 3,54

Sozialpädagogen

Sozialpädagogen stehen dem Klinikum in einem Stellenumfang von 9,62 VK zur Verfügung. Diese sind in Ihrem Einsatzgebiet nicht ausschließlich der Psychiatrie/Psychosomatik zugeordnet.

7,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung 7,17

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Geschäftsführer Dr. Thomas Fischer
Tel.: 0561 / 980 - 5502
Fax: 0561 / 980 - 6750
E-Mail: thomas.fischer@klinikum-kassel.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

zusätzlich ein Apotheker im Zentralbereich Apotheke

28,00
Hygienefachkräfte

Zusätzlich eine Mitarbeiterin des Qualitätsmanagements mit Aufgabenschwerpunkt Hygienemanagement

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
68,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Sowohl im Rahmen des innerbetrieblichen Fortbildungsprogramms als auch im Rahmen von Vor-Ort Schulungen zu ausgewählten Themen und Fragestellungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Verfahrensanweisungen; Interne Audits; Abteilung ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nord-Ost-Hessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 140,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 33,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Stellv. Apothekenleitung Sandy Strödter
Tel.: 0561 / 980 - 2901
E-Mail: sandy.stroedter@gnh.net
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
9
Weiteres pharmazeutisches Personal
19

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arbeitsanweisung Medikationseingabe in ID Pharma
  • 01.10.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • AA Sichere Verordnung von Medikamenten im Klinikum Kassel; Sondenliste; Inkompatibilitäts-Tabelle; SOP Betäubungsmittel; etc.
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • AA Sichere Verordnung von Medikamenten im Klinikum Kassel
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Apotheker auf Station; Apothekenvisiten; Apothekenkonsile
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Stabsstelle Qualitätsmanagement und Organisation Platzer Olga
    Tel.: 0561 / 980 - 4960
    E-Mail: olga.platzer@gnh.net
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    QM-Jour Fixe zwischen Stabsstelle Qualitätsmanagement, den Qualitätsmanagementbeauftragten des Klinikums und der kaufmännischen Direktorin.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Rahmenkonzept Risikomanagement GNH
    03.04.2014
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizintechnik für Anwender
    12.06.2014
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    SOP Entlassmanagement
    01.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    SOP Patientensicherheit im OP-Ablauf
    30.11.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    SOP Patientensicherheit im OP-Ablauf
    30.11.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    SOP Patientensicherheit im OP-Ablauf sowie diverse Checklisten
    30.11.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    z.B. Abteilungsbeschreibung ZOP II
    09.01.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Es existiert eine einheitliche hausinterne Notfallnummer. Das Vorgehen zur Reanimation folgt der VA 2015 ERC. Für die Kliniken folgt der Ablauf spezifischen SOPs. Die Bestückung von Notfallwagen ist standardisiert z.B."Bestückung Notfallwagen Peripherstationen".
    29.11.2018
    Schmerzmanagement
    Stufenkonzept Schmerztherapie; Vorgaben zu Schmerz-Agitation-Delirmanagement; Festlegungen zu Nicht-medikamentöser Schmerztherapie; Vorgaben zu Kinderschmerztherapie; Vorgaben zu neurochirurgischer Schmerztherapie ...
    01.04.2019
    Sturzprophylaxe
    Arbeitsanweisung Sturzprophylaxe in der Pflege
    29.09.2014
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Richtlinie Dekubitusprophylaxe in der GNH
    15.08.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Richtlinie Besondere Sicherungsmaßnahme Fixierung; Vorgaben zur Meldung an das Amtsgericht; Vorgaben zur Dokumentation; Spezifische Vorgaben für die Psychiatrie
    08.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Weiterentwicklung der Kitteltasche zum Umgang mit Antiinfektiva im Rahmen des Antibiotic Stewardship Programms inkl. Sepsis-Management; Etablierung eines Infektionskomitees; Entwicklung einer Handreichung zum korrekten Umgang mit den neuen Venenverweilkathetern; Überarbeitung des Internen Konzeptes zu M&M Konferenzen; Durchführung von Fallanalysen nach kritischen Zwischenfall
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.11.2009
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.klinikum-kassel.de/kliniken/haut oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3300 o. -3052 ).

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfälle sowie alle Patientinnen und Patienten, die von niedergelassenen Kollegen überwiesen wurden, werden in der Ambulanz behandelt. Dort werden Untersuchungen vor einer stationären Aufnahme und die Vorbereitungen für ambulante Operationen durchgeführt

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses mittwochs

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Störungen in der kindlichen Entwicklung und bei allen Erkrankungen des Nervenstystems, der peripheren Nerven und der Muskulatur; Schwerpunkte der Arbeit sind: Diagnostik bei behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen, Diagnos...

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

    Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

    Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

    Ambulanz der Frauenklinik (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Frauenklinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 3042).

    Ambulanz der Frauenklinik (IBZ, GTZ, BBZ) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Frauenklinik (IBZ, GTZ, BBZ)
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

    Ambulanz der Hautklinik (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Hautklinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.klinikum-kassel.de/kliniken/haut oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3300 o. -3052 ).

    Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

    Ambulanz der Kinderchirurgie; Ambulanz für Schwerbrandverletzte (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie; Ambulanz für Schwerbrandverletzte
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

    Ambulanz der Kinder- und Jugendmedizin: Kinderschutzambulanz, Diabetesambulanz, Ambulanz für Endokrinologie, Ambulanz für Frühgeborenennachsorge, Stoffwechselambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder- und Jugendmedizin: Kinderschutzambulanz, Diabetesambulanz, Ambulanz für Endokrinologie, Ambulanz für Frühgeborenennachsorge, Stoffwechselambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Nährere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung

    Ambulanz der Klinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Ambulanz der Klinik für für Lungen- und Bronchialmedizin (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für für Lungen- und Bronchialmedizin
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.gnh.net

    Ambulanz der Klinik für Herzchirurgie (Klinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herzchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon 0561 980-2700 | -3061 ).

    Ambulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

    Ambulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Onkologie befasst sich mit der Entstehung und Behandlung von Krebserkrankungen. Jährlich erkranken in Deutschland ca. 2.000 Kinder an Krebs. Die häufigste Erkrankung ist die Leukämie, gefolgt von Tumoren des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark).

    Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

    Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die fachlichen Schwerpunkte der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie sind die Handchirurgie, die Rekonstruktion großer Weichteildefekte nach Unfällen oder Tumorentfernungen und die plastisch-chirurgische Behandlung chronischer Wunden, die Fettgewebschirurgie...

    Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

    Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

    Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Computer- und d...

    Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothetik-, Wirbelsäulen-, Fuß- und Arthroskopiesprechstunde. Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung.

    Ambulanz der Klinik Onkologie und Hämatologie (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik Onkologie und Hämatologie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-3046).

    Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Ambulanz der Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

    CF- Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz CF- Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Hompage: http:// www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachbabteilung (Tel: 0561 980-5444)

    Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

    Kindernotfallaufnahme (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

    Art der Ambulanz Kindernotfallaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

    Kindernotfallaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kindernotfallaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    KV-Sprechstunde Frau Dr. Persson-de Geeter (Kinderurologie) auf Überweisung vom Kinderarzt oder vom Urologen, Prof. Dr. Volkmer und Dr. de Geeter (allgemeine Urologie) auf Überweisung vom Urologen (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde Frau Dr. Persson-de Geeter (Kinderurologie) auf Überweisung vom Kinderarzt oder vom Urologen, Prof. Dr. Volkmer und Dr. de Geeter (allgemeine Urologie) auf Überweisung vom Urologen
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie)

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Nephrologischen Ambulanz werden die Patienten mit nephrologischen und rheumatischen Erkrankungen umfassend betreut. Hypertoniediagnostik (Langzeitblutdruckuntersuchung, Sonographie mit Duplex, Labordiagnostik) werden durchgeführt. Vorbereitung und Nachbehandlung der Dialysetherapie (H...

    Pneumologische Ambulanz (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere informationen erhalten Sie auf unsere Homepage www.gnh.net

    Privatambulanz (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-5175).

    Privatambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

    Art der Ambulanz Privatambulanz der Kinderchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

    Privatsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

    Privatsprechstunde (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie

    Privatsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin

    Privatsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfälle sowie alle Patientinnen und Patienten, die von niedergelassenen Kollegen überwiesen wurden, werden in der Ambulanz behandelt. Dort werden Untersuchungen vor einer stationären Aufnahme und die Vorbereitungen für ambulante Operationen durchgeführt. Zur Zeit stehen ...

    Privatsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Privatsprechstunde (Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses in der Nephrologischen Ambulanz werden die Patienten mit nephrologischen und rheumatischen Erkrankungen umfassend betreut. Hypertoniediagnostik (Langzeitblutdruckuntersuchung, Sonographie mit Duplex, Labordiagnostik) werden durchgeführt. Vorbereitung und Nachbehandlung der Dialysetherapie (H...

    Privatsprechstunde (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-3046).

    Privatsprechstunde (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-4025).

    Privatsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3838).

    Schrittmacherambulanz, ICD Ambulanz, CRT Ambulanz (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

    Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz, ICD Ambulanz, CRT Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon 0561 980-5175).

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Computer- und d...

    Zentrale Notaufnahme und Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme und Ambulanz der Augenklinik
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

    ZMV- Fachbereich Gynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Gynäkologie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: Pränatale Diagnostik und Therapie DEGUM II. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

    ZMV- Fachbereich HNO (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich HNO
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    ZMV- Fachbereich Nerochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Nerochirurgie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    ZMV- Fachbereich Neurologie (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Neurologie
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    ZNA (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    ZNA (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologische Erkrankungen einschließlich Betreuung lebertransplantierter Patienten.

    ZNA (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

    ZNA (Klinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie

    ZNA (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen

    ZNA (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin

    ZNA (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie

    ZNA (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

    ZNA (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    4,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,69 bis 10,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,40 bis 4,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 75,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,94 bis 99,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    325

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,90

    95%-Vertrauensbereich

    0,21 bis 0,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,07 bis 2,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,10 bis 3,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    9,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,79 bis 17,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    12,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    7,21 bis 21,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 1,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    299

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    293

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,69 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    284

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    278

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,47 bis 99,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    93,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    240

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    225

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,95 bis 96,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,45 bis 95,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    197

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,66 bis 96,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,98

    95%-Vertrauensbereich

    0,99 bis 2,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) K

    Rechnerisches Ergebnis

    6,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Es ist keine Bewertung möglich, da aus dem Standort, welcher den nachfolgenden Eingriff vorgenommen hatte, keine ausreichenden Informationen vorliegen.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,66

    95%-Vertrauensbereich

    1,87 bis 13,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,25 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,61 Prozent
    Bundesergebnis 0,66 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,16 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten mit einer lebensbedrohlichen Entzündung im Brustkorb nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    228

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    228

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1909

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,08 bis 0,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen die linksseitige Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass) verwendet wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    251

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    241

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,82 bis 97,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Operation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 74,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Operation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    2,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,29 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    321

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,27 bis 4,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 73,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    325

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    321

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,88 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,09 bis 99,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    700

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    700

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,45 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,23 bis 2,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,58 bis 4,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,40

    95%-Vertrauensbereich

    0,46 bis 2,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    77

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,99 bis 92,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,02 bis 0,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    206

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,17

    95%-Vertrauensbereich

    0,39 bis 1,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    700

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    677

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,12 bis 97,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 1,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    635

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,44 bis 1,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    286

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    273

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,38 bis 97,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    299

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,78

    95%-Vertrauensbereich

    0,98 bis 1,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    619

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    6,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,02 bis 15,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)