AWO Psychiatriezentrum

Vor dem Kaiserdom 10
38154 Königslutter am Elm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 664
Vollstationäre Fallzahl 7474
Teilstationäre Fallzahl 785
Ambulante Fallzahl 8564
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AWO Niedersachsen gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310562-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Zauritz
Tel.: 05353 / 90 - 1100
E-Mail: thomas.zauritz@awo-apz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Mohammad-Zoalfikar Hasan
Tel.: 05353 / 90 - 1110
E-Mail: m.z.hasan@awo-apz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Iris Lauterbach
Tel.: 05353 / 90 - 1130
E-Mail: iris.lauterbach@awo-apz.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Klaus Gruhnert
Tel.: 05353 / 90 - 1120
E-Mail: klaus.gruhnert@awo-apz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Monika Hilbert-Jansen
Tel.: 05353 / 90 - 1451
E-Mail: monika.hilbert-jansen@awo-apz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1582
Anteil an Fällen: 24,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 1146
Anteil an Fällen: 17,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 13,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 814
Anteil an Fällen: 12,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 9,6 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 6,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 3,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 3,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 3,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,4 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,6 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,4 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,3 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,2 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen Manuelle Lymphdrainage, Hydrotherapie, Elektrotherapie, Respiratorisches Feedback, Rückenschule, Kraftsport, Tanz und Rhythmik
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur bei Suchterkrankungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Abschiedsraum, Seelsorge
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie Bobath, Brügger, Funktionelle Bewegungslehre, Manuelle Therapie, PNF, Kinesiologie, Cranio-Sacrale-Therapie, Feldenkrais, Qi Gong, Osteopathie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu Klassische Massage, Colonmassage, Bindegewebsmassage, Marnitz-Therapie, Fußreflexzonen-Therapie
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten psychiatrische Fachpflege, Bezugspflege
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Sport- und Bewegungstherapie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wärme- und Kälteanwendungen Fango, Mikrowelle, Rotlicht, Heiße Rolle, Kirschkernsäcke, Eis
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Ambulante psychiatrische Pflege (APP)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

zusätzlich Patientenbroschüren in verschiedenen Sprachen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

93,57 61,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 92,07

davon Fachärzte

36,33 205,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 34,83

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

28,32 263,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

379,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 379,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 379,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

6,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

13,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,04

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pädagogen/ Lehrer

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Heilerziehungspfleger

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Erzieher

6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25

Musiktherapeuten

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92

Gymnastik- und Tanzpädagogen

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,49

Psychologische Psychotherapeuten

17,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,61

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,29

Ergotherapeuten

18,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,44

Physiotherapeuten

8,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,43

Sozialpädagogen

20,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,36

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychothrapie Dr. med. Michael Winkler
Tel.: 05353 / 90 - 1324
E-Mail: michael.winkler@awo-apz.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

davon mit Weiterbildung: 5

6,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagementbeauftragter Frank Müller
Tel.: 05353 / 90 - 1106
E-Mail: frank.mueller@awo-apz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
1 Oberarzt, 2 Pflegekräfte, Patientenmanagement, Finanzmanagement, Verwaltungsleitung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA II.1.11-1 Fehler- und Risikomanagement 3.0 VA II.1.11-2 Risikoidentifizierung und -bewertung 3.0
15.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA II.4.1-1 Reparaturaufträge, VA II.4.1-2 Wartungsmanagement
01.12.2011
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA III.1.4-1 Medizinisches Notfallmanagement
01.06.2016
Schmerzmanagement
Expertenstandard Schmerz
01.06.2017
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe
01.11.2012
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
01.11.2012
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Workflow im Krankenhausinformationssystem
01.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Hygienemaßnahmen Suizidvermeidung Personennotrufanlage Medikation - Minimierung von Verwechslungsrisiken Medikation - Verbesserung der Dokumentationsqualität Umgang mit aggressiven Patienten (PART-Schulungen)
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.01.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Facharztpraxen für Neurologie und Nervenheilkunde, Psychotherapie (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Facharztpraxen für Neurologie und Nervenheilkunde, Psychotherapie
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychotherapie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen

Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) (Tageskliniken Erwachsene)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs)
Krankenhaus AWO Psychiatriezentrum
Fachabteilung Tageskliniken Erwachsene
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses PIA GF, Campus 7, 38518 Gifhorn, 05371/9381214 - PIA Kö, Vor dem Kaiserdom 10, 38154 Königslutter, 05353/90-1391 - PIA PE, Ilseder Straße 35, 31226 Peine, 05171/294762 - PIA WF, Monplaisir 4, 38304 Wolfenbüttel, 05331/882990 - PIA WOB, Laagbergstraße 24, 38440 Wolfsburg, 05361/298221

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6739

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6739

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,32

95%-Vertrauensbereich

1,72 bis 3,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 59
Dokumentationsrate: 105,6 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Abschiedsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) muslimische Ernährung, vegetarische Ernährung
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    Weitere ausgewiesene Parkplätze für Behinderte

  • Schule im Krankenhaus

    KJP-Schule

  • Seelsorge
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 67
davon Nachweispflichtige 38
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 37

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Monika Hilbert-Jansen
Tel.: 05353 / 90 - 1451
monika.hilbert-jansen@awo-apz.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Qualitätsmanagement Monika Hilbert-Jansen
Tel.: 05353 / 90 - 1451
monika.hilbert-jansen@awo-apz.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Krankenhausseelsorge Pfarrer Erhard Milch
Tel.: 05353 / 90 - 1620
erhard.milch@awo-apz.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage