AWO Psychiatriezentrum

Vor dem Kaiserdom 10
38154 Königslutter am Elm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 649
Vollstationäre Fallzahl 6998
Teilstationäre Fallzahl 676
Ambulante Fallzahl 7157
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AWO Niedersachsen gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310562-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Zauritz
Tel.: 05353 / 90 - 1100
E-Mail: thomas.zauritz@awo-apz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Mohammad-Zoalfikar Hasan
Tel.: 05353 / 90 - 1110
E-Mail: m.z.hasan@awo-apz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Iris Lauterbach
Tel.: 05353 / 90 - 1130
E-Mail: iris.lauterbach@awo-apz.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Klaus Gruhnert
Tel.: 05353 / 90 - 1120
E-Mail: klaus.gruhnert@awo-apz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Monika Hilbert-Jansen
Tel.: 05353 / 90 - 1451
E-Mail: monika.hilbert-jansen@awo-apz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1551
Anteil an Fällen: 26,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 948
Anteil an Fällen: 16,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 15,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 12,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 10,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 5,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 3,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 3,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,6 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,6 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,4 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

zusätzlich Patientenbroschüren in verschiedenen Sprachen

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

66,38 105,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 64,88

davon Fachärzte

26,35 265,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 24,85

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

342,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 342,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 342,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

12,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pädagogen/ Lehrer

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,91

Erzieher

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 7,50

Musiktherapeuten

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

17,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,87

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

14,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,72

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

13,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,28

Physiotherapeuten

8,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,41

Sozialpädagogen

19,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,16

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychothrapie Dr. med. Michael Winkler
Tel.: 05353 / 90 - 1324
E-Mail: michael.winkler@awo-apz.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

davon mit Weiterbildung: 5

6,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagementbeauftragter Frank Müller
Tel.: 05353 / 90 - 1106
E-Mail: frank.mueller@awo-apz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
1 Oberarzt, 2 Pflegekräfte, Patientenmanagement, Finanzmanagement, Verwaltungsleitung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Schmerzmanagement
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Sturzprophylaxe
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Hygienemaßnahmen Suizidvermeidung Personennotrufanlage Medikation - Minimierung von Verwechslungsrisiken Medikation - Verbesserung der Dokumentationsqualität Umgang mit aggressiven Patienten (PART-Schulungen)
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.01.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Facharztpraxen für Neurologie und Nervenheilkunde, Psychotherapie (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Facharztpraxen für Neurologie und Nervenheilkunde, Psychotherapie
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychotherapie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen

Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) (Tageskliniken Erwachsene)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs)
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Tageskliniken Erwachsene
Erläuterungen des Krankenhauses PIA GF, Campus 7, 38518 Gifhorn, 05371/9381214 - PIA Kö, Vor dem Kaiserdom 10, 38154 Königslutter, 05353/90-1391 - PIA PE, Ilseder Straße 35, 31226 Peine, 05171/294762 - PIA WF, Dr. Heinrich-Jasper-Str. 22, 38304 Wolfenbüttel, 05331/882990 - PIA WOB, Laagbergstraße 24, 38440 Wolfsburg, 05361/298221

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,14

95%-Vertrauensbereich

1,59 bis 3,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,21 bis 0,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,02 bis 0,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6280

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,26 bis 0,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 59
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) muslimische Ernährung, vegetarische Ernährung
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    Weitere ausgewiesene Parkplätze für Behinderte

  • Schule im Krankenhaus

    KJP-Schule

  • Seelsorge
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 67
davon Nachweispflichtige 40
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 40

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Monika Hilbert-Jansen
Tel.: 05353 / 90 - 1451
monika.hilbert-jansen@awo-apz.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Qualitätsmanagement Monika Hilbert-Jansen
Tel.: 05353 / 90 - 1451
monika.hilbert-jansen@awo-apz.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Krankenhausseelsorge Pfarrer Erhard Milch
Tel.: 05353 / 90 - 1620
erhard.milch@awo-apz.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage