Katholische Kliniken im Märkischen Kreis

Hochstraße 63
58638 Iserlohn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 449
Vollstationäre Fallzahl 21814
Ambulante Fallzahl 25455
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4109
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260593030-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftführer Dipl.-Kfm. Thomas Wülle
Tel.: 02331 / 6246 - 200
Fax: 02331 / 6246 - 401
E-Mail: t.wuelle@kkimk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Anästhesie Dr. med. Markus Berghoff
Tel.: 02371 / 78 - 1181
E-Mail: m.berghoff@kkimk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl.-Pflegew. Thomas Mende
Tel.: 02371 / 78 - 1273
E-Mail: t.mende@kkimk.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Thomas Wülle
Tel.: 02331 / 6246 - 200
Fax: 02331 / 6246 - 4001
E-Mail: t.wuelle@kkimk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Martina Koch
Tel.: 02371 / 78 - 1530
E-Mail: m.koch@kkimk.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausleitung Dipl.-Volksw. Andreas Raddatz
Tel.: 02371 / 78 - 1464
E-Mail: a.raddatz@kkimk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 718
Anteil an Fällen: 3,4 %
Z38: Geburten
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 2,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 2,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 474
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,8 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,5 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,1 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,1 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 3182
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3109
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2613
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2029
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1961
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1788
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1633
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1436
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 1185
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1030
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 956
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 904
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 794
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 758
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1549
Anteil an Fällen: 37,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1221
Anteil an Fällen: 29,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fast Track Chirurgie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen in Kooperation und enger Abstimmung mit externer Physiopraxis
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Trauerbegleitung durch die Seelsorge, Verabschiedungsraum, Ethikkomitee und Ethikberatung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen Extern durch den Blutspendedienst Hagen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie in Kooperation und enger Abstimmung mit externer Physiopraxis
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage in Kooperation und enger Abstimmung mit externer Physiopraxis
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu in Kooperation und enger Abstimmung mit externer Physiopraxis
  • Medizinische Fußpflege
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation in Kooperation und enger Abstimmung mit externer Physiopraxis
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Hausinterne Schulungen durch eigenen Kinästhetiklehrer
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen in Kooperation und enger Abstimmung mit externer Physiopraxis
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

116,36 186,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 115,94

davon Fachärzte

71,42 305,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 71,42

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,42 51938,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung

Belegärzte

2,00 10907,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

293,83 74,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 293,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 293,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,03 3102,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,93 5550,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 21814,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

7,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,95 1825,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,66
in stationärer Versorgung 10,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,64
in stationärer Versorgung 1,64

Sozialarbeiter

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,00
in stationärer Versorgung 15,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,77
in stationärer Versorgung 5,77

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor/ Anästhesie Dr. med. Markus Berghoff
Tel.: 02371 / 78 - 1855
E-Mail: m.berghoff@kkimk.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Dr. F.A.-Pitten IKI-Gießen extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Standortübergreifend

3,00
Hygienefachkräfte

Standortübergreifend

4,00
Hygienebeauftragte Pflege
38,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährlicher Tag der Händehygiene "Blackbox", KGNW Initiative "Keine Keime", Schulungen
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE.Net-MK
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 20,7 - 22,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 16 - 16,15 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Thomas Wülle
Tel.: 0331 / 6246 - 200
Fax: 02331 / 6246 - 401
E-Mail: t.wuelle@kkimk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Steuerungsgruppe besteht aus der Betriebsleitung (Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektoren) und den Qualitätsmanagementbeauftragten
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
05.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
05.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
05.09.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
05.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch
05.09.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch
05.09.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
05.09.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
05.09.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
05.09.2016
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
05.09.2016
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
05.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
05.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
05.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
u.a. Einführung von einheitlichen Bereitschaftsnummern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Für gesetzlich versicherte Patienten auf Überweisung von Orthopäden und Chirurgen oder mit Einweisung zur Klärung von Operationsindikatore. Für alle privat Versicherten Patienten, Ambulante Operationen,

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung, Nachbehandlung und Begutachtung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Orthopädie u. Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Anästhesie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie/Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Gynäkologie/Geburtshilfe (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie/Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Gynäkologie/Geburtshilfe (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie/Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Gynäkologie/Geburtshilfe (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Unfallchirurgie/ Orthopädie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Anästhesie/Intensivmedizin (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 98,5 % Je höher, desto besser

260593030-02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 269

260593030-02: 186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 265

260593030-02: 185

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 269,00

260593030-02: 186,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 96,24 bis 99,42

260593030-02: 97,02 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 95,8 % Je höher, desto besser

260593030-02: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 213

260593030-02: 168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 204

260593030-02: 165

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 213,00

260593030-02: 168,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 92,17 bis 97,76

260593030-02: 94,88 bis 99,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 46

260593030-02: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 46

260593030-02: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 46,00

260593030-02: 34,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 92,29 bis 100,00

260593030-02: 89,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 94,6 % Je höher, desto besser

260593030-02: 95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 168

260593030-02: 131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 159

260593030-02: 125

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 168,00

260593030-02: 131,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 90,13 bis 97,16

260593030-02: 90,37 bis 97,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 99,3 % Je höher, desto besser

260593030-02: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 301

260593030-02: 234

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 299

260593030-02: 232

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 301,00

260593030-02: 234,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 97,61 bis 99,82

260593030-02: 96,94 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 99,7 % Je höher, desto besser

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 304

260593030-02: 236

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 303

260593030-02: 236

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 304,00

260593030-02: 236,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 98,16 bis 99,94

260593030-02: 98,40 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 96,7 % Je höher, desto besser

260593030-02: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 30

260593030-02: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 29

260593030-02: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 30,00

260593030-02: 52,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 83,33 bis 99,41

260593030-02: 87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 30

260593030-02: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 30,00

260593030-02: 52,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 11,35

260593030-02: 0,00 bis 6,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 90,6 % Je höher, desto besser

260593030-02: 81,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 32

260593030-02: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 29

260593030-02: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 32,00

260593030-02: 54,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 75,78 bis 96,76

260593030-02: 69,16 bis 89,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 32

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 32,00

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 10,72

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260593030-01 K 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593030-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260593030-02:

Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260593030-02: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 120

260593030-02: 201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 118

260593030-02: 197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 120,00

260593030-02: 201,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 94,13 bis 99,54

260593030-02: 95,00 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 20

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 20

260593030-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 20,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 83,89 bis 100,00

260593030-02: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 20

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 20

260593030-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 20,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 83,89 bis 100,00

260593030-02: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 95,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 20

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 19

260593030-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 20,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 76,39 bis 99,11

260593030-02: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 20

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 20,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 16,11

260593030-02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260593030-01 260593030-02 K

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593030-01:

260593030-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 20

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 20,00

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 16,11

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 60

260593030-02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 60

260593030-02: 25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 60,00

260593030-02: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 93,98 bis 100,00

260593030-02: 81,11 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260593030-02 K

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593030-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02: 152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02: 158,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-02: 91,96 bis 98,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02: 485

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02: 485,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-02: 0,00 bis 0,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 143,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 2,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01:

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 0

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 0,00

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01:

260593030-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 53,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 6,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 58,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 90,86 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 47

260593030-02: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 47

260593030-02: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 47,00

260593030-02: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 92,44 bis 100,00

260593030-02: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 19,1 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 35,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 47

260593030-02: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 9

260593030-02: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 47,00

260593030-02: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 10,42 bis 32,54

260593030-02: 21,12 bis 53,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-02: 71,67 bis 98,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260593030-02 K

Ergebniswert

260593030-02: 83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593030-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-02: 43,65 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260593030-02

Ergebniswert

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 7,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 54,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 2,92 bis 17,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 95,5 % Je höher, desto besser

260593030-02: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 44

260593030-02: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 42

260593030-02: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 44,00

260593030-02: 64,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 84,87 bis 98,74

260593030-02: 91,67 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260593030-01 260593030-02 K

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260593030-01:

260593030-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 9

260593030-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 9

260593030-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 9,00

260593030-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 70,09 bis 100,00

260593030-02: 48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 44

260593030-02: 63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 44

260593030-02: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 44,00

260593030-02: 63,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 91,97 bis 100,00

260593030-02: 94,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 9

260593030-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 9,00

260593030-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 29,91

260593030-02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 64,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 5,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 54

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 54,00

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 108

260593030-02: 125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 108

260593030-02: 125

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 108,00

260593030-02: 125,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 96,57 bis 100,00

260593030-02: 97,02 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 95

260593030-02: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 95

260593030-02: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 95,00

260593030-02: 100,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 96,11 bis 100,00

260593030-02: 90,16 bis 98,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 7,3 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 55

260593030-02: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 4

260593030-02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 55,00

260593030-02: 54,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 2,86 bis 17,26

260593030-02: 7,70 bis 26,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: verbessert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 61

260593030-02: 63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 61

260593030-02: 61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 61,00

260593030-02: 63,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 94,08 bis 100,00

260593030-02: 89,14 bis 99,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 78,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 5

260593030-02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 5

260593030-02: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 5,00

260593030-02: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 56,55 bis 100,00

260593030-02: 52,41 bis 92,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 89,2 % Je höher, desto besser

260593030-02: 95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 65

260593030-02: 88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 58

260593030-02: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 65,00

260593030-02: 88,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 79,40 bis 94,68

260593030-02: 88,89 bis 98,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 71

260593030-02: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 71

260593030-02: 103

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 71,00

260593030-02: 103,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 94,87 bis 100,00

260593030-02: 96,40 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 8

260593030-02: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 8,00

260593030-02: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 32,44

260593030-02: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 4

260593030-02: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 4,00

260593030-02: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 48,99

260593030-02: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 27

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 27,00

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 12,46

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 27

260593030-02: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 27,00

260593030-02: 20,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 12,46

260593030-02: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 27

260593030-02: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 27,00

260593030-02: 20,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 12,46

260593030-02: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 11064

260593030-02: 9371

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 11064,00

260593030-02: 9371,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 45 Minuten 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 94,7 % Je höher, desto besser

260593030-02: 87,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,62 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 19

260593030-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 18

260593030-02: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 19,00

260593030-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 75,36 bis 99,06

260593030-02: 72,67 bis 95,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 19

260593030-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 19,00

260593030-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 16,82

260593030-02: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,19 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 19

260593030-02: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 19,00

260593030-02: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 97,2 % Je höher, desto besser

260593030-02: 92,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,03 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 72

260593030-02: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 70

260593030-02: 146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 72,00

260593030-02: 158,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 90,43 bis 99,23

260593030-02: 87,19 bis 95,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 60 Minuten 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,62 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 7

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 7

260593030-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 7,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 64,57 bis 100,00

260593030-02: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,18 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 7

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 7,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 0,00 bis 35,43

260593030-02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260593030-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260593030-01:

260593030-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 7

260593030-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 0

260593030-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 7,00

260593030-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02: 89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,24 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 31

260593030-02: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 31

260593030-02: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 31,00

260593030-02: 47,00

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 88,97 bis 100,00

260593030-02: 77,41 bis 95,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01:

260593030-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

260593030-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01:

260593030-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01:

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01:

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01:

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01:

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01:

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert

260593030-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260593030-01 260593030-02

Ergebniswert

260593030-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260593030-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

260593030-01:

260593030-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260593030-01: 30

260593030-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260593030-01: 30

260593030-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260593030-01: 30,00

260593030-02:

95%-Vertrauensbereich

260593030-01: 88,65 bis 100,00

260593030-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260593030-01: unverändert