Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

Amsterdamer Straße 59
50735 Köln

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 282
Vollstationäre Fallzahl 10611
Teilstationäre Fallzahl 136
Ambulante Fallzahl 53555
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1070
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Köln
  • Universität Witten Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Köln
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531741-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: postservice@kliniken-koeln.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Kinder - und Jugendmedizin Prof. Dr. Michael Weiß
Tel.: 0221 / 8907 - 5201
Fax: 0221 / 8907 - 5476
E-Mail: toennesb@kliniken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin, Mitglied des Direktoriums Michaela Binnen
Tel.: 0221 / 8907 - 3433
Fax: 0221 / 8907 - 3520
E-Mail: pflegedirektion@kliniken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Suzanne Matthiä
Tel.: 0221 / 8907 - 5563
Fax: 0221 / 8907 - 5159
E-Mail: matthiaes@kliniken-koeln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (kfm.) Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
E-Mail: wallraffa@kliniken-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement Ute Westphal
Tel.: 0221 / 8907 - 2429
Fax: 0221 / 8907 - 2863
E-Mail: westphalu@kliniken-koeln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 2,5 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 2,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 2,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 2,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 1,9 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,8 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 1,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,4 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,4 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,4 %
Q54: Fehlentwicklung der Harnröhre mit Öffnung der Harnröhre an der Unterseite des Penis
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,4 %
Q62: Angeborene Fehlbildung des Nierenbeckens bzw. angeborene Fehlbildung des Harnleiters mit Verengung oder Aufstauung von Harn
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,3 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,2 %
S39: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Verletzung des Bauches, der Lenden oder des Beckens
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,2 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 12859
Anteil an Fällen: 40,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1308
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1227
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-921: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 26,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 16,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Institut für Hygiene
  • Institut für Transfusionsmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pädiatrische Intensivmedizin
  • Pathologie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • VX00 Endoskopie
  • VX00 Schmerztherapie
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

auf Anfrage

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

118,70 89,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 118,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,90
in stationärer Versorgung 90,80

davon Fachärzte

69,53 152,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,23
in stationärer Versorgung 54,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

29,04 365,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,62
in stationärer Versorgung 25,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

264,22 40,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 257,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,33
in ambulanter Versorgung 63,27
in stationärer Versorgung 200,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,15 9226,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung 0,33
in stationärer Versorgung 0,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,42 2400,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 3,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 3,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

14,03 756,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 9,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 1,46

Diplom-Psychologen

12,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,47
in stationärer Versorgung 8,63

Ergotherapeuten

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung 2,25

Erzieher

15,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 14,90

Heilerziehungspfleger

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Heilpädagogen

7,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,38

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 1,11

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,81
in stationärer Versorgung 10,31

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,45
in stationärer Versorgung 3,92

Musiktherapeuten

0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Pädagogen/ Lehrer

1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,47
in stationärer Versorgung 1,26

Physiotherapeuten

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 1,04

Sozialarbeiter

3,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 3,15

Sozialpädagogen

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 4,66

Ergotherapeuten

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,04

Physiotherapeuten

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,14

Sozialpädagogen

2,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,93

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ltd. OA Pädiatrie Herr Dr. Reinhold Cremer
Tel.: 0221 / 8907 - 5438
Fax: 0221 / 8907 - 5330
E-Mail: cremerr@kliniken-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Vier Krankenhaushygieniker/innen des Instituts für Hygiene sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte

11 HFK sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

11,00
Hygienebeauftragte Pflege

(geschulte Hygienementoren)

34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zusätzlich zu den Schulungen vor Ort erfolgt verpflichtend eine mindestens jährliche Onlineschulung aller Mitarbeiter.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • Die hauseigenen Ergebnisse werden kontinuierlich mit Referenzdaten abgeglichen.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienefachkräftenetzwerk der Region Bundesweiten Neonatalerhebung (Aqua-Institut) Bundesministerium für Gesundheit unterstützten GNN-Studie MRE Netzwerk: Labor, regio rhein ahr HYGPFLEG-Netzwerk Ständige Arbeitsgemeinschaft Hygiene der DGHM Netzwerk Zukunft + Hygiene (NZH)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 197 - 197 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 104 - 104 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Klinischer Direktor Prof. Dr. Horst Kierdorf
Tel.: 0221 / 8907 - 2015
E-Mail: pauseb@kliniken-koeln.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
11
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
Die Zuständigkeit der Apotheke erstreckt sich über alle Krankenhäuser der Kliniken der Stadt Köln gGmbH.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter der Abteilung Qualitäts- & klinisches Risikomanagement | Weiterentwicklung der QM-Methoden | Klinisches Risikomanagement | Unternehmenskultur & Leitbild | Zertifizierungen Dipl. Wirtschaftsingenieur Carsten Thuesing
    Tel.: 0221 / 8907 - 2785
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    E-Mail: thuesingc@kliniken-koeln.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausübergreifende Betriebsleitung: Geschäftsführung Klinische Direktion, Ärztliche Direktoren Kaufmännische Direktion Pflegedirektion Leitung Unternehmenskommunikation
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    15.01.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung zur Umsetzung MPG und MPBetreibV
    07.03.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassung
    24.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Verfahrensanweisung Patientenidentifikation, Vermeidung von Verwechslungen; präoperative OP Checkliste der Station
    19.09.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Verfahrensanweisung Umgang mit Sicherheitscheckliste Team Time Out
    01.05.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    siehe 15.
    19.09.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Verfahrensanweisung OP Kurz-Bericht (VA von Merheim wird für Riehl angepasst)
    25.09.2012
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch
    15.01.2019
    Schmerzmanagement
    Medikamentöser Standard perioperative Akutschmerztherapie
    15.02.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard O19 Sturzmanagement (in Überarbeitung)
    01.10.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophykaxe
    19.02.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Umgang mit Patienten bei Eigen- und Fremdgefährdung
    06.03.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - Jährliche Durchführung von externen Risikoaudits - >120 umgesetzte Maßnahmen über die Risikokoordinationsteams in den Kliniken Köln - Regelmäßige Durchführung von Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen - Sicherheitscheckliste zum Team Time Out in allen Operationssälen - Benutzung der Sicherheitssysteme für die enterale Ernährung - Verfahrensanweisungen zu besonders sicherheitsrelevanten Abläufen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Adipositas-Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Adipositas-Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum

    Allgemeine kinderchirurgische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine kinderchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Kinderchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Beurteilung aller kinderchirurgischen Erkrankungen

    Hämangiom Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Hämangiom Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen

    Handchirurgische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beurteilung von Fehlbildungen der Hand und Füße

    Infektiologie und Immunologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Infektiologie und Immunologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Immunologie
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie

    Institutsambulanz (Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

    Kinder-Allergologie und Kinder-Pneumologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Allergologie und Kinder-Pneumologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie

    Kinder-Diabetologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Diabetologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie

    Kinder-Endokrinologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Endokrinologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Neugeborenenscreening
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen

    Kinder-Gastroenterologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Gastroenterologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

    Kindergynäkologische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Kindergynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung bei kindergynäkologischen Fehlbildungen

    Kinder-Hämatologie und Onkologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Hämatologie und Onkologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

    Kinderkardiologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen

    Kinder-Nephrologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Nephrologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen

    Kinderophthalmologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinderophthalmologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum

    Kinder-Rheumatologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Kinder-Rheumatologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Immunologie

    Kinderurologische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Urogynäkologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beurteilung aller kinderurologischen Erkrankungen

    Komplexe Fehlbildungen und Kontinenzprobleme (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Komplexe Fehlbildungen und Kontinenzprobleme
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Kinderurologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapie von umfassenden Fehlbildungen und Kontinzenzproblemen

    Neonatologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Neonatologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
    • Neonatologie
    • Kindertraumatologie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie

    Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Präoperative Risikoevaluierung sowie Beratung bei angeborenen und erworbenen Fehlbildungen von Kehlkopf, Speiseröhre und Trachea.

    Pränatale Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Pränatale Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neonatologie
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung bei pränatal diagnostizierten Fehlbildungen

    Privatambulanz (Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Radiologische Abteilungsambulanz (Radiologische Abteilung)

    Art der Ambulanz Radiologische Abteilungsambulanz
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Radiologische Abteilung
    Leistungen der Ambulanz
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Teleradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses privat und gesetzlich Versicherte, Berufsgenossenschaft

    Sozialpädiatrisches Zentrum mit Epileptologie und Neurologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum mit Epileptologie und Neurologie
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Sozialpädiatrischem Zentrum und Perinatalzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Sozialpädiatrisches Zentrum
    • Neuropädiatrie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Pädiatrische Psychologie
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen

    Traumaambulanz (Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Traumaambulanz
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Kinder- & Jugendpsychiatrie / Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Traumatologische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Traumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Physikalische Therapie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Kinderorthopädie
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Traumatologie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Verbrennungssprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Verbrennungssprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Köln gGmbH - Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Wundheilungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Beurteilung von Verbrennungen

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,00 bis 36,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,85

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,64

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,13 bis 3,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 181

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 2,68

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 137

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 4,50

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,35 bis 2,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 673

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 650

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 94,92 bis 97,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 4,55

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,90 bis 3,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 607

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 22,78

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,18 bis 0,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Auswärtige Ereignisse ohne Involvierung der Neonatologie

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Auswärtige Ereignisse ohne Involvierung der Neonatologie

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Auswärtige Ereignisse ohne Involvierung der Neonatologie

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Auswärtige Ereignisse ohne Involvierung der Neonatologie

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 1,32

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: Auswärtige Ereignisse ohne Involvierung der Neonatologie

    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,07 bis 2,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,09 bis 1,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,00 bis 693,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

    Rechnerisches Ergebnis

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße:

    95%-Vertrauensbereich

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Kliniken der Stadt Köln / Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 6
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    NEO: Neonatologie Fallzahl: 737
    Dokumentationsraten: 100,4 %

    Mindestmenge

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 40
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus von Kindern und Jugendlichen mit Blutkrankheiten bzw. Krebs
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    nein
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) bei Patienten und Patientinnen mit speziellen Formen des Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin-Lymphomen und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen) zur zwischenzeitlichen Stadienbestimmung nach zwei bis viermaliger Behandlung mit zellschädigenden Medikamenten (Chemotherapie / Chemoimmuntherapie) zur Entscheidung über die Fortführung der Chemotherapie / Chemoimmuntherapie

    Die Positronenemissionstomographie wird in der Uniklinik Heidelberg durchgeführt. Die Vor- und Nachbehandlung werden qualitätsgesichert von den Kliniken der Stadt Köln gGmbH erbracht.

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Bestrahlung mit Wasserstoff-Ionen bei Patientinnen und Patienten mit Ösophaguskrebs

    Die Protonentherapie wird in der Uniklinik Heidelberg durchgeführt. Die Vor- und Nachbehandlung werden qualitätsgesichert von den Kliniken der Stadt Köln gGmbH erbracht.

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 77
    davon Nachweispflichtige 61
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 61

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Kliniken der Stadt Köln: KH Merheim, KH Holweide, Kinderkrankenhaus: KTQ- Verbundzertifizierung seit 2004/2005

    Ergebnis siehe: https://www.ktq.de/Zertifizierte-Einrichtungen.46.0.html

    Kliniken der Stadt Köln: KH Merheim, KH Holweide, Kinderkrankenhaus: Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum, zertifiziert durch die Deutsche Kontinenz-Gesellschaft

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Zertifikat "Ausgezeichnet.Für Kinder", GKinD e.V

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Zertifikat "Qualitätsmanagement Akutschmerztherapie" durch den TÜV Rheinland

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Bronze-Zertifikat Aktion Saubere Hände

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Zertifikat zur Patientensicherheit durch Hygiene und Infektionsschutz durch MRE-Netz

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Kliniken der Stadt Köln: KH Merheim, KH Holweide, Kinderkrankenhaus: Zertifizierte Webseite zum Thema Patientenfreundlichkeit durch Imedon

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    AFW (Institut für Aus- Fort- und Weiterbildung): Zertifiziert nach der LQW (Lernorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung)

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Gesamtes Kinderkrankenhaus: Zertifikat Fortbildungsstätte für spezielle Kinderanästhesie

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: Zertifiziertes SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum) nach DIN EN ISO

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Zertifizierung erfüllt wird.

    Institut für Transfusionsmedizin: Akkreditierung nach der DIN EN ISO 15189

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Akkreditierung erfüllt wird.

    Akkreditierung des Labors: DIN EN ISO 17025 und 15189

    Ergebnis Es wurde nachgewiesen, dass der Anforderungskatalog für die Akkreditierung erfüllt wird.

    Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie: Jährliche Begehung und Überprüfung durch die Staatliche Besuchskommission gemäß § 23 PsychKG NRW

    Ergebnis Positive Bewertung der Bezirksregierung erhalten

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter der Abteilung Qualitäts- & klinisches Risikomanagement | Weiterentwicklung der QM-Methoden | Klinisches Risikomanagement | Unternehmenskultur & Leitbild | Zertifizierungen Dipl. Wirtschaftsingenieur Carsten Thuesing
    Tel.: 0221 / 8907 - 2785
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    thuesingc@kliniken-koeln.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitäts- und Beschwerdemanagement M.A. Franziska Jacob
    Tel.: 0221 / 8907 - 2813
    Fax: 0221 / 8907 - 2285
    qm@kliniken-koeln.de

    Weiterer Ansprechpartner ist der Patientenfürsprecher, der einmal wöchentlich vor Ort ist.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Klaus Wiedemann
    Tel.: 0221 / 8907 - 15081
    Fax: 0221 / 8907 - 5159
    wiedemannk@kliniken-koeln.de

    Der Patientenfürsprecher ist einmal wöchentlich im Haus und bearbeitet elefonisch, persönlich oder schriftlich die eingehenden Rückmeldungen. Auf Wunsch werden ebenfalls Termine vor Ort vereinbart. Sprechzeiten entnehmen Sie bitte den Aushängen / Flyern. Ein Kontaktformular steht im Internet zur Verfügung: [[https://www.kliniken-koeln.de/Kinderkrankenhaus_Patientenfuersprecher_Kontaktformular.htm]]
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement MSc Ute Westphal
    Tel.: 0221 / 8907 - 2429
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    qm@kliniken-koeln.de

    Weiterer Ansprechpartner ist der Patientenfürsprecher, der einmal wöchentlich vor Ort ist.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage