Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Florentine-Eichler-Straße 1
51067 Köln

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 78
Vollstationäre Fallzahl 629
Teilstationäre Fallzahl 134
Ambulante Fallzahl 2725
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Köln
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Köln
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531741-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: postservice@kliniken-koeln.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Christoph Wewetzer
Tel.: 0221 / 8907 - 2021
Fax: 0221 / 8907 - 2052
E-Mail: stanikl@kliniken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Suzanne Matthiä
Tel.: 0221 / 8907 - 5563
Fax: 0221 / 8907 - 5159
E-Mail: matthiaes@kliniken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin, Mitglied des Direktoriums Michaela Binnen
Tel.: 0221 / 8907 - 3433
E-Mail: binnenm@kliniken-koeln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: wallraffa@kliniken-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement Ute Westphal
Tel.: 0221 / 8907 - 2429
Fax: 0221 / 8907 - 2863
E-Mail: westphalu@kliniken-koeln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 32,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 12,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 9,1 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 8,6 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 6,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 6,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,8 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,2 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,2 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 12859
Anteil an Fällen: 77,0 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1227
Anteil an Fällen: 7,3 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-694: Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-686: Psychiatrisch-psychosomatische Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

z.B. in der Tagesklinik

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074#Dolmetscher

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074#Dolmetscher

Mehrsprachige Internetseite

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

[z.B. Raum der Stille] am Standort Holweide im Krankenhaus Holweide

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

auf Anfrage

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,94 45,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 10,69

davon Fachärzte

5,01 125,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 3,76

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

13,48 46,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

31,17 20,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 30,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,70 898,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,33 269,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 4,66

Ergotherapeuten

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,04

Erzieher

13,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,77

Heilerziehungspfleger

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Heilpädagogen

7,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,38

Musiktherapeuten

0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Sozialarbeiter

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Sozialpädagogen

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Eine Psychologin verfügt über die Approbation als Erwachsenenpsychotherapeutin und befindet sich aktuell in der Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Alle anderen Psychologen/innen befinden sich in der Weiterbildung zum Erwachsenen- /Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten.

6,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 4,66

Ergotherapeuten

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,04

Physiotherapeuten

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,14

Sozialpädagogen

2,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,93

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ltd. OA Pädiatrie Herr Dr. Reinhold Cremer
Tel.: 0221 / 8907 - 5438
Fax: 0221 / 8907 - 5330
E-Mail: cremerr@kliniken-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Vier Krankenhaushygieniker/innen des Instituts für Hygiene sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

11 HFK sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

11,00
Hygienebeauftragte Pflege

geschulte Hygienementoren

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zusätzlich zu den Schulungen vor Ort erfolgt verpflichtend eine mindestens jährliche Onlineschulung aller Mitarbeiter.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienefachkräftenetzwerk der Region Bundesweiten Neonatalerhebung (Aqua-Institut) Bundesministerium für Gesundheit unterstützten GNN-Studie MRE Netzwerk: Labor, regio rhein ahr HYGPFLEG-Netzwerk Ständige Arbeitsgemeinschaft Hygiene der DGHM Netzwerk Zukunft + Hygiene (NZH)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Klinischer Direktor Prof. Dr. Horst Kierdorf
Tel.: 0221 / 8907 - 2015
E-Mail: pauseb@kliniken-koeln.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
11
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
Die Zuständigkeit der Apotheke erstreckt sich über alle Krankenhäuser der Kliniken der Stadt Köln gGmbH.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter der Abteilung Qualitäts- und klinisches Risikomanagement | Weiterentwicklung der QM - Methoden | Klinisches Risikomanagement | Unternehmenskultur & Leitbild | Zertifizierungen Dipl. Wirtschaftsingenieur Carsten Thuesing
    Tel.: 0221 / 8907 - 2785
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    E-Mail: thuesingc@kliniken-koeln.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausübergreifende Betriebsleitung: Geschäftsführung Klinische Direktion, Ärztliche Direktoren Kaufmännische Direktion Pflegedirektion Leitung Unternehmenskommunikation
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    15.01.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung zur Umsetzung MPG und MPBetreibV
    07.03.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassung
    24.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch
    15.01.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    19.02.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Umgang mit Patienten bei Eigen- und Fremdgefährdung
    06.03.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - Jährliche Durchführung von externen Risikoaudits - über 120 umgesetzte Maßnahmen auch über die Risikokoordinationsteams in den Kliniken Köln - Regelmäßige Durchführung von Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen - Weiterentwicklung der Patientendatendokumentation - Verfahrensanweisungen zu besonders sicherheitsrelevanten Abläufen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Institutsambulanz (Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung

    Privatambulanz (Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Traumaambulanz (Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Traumaambulanz
    Krankenhaus Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
    davon Nachweispflichtige 8
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Kliniken der Stadt Köln: KH Merheim, KH Holweide, Kinderkrankenhaus: KTQ- Verbundzertifizierung seit 2004/2005

    Ergebnis siehe: https://www.ktq.de/Zertifizierte-Einrichtungen.46.0.html

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Bronze-Zertifikat Aktion Saubere Hände

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Kliniken der Stadt Köln: KH Merheim, KH Holweide, Kinderkrankenhaus: Zertifikat zur Patientensicherheit durch Hygiene und Infektionsschutz durch MRE-Netz

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    AFW (Institut für Aus- Fort- und Weiterbildung): Zertifiziert nach der LQW (Lernorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung)

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Kliniken der Stadt Köln: KH Merheim, KH Holweide, Kinderkrankenhaus: Zertifizierte Webseite zum Thema Patientenfreundlichkeit durch Imedon

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Zertifikat "Ausgezeichnet. Für Kinder", GKinD e.V

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie: Jährliche Begehung und Überprüfung durch die Staatliche Besuchskommission gemäß § 23 PsychKG NRW

    Ergebnis Positive Bewertung der Bezirksregierung erhalten

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter der Abteilung Qualitäts- und klinisches Risikomanagement | Weiterentwicklung der QM - Methoden | Klinisches Risikomanagement | Unternehmenskultur & Leitbild | Zertifizierungen Dipl. Wirtschaftsingenieur Carsten Thuesing
    Tel.: 0221 / 8907 - 2785
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    thuesingc@kliniken-koeln.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitäts- und Beschwerdemanagement M.A. Franziska Jacob
    Tel.: 0221 / 8907 - 2813
    Fax: 0221 / 8907 - 2285
    qm@kliniken-koeln.de

    Weiterer Ansprechpartner ist der Patientenfürsprecher des Kinderkrankenhauses Amsterdamer Straße. https://www.kliniken-koeln.de/Kinderkrankenhaus_Patientenfuersprecher_Kontaktformular.htm
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Klaus Wiedemann
    Tel.: 0221 / 8907 - 15081
    Fax: 0221 / 8907 - 5159
    wiedemannk@kliniken-koeln.de

    Der Patientenfürsprecher ist einmal wöchentlich im Haus und bearbeitet die telefonisch, persönlich oder schriftlich eingehenden Rückmeldungen. Auf Wunsch werden ebenfalls Termine vor Ort vereinbart. Sprechzeiten entnehmen Sie bitte den Aushängen / Flyern. Ein Kontaktformular steht im Internet zur Verfügung: [[https://www.kliniken-koeln.de/Kinderkrankenhaus_Patientenfuersprecher_Kontaktformular.htm]]
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement MSc Ute Westphal
    Tel.: 0221 / 8907 - 2429
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    qm@kliniken-koeln.de

    Weiterer Ansprechpartner ist der Patientenfürsprecher des Kinderkrankenhauses Amsterdamer Straße. https://www.kliniken-koeln.de/Kinderkrankenhaus_Patientenfuersprecher_Kontaktformular.htm

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage