Städtisches Klinikum Karlsruhe

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1441
Vollstationäre Fallzahl 60017
Teilstationäre Fallzahl 695
Ambulante Fallzahl 184710
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3993
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien

    Lediglich Teilnahme an Phase II-Studien

  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820115-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Josef Hug
Tel.: 0721 / 974 - 1021
Fax: 0721 / 974 - 1019
E-Mail: josef.hug@klinikum-karlsruhe.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Markus Heming
Tel.: 0721 / 974 - 1030
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich 5 Tobias Zirker
Tel.: 0721 / 974 - 1087
Fax: 0721 / 974 - 1089
E-Mail: tobias.zirker@klinikum-karlsruhe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1421
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1181
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1133
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1090
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1074
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 985
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 817
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 792
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 1,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 0,9 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 0,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 0,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 0,9 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 10173
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7994
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6194
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5637
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4789
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3830
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3671
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3644
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3396
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3313
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3107
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2985
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2974
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2718
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2461
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2294
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2203
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2045
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 2007
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1967
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-Stunden-Notfallambulanz
  • Adipositaschirurgie/Bariatrische Chirurgie
  • Allergologie
  • Ambulante Chemotherapie
  • Analyse von in situ Hybridisierungen
  • Anästhesien
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aorten- und Mtralklappenvitien (TAVI und Mitraclip)
  • Arzneimittelinformation
  • Arzneimittelkommission
  • Arzneimittellogistik
  • Arzneimittellogistik / Beschaffung
  • Arzneimittellogistik / Bestellwesen Station / Apotheke
  • Arzneimittellogistik / Kommissionierung und Ausgabe
  • Arzneimittellogistik / Weitere Tätigkeiten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der odontogenen Abszesse
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Kindern mit abstehenden Ohren (Ohrmuscheldysplasien)
  • Behandlung von Kindern mit Tumoren der Brustdrüse und Kindern mit Gynäkomastie
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Beteiligung am Ambulanten Operationszentrum
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blepharoplastiken (Schlupflider)
  • Botulinumtoxin-Therapie bei spastischen Bewegungsstörungen
  • Chirurgische Behandlung der Fehlbisse (Dysgnathien)
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels: Kraniofaziale Fehlbildungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darstellung des Gefäßsystems: Lymphographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Diagnostik und rekonstruktive Eingriffe an Niere, ableitenden Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie der Erkrankungen der männlichen Genitalorgane im Kindesalter wie Phimose, Hypospadien, Epispadien, Meatusstenosen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter: Abteilung Phoniatrie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Herzinfarkten, Herzklappenerkrankungen, Vorhofseptumdefekten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Lidbasaliomen
  • Diagnostik und Therapie von Myomen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen z. B. von Lungenkrebs
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Duplexsonographie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Herstellung von Schmerzpumpen
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Rezeptur und Defektur
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Elektrophysiologische Diagnostik
  • Endosonographie
  • Endosonographie: Im Bereich des Enddarmes
  • Endovenöse Chirurgie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feingewebliche Schnellschnittdiagnostik
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Fort-und Weiterbildung
  • Frühgeborenendiagnostik
  • Gutachterliche Untersuchungen und Gutachtenerstellung
  • Hämangiomsprechstunde interdisziplinär
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Histologische Aufarbeitung und mikroskopische Begutachtung von Gewebeproben und Operationspräparaten
  • Immunhistochemische Analyse
  • Impfberatung
  • Inkontinenzchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie: Operative Behandlung der Stuhlinkontinenz
  • Intensivmedizin
  • Intensiv- und Notfallmedizin
  • Interventionelle Kardiologie
  • Interventionelle Rhythmologie
  • Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindergynäkologische Behandlung von Ovarialzysten, Ovarialtorsionen, Ovarialteratomen
  • Kindernotarztwagen
  • Kindernotaufnahme
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kinderurologische Sprechstunde
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Obduktionen
  • Klinische Visiten und Konsiliarbesprechungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarinterventionen
  • Kurzzeitchirurgie
  • Lasermedizin
  • Lichttherapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Molekularpathologische Untersuchungen
  • Native Sonographie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurosonografie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Nuklearmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Ohranlegeplastiken, Rekonstruktionen bei Missbildungen und nach Traumata, Epithesen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Personalverkauf
  • PFO-Verschluss
  • Phoniatrie
  • Plastische Chirurgie: Blepharoplastik
  • Portimplantation bei Tumorpatienten
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie: Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren (Urographie)
  • Radiojodbehandlung
  • Regionalanästhesien
  • Rhinomanometrie
  • Roboter-assistierte OP (da Vinci)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schnelleinbettungen und tagesaktuelle Diagnostik
  • Schulteroperationen
  • Sentinel-Lymphknotenentfernungen im Hals- und Gesichtsbereich
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonographisches Screening von Säuglingshüften
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstige Versorgungsschwerpunkte
  • Speicheldrüsenendoskopie
  • Speiseröhrenendoskopien (kleine Eingriffe)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Teilnahme an internationalen klinischen Studien
  • Therapeutisches Drug-Monitoring
  • Therapie von Arthropathien im Bereich der Kiefergelenke
  • Tränenwegsendoskopie
  • Tränenwegsrekonstruktionen
  • Tumorbehandlungen am äußeren Ohr
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Unfall- und Wiederherstellungschirurgie: Behandlung von Weichteildefekten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Valvuloplastie Aortenklappe und Mitralklappe
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vestibularisuntersuchungen
  • Vorhofohroccluder
  • Weitere Tätigkeiten im Rahmen der Klinischen Pharmazie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • ZLMT: Hämostaseologie
  • ZLMT: Krankenhaushygiene
  • ZLMT: Laboratoriumsmedizin
  • ZLMT: Mikrobiologie
  • Zytologische Begutachtung von gynäkologischen und extragynäkologischen Präparaten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA sowie zur Gefäßbehandlung
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Biochemie
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise vorhanden: Haus H;B;D;R;S;E

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitservice vorhanden;

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden gem. Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitservice vorhanden;

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise vorhanden: Haus H; D; S; C;

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden: Haus H; D; S; C;

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Orientierungssysteme z.T. mit Piktogrammausschilderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Außer einem farbigen markierten Wegweiser auf dem Boden, bisher keine

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitservice vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Adipositasbetten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Rollstühle, Patientenlifter (adipositasgerecht), Toilettenstühle vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Pneumatische Antithrombosestrümpfe vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Zentral-OP: OP-Tische, Trage und Lifter für Adipositas vorhanden; OP im Haus S: OP-Tisch für Adipositas vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwaage und spezielle Blutdruck-Manschetten (Übergröße) sind vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Einsatz von reizarmen Baustoffen;

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

regelmäßige Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung der Stadt Karlsruhe und größt mögliche Umsetzung der Hinweise und Anregungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

529,07 113,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 529,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 89,74
in stationärer Versorgung 439,33

davon Fachärzte

283,19 211,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 283,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 59,28
in stationärer Versorgung 222,91

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1081,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1074,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,28
in ambulanter Versorgung 108,05
in stationärer Versorgung 973,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

211,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 209,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 24,43
in stationärer Versorgung 187,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

24,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

16,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

6,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,12

Diplom-Psychologen

5,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 5,22

Ergotherapeuten

14,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,85

Erzieher

37,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,40

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,84

Kunsttherapeuten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

61,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 56,74

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

50,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 47,43

Musiktherapeuten

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,15

Pädagogen/ Lehrer

30,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,36

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,49

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

35,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 32,23

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

31,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,88

Physiotherapeuten

30,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,72

Psychologische Psychotherapeuten

9,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,51

Sozialarbeiter

14,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,29

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 4,22

Psychologische Psychotherapeuten

9,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,51

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,84

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leiter Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Dr. Eberhard Kniehl
Tel.: 0721 / 974 - 1801
Fax: 0721 / 974 - 1809
E-Mail: eberhard.kniehl@klinikum-karlsruhe.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
29,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Seit 2013 hausinterne Ausbildung

69,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg; regionales MRE-Netzwerk Karlsruhe; Geqik-MRSA; EARS-net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 143 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich 5; Beauftragter der obersten Leitung Tobias Zirker
Tel.: 0721 / 974 - 1087
Fax: 0721 / 974 - 1089
E-Mail: tobias.zirker@klinikum-karlsruhe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsleitung (Med. GF, Kaufm. GF, Pflegedirektor und Prokurist); Beauftragter der obersten Leitung; Leitung GB 5, Recht, Allgemeine Verwaltung, QM und ÖA; Assistent der GF
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Entlassungsmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Schmerzmanagement
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Sturzprophylaxe
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
31.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Überarbeitung der OP-Sicherheitscheckliste ; Projekt Einführung von Patientensicherheits Armbändern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.03.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanzsprechstunde Anästhesie (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Anästhesie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesiologische Versorgung von ambulanten Patienten

Ambulanzsprechstunde Dr. Cyron (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Cyron
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung bei Patienten mit zerebralen Bewegungsstörugnen

Ambulanzsprechstunde Dr. Fanea (seit 10.09.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Fanea (seit 10.09.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mammographien, Mammastanzbiopsien

Ambulanzsprechstunde Dr. Herbert (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Herbert
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Myelographien sowie der in diesem Zusammenhang erforderlichen CTs bei Patienten ab dem 18. Lebensjahr

Ambulanzsprechstunde Dr. Hodapp (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Hodapp
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mitbetreuung von nierentransplantierten Patienten

Ambulanzsprechstunde Dr. Huber (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Huber
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mit- und Weiterbehandlung von Patienten mit diabetischen Fußproblemen

Ambulanzsprechstunde Dr. Hufnagel-Schmude (seit 01.10.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Hufnagel-Schmude (seit 01.10.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal zervikal/thorakal; vaskuläre und nicht vaskuläre Interventionen, interstitielle palliative Tumorth., MR Gehirn, MR-Angiographie, Strahlentherapieplanung (3D), Röntgen Magen-Darm-Trakt, Ausscheidungsurographie, Rö.-Übersichtsaufnahme Abdomen, bis zum 18. LJ

Ambulanzsprechstunde Dr. Stuhrmann (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Stuhrmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung; Mitbehandlung Kinder im SKK geboren bis zum 1. Lebenjahr; Durchführung von Auftragsleistungen (Kinderkardiologie)

Ambulanzsprechstunde Dr. Wollschläger (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Dr. Wollschläger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses CT gesteuerte Intervention; 3-D-Aufnahme zur Strahlentherapieplanung mit direkter Verbindung zum Planungsrechner der Strahlentherapie; ab dem 18. LJ; ambulante Interventionen mit computergraphischen Leistungen innerhalb desselben Tages bei Immobilität des Patienten

Ambulanzsprechstunde Frau Dr. Ruf-Dördelmann (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Frau Dr. Ruf-Dördelmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapien

Ambulanzsprechstunde Kinderchirurgie (Kinderchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Kinderchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Eingriffe, ambulante Behandlung von speziellen kinderchirurgischen Erkrankungen, konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Kinder-und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Kinder-und Jugendmedizin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kons. Untersuchung onkol. Erkrankungen u. chron. Nierenkrankheiten oder niereninsuffizienter Kinder, Untersuchung bei Stoffwechselkrankheiten, Krampfleiden, Blutkrankheiten, Lungenkrankheiten, Zytostatika- o. immunsuppressive Therapie, neurophysiol. Untersuchungen, Systemerkrankungen

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen im Fachgebiet

Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum (Pathologisches Institut)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Pathologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Ambulanzsprechstunde OÄ Asmussen (bis 30.09.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Asmussen (bis 30.09.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal zervikal/thorakal; vaskuläre und nicht vaskuläre Interventionen vaskulär/nicht vaskulär, Tumortherapie, MR Gehirn, MR-Angiographie, Strahlentherapieplanung (3D), Röntgen Magen-Darm-Trakt, Ausscheidungsurographie, Rö.-Übersichtsaufnahme Abdomen, bis zum 18. LJ

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Arnold (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Arnold
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie; Myelographie Spinalkanal (zervikal/thorakal), Interventionen (vaskulär/nicht vaskulär); ab dem 18. LJ; Schwerpunkt Neuroradiologie: Rö-Leistungen/amb. Angiographien/Interventionen (inkl. US, CT, MR, DL) innerhalb desselben Tages aus gesundheitlichen Gründen bestehender ImmobilitätJ

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Bader (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Bader
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Baral (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Baral
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Polypektomie (im Kolon), Bougierung bzw. Dilatation des Oesophagus, Anlage perkutane Gastrostomie-Sonde, Endolsonographie des Rektums ambulante Proktologie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Berger (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Berger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der kardiorespiratorischen Polysonmographie

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Dienel (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Dienel
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsil. Untersuchungen nach EBM 01312, ausg. Patienten mit zerebralen Bewegungsstörungen; amb. Betreuung und Nachsorge von Patienten mit malignen Hirntumoren; Neurochirurgische Fragestellungen bei Kindern und Jugendlichen einschl. postoperative Behandlung (max. 2 Nachbehandlungen)

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Felten (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Felten
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz mittels CAPD

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Gärtner (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Gärtner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung, Mit- und Weiterbehandlung von Adipositaspatienten vor und nach bariaterischen Operationen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Glombitza (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Glombitza
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung bei Erkrankungen aus dem entzündlichen rheumatischen Formenkreis

Ambulanzsprechstunde OA Dr.Kemter (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr.Kemter
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung kleiner operativer Eingriffe (GOP 10340,10341,10342 EBM), Durchführung operativer Eingriffe (OPS 5-895.2x,5-895.3x) nach GOP 31101,31102 EBM)

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Koehler (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Koehler
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Hyposensibilisierungsbehandlungen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Laier (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Laier
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Handchirurgische Eingriffe

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Raguz (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Raguz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der Sonographie-Untersuchung der Haut und Subkutis mittels B-Mode-Verfahren

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Rickmann (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Rickmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Lumbalpunktionen; Behandlung extrapyramidaler Bewegungsstörungen mit Botulinumtoxin bei zugelassenen Indikationen konsiliarische Untersuchungen

Ambulanzsprechstunde OA Dr. Seitz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA Dr. Seitz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Shunt-Duplexsonographien; Durchführung von Duplex-Sonographien der Nieren, ggf. zusätzlich farbdocierte Untersuchung als Auftragsleistung; Auftragsleistung: Sonographie

Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Wolf (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OÄ Dr. Wolf
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung schmerztherapeutische Leistungen, Durchführung von Besuchsleistungen bzw. von Visiten bei Patienten, die aufgrund der Schwere der Erkrankung zur Befüllung von Baclofenpumpen Frau Dr. Wolf nicht aufsuchen können

Ambulanzsprechstunde OA PD. Dr. Hohmann (bis 31.03.2015) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde OA PD. Dr. Hohmann (bis 31.03.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mammographien im R. Mammastanzbiopsien/prä-op. Markierung bei nicht tastbaren Befunden, Mammastanzbiopsie bei nicht tastbarem Befund, Röntgenuntersuchung eines Mammapräparates, Vakuumstanzbiopsien Mamma (inkl. Mammographie in einer Ebene)

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Planung Geburtseinleitung, Risikoschwangerschaften, urodynamische Messungen inkl. Harnstatus, konsiliarische Untersuchung, Durchführung Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Augustin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Auftragsleistungen (ausg. ambulante Operationen), konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Dr. Dunsche
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, op. Therapie von Tumoren im MKG-Bereich, konsilarische Untersuchung, Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr.Frohneberg (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr.Frohneberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Untersuchung; Auftragsleistungen: extrakorporale Stroßwellenlithotripsie, perkutane Nephrostomie, Vasektomie, Phimose/Frenulotomie, operat. Durchtrennung des Frenuium, Condylomata acuminata, Prostatstanzbiopsie, Operation einer Hydro-/Spermotozele/Leistenhodens, amb. Chemoth.(- 1.10.)

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses einmalige konsiliarische Untersuchung und Durchführung von allergologischen Auftragsleistungen; ausg. Sonographie der Haut und Unterhaut; ausg. ambulante operative Eingriffe und Sonographie des Venensystems, ausg. Hyposensibilisierungen

Ambulanzsprechstunde Prof.Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof.Dr. Goßner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung und Nachbehandlung bei Diabetikern, Mitbehandlung Insulinpumpen-Th., Durchführung endoskopischen Leistungen bei kardiopulmonal schwerkranker Risikopatienten, Polypektomien des Magens, Beratung und Verlauf einer Interferon-Th. bei Hepatitiden, Ösophagusdiagnostik, Endosonogr.

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Hausberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses CAPD-Behandlung bei terminaler Niereninsuffizienz; Beratung in Problemfällen bei Erkrankungen mit Nierenbeteiligung

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Heppt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung eines obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndroms, pharyngeale ph-Metrie, prothetische Versorgung mit Cochlea-Implantaten, Auftragsleistungen, besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses einmalige konsiliarische Untersuchung und Durchführung von allergologischen Auftragsleistungen; ausg. Sonographie der Haut und Unterhaut; ausg. ambulante operative Eingriffe und Sonographie des Venensystems, ausg. Hyposensibilisierungen; Systemische Therapie des malignen Melanoms u. kutaner Lymphome

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Müller (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Untersuchungen und Auftragsleistungen

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Reimer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Röntgenkinematographie des Schlucktraktes, MR-Angiographie, Stanzbiopsie

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Ringhoffer (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Ringhoffer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für eine Stammzelltransplantation einschl. erforderlicher Begleitleistungen; Betreuung und Behandlung stammzellentransplantierter Patienten

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schmitt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Untersuchung; Stressechokardiographie, Kontrolle und Beratung nach Implantation eines biventrikulären Schrittmachersystems

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Schön
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarische Beratung, Konsiliaruntersuchung, Auftragsleistungen auf dem Gebiet der Allgemein- und Visceralchirurgie, ambulante Anlage von Ports

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Tigges
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Auftragsleistung: neugeborenen-Hörscreening, Kontroll-AABR, Kindern mit Lippen-, Kiefer- oder Gaumen-Segel-Spalten; phoniatrische u. pädaudiologische Leistungen (konsiliarisch; Kindersprachaudiometrie an speziellen Kinderaudiometrieanlage, Abklärung einer Störung der zentral-auditiven Wahrnehmung;

Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Weber (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Prof. Dr. Weber
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Besondere Fragenstellungen von Nasennebenhöhlenerkrankungen und Schädelbasistumoren, konsiliarische Untersuchung

Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Erwachsene) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Erwachsene)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Kinder u. Jugendliche) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Psychiatrie (Kinder u. Jugendliche)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Ambulanzsprechstunde Sozialpädiatrisches Zentrum (Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante sozialpädiatrische Behandlung von Kindern

Amulanzsprechstunde Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Amulanzsprechstunde Prof. Dr. Storck
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Gefäß-OP, Behandlung Gefäßkomplikationen, intraarterielle Prostavasin-Therapie bei arteriellem Verweilkatheter; konsiliarische Untersuchung

Medizinisches Versorgungszentrum (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

Privatambulanz OA Dr. Kniehl (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz OA Dr. Kniehl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz PD Dr. Ruf (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Ruf
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Augustin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Bentz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Bentz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Eikelmann/Dr. Kastl (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Eikelmann/Dr. Kastl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg (Urologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Urologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Gahn (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Gahn
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Gehring (bis 30.04.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof.Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Goßner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Heppt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Kehl (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kehl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015) (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Klemke (ab 01.05.2015)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Kühr (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kühr
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Müller (Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. orthopädische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Reimer
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger (Pathologisches Institut)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Pathologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Sautter-Bihl (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Sautter-Bihl
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schmittenbecher (Kinderchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmittenbecher
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schön
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Spetzger (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Spetzger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Storck
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof.Dr. Tatsch (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Tatsch
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Privatambulanz Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Tigges
Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

515

Gezählte Ereignisse (Zähler)

513

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,60 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

695

Gezählte Ereignisse (Zähler)

653

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,93 bis 95,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

521

Gezählte Ereignisse (Zähler)

515

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,51 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

649

Gezählte Ereignisse (Zähler)

644

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,21 bis 99,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,50 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

454

Gezählte Ereignisse (Zähler)

413

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,98 bis 93,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

890

Gezählte Ereignisse (Zähler)

882

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,24 bis 99,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

907

Gezählte Ereignisse (Zähler)

895

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,70 bis 99,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

907

Gezählte Ereignisse (Zähler)

122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

103,08

95%-Vertrauensbereich

1,00 bis 1,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

884

Gezählte Ereignisse (Zähler)

872

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,64 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

13,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

907

Gezählte Ereignisse (Zähler)

122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,38 bis 15,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,57 bis 98,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 4,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1011

Gezählte Ereignisse (Zähler)

998

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,81 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,96 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,96 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,11 bis 96,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,34

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

338

Gezählte Ereignisse (Zähler)

330

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,40 bis 98,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

219

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,76 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

2106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,84 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,74 bis 95,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

821

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

770,28

95%-Vertrauensbereich

1,01 bis 1,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,13

95%-Vertrauensbereich

0,61 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

821

Gezählte Ereignisse (Zähler)

811

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,77 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7716

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,35

95%-Vertrauensbereich

0,28 bis 1,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

36,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

821

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,82 bis 38,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1923

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 2,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1096

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,63 bis 1,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

4,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,08 bis 7,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,24 bis 97,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

258

Gezählte Ereignisse (Zähler)

249

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,50 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

110

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,16 bis 97,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

16,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,86 bis 21,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,58

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 1,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

330

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,09 bis 6,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 6,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,26 bis 6,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

23,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,84 bis 32,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

42,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1326

Gezählte Ereignisse (Zähler)

557

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

39,38 bis 44,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI)

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

153

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,63 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

739

Gezählte Ereignisse (Zähler)

722

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,35 bis 98,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als v