Lutrina Klinik Kaiserslautern

Karl-Marx-Str. 33
67655 Kaiserslautern

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 32
Vollstationäre Fallzahl 926
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Lutrina Klinik - Dr. Wolfgang Franz, Dr. Sascha Hopp
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730058-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Wolfgang Franz
Tel.: 0631 / 3635 - 0
Fax: 0631 / 3635 - 131
E-Mail: franz@lutrinaklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Wolfgang Franz
Tel.: 0631 / 3635 - 0
Fax: 0631 / 3635 - 131
E-Mail: franz@lutrinaklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Sascha Hopp
Tel.: 0361 / 3635 - 0
Fax: 0631 / 3635 - 131
E-Mail: burgard@lutrinaklinik.de
Pflegedienstleitung
PDL Sr. Isolde Strauch
Tel.: 0631 / 3635 - 199
Fax: 0631 / 3635 - 138
E-Mail: strauch@lutrinaklinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Michael Sibbe
Tel.: 0631 / 3635 - 135
Fax: 0631 / 3635 - 284
E-Mail: sibbe@lutrinaklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiter Herr Michael Sibbe
Tel.: 0631 / 3635 - 135
Fax: 0631 / 3635 - 284
E-Mail: controlling@lutrinaklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 24,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 15,9 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 11,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 11,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 9,4 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 4,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,2 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,1 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,5 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,4 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,0 %
M76: Sehnenansatzentzündung des Beines mit Ausnahme des Fußes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,4 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
M65: Entzündung der Gelenkinnenhaut bzw. der Sehnenscheiden
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 32,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-804: Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-210: Brisement force
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

10,00 92,60

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Sascha Hopp
Tel.: 0631 / 3635 - 200
Fax: 0631 / 3635 - 137
E-Mail: hopp@lutrinaklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Sicherstellung der krankenhaushygienischen Betreuung durch Beratungsvertrag mit dem dt. Beratungszentrum für Hygiene, Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Sascha Hopp

1,00
Hygienefachkräfte

Sicherstellung durch externe Beratung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Sicherstellung durch Pflegedienstleitung

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulung durch Fachärztin für Hygiene / Umweltmedizin und Hygienefachkraft.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. Wolfgang Franz
Tel.: 0631 / 3635 - 150
Fax: 0631 / 3635 - 131
E-Mail: franz@lutrinaklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Lenkungsgruppe stellt das oberste Führungsgremium im Qualitätssicherungs-Prozess dar und besteht aus den beiden Ärztlichen Direktoren, sowie leitenden Mitarbeitern der Abteilungen OP, Station und Verwaltung.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dr. Franz
30.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dr. Franz
30.09.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dr. Franz
30.09.2015
Entlassungsmanagement
Dr. Franz
30.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Dr. Franz
30.09.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Dr. Franz
30.09.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dr. Franz
30.09.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Dr. Franz
30.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Dr. Franz
30.09.2015
Schmerzmanagement
Dr. Franz
30.09.2015
Sturzprophylaxe
Dr. Franz
30.09.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Über das etablierte Risikomanagement wurden durch die Führungskräfte entsprechende aufbau-/ablauforganisatorische Rahmenbedingungen geschaffen, über die freiwillig, anonym und sanktionsfrei Fehler gemeldet werden können. Die Fehlermeldung erfolgt durch strukturierte Dokumente, welche sowohl in geplanten Abständen, als auch akut hirarchieübergreifend diskutiert und Fehervermeidungsstrategien entwickelt werden. Das System wird durch die Führungskräfte ständig überwacht und weiterentwickelt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

71,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

35,89 bis 91,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

16,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,00 bis 27,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,14

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 25,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,73 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 69
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 62
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Möglichkeit der individuellen Ernährung
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)

    kostenlos

  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)

    WLAN kostenlos

  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)

    kostenlos

  • Telefon am Bett (kostenfrei)

    kostenlos in dt. Festnetz

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsleiter Michael Sibbe
Tel.: 0631 / 3635 - 135
Fax: 0631 / 3635 - 284
controlling@lutrinaklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltung Monika Schimansky
Tel.: 0631 / 3635 - 150
Fax: 0631 / 3635 - 131
verwaltung@lutrinaklinik.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Verwaltung Gabriele Zubiller
Tel.: 0631 / 3635 - 0
Fax: 0631 / 3635 - 131
info@lutrinaklinik.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage