Städtisches Klinikum Karlsruhe

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1538
Vollstationäre Fallzahl 59767
Teilstationäre Fallzahl 1303
Ambulante Fallzahl 184285
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4749
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien

    Lediglich Teilnahme an Phase II-Studien

  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Freiburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820115-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes
Tel.: 0721 / 974 - 1001
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Josef Hug
Tel.: 0721 / 974 - 1021
Fax: 0721 / 974 - 1019
E-Mail: josef.hug@klinikum-karlsruhe.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Markus Heming
Tel.: 0721 / 974 - 1030
Fax: 0721 / 974 - 1009
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-karlsruhe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich Recht, PR und Qualitätsmanagement Tobias Zirker
Tel.: 0721 / 974 - 1087
Fax: 0721 / 974 - 1089
E-Mail: tobias.zirker@klinikum-karlsruhe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1447
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1209
Anteil an Fällen: 2,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 1170
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1031
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1029
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 822
Anteil an Fällen: 1,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 1,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 765
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 736
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 1,0 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 0,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 0,8 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 474
Anteil an Fällen: 0,8 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 0,8 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 0,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 9005
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8066
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5206
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 5197
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4980
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4893
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4733
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 3532
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3388
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3385
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3311
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3181
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3077
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3042
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3011
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2592
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2583
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2510
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2500
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2238
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-Stunden-Notfallambulanz
  • Adipositaschirurgie/Bariatrische Chirurgie
  • Allergologie
  • Ambulante Chemotherapie
  • Analyse von in situ Hybridisierungen
  • Anästhesien
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aorten- und Mtralklappenvitien (TAVI und Mitraclip)
  • Arzneimittelinformation
  • Arzneimittelinformation / Regionales Arzneimittelinformationszentrum
  • Arzneimittelkommission
  • Arzneimittellogistik
  • Arzneimittellogistik / Beschaffung
  • Arzneimittellogistik / Kommissionierung
  • Arzneimittellogistik / online Bestellwesen Station
  • Ausbildung von pharmazeutischem Personal
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der odontogenen Abszesse
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Kindern mit abstehenden Ohren (Ohrmuscheldysplasien)
  • Behandlung von Kindern mit Tumoren der Brustdrüse und Kindern mit Gynäkomastie
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Beteiligung am Ambulanten Operationszentrum
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blepharoplastiken (Schlupflider)
  • Chirurgische Behandlung der Fehlbisse (Dysgnathien)
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels: Kraniofaziale Fehlbildungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darstellung des Gefäßsystems: Lymphographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Diagnostik und rekonstruktive Eingriffe an Niere, ableitenden Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie der Erkrankungen der männlichen Genitalorgane im Kindesalter wie Phimose, Hypospadien, Epispadien, Meatusstenosen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter: Abteilung Phoniatrie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Herzinfarkten, Herzklappenerkrankungen, Vorhofseptumdefekten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Lidbasaliomen
  • Diagnostik und Therapie von Myomen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen z. B. von Lungenkrebs
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Duplexsonographie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / aseptische Herstellung
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / nicht-sterile Herstellung
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / patientenindividuelle Zubereitungen
  • Eigenherstellung von Arzneimitteln / Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Elektrophysiologische Diagnostik
  • Endosonographie
  • Endosonographie: Im Bereich des Enddarmes
  • Endovenöse Chirurgie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feingewebliche Schnellschnittdiagnostik
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Fort-und Weiterbildung
  • Frühgeborenendiagnostik
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Genetische Beratung
  • Gutachterliche Untersuchungen und Gutachtenerstellung
  • Hämangiomsprechstunde interdisziplinär
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Histologische Aufarbeitung und mikroskopische Begutachtung von Gewebeproben und Operationspräparaten
  • Immunhistochemische Analyse
  • Impfberatung
  • Inkontinenzchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie: Operative Behandlung der Stuhlinkontinenz
  • Intensivmedizin
  • Intensiv- und Notfallmedizin
  • Interdisziplinäre Kinderdermatologie mit der Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie
  • Interventionelle Kardiologie
  • Interventionelle Rhythmologie
  • Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindergynäkologische Behandlung von Ovarialzysten, Ovarialtorsionen, Ovarialteratomen
  • Kindernotarztwagen
  • Kindernotaufnahme
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kinderurologische Sprechstunde
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Obduktionen
  • Klinische Visiten und Konsiliarbesprechungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Koronarinterventionen
  • Kurzzeitchirurgie
  • Lasermedizin
  • Lichttherapie
  • Medizinischer Sachverständiger cpu
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitarbeit an Klinischen Studien
  • Molekularpathologische Untersuchungen
  • Native Sonographie
  • Neurosonografie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Nuklearmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Ohranlegeplastiken, Rekonstruktionen bei Missbildungen und nach Traumata, Epithesen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • PFO-Verschluss
  • Pharmakoökonomische Beratung der Fachkliniken
  • Phoniatrie
  • Plastische Chirurgie: Blepharoplastik
  • Portimplantation bei Tumorpatienten
  • Privatverkauf von Medikamenten an Mitarbeiter
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie: Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren (Urographie)
  • Psychokardiologie
  • Radiojodbehandlung
  • Regionalanästhesien
  • Rhinomanometrie
  • Roboter-assistierte OP (da Vinci)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schnelleinbettungen und tagesaktuelle Diagnostik
  • Schulteroperationen
  • Sentinel-Lymphknotenentfernungen im Hals- und Gesichtsbereich
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonographisches Screening von Säuglingshüften
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstige Versorgungsschwerpunkte
  • Speicheldrüsenendoskopie
  • Speiseröhrenendoskopien (kleine Eingriffe)
  • Spezialsprechstunde
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stationsbegehungen
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Teilnahme an internationalen klinischen Studien
  • Therapeutisches Drug-Monitoring
  • Therapie von Arthropathien im Bereich der Kiefergelenke
  • Tränenwegsendoskopie
  • Tränenwegsrekonstruktionen
  • Tumorbehandlungen am äußeren Ohr
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Unfall- und Wiederherstellungschirurgie: Behandlung von Weichteildefekten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Valvuloplastie Aortenklappe und Mitralklappe
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verkehrsmedizin
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vestibularisuntersuchungen
  • Vorhofohroccluder
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • ZLMT: Hämostaseologie
  • ZLMT: Krankenhaushygiene
  • ZLMT: Laboratoriumsmedizin
  • ZLMT: Mikrobiologie
  • Zytologische Begutachtung von gynäkologischen und extragynäkologischen Präparaten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) sowie zur Gefäßbehandlung
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Biochemie
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Epilepsieberatung
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Außer einem farbigen markierten Wegweiser auf dem Boden, bisher keine

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitservice vorhanden

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Orientierungssysteme z.T. mit Piktogrammausschilderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitservice vorhanden

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C;P

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise vorhanden: Haus H D S C P

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden: Haus H;D;S;C;P

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden: Haus H D S C P

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Einsatz von reizarmen Baustoffen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Adipositasbetten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Rollstühle, Patientenlifter (adipositasgerecht), Toilettenstühle vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Pneumatische Antithrombosestrümpfe vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Zentral-OP: OP-Tische, Trage und Lifter für Adipositas vorhanden OP im Haus S: OP-Tisch für Adipositas vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwaage und spezielle Blutdruck-Manschetten (Übergröße) sind vorhanden.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise vorhanden: Haus H;B;D;R;S;E;P

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden gem. Begehungen mit der Schwerbehindertenvertretung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

553,62 107,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 553,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 35,62
in stationärer Versorgung 518,00

davon Fachärzte

306,04 195,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 306,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,95
in stationärer Versorgung 284,09

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,54 110679,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1008,66 59,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1008,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 55,92
in stationärer Versorgung 952,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

259,39 230,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 259,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,06
in stationärer Versorgung 240,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

8,48 7048,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

67,07 891,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 67,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,36
in stationärer Versorgung 63,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

22,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 8,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

37,62 1588,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,88
in stationärer Versorgung 26,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

7,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,64

Diplom-Psychologen

11,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 10,62

Ergotherapeuten

14,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,26
in stationärer Versorgung 11,10

Erzieher

39,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,05
in stationärer Versorgung 35,82

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 0,74

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Kunsttherapeuten

1,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,26

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

63,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,34
in stationärer Versorgung 57,96

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

54,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,55
in stationärer Versorgung 48,09

Musiktherapeuten

1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 0,75

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

32,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,80

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

32,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,43

Psychologische Psychotherapeuten

6,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,55

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

Sozialarbeiter

14,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,18
in stationärer Versorgung 11,48

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 7,82

Psychologische Psychotherapeuten

5,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 5,10

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Ergotherapeuten

13,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,26
in stationärer Versorgung 10,49

Physiotherapeuten

9,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,12
in stationärer Versorgung 5,98

Sozialpädagogen

9,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,17
in stationärer Versorgung 6,58

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leiter Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Dr. Eberhard Kniehl
Tel.: 0721 / 974 - 1801
Fax: 0721 / 974 - 1809
E-Mail: eberhard.kniehl@klinikum-karlsruhe.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
27,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege

Seit 2013 hausinterne Ausbildung

82,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg regionales MRE-Netzwerk Karlsruhe GeQiK-MRE EARS-net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 161 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 42 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekendirektor Dr. Christian Degenhardt
Tel.: 0721 / 974 - 1651
Fax: 0721 / 974 - 1659
E-Mail: apotheke@klinikum-karlsruhe.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
15

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Plausibilitätsprüfung durch Apotheker vor Zubereitung
  • Herstellung nach Vier-Augen-Prinzip
  • Verwendung von Herstellungsanweisungen
  • Herstellungsprotokolle inkl. Inprozesskontrollen
  • Freigabe der Zubereitung durch den Apotheker vor der Abgabe
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Geschäftsbereich Recht, PR und Qualitätsmanagement Saskia Morakis
    Tel.: 0721 / 974 - 1101
    Fax: 0721 / 971 - 1009
    E-Mail: saskia.morakis@klinikum-karlsruhe.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsbereichsleitung GB Recht, PR und Qualitätsmanagement (Risikomanagerin) Abteilungsleiter GB Recht, PR und QM/QM und 3 Mitarbeiter 2 ärztliche Mitarbeiter (Anästhesie u. Neurologie) 2 pflegerische Mitarbeiter (Intensivstation u. Normalstation) Vertreter des Betriebsrates
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Schmerzmanagement
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Sturzprophylaxe
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
    29.08.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Erweiterung des Einsatzes von Sicherheitschecklisten Regelmäßige Risiko- und Sicherheitsaudits
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    09.04.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Health Care
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versichert - Dr. Booz (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versichert - Dr. Booz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Barbara Grube-Lasyan (ab 01.11.2018) (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Barbara Grube-Lasyan (ab 01.11.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Clemens von Fürstenberg (ab 01.11.2018) (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Clemens von Fürstenberg (ab 01.11.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Arnold (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Arnold
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Assion (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Assion (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Bader (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Bader
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Urologische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Baral (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Baral
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Berger (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Berger
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Bernard (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Bernard
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Brombach (seit 01.05.2018) (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Brombach (seit 01.05.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Dienel (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Dienel
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Fanea (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Fanea
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstundefür gesetzlich Versicherte - Dr. Felten (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstundefür gesetzlich Versicherte - Dr. Felten
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Früh (ab 01.11.2018) (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Früh (ab 01.11.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Gärtner (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Gärtner
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Glombitza (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Glombitza
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Hechler (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Hechler (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Herbert (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Herbert
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Hodapp (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Hodapp
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Huber (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Huber
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Hufnagel-Schmude (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Hufnagel-Schmude
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Kemter (Hautklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Kemter
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hautklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Klipfel (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Klipfel (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Kolioulis (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Kolioulis
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Kosch (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Kosch (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Laier (Klinik für Unfall-, Hand- u. Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Laier
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. Orthopädische Chirurgie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Mortazawie (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Mortazawie (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Preyer (seit 01.07.2018) (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Preyer (seit 01.07.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Rabe (ab dem 01.07.2018) (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Rabe (ab dem 01.07.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Renker (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Renker (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Rickmann (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Rickmann
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Rockenstiehl (ab 01.11.2018) (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Rockenstiehl (ab 01.11.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich versicherte - Dr. Roth (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich versicherte - Dr. Roth
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Ruf-Dördelmann (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Ruf-Dördelmann
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Schreiner (ab 01.11.2018) (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Schreiner (ab 01.11.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Seitz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Seitz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Tratzmiller (Hautklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Tratzmiller
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hautklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. von Kleinsorgen (bis 31.01.2019) (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. von Kleinsorgen (bis 31.01.2019)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Wagner (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Wagner
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Wolf (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Wolf
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Wollschläger (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Dr. Wollschläger
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Julia Wolf (ab 28.06.2018) (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Julia Wolf (ab 28.06.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebiets

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Medizinisches Versorgungszentrum (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen im Fachgebiet

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Andreas Müller
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Augustin
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Augenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Dr. Schmittenbecher (ab 01.04.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Dr. Schmittenbecher (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr.Frohneberg (bis 31.03.2018) (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr.Frohneberg (bis 31.03.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Urologische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Goßner
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Heppt
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Klemke (Hautklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Klemke
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hautklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Reimer
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Ringhoffer (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Ringhoffer
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Schmitt
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Schön
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Storck
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Teber (seit 01.04.2018) (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Teber (seit 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Urologische Klinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Tigges
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik

    Ambulanzsprechstundefür gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Weber (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstundefür gesetzlich Versicherte - Prof. Dr. Weber
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Böhm-Sturm (ab 13.09.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Böhm-Sturm (ab 13.09.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Egen (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Egen
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Erbe (01.04.-12.09.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Erbe (01.04.-12.09.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Kreuzer (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Kreuzer (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Kuch (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Kuch (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Lacroix (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Lacroix (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Leipold (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Leipold (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Nissle (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Nissle (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Poletajew (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Poletajew (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Retter (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Retter (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Veigel (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Veigel (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Vöhringer (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. Vöhringer (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. von Middendorff (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Dr. von Middendorff (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - MVZ Hausärztliche Praxis/ Notfallversorgung (Zentrale Notaufnahme/ Zentrale Aufnahmestation)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - MVZ Hausärztliche Praxis/ Notfallversorgung
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme/ Zentrale Aufnahmestation

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - MVZ Medizinische Klinik II (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - MVZ Medizinische Klinik II
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Otmar Born (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Otmar Born (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Prof. Dr. Dr. Dunsche
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie

    Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Prof. Dr. Kühr (ab 01.04.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gesetztlich Versicherte - Prof. Dr. Kühr (ab 01.04.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Ambulanzsprechstunde für gestzlich Versicherte - Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für gestzlich Versicherte - Prof. Dr. Hausberg
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie

    Institutsambulanz Anästhesie (bis 31.10.2018) (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Anästhesie (bis 31.10.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    Institutsambulanz Kinderchirurgie (bis 31.03.2018) (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Kinderchirurgie (bis 31.03.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik

    Institutsambulanz Kinder-und Jugendmedizin (bis 31.03.2018) (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Kinder-und Jugendmedizin (bis 31.03.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Institutsambulanz SPZ (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz SPZ
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin

    Medizinisches Versorgungszentrum (Pathologisches Institut)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Pathologisches Institut
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

    Medizinisches Versorgungszentrum (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen des Fachgebietes

    Privatambulanz Dr. Kniehl (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Kniehl
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Meike Bottlender (ab01.07.2018) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Meike Bottlender (ab01.07.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz PD Dr. Dr. h.c. Spetzger (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Dr. h.c. Spetzger
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz PD Dr. Ruf (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Ruf
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer (bis 30.06.2018) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Pitzer (bis 30.06.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Andreas Müller
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Frauenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Augustin (Augenklinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Augustin
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Augenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Bentz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Bentz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Berner (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Berner
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer (Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Brümmer
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche (Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Dunsche
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Schmittenbecher (Kinderchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Schmittenbecher
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg (bis 31.03.2018) (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr.Frohneberg (bis 31.03.2018)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Urologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Gahn (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Gahn
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof.Dr. Goßner (Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof.Dr. Goßner
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Hausberg
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie und Pneumologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Heppt (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Heppt
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Kehl (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kehl
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Klemke (Hautklinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Klemke
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hautklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Kühr (Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Kühr
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Lindel (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Lindel
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Müller (Klinik für Unfall-, Hand- u. Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Müller
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- u. Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Reimer (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Reimer
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger (Pathologisches Institut)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Rüdiger
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Pathologisches Institut
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schmitt
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Schön (Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schön
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Allgemein - und Visceralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Storck (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Storck
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Tatsch (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Tatsch
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Teber (Urologische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Teber
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Urologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Privatambulanz Prof. Dr. Tigges (Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Tigges
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Hals-, Nasen- u. Ohrenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Psychiatrische Institutsambulanz (Erwachsene) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (Erwachsene)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder und Jugendliche) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder und Jugendliche)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Karlsruhe
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen des Fachgebiets

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Brustkrebs
    • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    113

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,02

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,84

    95%-Vertrauensbereich

    0,85 bis 5,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,14 bis 4,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    609

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    605

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,32 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    585

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    582

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,50 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,76 bis 99,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    476

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    454

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,10 bis 96,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    93,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    278

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    259

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,57 bis 95,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    338

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,77 bis 97,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    187

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,70

    95%-Vertrauensbereich

    0,35 bis 1,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    187

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,68

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    206

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    201

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,44 bis 98,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1992

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 0,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    94,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,78 bis 97,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    896

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    893

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,02 bis 99,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,94 bis 4,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,80

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,27 bis 2,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,34 bis 99,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    599

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,95

    95%-Vertrauensbereich

    1,07 bis 2,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    306

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,98

    95%-Vertrauensbereich

    0,16 bis 1,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    676

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    645

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,56 bis 96,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,95

    95%-Vertrauensbereich

    0,32 bis 1,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    584

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    23,21

    95%-Vertrauensbereich

    0,70 bis 1,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    592

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    582

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,92 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    609

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    78,01

    95%-Vertrauensbereich

    1,09 bis 1,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    5,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,51 bis 12,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,24

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,33

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,10

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 33,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1992

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,46

    95%-Vertrauensbereich

    0,48 bis 2,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 49,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,95 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,34

    95%-Vertrauensbereich

    0,59 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    258

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,50

    95%-Vertrauensbereich

    0,86 bis 4,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,21 bis 2,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,30 bis 3,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    234

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    226

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,40 bis 98,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    113