Tagesklinik Alteburger Straße gGmbH

Alteburger Straße 8 - 12
50678 Köln

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 96
Vollstationäre Fallzahl 577
Teilstationäre Fallzahl 346
Ambulante Fallzahl 2990
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Tagesklinik Alteburger Straße gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531569-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsleiterin Dipl.-Kff. Sabine Goetzke-Zimmermann
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leiterin Dr. med. Dipl. Psych. Elisabeth Rohrbach
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Pflegedienstleitung
Stationsleiterin Station G Gesundheits- und Krankenpflegerin Regina Görtz
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Pflegedienstleitung
Stationsleiterin Station E Gesundheits- und Krankenpflegerin Gerlinde Fritsch
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Pflegedienstleitung
Stationsleiter Station F Gesundheits- und Krankenpfleger Dominik Hall
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Dipl.-Kff. Sabine Goetzke-Zimmermann
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stellv. Verwaltungsleiter Dipl.-Kfm. Achim Köster-Scheen
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 21,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 21,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 12,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 10,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 7,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 4,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 4,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,8 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F30: Phase übermäßig guter Stimmung und Enthemmung - Manische Episode
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3686
Anteil an Fällen: 28,7 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3681
Anteil an Fällen: 28,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1933
Anteil an Fällen: 15,0 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 1198
Anteil an Fällen: 9,3 %
9-624: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-625: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-615: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 3 bis 4 Merkmalen
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-616: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 5 und mehr Merkmalen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-643: Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Psychiatrische Pflege

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein externer Dolmetscher kann auf Anforderung hinzugezogen werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,29 37,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 6,92

davon Fachärzte

9,85 58,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

37,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,83
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Sozialpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,06
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Sozialarbeiter

4,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 3,26

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 8,00

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leiterin Dr. med. Dipl. Psych. Elisabeth Rohrbach
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk NRW
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel nein
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stellv. Verwaltungsleiter Dipl. Kfm. Achim Köster-Scheen
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
E-Mail: info@tka-koeln.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Verwaltungsdienst
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Entlassungsmanagement
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die relevanten Verfahren sind im QM-Handbuch aufgeführt und beschrieben.
01.01.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Tagesklinik Alteburger Straße gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Unterstützung bei Problemen im Umgang mit Alkohol, Medikamenten und Cannabis/ Motivationsförderung/ therapeutische Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppengespräche/ Vorbereitung und Vermittlung der Entwöhnungsbehandlung/ Nachsorgebehandlung.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stellv. Verwaltungsleiter Dipl. Kfm. Achim Köster-Scheen
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
info@tka-koeln.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Ärztliche Leiterin Dr. med. Dipl. Psych. Elisabeth Rohrbach
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
info@tka-koeln.de

Beschwerden werden über die QM-Lenkungsgruppe erfasst und ausgewertet.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Pfarrvikar im Ruhestand Johannes Krautkrämer
Tel.: 0221 / 3394 - 211
info@tka-koeln.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsleiterin Dipl. Kff. Sabine Goetzke-Zimmermann
Tel.: 0221 / 3394 - 0
Fax: 0221 / 3394 - 170
info@tka-koeln.de

Beschwerden werden über die QM-Lenkungsgruppe erfasst und ausgewertet.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage