Klinikum Kassel GmbH

Mönchebergstraße 41-43
34125 Kassel

77% Weiterempfehlung (ø 82%)
1122 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1206
Vollstationäre Fallzahl 53522
Teilstationäre Fallzahl 2695
Ambulante Fallzahl 117594
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4542
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Kassel GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620011-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Svenja Ehlers
Tel.: 0561 / 980 - 2201
E-Mail: svenja.ehlers@gnh.net
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Geschäftsführer Prof. Dr. med. Wolfgang Deinsberger
Tel.: 0561 / 980 - 2203
E-Mail: neurochirurgie@klinikum-kassel.de
Pflegedienstleitung
Pflegerischer Geschäftsführer Helmut Zeilfelder
Tel.: 0561 / 980 - 2301
E-Mail: helmut.zeilfelder@klinikum-kassel.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Svenja Ehlers
Tel.: 0561 / 980 - 2201
E-Mail: svenja.ehlers@gnh.net
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitätsmanagement und Organisation Helene Grad
Tel.: 0561 / 980 - 4881
E-Mail: helene.grad@gnh.net

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1450
Anteil an Fällen: 2,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1330
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1199
Anteil an Fällen: 2,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 1,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 812
Anteil an Fällen: 1,5 %
Z08: Nachuntersuchung nach Behandlung einer Krebskrankheit
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 1,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 565
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 1,1 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 1,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 0,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 0,9 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 0,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 0,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 0,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 0,8 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 9250
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 7504
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 6563
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 5193
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4849
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4427
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4126
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 4084
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3729
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3082
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3040
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2705
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 2510
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2349
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2049
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2004
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1965
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-100: Klinische Untersuchung in Allgemeinanästhesie
Anzahl: 1902
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1890
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1886
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 834
Anteil an Fällen: 18,4 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 832
Anteil an Fällen: 18,3 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 10,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-087: Dakryozystorhinostomie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • ADHS Diagnostik und Therapie, komorbide Störungen
  • Adjuvante Tumortherapie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Alle modernen intensivmedizinischen Methoden
  • Ambulante Cataract Chirurgie
  • Ambulanz für Abhängigkeitserkrankungen
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesien zur Sectio caesarea
  • Andrologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Aphereseverfahren bei schweren immunologischen Erkrankungen (Plasmaseparation, Immunadsorption, Leukozytenapherese)
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Begleitende psychologische Diagnostik und Therapie
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutstammzelltransplantation
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Chest Pain Unit (Brustschmerz- Einheit)
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Cochlearimplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Dermatochirurgie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik bei akuter Lungenembolie
  • Diagnostik bei Funktionsstörung der Speicheldrüse
  • Diagnostik bei Herzmuskeldurchblutungsstörungen
  • Diagnostik bei Nebenschilddrüsenadenom
  • Diagnostik bei Nierenerkrankungen
  • Diagnostik bei unklarem entzündlichen Fokus mit 99mTc-Granulozyten- Szintigraphie
  • Diagnostik bei unklaren Raumforderungen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie bei Knochenstoffwechselstörungen
  • Diagnostik und Therapie bösartiger hämatologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie des Hyperparathyreoidismus
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborener Riesennävi (kongenitale melanozytäre Nävi)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gastrointestinalen Beschwerden
  • Diagnostik und Therapie von Genitalkarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Inkontinenz- und Descensuserkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Neuroblastomen
  • Diagnostik und Therapie von neuroendokrinen Karzinomen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von polytraumatisierten Patienten
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie vor und nach Nierentransplantation
  • Diagnostik von komplexen metabolischen und respiratorischen Störungen
  • Diagnostik von Morbus Parkinson
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Dialyseverfahren adaptierte Zugangstechniken
  • Differenzierter Einsatz regional-anästhesiologischer Verfahren
  • Differenzierter Einsatz verschiedener
  • Duplexsonographie
  • Durchführung aller Blutreinigungsverfahren bei Niereninsuffizienz
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eingriffe am Perikard
  • Eingriffe bei Rippenfellerkrankung
  • Einmalige bzw. kontinuierliche Verfahren der rückenmarksnahen und peripheren Regional-
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Epidurale Analgesiemethoden bei Geburten
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkerkrankungen und rezidivierende Gelenkergüsse
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gesichtsnervenchirurgie
  • Gutartige und bösartige Schilddrüsenerkrankungen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Hämatologische und onkologische Nachsorge
  • Handchirurgie
  • Herzklappenchirurgie
  • Hybrid-Verfahren
  • Hydrocephalus
  • Immunologie
  • Indikationsspezifische tägliche Gruppentherapieprogramme
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Therapie neuropathischer Schmerzen
  • Interdisziplinäre Therapie von Karzinomschmerzen
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Kardiologie
  • Interventionelle Radiologie
  • intraoperative Navigation, Hirnnervenmonitoring
  • Kinderchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Komplexe Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie
  • Komplexe Tumorchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarangiographie
  • Koronarchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Kunstlinsenimplantation nach grauem Star mit modernsten Techniken incl. Implantation von Faltlinsen
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Laser-Metastasen-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenembolektomie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammachirurgie
  • Markierung des Wächterlymphknotens bei Mamma-Ca oder Melanom
  • Meckelsches Divertikel- Szintigraphie
  • Mediastinoskopie
  • Medikamentöse und nicht-medikamentöse Schmerztherapie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Moderne neuromodulatorische Methoden am
  • Moderne neuromodulatorische Methoden am zentralen Nervensystem
  • MRT-Fusionsbiopsie der Prostata
  • Mukosektomie
  • Mukoviszidosezentrum
  • Mukoviszidosezentrum
  • Mutter-Kind-Behandlung
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neuro-Urologie
  • Nierenchirurgie
  • Nierenfunktiondiagnostik
  • Notfallmedizin
  • Notfalltherapie (Hämoperfusion)
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Phonochirurgie
  • Physikalische Therapie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Polytraumamanagement
  • Portimplantation
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Prostatazentrum
  • Psychiatrisches Konsiliar- und Krisendienst
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychoonkologische Begleitung
  • Psychosomatische Beratung im Klinikum
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Qualitative Urin-Zellanalyse
  • Referenzzentrum für Diagnostik und Versorgung von mißhandelten Kindern und Jugendlichen
  • Rekonstruktionsoperationen bei Brustkorbdeformitäten
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Reproduktionsmedizin
  • sämtliche Operationen von angeborenen und erworbenen Fehlbildungen
  • Schädelbasischirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Septische Thoraxchirurgie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde
  • Spezialsprechstunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Spinalkanalsstimulation bei pAVK
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stammzelltransplantation
  • Stroke Unit
  • Studienteilnahme
  • Szintigraphie
  • Teleradiologie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Therapie solider Tumoren
  • Therapie von Allergien
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Thorakotomie
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Training und Organisation für die Heimdialyse
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Transplantationschirurgie
  • Transthorakale (TTE) und transösophageale Echokardiographie (TEE)
  • Traumatologie
  • Traumatologie von Gehirn und Rückenmark
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Ulkus Cruris Chirurgie
  • Untersuchung, Diagnostik, Dokumentation und Beratung bei sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung von Kindern
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Vaskuläre Neurochirurgie
  • Venographie
  • Ventrikulo Cisternostomie
  • Verbrennungschirurgie
  • Verschiedene Methoden der Kehlkopfmaske
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

442,35 111,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 442,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 442,35

davon Fachärzte

220,24 243,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 220,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 219,97

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

37,49 1427,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 37,49

davon Fachärzte

20,82 2570,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 20,82

Belegärzte

Kinder-HNO

1,00 53522,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

875,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 875,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 875,71
ohne Fachabteilungszuordnung 42,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 42,72

Kinderkrankenpfleger

153,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 153,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 153,45
ohne Fachabteilungszuordnung 1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 1,63

Altenpfleger

5,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 5,37
ohne Fachabteilungszuordnung 0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 0,66

Pflegeassistenten

74,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 74,76
ohne Fachabteilungszuordnung 5,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 5,74

Krankenpflegehelfer

32,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 32,77
ohne Fachabteilungszuordnung 19,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 19,89

Pflegehelfer

8,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 8,03
ohne Fachabteilungszuordnung 0,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 0,18

Hebammen und Entbindungspfleger

17,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 17,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

69,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 69,66
ohne Fachabteilungszuordnung 13,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 13,01

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,01

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

10,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,04

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

45,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,47

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

29,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,91

Ergotherapeuten

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Erzieher

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,97

Heilpädagogen

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

2,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96

Diätassistenten

Im Rahmen der Speisenversorgung stehen darüber hinaus noch weitere Diätassistenten zur Verfügung.

