Asklepios Neurologische Klinik Falkenstein

Asklepiosweg 15
61462 Königstein - Falkenstein

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 30
Vollstationäre Fallzahl 347
Ambulante Fallzahl 1137
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Asklepios Klinik Alsbach GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260641403-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Petra Hohmann
Tel.: 06174 / 9064 - 60
Fax: 06174 / 9060 - 14
E-Mail: pe.hohmann@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Karsten Krakow
Tel.: 06174 / 906042
Fax: 06174 / 906014
E-Mail: k.krakow@asklepios.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Daniela Weber
Tel.: 06174 / 906098
Fax: 06174 / 906014
E-Mail: da.weber@asklepios.com
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Petra Hohmann
Tel.: 06174 / 906460
Fax: 06174 / 906014
E-Mail: pe.hohmann@asklepios.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Saskia Jakubowski
Tel.: 06174 / 9060 - 46
Fax: 06174 / 9060 - 10
E-Mail: s.jakubowski@asklepios.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 59,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 13,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 6,6 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 5,7 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,8 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
D33: Gutartiger Hirntumor, Hirnnerventumor bzw. Rückenmarkstumor
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 20,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 17,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 10,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 10,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 8,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-635: Diagnostische Jejunoskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Verfahrensanweisung / Prozess
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Vorträge für Patienten und Angehörige sowie öffentliche Vorträge
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Familientraining, Sturzprophylaxe, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung Familientraining, externes Familientraining
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Ausgebildete Wundmanager
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,29 65,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,29

davon Fachärzte

3,00 115,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

20,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Kooperation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Ergotherapeuten

2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Klinische Neuropsychologen

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Kunsttherapeuten

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,56

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

20,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,00

Physiotherapeuten

6,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,65

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

1,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,16

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. med. Karsten Krakow
Tel.: 06174 / 9060 - 42
Fax: 06174 / 9060 - 14
E-Mail: k.krakow@asklepios.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Prange-Schmidt

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hr. Dietsche

1,00
Hygienefachkräfte

Fr. Burmester

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Findet mindestens einmal jährlich als Pflichtschulung statt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
http://www.aktion-sauberehaende.de/ash/global/teilnehmende-einrichtungen/krankenhaeuser/
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 21,71 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Prof. Dr. med. Karsten Krakow
Tel.: 06174 / 9060 - 42
Fax: 06174 / 9060 - 14
E-Mail: k.krakow@asklepios.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Chefarzt, Pflegedienstleitung, Leitung Patientenmanagement, Vertreter Abteilungsleitung Therapieleitung Personalabteilung, Qualitätsmanagementbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept Klinisches Risikomanagement (über den Konzern)
13.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umgang mit defekten Medizingeräten
24.04.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Konzept Arzneimittel
20.05.2016
Entlassungsmanagement
Interdisziplinärer Entlassungsprozess
15.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenidentifikation
08.09.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallkonzept
28.06.2016
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
01.07.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
21.04.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Mindeststandard Mobilisation und Dekubitusprophylaxe
01.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung und Freiheitsentziehende Maßnahmen
01.07.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung Patientenarmband, Fabrliche Kennzeichnung der Medikamentenbecher, Zentrale Lagerung des Fixiermaterials, Erhöhung der Frequenz interner Schulungen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Konzerninternes CIRS-System
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Medizinisches Versorgungszentrum (Akut Neurologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Asklepios Neurologische Klinik Falkenstein
Fachabteilung Akut Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Privatambulanz Prof. Dr. Krakow (Akut Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Krakow
Krankenhaus Asklepios Neurologische Klinik Falkenstein
Fachabteilung Akut Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Schlafmedizin

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

11,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

346

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,09

95%-Vertrauensbereich

7,42 bis 16,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 53
Dokumentationsrate: 94,6 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
MRE trifft nicht zu
Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Manuel Müssig
Tel.: 06174 / 9060 - 26
Fax: 06174 / 9060 - 10
m.muessig@asklepios.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Beauftragter Silja Sacivca
Tel.: 06174 / 9064 - 60
beschwerdemanagement.falkenstein@asklepios.com

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage