Asklepios Südpfalzkliniken GmbH

Luitpoldstraße 14
76870 Kandel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 316
Vollstationäre Fallzahl 15715
Ambulante Fallzahl 9420
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2158
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730833-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Frank Lambert
Tel.: 07275 / 71 - 1338
Fax: 07275 / 2603
E-Mail: f.lambert@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Chefarzt Allgemeinchirurgie Dr. med. Karlheinz Elger
Tel.: 07274 / 504 - 281
Fax: 07274 / 504 - 336
E-Mail: k.elger@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Stellvertretender Ärztlicher Direktor (seit 01.04.2018) Dr. med. Volker Moog
Tel.: 07275 / 711600
E-Mail: v.moog@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jörg Stypmann
Tel.: 07275 / 711714
E-Mail: j.stypmann@asklepios.com
Pflegedienstleitung
komm. Pflegedirektor Hubert Horn
Tel.: 07275 / 711389
Fax: 07275 / 2603
E-Mail: h.horn@asklepios.com
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Frank Lambert
Tel.: 07275 / 711398
Fax: 07275 / 2603
E-Mail: f.lambert@asklepios.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Gisela Ret
Tel.: 07275 / 71 - 2600
Fax: 07275 / 2603
E-Mail: g.ret@asklepios.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 4,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 3,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 2,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 2,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 2,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 2,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,6 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2763
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2247
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1606
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1125
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1053
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 901
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 822
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 813
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 799
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-05d: Endosonographie der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 35,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 10,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Beckenbodenchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Body Lift
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ergotherapie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Frührehabilitative geriatrische Komplexbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intimchirurgie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Türkisch, Französisch, Runänisch, Russisch, Englisch, Arabisch,

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Individuelle Zusammenstellung der Kost

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Blutdruckmanschetten, Körperwaagen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst.

86,90 180,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 86,90

davon Fachärzte

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst.

46,78 335,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,78

Belegärzte

HNO Belegarzt

1,00 15715,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

174,89 89,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 174,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 174,89
ohne Fachabteilungszuordnung 35,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,19

Kinderkrankenpfleger

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

9,04 1738,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,04
ohne Fachabteilungszuordnung 0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Altenpfleger

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

5,97 2632,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

9,97 1576,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

7,55 2081,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,55
ohne Fachabteilungszuordnung 6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,04

Pflegehelfer

7,82 2009,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

12,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,91
ohne Fachabteilungszuordnung 12,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,91

Medizinische Fachangestellte

Der Personalanteil für die ambulante Versorgung wird nicht gesondert erfasst

40,17 391,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 40,17
ohne Fachabteilungszuordnung 17,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,51

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Ergotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,95

Physiotherapeuten

4,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,93

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Dirrektor Prof. Dr. med. Jörg Stypmann
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Kooperation mit Labor Limbach, Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

mit 40 h Fortbildung zum Hygienebeauftragten in der Pflege

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßige Schulungen werden durchgeführt von den Link Nurse im pflegerischen Bereich, von hygienebeauftragten Ärzten im ärztlichen Bereich und zusätzliche durch die Hygienefachkraft
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE- Netzwerk Pfalz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 128 - 133 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Qualitätsmanagement Marianne Heurich
Tel.: 07275 / 711372
Fax: 07275 / 2603
E-Mail: m.heurich@asklepios.com
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Kooperation mit Olympia Apotheke Wörth

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführer Frank Lambert
    Tel.: 07275 / 71 - 2600
    Fax: 07275 / 2603
    E-Mail: f.lambert@asklepios.com
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsleitung, Ärztliche Direktoren, PDL, Qualitätsmanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept Klinisches Risikomanagement Asklepios Kliniken
    02.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    RL Medizinproduktemanagement
    01.03.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassmanagement
    01.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    VA Konzern Asklepios Sicherheitscheckliste OP
    01.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    VA Konzern Asklepios Sicherheits-Checkliste OP
    01.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Konzern Sichere Patientenidentifikation
    15.12.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    VA postoperative Überwachung im Aufwachraum
    01.10.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Klinisches Notfallmanagement
    25.10.2016
    Schmerzmanagement
    Konzept medikamentöse Schmerztherapie
    01.08.2018
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturz
    01.08.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitus
    01.10.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung eines Patienten
    01.09.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Jede Station wurde mit transportablen Pulsoximeter zur Patientenüberwachung ausgerüstet. Anschaffung von Transport-Dokumentenhalterungen für Patientenbetten, Projekt "stop inject Check"
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.08.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Health Care
    • Asklepios CIRS-Netz
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für Allgemein-,Viszeral-, und Thoraxchirurgie (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Allgemein-,Viszeral-, und Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Lungenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Notfallmedizin

    Ambulanz Unfallchirurgie und Orthopädie (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Wundheilungsstörungen
    • Notfallmedizin
    • Verbrennungschirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    BG-Ambulanz (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Notfallmedizin
    • Wundheilungsstörungen
    • Kindertraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln

    Chirurgische Ambulanz mit Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie, (Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz mit Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie,
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Mammachirurgie
    • Portimplantation
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Schrittmachereingriffe
    • Arthroskopische Operationen
    • Notfallmedizin

    Chirurgische Ambulanz mit Schwerpunkt Unfallchirurgie und Orthopädie (Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz mit Schwerpunkt Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes

    Chirurgische Notfallambulanz (Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Chirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses fachübergreifende Notfallambulanz in 24h- Bereitschaft

    D-Arzt/BG- Ambulanz (Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG- Ambulanz
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Stationäres D-Arzt-Verfahren /Keine VAV Zulassung/ Keine SVAV Zulassung

    Gynäkologische Ambulanz (Kandel - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

    Gynäkologische Ambulanz (Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Ambulante Entbindung
    • Urogynäkologie

    Internistische Ambulanz mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Diabetologie (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Internistische Ambulanz mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Diabetologie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

    Internistische Ambulanz mit Schwerpunkt Kardiologie, Pulmologie und Schlafmedizin (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Internistische Ambulanz mit Schwerpunkt Kardiologie, Pulmologie und Schlafmedizin
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

    Kardiologische Facharztpraxis (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kardiologische Facharztpraxis
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde, organbezogene körperliche Untersuchung
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechst., organbezog. körperl. Untersuchung, Ruhe- Belastungs- Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmess., Echokariograph., Stress-Echokariograph., Sonograph. d. Arterien u. Venen, Sonograph. d Beinvenen, Rechtsherz-, Linksherzkath. über Leiste o Armschlagader

    Notfallambulanz (24h) (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h- bereitschaft

    Notfallambulanz (24h) (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin
    • Wundheilungsstörungen
    • Kindertraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h- Bereitschaft

    Notfallambulanz (24h) (Germersheim - Abteilung Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h- Bereitschaft

    Notfallambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe (Kandel - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe (Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Gynäkologie und Geburtshilfe
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)

    Notfallambulanz Innere Medizin (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)

    Notfallambulanz Innere Medizin (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)

    Privatambulanz Dr. Elger, Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Elger, Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Chirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Portimplantation
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Notfallmedizin

    Privatambulanz Dr. Herrmann, Schwerpunkt Unfallchirurgie und Orthopädie (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Herrmann, Schwerpunkt Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Verbrennungschirurgie
    • Notfallmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie

    Privatambulanz Dr. Kunz (Kandel - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Kunz
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane

    Privatambulanz Dr. Lorenz Schwerpunkt Kardiologie (Germersheim - Abteilung Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Lorenz Schwerpunkt Kardiologie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

    Privatambulanz Dr. Morgenthaler, Schwerpunkt Gastroenterologie und Diabetologie (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Morgenthaler, Schwerpunkt Gastroenterologie und Diabetologie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

    Privatambulanz Dr. Pastor (Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Pastor
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Urogynäkologie

    Privatambulanz Dr. Schulz, Schwerpunkt Innere Medizin und Kardiologie (Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Schulz, Schwerpunkt Innere Medizin und Kardiologie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Privatambulanz Prof. Dr. Wenger, Schwerpunkt Allgemein-,Viszeral- und Thoraxchirurgie (Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Wenger, Schwerpunkt Allgemein-,Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Kandel - Abteilung für Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    • Lungenchirurgie
    • Schrittmachereingriffe
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin

    Vor und nachstationäre Leistungen (Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Vor und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Asklepios Südpfalzkliniken GmbH
    Fachabteilung Germersheim - Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Kandel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kandel 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Kandel 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 1,24

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,43 bis 4,49

    Kandel 01: 0,00 bis 2,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 18

    Kandel 01: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 17,59

    Kandel 01: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 129

    Kandel 01: 134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 128

    Kandel 01: 131

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 95,74 bis 99,86

    Kandel 01: 93,62 bis 99,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 127

    Kandel 01: 134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 126

    Kandel 01: 131

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 95,67 bis 99,86

    Kandel 01: 93,62 bis 99,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 92,4 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 89,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 119

    Kandel 01: 117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 110

    Kandel 01: 105

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 86,25 bis 95,97

    Kandel 01: 82,93 bis 94,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 88,7 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 75,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 53

    Kandel 01: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 47

    Kandel 01: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 77,42 bis 94,71

    Kandel 01: 63,69 bis 84,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 97,4 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 94,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 76

    Kandel 01: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 74

    Kandel 01: 85

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 90,90 bis 99,28

    Kandel 01: 87,65 bis 97,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,07 bis 5,03

    Kandel 01: 0,50 bis 9,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 24

    Kandel 01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 0,09

    Kandel 01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 41,24

    Kandel 01: 0,00 bis 67,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 193

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 192

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 97,12 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 172,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 20,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 8

    Kandel 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 32,44

    Kandel 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 126

    Kandel 01: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 125

    Kandel 01: 121

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 95,64 bis 99,86

    Kandel 01: 91,05 bis 98,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 129

    Kandel 01: 134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 14

    Kandel 01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 22,00

    Kandel 01: 16,06

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,39 bis 1,02

    Kandel 01: 0,34 bis 1,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 10,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 1,84 bis 23,73

    Kandel 01: 0,00 bis 181,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 29

    Kandel 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 0,43

    Kandel 01: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 7,91

    Kandel 01: 0,00 bis 17,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Kandel 01: 19,6 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kandel 01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kandel 01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Kandel 01: 11,02 bis 32,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,13 bis 4,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 69,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,22 bis 1,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 121,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Germersheim 02 K Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 84,2 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Germersheim 02: Abteilung geschlossen

    Kandel 01:

    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 38

    Kandel 01: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 32

    Kandel 01: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 69,58 bis 92,56

    Kandel 01: 93,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 12

    Kandel 01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 12

    Kandel 01: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 75,75 bis 100,00

    Kandel 01: 79,01 bis 99,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 60

    Kandel 01: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 0,31

    Kandel 01: 0,27

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 11,76

    Kandel 01: 0,00 bis 13,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 6670

    Kandel 01: 8050

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 11

    Kandel 01: 41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 20,27

    Kandel 01: 36,80

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 6670

    Kandel 01: 8050

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 74,69 bis 95,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 660

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 168,11

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,97 bis 1,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 24,2 % Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 9,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 33

    Kandel 01: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 8

    Kandel 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 12,83 bis 41,02

    Kandel 01: 3,77 bis 22,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 5,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 98,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 100

    Kandel 01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 98

    Kandel 01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 93,00 bis 99,45

    Kandel 01: 64,61 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 77,35 bis 98,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 63

    Kandel 01: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 63

    Kandel 01: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 94,25 bis 100,00

    Kandel 01: 93,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 5

    Kandel 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 5

    Kandel 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 56,55 bis 100,00

    Kandel 01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Kandel 01: 9,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kandel 01: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kandel 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Kandel 01: 3,86 bis 22,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 97,5 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 93,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 81

    Kandel 01: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 79

    Kandel 01: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 91,44 bis 99,32

    Kandel 01: 86,19 bis 97,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 63

    Kandel 01: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 63

    Kandel 01: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 94,25 bis 100,00

    Kandel 01: 93,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 85

    Kandel 01: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 4,89

    Kandel 01: 4,07

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 0,75

    Kandel 01: 1,19 bis 3,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Kandel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kandel 01: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Kandel 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 5,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 96,26 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 87,5 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 8

    Kandel 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 7

    Kandel 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 52,91 bis 97,76

    Kandel 01: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 101

    Kandel 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 101

    Kandel 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 96,34 bis 100,00

    Kandel 01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 107

    Kandel 01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 0,62

    Kandel 01: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 5,98

    Kandel 01: 0,00 bis 22,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Germersheim 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 33

    Kandel 01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02: 6,31

    Kandel 01: 3,81

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 0,55

    Kandel 01: 0,95 bis 3,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 0,30

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,54 bis 15,50

    Kandel 01: 0,00 bis 11,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01: 4,07

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,14 bis 1,68

    Kandel 01: 0,39 bis 2,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: unverändert

    Kandel 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,53 bis 4,03

    Kandel 01: 0,23 bis 2,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Kandel 01: 91,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 34

    Kandel 01: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 34

    Kandel 01: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 89,85 bis 100,00

    Kandel 01: 77,62 bis 97,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Germersheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kandel 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Germersheim 02 Kandel 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Germersheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Kandel 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Germersheim 02: 101

    Kandel 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Germersheim 02: 0

    Kandel 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Germersheim 02:

    Kandel 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Germersheim 02: 0,00 bis 3,66