Städtisches Klinikum Karlsruhe

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1441
Vollstationäre Fallzahl 60017
Teilstationäre Fallzahl 695
Ambulante Fallzahl 184710
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3993
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien

    Lediglich Teilnahme an Phase II-Studien

  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820115-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Josef Hug
Tel.: 0721 / 974 - 1021
Fax: 0721 / 974 - 1019
E-Mail: josef.hug@klinikum-karlsruhe.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Markus Heming
Tel.: 0721 / 974 - 1030
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich 5 Tobias Zirker
Tel.: 0721 / 974 - 1087
Fax: 0721 / 974 - 1089
E-Mail: tobias.zirker@klinikum-karlsruhe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1421
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1181
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1133
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1090
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1074
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 985
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 817
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 792
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 1,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 0,9 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 0,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 0,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 0,9 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 10173
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7994
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6194
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5637
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4789
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3830
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3671
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3644
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3396
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3313
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3107
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2985
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2974
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2718
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2461
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2294
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2203
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2045
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 2007
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1967
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-Stunden-Notfallambulanz
  • Adipositaschirurgie/Bariatrische Chirurgie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Allergologie
  • Ambulante Chemotherapie
  • Amputationschirurgie
  • Analyse von in situ Hybridisierungen
  • Anästhesien
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Aorten- und Mtralklappenvitien (TAVI und Mitraclip)
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Arzneimittelinformation
  • Arzneimittelkommission
  • Arzneimittellogistik
  • Arzneimittellogistik / Beschaffung
  • Arzneimittellogistik / Bestellwesen Station / Apotheke
  • Arzneimittellogistik / Kommissionierung und Ausgabe
  • Arzneimittellogistik / Weitere Tätigkeiten
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung der odontogenen Abszesse
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Kindern mit abstehenden Ohren (Ohrmuscheldysplasien)
  • Behandlung von Kindern mit Tumoren der Brustdrüse und Kindern mit Gynäkomastie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Beteiligung am Ambulanten Operationszentrum
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blepharoplastiken (Schlupflider)
  • Botulinumtoxin-Therapie bei spastischen Bewegungsstörungen
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Behandlung der Fehlbisse (Dysgnathien)
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels: Kraniofaziale Fehlbildungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Cochlearimplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darstellung des Gefäßsystems: Lymphographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Defibrillatoreingriffe
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und rekonstruktive Eingriffe an Niere, ableitenden Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Erkrankungen der männlichen Genitalorgane im Kindesalter wie Phimose, Hypospadien, Epispadien, Meatusstenosen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter: Abteilung Phoniatrie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzinfarkten, Herzklappenerkrankungen, Vorhofseptumdefekten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von Lidbasaliomen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Myomen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen z. B. von Lungenkrebs
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Duplexsonographie
  • Duplexsonographie
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Herstellung von Schmerzpumpen
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Rezeptur und Defektur
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. „Funktionelle Neurochirurgie“)
  • Elektrophysiologie
  • Elektrophysiologische Diagnostik
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Endosonographie: Im Bereich des Enddarmes
  • Endovenöse Chirurgie
  • Feingewebliche Schnellschnittdiagnostik
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fort-und Weiterbildung
  • Frühgeborenendiagnostik
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gutachterliche Untersuchungen und Gutachtenerstellung
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Hämangiomsprechstunde interdisziplinär
  • Handchirurgie
  • Histologische Aufarbeitung und mikroskopische Begutachtung von Gewebeproben und Operationspräparaten
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Immunhistochemische Analyse
  • Impfberatung
  • Inkontinenzchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie: Operative Behandlung der Stuhlinkontinenz
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizin
  • Intensiv- und Notfallmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Kardiologie
  • Interventionelle Rhythmologie
  • Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen
  • Kinderchirurgie
  • Kindergynäkologische Behandlung von Ovarialzysten, Ovarialtorsionen, Ovarialteratomen
  • Kinderneurochirurgie
  • Kindernotarztwagen
  • Kindernotaufnahme
  • Kinderorthopädie
  • Kindertraumatologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Kinderurologische Sprechstunde
  • Klinische Obduktionen
  • Klinische Visiten und Konsiliarbesprechungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarinterventionen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Kurzzeitchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Lasermedizin
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lichttherapie
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Molekularpathologische Untersuchungen
  • Native Sonographie
  • Native Sonographie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neurosonografie
  • Neuro-Urologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Ohranlegeplastiken, Rekonstruktionen bei Missbildungen und nach Traumata, Epithesen
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Pädaudiologie
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Personalverkauf
  • PFO-Verschluss
  • Phlebographie
  • Phoniatrie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastische Chirurgie: Blepharoplastik
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Portimplantation bei Tumorpatienten
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Projektionsradiographie: Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren (Urographie)
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Regionalanästhesien
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Reproduktionsmedizin
  • Rhinomanometrie
  • Roboter-assistierte OP (da Vinci)
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schnelleinbettungen und tagesaktuelle Diagnostik
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Sentinel-Lymphknotenentfernungen im Hals- und Gesichtsbereich
  • Septische Knochenchirurgie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonographisches Screening von Säuglingshüften
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstige Versorgungsschwerpunkte
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Speicheldrüsenendoskopie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Speiseröhrenendoskopien (kleine Eingriffe)
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Szintigraphie
  • Teilnahme an internationalen klinischen Studien
  • Therapeutisches Drug-Monitoring
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Therapie von Arthropathien im Bereich der Kiefergelenke
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Tränenwegsendoskopie
  • Tränenwegsrekonstruktionen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Traumatologie
  • Tumorbehandlungen am äußeren Ohr
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Unfall- und Wiederherstellungschirurgie: Behandlung von Weichteildefekten
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Valvuloplastie Aortenklappe und Mitralklappe
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vestibularisuntersuchungen
  • Vorhofohroccluder
  • Weitere Tätigkeiten im Rahmen der Klinischen Pharmazie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • ZLMT: Hämostaseologie
  • ZLMT: Krankenhaushygiene
  • ZLMT: Laboratoriumsmedizin
  • ZLMT: Mikrobiologie
  • Zytologische Begutachtung von gynäkologischen und extragynäkologischen Präparaten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA sowie zur Gefäßbehandlung
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Biochemie
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise vorhanden: Haus H;B;D;R;S;E

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitservice vorhanden;

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden gem. Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitservice vorhanden;

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise vorhanden: Haus H; D; S; C;

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden: Haus H; D; S; C;

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Orientierungssysteme z.T. mit Piktogrammausschilderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Außer einem farbigen markierten Wegweiser auf dem Boden, bisher keine

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitservice vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Adipositasbetten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Rollstühle, Patientenlifter (adipositasgerecht), Toilettenstühle vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Pneumatische Antithrombosestrümpfe vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Zentral-OP: OP-Tische, Trage und Lifter für Adipositas vorhanden; OP im Haus S: OP-Tisch für Adipositas vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwaage und spezielle Blutdruck-Manschetten (Übergröße) sind vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Einsatz von reizarmen Baustoffen;

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

regelmäßige Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung der Stadt Karlsruhe und größt mögliche Umsetzung der Hinweise und Anregungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

529,07 113,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 529,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 89,74
in stationärer Versorgung 439,33

davon Fachärzte

283,19 211,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 283,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 59,28
in stationärer Versorgung 222,91

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1081,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1074,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,28
in ambulanter Versorgung 108,05
in stationärer Versorgung 973,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

211,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 209,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 24,43
in stationärer Versorgung 187,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

24,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

6,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,12

Diplom-Psychologen

5,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 5,22

Ergotherapeuten

14,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,85

Erzieher

37,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,40

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,84

Kunsttherapeuten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

61,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 56,74

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

50,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 47,43

Musiktherapeuten

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,15

Pädagogen/ Lehrer

30,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,36

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,49

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

35,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 32,23

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

31,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,88

Physiotherapeuten

30,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,72

Psychologische Psychotherapeuten

9,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,51

Sozialarbeiter

14,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,29

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 4,22

Psychologische Psychotherapeuten

9,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,51

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,84

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leiter Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Dr. Eberhard Kniehl
Tel.: 0721 / 974 - 1801
Fax: 0721 / 974 - 1809
E-Mail: eberhard.kniehl@klinikum-karlsruhe.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
29,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Seit 2013 hausinterne Ausbildung

69,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg; regionales MRE-Netzwerk Karlsruhe; Geqik-MRSA; EARS-net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 143 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich 5; Beauftragter der obersten Leitung Tobias Zirker
Tel.: 0721 / 974 - 1087
Fax: 0721 / 974 - 1089
E-Mail: tobias.zirker@klinikum-karlsruhe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsleitung (Med. GF, Kaufm. GF, Pflegedirektor und Prokurist); Beauftragter der obersten Leitung; Leitung GB 5, Recht, Allgemeine Verwaltung, QM und ÖA; Assistent der GF
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Entlassungsmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Schmerzmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Sturzprophylaxe
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Überarbeitung der OP-Sicherheitscheckliste ; Projekt Einführung von Patientensicherheits Armbändern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.03.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanzsprechstunde Anästhesie (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Anästhesie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesiologische Versorgung von ambulanten Patienten

Ambulanzsprechstunde Dr. Cyron (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Cyron
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung bei Patienten mit zerebralen Bewegungsstörugnen

Ambulanzsprechstunde Dr. Fanea (seit 10.09.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Fanea (seit 10.09.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mammographien, Mammastanzbiopsien

Ambulanzsprechstunde Dr. Herbert (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Herbert
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Myelographien sowie der in diesem Zusammenhang erforderlichen CTs bei Patienten ab dem 18. Lebensjahr

Ambulanzsprechstunde Dr. Hodapp (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Hodapp
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mitbetreuung von nierentransplantierten Patienten

Ambulanzsprechstunde Dr. Huber (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Huber
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mit- und Weiterbehandlung von Patienten mit diabetischen Fußproblemen

Ambulanzsprechstunde Dr. Hufnagel-Schmude (seit 01.10.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Hufnagel-Schmude (seit 01.10.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal zervikal/thorakal; vaskuläre und nicht vaskuläre Interventionen, interstitielle palliative Tumorth., MR Gehirn, MR-Angiographie, Strahlentherapieplanung (3D), Röntgen Magen-Darm-Trakt, Ausscheidungsurographie, Rö.-Übersichtsaufnahme Abdomen, bis zum 18. LJ

Ambulanzsprechstunde Dr. Stuhrmann (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Stuhrmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung; Mitbehandlung Kinder im SKK geboren bis zum 1. Lebenjahr; Durchführung von Auftragsleistungen (Kinderkardiologie)

Ambulanzsprechstunde Dr. Wollschläger (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Wollschläger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses CT gesteuerte Intervention; 3-D-Aufnahme zur Strahlentherapieplanung mit direkter Verbindung zum Planungsrechner der Strahlentherapie; ab dem 18. LJ; ambulante Interventionen mit computergraphischen Leistungen innerhalb desselben Tages bei Immobilität des Patienten

Ambulanzsprechstunde Frau Dr. Ruf-Dördelmann (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Frau Dr. Ruf-Dördelmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapien

Ambulanzsprechstunde Kinderchirurgie (Kinderchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Kinderchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Eingriffe, ambulante Behandlung von speziellen kinderchirurgischen Erkrankungen, konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Kinder-und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Kinder-und Jugendmedizin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kons. Untersuchung onkol. Erkrankungen u. chron. Nierenkrankheiten oder niereninsuffizienter Kinder, Untersuchung bei Stoffwechselkrankheiten, Krampfleiden, Blutkrankheiten, Lungenkrankheiten, Zytostatika- o. immunsuppressive Therapie, neurophysiol. Untersuchungen, Systemerkrankungen

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen im Fachgebiet

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Pathologisches Institut)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Pathologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Ambulanzsprechstunde OÄ Asmussen (bis 30.09.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Asmussen (bis 30.09.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal zervikal/thorakal; vaskuläre und nicht vaskuläre Interventionen vaskulär/nicht vaskulär, Tumortherapie, MR Gehirn, MR-Angiographie, Strahlentherapieplanung (3D), Röntgen Magen-Darm-Trakt, Ausscheidungsurographie, Rö.-Übersichtsaufnahme Abdomen, bis zum 18. LJ

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Arnold (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Arnold
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal (zervikal/thorakal), Interventionen (vaskulär/nicht vaskulär); ab dem 18. LJ; Schwerpunkt Neuroradiologie: Rö-Leistungen/amb. Angiographien/Interventionen (inkl. US, CT, MR, DL) innerhalb desselben Tages aus gesundheitlichen Gründen bestehender ImmobilitätJ

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Bader (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Bader
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Baral (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Baral
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Polypektomie (im Kolon), Bougierung bzw. Dilatation des Oesophagus, Anlage perkutane Gastrostomie-Sonde, Endolsonographie des Rektums ambulante Proktologie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Berger (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Berger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der kardiorespiratorischen Polysonmographie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Dienel (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Dienel
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsil. Untersuchungen nach EBM 01312, ausg. Patienten mit zerebralen Bewegungsstörungen; amb. Betreuung und Nachsorge von Patienten mit malignen Hirntumoren; Neurochirurgische Fragestellungen bei Kindern und Jugendlichen einschl. postoperative Behandlung (max. 2 Nachbehandlungen)

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Felten (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Felten
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz mittels CAPD

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Gärtner (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Gärtner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung, Mit- und Weiterbehandlung von Adipositaspatienten vor und nach bariaterischen Operationen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Glombitza (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Glombitza
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung bei Erkrankungen aus dem entzündlichen rheumatischen Formenkreis

Ambulanzsprechstunde OA Dr.Kemter (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr.Kemter
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung kleiner operativer Eingriffe (GOP 10340,10341,10342 EBM), Durchführung operativer Eingriffe (OPS 5-895.2x,5-895.3x) nach GOP 31101,31102 EBM)

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Koehler (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Koehler
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Hyposensibilisierungsbehandlungen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Laier (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Laier
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Handchirurgische Eingriffe

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Raguz (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Raguz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der Sonographie-Untersuchung der Haut und Subkutis mittels B-Mode-Verfahren

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Rickmann (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Rickmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Lumbalpunktionen; Behandlung extrapyramidaler Bewegungsstörungen mit Botulinumtoxin bei zugelassenen Indikationen konsiliarische Untersuchungen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Seitz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Seitz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Shunt-Duplexsonographien; Durchführung von Duplex-Sonographien der Nieren, ggf. zusätzlich farbdocierte Untersuchung als Auftragsleistung; Auftragsleistung: Sonographie

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Wolf (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Wolf
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung schmerztherapeutische Leistungen, Durchführung von Besuchsleistungen bzw. von Visiten bei Patienten, die aufgrund der Schwere der Erkrankung zur Befüllung von Baclofenpumpen Frau Dr. Wolf nicht aufsuchen können

Ambulanzsprechstunde OA PD. Dr. Hohmann (bis 31.03.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA PD. Dr. Hohmann (bis 31.03.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mammographien im R. Mammastanzbiopsien/prä-op. Markierung bei nicht tastbaren Befunden, Mammastanzbiopsie bei nicht tastbarem Befund, Röntgenuntersuchung eines Mammapräparates, Vakuumstanzbiopsien Mamma (inkl. Mammographie in einer Ebene)

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Planung Geburtseinleitung, Risikoschwangerschaften, urodynamische Messungen inkl. Harnstatus, konsiliarische Untersuchung, Durchführung Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Augustin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Auftragsleistungen (ausg. ambulante Operationen), konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Dr. Dunsche
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, op. Therapie von Tumoren im MKG-Bereich, konsilarische Untersuchung, Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr.Frohneberg (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr.Frohneberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Untersuchung; Auftragsleistungen: extrakorporale Stroßwellenlithotripsie, perkutane Nephrostomie, Vasektomie, Phimose/Frenulotomie, operat. Durchtrennung des Frenuium, Condylomata acuminata, Prostatstanzbiopsie, Operation einer Hydro-/Spermotozele/Leistenhodens, amb. Chemoth.(- 1.10.)

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses einmalige konsiliarische Untersuchung und Durchführung von allergologischen Auftragsleistungen; ausg. Sonographie der Haut und Unterhaut; ausg. ambulante operative Eingriffe und Sonographie des Venensystems, ausg. Hyposensibilisierungen

Ambulanzsprechstunde Prof.Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof.Dr. Goßner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung und Nachbehandlung bei Diabetikern, Mitbehandlung Insulinpumpen-Th., Durchführung endoskopischen Leistungen bei kardiopulmonal schwerkranker Risikopatienten, Polypektomien des Magens, Beratung und Verlauf einer Interferon-Th. bei Hepatitiden, Ösophagusdiagnostik, Endosonogr.

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Hausberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses CAPD-Behandlung bei terminaler Niereninsuffizienz; Beratung in Problemfällen bei Erkrankungen mit Nierenbeteiligung

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Heppt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung eines obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndroms, pharyngeale ph-Metrie, prothetische Versorgung mit Cochlea-Implantaten, Auftragsleistungen, besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses einmalige konsiliarische Untersuchung und Durchführung von allergologischen Auftragsleistungen; ausg. Sonographie der Haut und Unterhaut; ausg. ambulante operative Eingriffe und Sonographie des Venensystems, ausg. Hyposensibilisierungen; Systemische Therapie des malignen Melanoms u. kutaner Lymphome

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Müller (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Untersuchungen und Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Reimer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Röntgenkinematographie des Schlucktraktes, MR-Angiographie, Stanzbiopsie

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Ringhoffer (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Ringhoffer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für eine Stammzelltransplantation einschl. erforderlicher Begleitleistungen; Betreuung und Behandlung stammzellentransplantierter Patienten

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schmitt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Untersuchung; Stressechokardiographie, Kontrolle und Beratung nach Implantation eines biventrikulären Schrittmachersystems

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schön
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung, Konsiliaruntersuchung, Auftragsleistungen auf dem Gebiet der Allgemein- und Visceralchirurgie, ambulante Anlage von Ports

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Tigges
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Auftragsleistung: neugeborenen-Hörscreening, Kontroll-AABR, Kindern mit Lippen-, Kiefer- oder Gaumen-Segel-Spalten; phoniatrische u. pädaudiologische Leistungen (konsiliarisch; Kindersprachaudiometrie an speziellen Kinderaudiometrieanlage, Abklärung einer Störung der zentral-auditiven Wahrnehmung;

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Weber (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Weber
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Besondere Fragenstellungen von Nasennebenhöhlenerkrankungen und Schädelbasistumoren, konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Erwachsene) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Erwachsene)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Kinder u. Jugendliche) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Kinder u. Jugendliche)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Sozialpädiatrisches Zentrum (Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante sozialpädiatrische Behandlung von Kindern

Amulanzsprechstunde Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Amulanzsprechstunde Prof. Dr. Storck
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Gefäß-OP, Behandlung Gefäßkomplikationen, intraarterielle Prostavasin-Therapie bei arteriellem Verweilkatheter; konsiliarische Untersuchung

Medizinisches Versorgungszentrum (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Privatambulanz OA Dr. Kniehl (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz OA Dr. Kniehl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz PD Dr. Ruf (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Ruf
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Augustin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Bentz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Bentz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Eikelmann/Dr. Kastl (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Eikelmann/Dr. Kastl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Gahn (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Gahn
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof.Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Goßner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Heppt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Kehl (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kehl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Kühr (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kühr
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Müller (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Reimer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger (Pathologisches Institut)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Pathologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Sautter-Bihl (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Sautter-Bihl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schmittenbecher (Kinderchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmittenbecher
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schön
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Spetzger (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Spetzger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Storck
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof.Dr. Tatsch (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Tatsch
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Tigges
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma bronchiale
  • Brustkrebs
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Modul Chronische Herzinsuffizienz (bei KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

515

Gezählte Ereignisse (Zähler)

513

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,60 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

695

Gezählte Ereignisse (Zähler)

653

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,93 bis 95,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

515

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,51 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

649

Gezählte Ereignisse (Zähler)

644

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,21 bis 99,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,50 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

454

Gezählte Ereignisse (Zähler)

413

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,98 bis 93,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

890

Gezählte Ereignisse (Zähler)

882

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,24 bis 99,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

907

Gezählte Ereignisse (Zähler)

895

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,70 bis 99,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

907

Gezählte Ereignisse (Zähler)

122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

103,08

95%-Vertrauensbereich

1,00 bis 1,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

884

Gezählte Ereignisse (Zähler)

872

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,64 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

13,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

907

Gezählte Ereignisse (Zähler)

122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,38 bis 15,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,57 bis 98,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 4,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1011

Gezählte Ereignisse (Zähler)

998

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,81 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,96 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,96 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,11 bis 96,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,34

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

338

Gezählte Ereignisse (Zähler)

330

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,40 bis 98,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

219

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,76 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

2106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,84 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,74 bis 95,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

821

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

770,28

95%-Vertrauensbereich

1,01 bis 1,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,13

95%-Vertrauensbereich

0,61 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

821

Gezählte Ereignisse (Zähler)

811

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,77 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7716

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,35

95%-Vertrauensbereich

0,28 bis 1,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

36,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

821

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,82 bis 38,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1923

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 2,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1096

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,63 bis 1,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

4,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,08 bis 7,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,24 bis 97,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

258

Gezählte Ereignisse (Zähler)

249

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,50 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

110

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,16 bis 97,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

16,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,86 bis 21,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,58

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 1,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

330

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,09 bis 6,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 6,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 6,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

23,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,84 bis 32,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

42,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1326

Gezählte Ereignisse (Zähler)

557

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

39,38 bis 44,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI)

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

153

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,63 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

739

Gezählte Ereignisse (Zähler)

722

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,35 bis 98,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

4,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1951

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,00 bis 5,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend