Städtisches Klinikum Karlsruhe

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1057
Vollstationäre Fallzahl 58934
Teilstationäre Fallzahl 1309
Ambulante Fallzahl 186226
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4384
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien

    Lediglich Teilnahme an Phase II-Studien

  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Freiburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820115-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Josef Hug
Tel.: 0721 / 974 - 1021
Fax: 0721 / 974 - 1019
E-Mail: josef.hug@klinikum-karlsruhe.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Markus Heming
Tel.: 0721 / 974 - 1030
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich 5 Tobias Zirker
Tel.: 0721 / 974 - 1087
Fax: 0721 / 974 - 1089
E-Mail: tobias.zirker@klinikum-karlsruhe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1462
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1139
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1110
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 1088
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1066
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 982
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 868
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 759
Anteil an Fällen: 1,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 1,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 1,1 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 1,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 1,0 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 0,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 0,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 10200
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7790
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5451
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5321
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4747
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3735
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 3476
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3453
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3335
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3224
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3197
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3131
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3027
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3021
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3001
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 2734
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2595
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2461
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2416
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2283
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-Stunden-Notfallambulanz
  • Adipositaschirurgie/Bariatrische Chirurgie
  • Allergologie
  • Ambulante Chemotherapie
  • Analyse von in situ Hybridisierungen
  • Anästhesien
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aorten- und Mtralklappenvitien (TAVI und Mitraclip)
  • Arzneimittelinformation
  • Arzneimittelkommission
  • Arzneimittellogistik
  • Arzneimittellogistik / Beschaffung
  • Arzneimittellogistik / Bestellwesen Station / Apotheke
  • Arzneimittellogistik / Kommissionierung und Ausgabe
  • Arzneimittellogistik / Weitere Tätigkeiten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der odontogenen Abszesse
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Kindern mit abstehenden Ohren (Ohrmuscheldysplasien)
  • Behandlung von Kindern mit Tumoren der Brustdrüse und Kindern mit Gynäkomastie
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Beteiligung am Ambulanten Operationszentrum
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blepharoplastiken (Schlupflider)
  • Chirurgische Behandlung der Fehlbisse (Dysgnathien)
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels: Kraniofaziale Fehlbildungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darstellung des Gefäßsystems: Lymphographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Diagnostik und rekonstruktive Eingriffe an Niere, ableitenden Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie der Erkrankungen der männlichen Genitalorgane im Kindesalter wie Phimose, Hypospadien, Epispadien, Meatusstenosen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter: Abteilung Phoniatrie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Herzinfarkten, Herzklappenerkrankungen, Vorhofseptumdefekten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Lidbasaliomen
  • Diagnostik und Therapie von Myomen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen z. B. von Lungenkrebs
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Duplexsonographie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Herstellung von Schmerzpumpen
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Rezeptur und Defektur
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Elektrophysiologische Diagnostik
  • Endosonographie
  • Endosonographie: Im Bereich des Enddarmes
  • Endovenöse Chirurgie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feingewebliche Schnellschnittdiagnostik
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Fort-und Weiterbildung
  • Frühgeborenendiagnostik
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gutachterliche Untersuchungen und Gutachtenerstellung
  • Hämangiomsprechstunde interdisziplinär
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Histologische Aufarbeitung und mikroskopische Begutachtung von Gewebeproben und Operationspräparaten
  • Immunhistochemische Analyse
  • Impfberatung
  • Inkontinenzchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie: Operative Behandlung der Stuhlinkontinenz
  • Intensivmedizin
  • Intensiv- und Notfallmedizin
  • Interventionelle Kardiologie
  • Interventionelle Rhythmologie
  • Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindergynäkologische Behandlung von Ovarialzysten, Ovarialtorsionen, Ovarialteratomen
  • Kindernotarztwagen
  • Kindernotaufnahme
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kinderurologische Sprechstunde
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Obduktionen
  • Klinische Visiten und Konsiliarbesprechungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarinterventionen
  • Kurzzeitchirurgie
  • Lasermedizin
  • Lichttherapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Molekularpathologische Untersuchungen
  • Native Sonographie
  • Neurosonografie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Nuklearmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Ohranlegeplastiken, Rekonstruktionen bei Missbildungen und nach Traumata, Epithesen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Personalverkauf
  • PFO-Verschluss
  • Phoniatrie
  • Plastische Chirurgie: Blepharoplastik
  • Portimplantation bei Tumorpatienten
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie: Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren (Urographie)
  • Radiojodbehandlung
  • Regionalanästhesien
  • Rhinomanometrie
  • Roboter-assistierte OP (da Vinci)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerztherapie
  • Schnelleinbettungen und tagesaktuelle Diagnostik
  • Schulteroperationen
  • Sentinel-Lymphknotenentfernungen im Hals- und Gesichtsbereich
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonographisches Screening von Säuglingshüften
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstige Versorgungsschwerpunkte
  • Speicheldrüsenendoskopie
  • Speiseröhrenendoskopien (kleine Eingriffe)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Teilnahme an internationalen klinischen Studien
  • Therapeutisches Drug-Monitoring
  • Therapie von Arthropathien im Bereich der Kiefergelenke
  • Tränenwegsendoskopie
  • Tränenwegsrekonstruktionen
  • Tumorbehandlungen am äußeren Ohr
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Unfall- und Wiederherstellungschirurgie: Behandlung von Weichteildefekten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Valvuloplastie Aortenklappe und Mitralklappe
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vestibularisuntersuchungen
  • Vorhofohroccluder
  • Weitere Tätigkeiten im Rahmen der Klinischen Pharmazie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • ZLMT: Hämostaseologie
  • ZLMT: Krankenhaushygiene
  • ZLMT: Laboratoriumsmedizin
  • ZLMT: Mikrobiologie
  • Zytologische Begutachtung von gynäkologischen und extragynäkologischen Präparaten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) sowie zur Gefäßbehandlung
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Biochemie
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Außer einem farbigen markierten Wegweiser auf dem Boden, bisher keine

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitservice vorhanden

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Orientierungssysteme z.T. mit Piktogrammausschilderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitservice vorhanden;

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise vorhanden: Haus H; D; S; C;

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden: Haus H; D; S; C;

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Einsatz von reizarmen Baustoffen;

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Adipositasbetten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Rollstühle, Patientenlifter (adipositasgerecht), Toilettenstühle vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Pneumatische Antithrombosestrümpfe vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Zentral-OP: OP-Tische, Trage und Lifter für Adipositas vorhanden; OP im Haus S: OP-Tisch für Adipositas vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwaage und spezielle Blutdruck-Manschetten (Übergröße) sind vorhanden.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

regelmäßige Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung der Stadt Karlsruhe und größt mögliche Umsetzung der Hinweise und Anregungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise vorhanden: Haus H;B;D;R;S;E

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitservice vorhanden;

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden gem. Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

545,05 108,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 545,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 34,44
in stationärer Versorgung 510,61

davon Fachärzte

294,56 200,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 294,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,64
in stationärer Versorgung 274,92

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1051,51 56,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1051,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 60,43
in stationärer Versorgung 991,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

257,46 228,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 257,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,94
in stationärer Versorgung 234,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,36 13516,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

23,79 2477,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 22,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 6,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

23,91 2464,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,46
in stationärer Versorgung 16,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Ergotherapeuten

14,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 13,90

Psychologische Psychotherapeuten

8,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,03

Sozialarbeiter

9,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 7,67

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Psychologische Psychotherapeuten

8,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,03

Ergotherapeuten

14,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 13,90

Physiotherapeuten

7,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,79
in stationärer Versorgung 5,52

Sozialpädagogen

9,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 7,67

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leiter Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Dr. Eberhard Kniehl
Tel.: 0721 / 974 - 1801
Fax: 0721 / 974 - 1809
E-Mail: eberhard.kniehl@klinikum-karlsruhe.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
29,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Seit 2013 hausinterne Ausbildung

88,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg; regionales MRE-Netzwerk Karlsruhe; Geqik-MRE; EARS-net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 152 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 38 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Geschäftsbereich 5 Recht, Allgemeine Verwaltung, Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit Heilmann Saskia
Tel.: 0721 / 974 - 1101
Fax: 0721 / 971 - 1009
E-Mail: saskia.heilmann@klinikum-karlsruhe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsbereichsleitung GB5 (Risikomanagerin); Abteilungsleiter GB5/QM und 2 Mitarbeiterinnen; 2 ärztliche Mitarbeiter (Anästhesie u. Neurologie); 2 pflegerische Mitarbeiter (Intensivstation u. Normalstation); Vertreter des Betriebsrates
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Entlassungsmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Schmerzmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Sturzprophylaxe
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Erweiterung des Einsatzes von Sicherheitschecklisten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.03.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanzsprechstunde Anästhesie (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Anästhesie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesiologische Versorgung von ambulanten Patienten

Ambulanzsprechstunde Dr. Cyron (bis 31.12.2016) (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Cyron (bis 31.12.2016)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung bei Patienten mit zerebralen Bewegungsstörugnen

Ambulanzsprechstunde Dr. Fanea (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Fanea
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mammographien, Mammastanzbiopsien

Ambulanzsprechstunde Dr. Herbert (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Herbert
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Myelographien sowie der in diesem Zusammenhang erforderlichen CTs bei Patienten ab dem 18. Lebensjahr

Ambulanzsprechstunde Dr. Hodapp (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Hodapp
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mitbetreuung von nierentransplantierten Patienten

Ambulanzsprechstunde Dr. Huber (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Huber
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mit- und Weiterbehandlung von Patienten mit diabetischen Fußproblemen

Ambulanzsprechstunde Dr. Hufnagel-Schmude (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Hufnagel-Schmude
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal zervikal/thorakal; vaskuläre und nicht vaskuläre Interventionen, interstitielle palliative Tumorth., MR Gehirn, MR-Angiographie, Strahlentherapieplanung (3D), Röntgen Magen-Darm-Trakt, Ausscheidungsurographie, Rö.-Übersichtsaufnahme Abdomen, bis zum 18. LJ

Ambulanzsprechstunde Dr. Stuhrmann (bis 30.06.2016) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Stuhrmann (bis 30.06.2016)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung; Mitbehandlung Kinder im SKK geboren bis zum 1. Lebenjahr; Durchführung von Auftragsleistungen (Kinderkardiologie)

Ambulanzsprechstunde Dr. Wollschläger (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Wollschläger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses CT gesteuerte Intervention; 3-D-Aufnahme zur Strahlentherapieplanung mit direkter Verbindung zum Planungsrechner der Strahlentherapie; ab dem 18. LJ; ambulante Interventionen mit computergraphischen Leistungen innerhalb desselben Tages bei Immobilität des Patienten

Ambulanzsprechstunde Frau Dr. Ruf-Dördelmann (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Frau Dr. Ruf-Dördelmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapien

Ambulanzsprechstunde Kinderchirurgie (Kinderchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Kinderchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Eingriffe, ambulante Behandlung von speziellen kinderchirurgischen Erkrankungen, konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Kinder-und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Kinder-und Jugendmedizin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kons. Untersuchung onkol. Erkrankungen u. chron. Nierenkrankheiten oder niereninsuffizienter Kinder, Untersuchung bei Stoffwechselkrankheiten, Krampfleiden, Blutkrankheiten, Lungenkrankheiten, Zytostatika- o. immunsuppressive Therapie, neurophysiol. Untersuchungen, Systemerkrankungen

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen im Fachgebiet

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Pathologisches Institut)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Pathologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Arnold (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Arnold
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal (zervikal/thorakal), Interventionen (vaskulär/nicht vaskulär); ab dem 18. LJ; Schwerpunkt Neuroradiologie: Rö-Leistungen/amb. Angiographien/Interventionen (inkl. US, CT, MR, DL) innerhalb desselben Tages aus gesundheitlichen Gründen bestehender ImmobilitätJ

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Bader (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Bader
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Baral (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Baral
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Polypektomie (im Kolon), Bougierung bzw. Dilatation des Oesophagus, Anlage perkutane Gastrostomie-Sonde, Endolsonographie des Rektums ambulante Proktologie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Berger (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Berger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der kardiorespiratorischen Polysonmographie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Dienel (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Dienel
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsil. Untersuchungen nach EBM 01312, ausg. Patienten mit zerebralen Bewegungsstörungen; amb. Betreuung und Nachsorge von Patienten mit malignen Hirntumoren; Neurochirurgische Fragestellungen bei Kindern und Jugendlichen einschl. postoperative Behandlung (max. 2 Nachbehandlungen)

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Felten (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Felten
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz mittels CAPD

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Gärtner (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Gärtner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung, Mit- und Weiterbehandlung von Adipositaspatienten vor und nach bariaterischen Operationen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Glombitza (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Glombitza
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung bei Erkrankungen aus dem entzündlichen rheumatischen Formenkreis

Ambulanzsprechstunde OA Dr.Kemter (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr.Kemter
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung kleiner operativer Eingriffe (GOP 10340,10341,10342 EBM), Durchführung operativer Eingriffe (OPS 5-895.2x,5-895.3x) nach GOP 31101,31102 EBM)

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Köhler (bis 31.03.2016) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Köhler (bis 31.03.2016)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Hyposensibilisierungsbehandlungen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Laier (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Laier
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Handchirurgische Eingriffe

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Raguz (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Raguz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der Sonographie-Untersuchung der Haut und Subkutis mittels B-Mode-Verfahren

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Rickmann (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Rickmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Lumbalpunktionen; Behandlung extrapyramidaler Bewegungsstörungen mit Botulinumtoxin bei zugelassenen Indikationen konsiliarische Untersuchungen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Seitz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Seitz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Shunt-Duplexsonographien; Durchführung von Duplex-Sonographien der Nieren, ggf. zusätzlich farbdocierte Untersuchung als Auftragsleistung; Auftragsleistung: Sonographie

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Tratzmiller (ab 01.04.2016) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Tratzmiller (ab 01.04.2016)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Hyposensibilisierungsbehandlungen

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Wolf (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Wolf
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung schmerztherapeutische Leistungen, Durchführung von Besuchsleistungen bzw. von Visiten bei Patienten, die aufgrund der Schwere der Erkrankung zur Befüllung von Baclofenpumpen Frau Dr. Wolf nicht aufsuchen können

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Planung Geburtseinleitung, Risikoschwangerschaften, urodynamische Messungen inkl. Harnstatus, konsiliarische Untersuchung, Durchführung Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Augustin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Auftragsleistungen (ausg. ambulante Operationen), konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Dr. Dunsche
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, op. Therapie von Tumoren im MKG-Bereich, konsilarische Untersuchung, Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr.Frohneberg (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr.Frohneberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Untersuchung; Auftragsleistungen: extrakorporale Stroßwellenlithotripsie, perkutane Nephrostomie, Vasektomie, Phimose/Frenulotomie, operat. Durchtrennung des Frenuium, Condylomata acuminata, Prostatstanzbiopsie, Operation einer Hydro-/Spermotozele/Leistenhodens, amb. Chemoth.(- 1.10.)

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Goßner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung und Nachbehandlung bei Diabetikern, Mitbehandlung Insulinpumpen-Th., Durchführung endoskopischen Leistungen bei kardiopulmonal schwerkranker Risikopatienten, Polypektomien des Magens, Beratung und Verlauf einer Interferon-Th. bei Hepatitiden, Ösophagusdiagnostik, Endosonogr.

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Hausberg (bis 30.09.2016) (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Hausberg (bis 30.09.2016)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses CAPD-Behandlung bei terminaler Niereninsuffizienz; Beratung in Problemfällen bei Erkrankungen mit Nierenbeteiligung

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Klemke (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Klemke
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses einmalige konsil. Untersuchung und Durchführung von allerg. Auftragsleistungen; Syst. Therapie des malignen Melanoms, kutaner Lymphome, Psoriasis vulgaris, Urtikaria; ausg. Sonographie der Haut und Unterhaut; ausg. amb. operat. Eingriffe und Sonographie des Venensystems, ausg. Hyposensibilisierungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Reimer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Röntgenkinematographie des Schlucktraktes, MR-Angiographie, Stanzbiopsie

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Ringhoffer (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Ringhoffer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für eine Stammzelltransplantation einschl. erforderlicher Begleitleistungen; Betreuung und Behandlung stammzellentransplantierter Patienten

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schmitt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Untersuchung; Stressechokardiographie, Kontrolle und Beratung nach Implantation eines biventrikulären Schrittmachersystems

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schön
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung, Konsiliaruntersuchung, Auftragsleistungen auf dem Gebiet der Allgemein- und Visceralchirurgie, ambulante Anlage von Ports

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Tigges
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Auftragsleistung: neugeborenen-Hörscreening, Kontroll-AABR, Kindern mit Lippen-, Kiefer- oder Gaumen-Segel-Spalten; phoniatrische u. pädaudiologische Leistungen (konsiliarisch; Kindersprachaudiometrie an speziellen Kinderaudiometrieanlage, Abklärung einer Störung der zentral-auditiven Wahrnehmung;

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Weber (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Weber
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Besondere Fragenstellungen von Nasennebenhöhlenerkrankungen und Schädelbasistumoren, konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Erwachsene) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Erwachsene)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Kinder u. Jugendliche) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Kinder u. Jugendliche)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Amulanzsprechstunde Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Amulanzsprechstunde Prof. Dr. Storck
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Gefäß-OP, Behandlung Gefäßkomplikationen, intraarterielle Prostavasin-Therapie bei arteriellem Verweilkatheter; konsiliarische Untersuchung

Institutsambulanz SPZ (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Institutsambulanz SPZ
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Frau Dr. Prietsch

Medizinisches Versorgungszentrum (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

MVZ Medizinische Klinik II (ab 01.09.2016) (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz MVZ Medizinische Klinik II (ab 01.09.2016)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Privatambulanz OA Dr. Kniehl (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz OA Dr. Kniehl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz PD Dr. Ruf (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Ruf
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Augustin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Bentz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Bentz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Berner (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Berner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Gahn (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Gahn
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof.Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Goßner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Heppt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Kehl (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kehl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Klemke (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Klemke
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Kühr (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kühr
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Müller (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Reimer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger (Pathologisches Institut)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Pathologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Sautter-Bihl (bis 31.12.2016), Prof. Dr. Lindel (ab 01.01.2017) (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Sautter-Bihl (bis 31.12.2016), Prof. Dr. Lindel (ab 01.01.2017)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schmittenbecher (Kinderchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmittenbecher
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schön
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Spetzger (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Spetzger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Storck
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof.Dr. Tatsch (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Tatsch
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Tigges
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

504

Gezählte Ereignisse (Zähler)

485

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,19 bis 97,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

380

Gezählte Ereignisse (Zähler)

372

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,90 bis 98,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

283

Gezählte Ereignisse (Zähler)

264

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,75 bis 95,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

624

Gezählte Ereignisse (Zähler)

613

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,87 bis 99,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

638

Gezählte Ereignisse (Zähler)

634

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,40 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

638

Gezählte Ereignisse (Zähler)

86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

77,85

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 1,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

277

Gezählte Ereignisse (Zähler)

276

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,98 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

277

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

285

Gezählte Ereignisse (Zähler)

276

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,11 bis 98,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

285

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

1,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

285

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,75 bis 4,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1089

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,77 bis 99,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,93 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,31 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,16 bis 98,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,27

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

324

Gezählte Ereignisse (Zähler)

321

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,31 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

179

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,52 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2304

Gezählte Ereignisse (Zähler)

799

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

809,92

95%-Vertrauensbereich

0,93 bis 1,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1362

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

19,48

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 1,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,62

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

807

Gezählte Ereignisse (Zähler)

806

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,30 bis 99,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8056

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,65

95%-Vertrauensbereich

0,42 bis 1,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1928

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,08 bis 0,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1928

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,95

95%-Vertrauensbereich

0,39 bis 2,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

6,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

391

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,79 bis 9,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,61 bis 98,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,25

95%-Vertrauensbereich

0,52 bis 2,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,50

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 1,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,85

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,37

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

15,11

95%-Vertrauensbereich

1,00 bis 2,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

24,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

17,69 bis 33,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

245

Gezählte Ereignisse (Zähler)

238

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,22 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

103

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,75 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

4,5 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

223

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,45 bis 8,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,34 bis 15,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,95

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 1,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

21,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,45 bis 31,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,08 bis 98,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,21

95%-Vertrauensbereich

0,43 bis 1,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

4,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,76 bis 10,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

156

Gezählte Ereignisse (Zähler)

155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,46 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Ergebniswert

60,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

130

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

52,18 bis 68,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

22,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,04 bis 32,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,75 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,79 bis 99,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,79

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0