St. Vincentius Kliniken Karlsruhe

Steinhäuserstraße 18
76135 Karlsruhe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 765
Vollstationäre Fallzahl 25585
Ambulante Fallzahl 96881
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2348
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Albert-Ludwig-Universität, Freiburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820137-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Herr Dipl.-Kfm. Richard Wentges
Tel.: 0721 / 8108 - 2101
Fax: 0721 / 8108 - 2100
E-Mail: richard.wentges@vincentius-ka.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Herr PD Dr. med. Thomas Schneider
Tel.: 0721 / 8108 - 3296
Fax: 0721 / 8108 - 3552
E-Mail: thomas.schneider@vincentius-ka.de
Ärztliche Leitung
stellvertretender ärztlicher Direktor Herr Dr. Thomas Arldt
Tel.: 0721 / 889 - 2607
Fax: 0721 / 889 - 3903
E-Mail: anaesthesie@diak-ka.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin bis 31.07.2018 Frau Gabriela Merker
Tel.: 0721 / 8108 - 2120
Fax: 0721 / 8108 - 2105
E-Mail: gabriela.merker@vincentius-ka.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Dipl. Pflw. Alexander Dress
Tel.: 0721 / 8108 - 2120
Fax: 0721 / 8108 - 2105
E-Mail: alexander.dress@vincentius-ka.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Frau Katharina Leutner
Tel.: 0721 / 8108 - 2243
Fax: 0721 / 8108 - 2100
E-Mail: katharina.leutner@vincentius-ka.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitzender Herr Dipl. Kfm. Richard Wentges
Tel.: 0721 / 8108 - 2101
Fax: 0721 / 8108 - 2100
E-Mail: richard.wentges@vincentius-ka.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Herr Prof. Dr. med. Jürgen Biscoping
Tel.: 0721 / 8108 - 2348
Fax: 0721 / 8108 - 2106
E-Mail: juergen.biscoping@vincentius-ka.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Herr Dr. Karlheinz Jung
Tel.: 0721 / 889 - 2300
Fax: 0721 / 889 - 3902
E-Mail: sekretariat-vd@diak-ka.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 3,6 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 3,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 741
Anteil an Fällen: 3,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 3,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 2,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 2,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,9 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 1,5 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,5 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,4 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,4 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,3 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 1,2 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 10512
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 6378
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3925
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3241
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3158
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2650
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2106
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2000
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 1943
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1900
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1895
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1885
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1661
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-265: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt
Anzahl: 1643
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 1553
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1515
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1489
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1438
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1273
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 12,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 12,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anaesthesie und Operative Intensivmedizin
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arthrographien
  • Behandlung des malignen Pleuraergusses
  • Behandlung des malignen Pleuramesothelioms
  • Behandlungen von Verletzungen des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildgebende Verfahren: Fluoreszenzangiographie, optische Kohärenztomographie, Sonographie, Endothelmikroskopie, Hornhauttopographie, Hornhautpachymetrie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutdepot / Eigenblutspende
  • Bronchoskopie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetologie
  • Diagnostik und Behandlung von Immundefizitsyndromen
  • Diagnostik und Therapie endokriner Erkrankungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Endoskopische Chirurgie der Nasennebenhöhlen
  • Erstellung von Gutachten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hirnnervprüfung (Geruchs- und Geschmackstestung)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Internistische Notfallmedizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Logopädie (Stimm- und Sprachtherapie)
  • Lungenmetastasenchirurgie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrochirurgische Chirurgie Nasennebenhöhlen
  • Minimalinvasive Nebennierenchirurgie
  • Navigationsgesteuerte Chirurgie der Nasennebenhöhlen und der Orbita
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Behandlung des Lungenkarzinoms
  • Operative Behandlung des Pleuraempyems
  • Operative Behandlung des Pneumothorax
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Ösophaguschirurgie
  • Osteologische Beratung und Therapie
  • Plastisch-ästhetische Nasenkorrektur
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie (Nah-, Fernlappen)
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonographie-gestützte Injektionen und Punktionen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Transfusionen (Erythrozyten-, Thrombozytenkonzentrat) zur symptomatischen Behandlung bei Knochenmarkerkrankungen (wenn spez. Therapie nicht möglich/indiziert)
  • Traumatologie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Anatomie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten für Patienten und Patientinnen mit Übergewicht bzw. besonderer Körpergröße werden bei Bedarf angemietet.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

227,30 108,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 227,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 227,30

davon Fachärzte

116,00 220,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 116,00

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

7,50 3411,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

485,80 52,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 485,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 28,60
in stationärer Versorgung 457,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

59,75 428,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 59,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

20,30 1260,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,30
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

21,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,00

Physiotherapeuten

24,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,35

Hörgeräteakustiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialarbeiter

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

25,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

30,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,60

Orthoptisten/ Augenoptiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinikdirektor der Klinik für Pneumologie Herr Dr. med. Johannes Schildge
Tel.: 0721 / 8108 - 3765
Fax: 0721 / 8108 - 3518
E-Mail: johannes.schildge@vincentius-ka.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern, am städtischen Klinikum Karlsruhe

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte

davon eine Hygienefachkraft in Ausbildung bis Dezember 2017.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Einführungskurs Hygiene für neue Mitarbeiter
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
quartalsweise Überprüfung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 94,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung allgemeine Verwaltung Herr Maik Beltrame
Tel.: 0721 / 889 - 2396
Fax: 0721 / 889 - 3902
E-Mail: m.beltrame@diak-ka.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik
01.01.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Arzneimittelliste der St. Vincentius-Kliniken
01.05.2017
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
fachabteilungsspezifische Indikationsbesprechung (zum Beispiel EPZ )
09.08.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste Time-Out: Chirurgische Klinik
11.02.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
postoperative Schmerztherapie auf Station
14.05.2017
Klinisches Notfallmanagement
Vorgehen bei Notfällen
01.06.2011
Schmerzmanagement
Akutschmerzdienst
01.04.2017
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe mit Sturzrisiko-Erfassungsbogen und -Ergebnisprotokoll
01.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
05.07.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS ist ein anonymes Berichtsystem zur Meldung, Erfassung und Auswertung von kritischen Ereignissen. Ziel ist die Ableitung und Umsetzung von praxisbezogenen und risikopräventiven Maßnahmen. Analyse von kritischen Zwischenmeldungen zur Verbesserung der Patientensicherheit und Fehler- und Schadensvermeidung.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.05.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Absatz 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Absatz 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie

AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Absatz 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Absatz 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich

AM06 Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz AM06 Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie

AM06 Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz AM06 Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Brachytherapie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen

AM07 Privatambulanz (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz AM07 Privatambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie

AM08 Notfallambulanz (24h) (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz AM08 Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Mittelohrchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes

AM08 Notfallambulanz (24h) (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz AM08 Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Phlebographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialsprechstunde HNO

AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Phlebographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres

AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden

AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)

AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

AM12 Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140a Absatz 1 SGB V (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz AM12 Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140a Absatz 1 SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie

AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom

AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Medizinische Klinik IV Pneumologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV Pneumologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose

AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Brachytherapie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen

AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 2: gynäkologische Tumoren

AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz AM17 Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen

Ambulanz Anaesthesie (Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz Anaesthesie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Anaesthesie und Operative Intensivmedizin

Ambulanz Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz Augenklinik
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Plastische Chirurgie

Ambulanz Augenklinik vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz Augenklinik vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut

Ambulanz der Allgemeinchirurgie vor und nachstationäre Leistungen (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemeinchirurgie vor und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßsprechstunde, Proktologische und endoskopische Sprechstunde

Ambulanz der Allgemein- und Gefäßchirurgie (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Gefäßchirurgie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Portimplantation
  • Ösophaguschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie

Ambulanz Endokrinologie, Gastroenterologie und Stoffwechsel (Medizinische Klinik I Gastroenterologie, Hepatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Endokrinologie, Gastroenterologie und Stoffwechsel
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I Gastroenterologie, Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diabetologie
  • Diagnostik und Therapie endokriner Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Diabetessprechstunde, Insulinpumpensprechstunde

Ambulanz HNO (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz HNO
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Laserchirurgie
  • Mittelohrchirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Schnarchoperationen
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
Erläuterungen des Krankenhauses Mittelohrchirurgie: Hörverbesserung Spezialsprechstunden: Interdisziplinäre Tumorsprechstunde, Allgemeinsprechstunde, 24-Stunden ph-Metrie des Ösophagus, Polisomnographie, Allergiesprechstunde

Ambulanz Kardiologie (Medizinische Klinik III Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz Kardiologie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Herzinsuffizienzsprechstunde, Schrittmacher- und Defibrillatorambulanz Echokardiogramm, Echokontrastuntersuchung, Stressechokardiographie (farbcodiert)

Ambulanz Radiologie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Radiologie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Phlebographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

Ambulanz Strahlenklinik vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz Strahlenklinik vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Radioaktive Moulagen
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen zur perkutanen Strahlentherapie und zur Brachytherapie sowie zur Nachsorge strahlentherapeutischer Patienten werden angeboten.

Ambulanz Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Amputationschirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
Erläuterungen des Krankenhauses Schulter-und Ellenbogensprechstunde, Handchirurgische Sprechstunde, Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde, Sportverletzungen Sprechstunde, Sprunggelenk und Fußsprechstunde, Wirbelsäulensprechstunde

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Septische Knochenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Amputationschirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Eigenblutambulanz (Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Eigenblutambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Blutdepot / Eigenblutspende
  • Anaesthesie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Wenn der Patientenwunsch besteht und eine Eigenblutspende medizinisch sinnvoll ist, findet dies in unserer Eigenblutambulanz statt.

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V (Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Transfusionsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie

Hämatologisch-onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Ambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Transfusionsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Hämatologisch-onkologische Fachsprechstunde Gemeinsame Sprechstunde mit der Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin

Hämatologisch-onkologische Ambulanz, vor- und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Ambulanz, vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Hämatologisch-onkologische Privatambulanz (Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Medizinisches Versorgungszentrum Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Nuklearmedizin
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Radiojodtherapie
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Radiosynoviorthese, Gelenktherapie mit flüssigen, radioaktiven Substanzen, nuklearmedizinische Schmerztherapie, intravenöse Gabe von radioaktiven Substanzen, nuklearmed. Tumortherapie (Radioimmuntherapie)

Medizinisches Versorgungszentrum Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Strahlentherapie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Radioaktive Moulagen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen zur perkutanen Strahlentherapie und zur Brachytherapie sowie zur Nachsorge strahlentherapeutischer Patienten werden angeboten.

Notfallambulanz (Medizinische Klinik I Gastroenterologie, Hepatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I Gastroenterologie, Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Endoprothetik
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie

Notfallambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

Notfallambulanz Allgemeinchirurgie (Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz Allgemeinchirurgie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

Notfallambulanz Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz Augenklinik
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Orbitale Verletzungen
  • Plastische Chirurgie
  • Verletzungen der Augenlider, der Hornhaut, der Linse sowie der Netzhaut, mit und ohne Fremdkörper

Notfallambulanz Kardiologie (Medizinische Klinik III Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz Kardiologie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiogramm, Echokontrastuntersuchung, Stressechokardiographie (farbcodiert)

Notfallambulanz Unfall- und Handchirurgie (Klinik für Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz Unfall- und Handchirurgie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken

Orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Rheumachirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Kinderorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden: Sprechstunde für Knie- und Sportverletzungen, Schulter-Sprechstunde, Kinder-Sprechstunde, Fuß-Sprechstunde

Orthopädische Ambulanz vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schulterchirurgie
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien

Pneumologische Ambulanz (Medizinische Klinik IV Pneumologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV Pneumologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Pneumologische Privatambulanz (Medizinische Klinik IV Pneumologie und Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV Pneumologie und Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Anaesthesie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Prämedikationsambulanz werden bei Patienten vor geplanten operativen Eingriffen in Narkose die erforderlichen Untersuchungen und Aufklärungsgespräche durchgeführt.

Privatambulanz (Medizinische Klinik I Gastroenterologie, Hepatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I Gastroenterologie, Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie endokriner Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diabetologie

Privatambulanz (Medizinische Klinik V Innere Medizin, Diabetologie Endokrinologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik V Innere Medizin, Diabetologie Endokrinologie

Privatambulanz Anaesthesie (Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Anaesthesie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anaesthesie Intensiv- und Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Anaesthesie und Operative Intensivmedizin

Privatambulanz Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz Augenklinik
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms

Privatambulanz Kardiologie (Medizinische Klinik III Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Kardiologie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiogramm, Echokontrastuntersuchung, Stressechokardiographie (farbcodiert)

Privatambulanz Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Radiojodtherapie
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Radiosynoviorthese, Gelenktherapie mit flüssigen, radioaktiven Substanzen, nuklearmedizinische Schmerztherapie, intravenöse Gabe von radioaktiven Substanzen, nuklearmed. Tumortherapie (Radioimmuntherapie)

Privatambulanz Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Orthopädie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Arthroskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Kinderorthopädie
  • Fußchirurgie
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane

Privatambulanz Radiologie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Radiologie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Interventionelle Radiologie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Arteriographie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Phlebographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Lymphographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen

Privatambulanz Strahlenklinik (Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Strahlenklinik
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Radioaktive Moulagen

Privatambulanz Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Thoraxchirurgie
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Bronchoskopie

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)

Thoraxchirurgische Ambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Bronchoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung auf dem Gebiet der Thoraxchirurgie, Behandlung thoraxchirurgischer Problemfälle, Durchführung von Bronchoskopien, onkologische Nachsorge in Kooperation mit niedergelassenen Pneumologen, Pleurapunktionen

Zweitmeinungssprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Zweitmeinungssprechstunde
Krankenhaus St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

264

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,81 bis 4,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 12,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

4,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,83 bis 22,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

289

Gezählte Ereignisse (Zähler)

282

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,09 bis 98,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

281

Gezählte Ereignisse (Zähler)

275

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,42 bis 99,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

227

Gezählte Ereignisse (Zähler)

214

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,45 bis 96,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,63 bis 96,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,66 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,54 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

283

Gezählte Ereignisse (Zähler)

271

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,74 bis 97,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

289

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,56

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 1,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,33

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,65 bis 5,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

10,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Indikator wurde abteilungsintern besprochen und analysiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,88 bis 54,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,08

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 41,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

23,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,24 bis 73,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

9,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,64 bis 28,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,02

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 110,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,44 bis 9,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

946

Gezählte Ereignisse (Zähler)

920

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,00 bis 98,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

232

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,37 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

264

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,81 bis 4,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

296

Gezählte Ereignisse (Zähler)

293

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,06 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

263

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,70 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

10,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,73 bis 17,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

617

Gezählte Ereignisse (Zähler)

601

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,83 bis 98,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

83,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Indikator wurde abteilungsintern besprochen und analysiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,85 bis 90,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

20,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Indikator wurde abteilungsintern besprochen und analysiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

13,04 bis 29,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

584

Gezählte Ereignisse (Zähler)

574

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,88 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

618

Gezählte Ereignisse (Zähler)

605

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,43 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

660

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,20

95%-Vertrauensbereich

0,17 bis 0,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

684

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

18,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,51 bis 27,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

618

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,36 bis 5,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

12,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,93 bis 21,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

5,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,40 bis 12,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

3,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

618

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,10 bis 4,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

464

Gezählte Ereignisse (Zähler)

450

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,00 bis 98,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

80,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

66,83 bis 89,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

468

Gezählte Ereignisse (Zähler)

442

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,98 bis 96,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,05 bis 1,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

14,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,39 bis 24,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,07 bis 0,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,31 bis 9,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,92

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,40 bis 3,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

22,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,73 bis 32,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

430

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags

Rechnerisches Ergebnis

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

262

Gezählte Ereignisse (Zähler)

250

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,17 bis 97,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

235

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,39 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

234

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,63 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

235

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 262
Dokumentationsraten: 100,8 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 47
Dokumentationsraten: 97,9 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/