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Arzthelfer

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

63,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 63,96

Physiotherapeuten

Die physiotherapeutische Versorgung wird überwiegend durch das Personal des Reha-Zentrums erbracht welche hier nicht aufgeführt wurden.

4,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,74

Orthoptisten/ Augenoptiker

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Sozialpädagogen

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

9,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,62

Sozialarbeiter

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

6,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,69

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

7,71
in stationärer Versorgung 11,39

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

4,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 4,23

Physiotherapeuten

3,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der ambulanten Patienten erfolgt durch das Personal der jeweiligen Fachabteilung. Dieses ist nicht in die jeweiligen Leistungsbereiche unterteilt und wird somit der stationären Versorgung zugeordnet.

in stationärer Versorgung 3,74

Sozialpädagogen

Sozialpädagogen stehen dem Klinikum in einem Stellenumfang von 9,62 VK zur Verfügung. Diese sind in Ihrem Einsatzgebiet nicht ausschließlich der Psychiatrie/Psychosomatik zugeordnet.

5,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung 5,29

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Wolfgang Deinsberger
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
26,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
58,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Sowohl im Rahmen des innerbetrieblichen Fortbildungsprogramms als auch im Rahmen von Vor-Ort Schulungen zu ausgewählten Themen und Fragestellungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Abteilung ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nord-Ost-Hessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 116,1 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,2 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle Qualitätsmanagement und Organisation Helene Grad
Tel.: 0561 / 980 - 4881
E-Mail: helene.grad@gnh.net
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Jour Fixe zwischen Stabsstelle Qualitätsmanagement, den Qualitätsmanagementbeauftragten des Klinikums und der kaufmännischen Direktorin.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Rahmenkonzept Risikomanagement GNH
03.04.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik für Anwender
12.06.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Hochrisikoarzneimitteln im Klinikum Kassel (2016); Sichere Verordnung von Medikamenten auf Normalstation; in Kinderklinik; im Coachit
14.10.2014
Entlassungsmanagement
Verfahrensregel zum Entlassungsmanagement
01.12.2008
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Prävention Eingriffsverwechslung
21.10.2010
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Prävention von Eingriffsverwechslungen (2010); Patientensicherheit im OP-Ablauf
12.11.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Es existiert eine einheitliche hausinterne Notfallnummer. Das Vorgehen zur Reanimation folgt der VA 2010 ERC. Für die Kinderklinik erfolgt die Notfallversorgung durch separat festgelegte SOPs. Die Bestückung von Notfallwagen ist standardisiert z.B. "Bestückung Notfallwagen Peripherstationen".
18.02.2016
Schmerzmanagement
Stufenkonzept Schmerztherapie
06.03.2009
Sturzprophylaxe
Arbeitsanweisung Sturzprophylaxe in der Pflege
29.09.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Richtlinie Dekubitusprophylaxe in der GNH
27.06.2012
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Richtlinie Besondere Sicherungsmaßnahme Fixierung
08.11.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Erstellung einer SOP zum Umgang mit Hoch-Risiko-Arzneimitteln; fortlaufende Weiterentwicklung der Verwendung standardisierter Spritzenetiketten; Erstellung von Handlungsanweisungen zum Umgang mit Antiinfektiva im Rahmen des Antibiotic Stewardship Programms
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.11.2009
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäre Zentrale Notaufnahme

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Störungen in der kindlichen Entwicklung und bei allen Erkrankungen des Nervenstystems, der peripheren Nerven und der Muskulatur; Schwerpunkte der Arbeit sind: Diagnostik bei behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen, Diagnos...

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie)

Art der Ambulanz Abulanz der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Onkologie befasst sich mit der Entstehung und Behandlung von Krebserkrankungen. Jährlich erkranken in Deutschland ca. 2.000 Kinder an Krebs. Die häufigste Erkrankung ist die Leukämie, gefolgt von Tumoren des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark).

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Ambulanz der Frauenklinik (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Frauenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 3042).

Ambulanz der Frauenklinik (IBZ, GTZ, BBZ) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz der Frauenklinik (IBZ, GTZ, BBZ)
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

Ambulanz der Hals-Nasen-Ohren-Klinik (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulanz der Hautklinik (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Hautklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.klinikum-kassel.de/kliniken/haut oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3300 o. -3052 ).

Ambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Ambulanz der Kinderchirurgie; Ambulanz für Schwerbrandverletzte (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinderchirurgie; Ambulanz für Schwerbrandverletzte
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Ambulanz der Kinder- und Jugendmedizin: Kinderschutzambulanz, Diabetesambulanz, Ambulanz für Endokrinologie, Ambulanz für Frühgeborenennachsorge, Stoffwechselambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder- und Jugendmedizin: Kinderschutzambulanz, Diabetesambulanz, Ambulanz für Endokrinologie, Ambulanz für Frühgeborenennachsorge, Stoffwechselambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nährere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung

Ambulanz der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Ambulanz der Klinik für für Lungen- und Bronchialmedizin (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für für Lungen- und Bronchialmedizin
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.gnh.net

Ambulanz der Klinik für Herzchirurgie (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Herzchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon 0561 980-2700 | -3061 ).

Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die fachlichen Schwerpunkte der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie sind die Handchirurgie, die Rekonstruktion großer Weichteildefekte nach Unfällen oder Tumorentfernungen und die plastisch-chirurgische Behandlung chronischer Wunden, die Fettgewebschirurgie...

Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Computer- und d...

Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothetik-, Wirbelsäulen-, Fuß- und Arthroskopiesprechstunde. Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung.

Ambulanz der Klinik für Urologie (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Urologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erwachsene: Auf Zuweisung v. niedergel. Urologen. Die. + Do. 8:00-16:00 Uhr. Nähere Infos auf http://www.gnh.net oder Telefonnr.: 0561 980-4172, im Notfall -2609). Kinder: Auf Zuweisung vom niedergel. Kinderarzt/Urologen: Mo.-Fr. von 7:45-15:00 Uhr, Terminvereinbarung unter 0561 980-4172

Ambulanz der Klinik Onkologie und Hämatologie (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik Onkologie und Hämatologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-3046).

Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3091).

Ambulanz der Neurologischen Klinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neurologischen Klinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3091).

Ambulanz der Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Ambulanz für spezialfachärztliche Versorgung: CF-Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für spezialfachärztliche Versorgung: CF-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3067).

Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

Kindernotfallaufnahme (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Kindernotfallaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Kindernotfallaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Kindernotfallaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Nephrologischen Ambulanz werden die Patienten mit nephrologischen und rheumatischen Erkrankungen umfassend betreut. Hypertoniediagnostik (Langzeitblutdruckuntersuchung, Sonographie mit Duplex, Labordiagnostik) werden durchgeführt. Vorbereitung und Nachbehandlung der Dialysetherapie (H...

Pneumologische Ambulanz (Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere informationen erhalten Sie auf unsere Homepage www.gnh.net

Privatambulanz (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-5175).

Privatambulanz der Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-nordhessen.de

Privatsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

Privatsprechstunde (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.klinikum-kassel.de/kliniken/haut oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3300 o. -3052 ).

Privatsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologische Erkrankungen einschließlich Betreuung lebertransplantierter Patienten.

Privatsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Notfälle sowie alle Patientinnen und Patienten, die von niedergelassenen Kollegen überwiesen wurden, werden in der Ambulanz behandelt. Dort werden Untersuchungen vor einer stationären Aufnahme und die Vorbereitungen für ambulante Operationen durchgeführt. Zur Zeit stehen ...

Privatsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses mittwochs

Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Muskelsprechstunde/ Botulinumtoxin-Sprechstunde. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3091).

Privatsprechstunde (Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Nieren und Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses in der Nephrologischen Ambulanz werden die Patienten mit nephrologischen und rheumatischen Erkrankungen umfassend betreut. Hypertoniediagnostik (Langzeitblutdruckuntersuchung, Sonographie mit Duplex, Labordiagnostik) werden durchgeführt. Vorbereitung und Nachbehandlung der Dialysetherapie (H...

Privatsprechstunde (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-3046).

Privatsprechstunde (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

Privatsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-4025).

Privatsprechstunde (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunden Prof. Dr. B. Volkmer: mittwochs 8:00-16:00, Dr. P. de Geeter: donnerstags 8:00-16:00 Uhr. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon: 0561 980-4172, bei Notfällen -2609).

Privatsprechstunde, Tumorsprechstunde/ Onkologie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde, Tumorsprechstunde/ Onkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, (Ludwig-Noll-Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Kombinationsbehandlungen im Rahmen eines komplexen Therapieprogrammes (Diagnostik, Gruppentherapie, Lichttherapie, Schlafentzugbehandlung, Bewegungstherapie), psychiatrisch u. psychotherapeutisch orientierte Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung, Indikationsstellung zur Psychotherap...

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980-3838).

Schrittmacherambulanz, ICD Ambulanz, CRT Ambulanz (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz, ICD Ambulanz, CRT Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.gnh.net oder direkt bei der Fachabteilung (Telefon 0561 980-5175).

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische-rekonstruktive, Ästhetische- und Handchirurgie

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist für die Versorgung von Notfällen rund um die Uhr besetzt. Zur Erstversorgung Leicht- oder Schwerstverletzter steht der Ambulanz ein mit modernsten Geräten ausgestatteter Schockraum zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Computer- und d...

Zentrale Notaufnahme und Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme und Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561-980-3904).

ZMV- Fachbereich Gynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Gynäkologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: Pränatale Diagnostik und Therapie DEGUM II. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: www.gesundheit-nordhessen.de oder direkt bei der Fachabteilung (Tel.: 0561 980 5300).

ZMV- Fachbereich HNO (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich HNO
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Notfälle sowie alle Patientinnen und Patienten, die von niedergelassenen Kollegen überwiesen wurden, werden in der Ambulanz behandelt. Dort werden Untersuchungen vor einer stationären Aufnahme und die Vorbereitungen für ambulante Operationen durchgeführt.

ZMV- Fachbereich Nerochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Nerochirurgie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

ZMV- Fachbereich Neurologie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Neurologie
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

ZMV- Fachbereich Nuklearmedizin (Institut für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz ZMV- Fachbereich Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Institut für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Komplette Schilddrüsendiagnostik mit Tumornachsorge, Knochenszintigraphie, Radiosynoviorthese, Schmerztherapie bei Knochenmetastasen, Nierenuntersuchungen, DAT-Scans zur Morbus Parkinson Diagnostik, Lymphszintigraphie, Lungenperfusion und -ventilation, Szintigraphie der Nebenschilddrüse...

ZNA (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

ZNA (Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin

ZNA (Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskulärchirurgie

ZNA (Klinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie

ZNA (Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen

ZNA (Klinik für Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie

ZNA (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

ZNA (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Klinikum Kassel GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,14 bis 98,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

262

Gezählte Ereignisse (Zähler)

253

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,60 bis 98,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

195

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,64 bis 98,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

227

Gezählte Ereignisse (Zähler)

226

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,55 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,96 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

297

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,10 bis 99,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

310

Gezählte Ereignisse (Zähler)

306

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,73 bis 99,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

310

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

44,30

95%-Vertrauensbereich

0,67 bis 1,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

299

Gezählte Ereignisse (Zähler)

295

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,61 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

12,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

310

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,62 bis 17,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,50 bis 96,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

9,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,26 bis 20,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

90,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,02 bis 95,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

9,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,26 bis 20,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,71 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,22
Bundesdurchschnitt 1,16
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 77,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,25 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

80,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

160

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,33 bis 85,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 5,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 5,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,76

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

89,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

787

Gezählte Ereignisse (Zähler)

706

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,39 bis 91,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 5,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

88,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

142

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,92 bis 92,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

156

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,75 bis 99,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

91,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

145

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,76 bis 94,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,02

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

587

Gezählte Ereignisse (Zähler)

534

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,38 bis 93,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

188

Gezählte Ereignisse (Zähler)

188

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1923

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1914

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,11 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2026

Gezählte Ereignisse (Zähler)

607

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

691,27

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 0,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,46

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

608

Gezählte Ereignisse (Zähler)

606

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,81 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1733

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 2,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

30,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2026

Gezählte Ereignisse (Zähler)

607

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

28,01 bis 31,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,93 bis 2,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

934

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 2,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1667

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 0,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1667

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,33

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

8,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,67 bis 15,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

3,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

206

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,66 bis 6,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

93,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,78 bis 97,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Herztransplantation: Fehlen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer verpflichtenden Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut. Allerdings wurde inzwischen ein Referenzbereich eingeführt (Sentinel-Event).

Herztransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 16,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Herztransplantation: Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 75,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 77,47 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Herztransplantation: Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 69,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr </