Augustahospital Anholt

Augustastraße 8
46419 Isselburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 94
Vollstationäre Fallzahl 1909
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Alexianer Misericordia GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550346-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalgeschäftsführer Hartmut Hagmann
Tel.: 0251 / 91937 - 6320
E-Mail: h.hagmann@alexianer.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Haupts
Tel.: 02874 / 46 - 431
Fax: 02874 / 46 - 432
E-Mail: m.haupts@alexianer.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Joachim Weidemann
Tel.: 02874 / 46 - 423
Fax: 02874 / 46 - 7423
E-Mail: j.weidemann@alexianer.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Sebastian Lasczok
Tel.: 02874 / 46 - 408
Fax: 02874 / 46 - 7408
E-Mail: s.lasczok@alexianer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsdirektor Sebastian Lasczok
Tel.: 02874 / 46 - 8408
Fax: 02874 / 46 - 7408
E-Mail: s.lasczok@alexianer.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1304
Anteil an Fällen: 68,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 17,0 %
G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 5,0 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,4 %
G21: Parkinson-Krankheit, ausgelöst durch Medikamente oder Krankheiten
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,1 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
G11: Erbliche Störung der Bewegungsabläufe - Ataxie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D89: Sonstige Störung mit Beteiligung des Immunsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R25: Ungewöhnliche unwillkürliche Bewegungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1277
Anteil an Fällen: 22,8 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 1051
Anteil an Fällen: 18,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 12,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 9,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diätberatung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sozialberatung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) in Kooperation
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) in Kooperation
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) in Kooperation

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gemeindekrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Meditationsangebot
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

kurzfristig über Kooperationspartner möglich

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,29 203,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 9,19

davon Fachärzte

5,95 320,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 5,85

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Betriebsarzt (0,1)

0,10 19090,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Betriebsarzt (0,1)

0,10
in ambulanter Versorgung

Betriebsarzt (0,1)

0,10
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

Betriebsarzt (0,1)

0,10 19090,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Betriebsarzt (0,1)

0,10
in ambulanter Versorgung

Betriebsarzt (0,1)

0,10
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Das unter "Stationäre Versorgung" eingetragene Personal ist ebenfalls für die ambulante Versorgung zuständig.

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Physiotherapeuten mit Zusatzausbildung

10,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,93

Masseure/ Medizinische Bademeister

Das unter "Stationäre Versorgung" eingetragene Personal ist ebenfalls für die ambulante Versorgung zuständig.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Ergotherapeuten

Das unter "Stationäre Versorgung" eingetragene Personal ist ebenfalls für die ambulante Versorgung zuständig.

5,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,77

Klinische Neuropsychologen

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Physiotherapeuten

Das unter "Stationäre Versorgung" eingetragene Personal ist ebenfalls für die ambulante Versorgung zuständig.

11,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,76

Sozialpädagogen

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,27

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,07

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Haupts
Tel.: 02874 / 46 - 431
Fax: 02874 / 46 - 432
E-Mail: m.haupts@alexianer.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

KHH nach RKI-Richtlinie im Trägerkonzern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

zusätzlich eine infektionsbeauftragte Ärztin

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährlich und anlassbezogen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety Health Net, MRSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsdirektor Sebastian Lasczok
Tel.: 02874 / 46 - 408
Fax: 02874 / 46 - 7408
E-Mail: s.lasczok@alexianer.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsleitung mit unterstützenden Mitarbeitern
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM Handbuch
01.11.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM Handbuch
01.11.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM Handbuch
01.11.2016
Entlassungsmanagement
QM Handbuch
01.11.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QM Handbuch
01.11.2016
Schmerzmanagement
QM Handbuch
01.11.2016
Sturzprophylaxe
QM Handbuch
01.11.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM Handbuch
01.11.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM Handbuch
01.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die Institution Qualitäts- und Risikomanagement reagiert sowohl auf interne als auch auf externe Meldungen. Eine Entscheidung wird durch das Gremium schnell erarbeitet und über das Qualitäts- und Risikomanagement umgesetzt. Eine Wirksamkeitskontrolle der umgesetzten Maßnahmen erfolgt zeitnah. Ein Beispiel: Bei gefährdeten und unsicheren Patienten werden PET-Flaschen anstatt Glasflaschen ausgegeben. Dieses soll Schnittverletzungen im direkten Nahbereich des Patienten verhindern.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.11.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Augustahospital Anholt
Fachabteilung Neurologie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1908

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1908,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 74
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsdirektor Sebastian Lasczok
Tel.: 02874 / 46 - 408
Fax: 02874 / 46 - 7408
s.lasczok@alexianer.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Physiotherapeut Christian Walke
Tel.: 02874 / 46 - 0
c.walke@alexianer.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Silvia Brandkamp
Tel.: 02874 / 913612
silvia.brandkamp@gmx.de

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Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage