Fachklinik für Lungenerkrankungen

Robert - Koch - Straße 3
34376 Immenhausen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 108
Vollstationäre Fallzahl 3952
Ambulante Fallzahl 5850
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Pneumologische Lehrklinik der Universitätsmedizin Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Philippstiftung e.V. Immenhausen
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620408-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Wilfried Gründel
Tel.: 05673 / 501 - 161
E-Mail: wgruendel@lungenfachklinik-immenhausen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Prof. Dr. med. Stefan Andreas
Tel.: 05673 / 501 - 111
E-Mail: sandreas@lungenfachklinik-immenhausen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Sabine Kasper-Kuhlmann
Tel.: 05673 / 501 - 119
E-Mail: pdl@lungenfachklinik-immenhausen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Wilfried Gründel
Tel.: 05673 / 501 - 161
E-Mail: wgruendel@lungenfachklinik-immenhausen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stellvertretender Geschäftsführer Björn Böhling
Tel.: 05673 / 501 - 163
E-Mail: b.boehling@lungenfachklinik-immenhausen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1031
Anteil an Fällen: 26,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 24,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 9,4 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 5,2 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 5,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 4,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,5 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,1 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,7 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,3 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,2 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
A15: Tuberkulose der Atemorgane, mit gesichertem Nachweis der Krankheitserreger
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,0 %
J67: Allergische Entzündung der Lungenbläschen (Alveolitis) durch organischen Staub
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,8 %
J45: Asthma
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
J46: Schwerer Asthmaanfall - Status asthmaticus
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3298
Anteil an Fällen: 15,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2265
Anteil an Fällen: 10,3 %
1-713: Messung der funktionellen Residualkapazität [FRC] mit der Helium-Verdünnungsmethode
Anzahl: 2243
Anteil an Fällen: 10,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1728
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1146
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 702
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-425: (Perkutane) (Nadel-)Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit einer niedergelassenen Praxis
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit einer niedergelassenen Praxis
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) In Kooperation mit Universität Göttingen / Lungentumorzentrum
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) In Kooperation mit einer niedergelassenen Praxis

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Palliativmedizin
  • Schlafmedizin
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,27 228,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 15,97

davon Fachärzte

9,15 431,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

53,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Oberarzt Dr. med. Peter Hammerl
Tel.: 05673 / 501 - 129
E-Mail: phammerl@lungenfachklinik-immenhausen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Es wird mit einem externen Anbieter in enger Kooperation gearbeitet.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Es wird mit einem externen Anbieter in enger Kooperation gearbeitet.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
durch externe Hygienebeauftragte
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nord- und Osthessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 73,72 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18,05 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Steve Jordan
Tel.: 05673 / 501 - 3050
E-Mail: s.jordan@lungenfachklinik-immenhausen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Leiter, Pflegedienstleitung, CT/Röntgen, Lungenfunktion, Endoskopie, Sozialdienst, Küche, Physiotherapie, Hauswirtschaft, Haustechnik, EDV, Personalabteilung, Patientenverwaltung, Controlling
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
25.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
25.06.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
25.06.2015
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
25.06.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
25.06.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
25.06.2015
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
25.06.2015
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
25.06.2015
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
25.06.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
25.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
25.06.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aushändigung von Patientenidentifikationsbändern bei Aufnahme, Implementierung einer„Fehlersammelkarte“ im Funktionsbereich Lungenfunktion (weitere Funktionsbereiche in Planung), Durchführung von FMEA in allen relevanten Funktionsbereichen in Planung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.05.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allergologische Ambulanz (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz
Krankenhaus Fachklinik für Lungenerkrankungen
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Ambulanz für Schlaf- und Beatmungsmedizin (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für Schlaf- und Beatmungsmedizin
Krankenhaus Fachklinik für Lungenerkrankungen
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Pneumologische Ambulanz (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Fachklinik für Lungenerkrankungen
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Pneumologischen Ambulanz besteht zusätzlich eine Zulassung nach § 116b SGB V für pulmonale Hypertonie und Tuberkulose.

Pneumologisch - Onkologische Ambulanz (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Pneumologisch - Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Fachklinik für Lungenerkrankungen
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Thoraxchirurgische Ambulanz (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Fachklinik für Lungenerkrankungen
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

88,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,19 bis 94,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,17 bis 97,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3960

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 28
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 55
Dokumentationsrate: 100,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

80%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 10
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Steve Jordan
Tel.: 05673 / 501 - 3050
s.jordan@lungenfachklinik-immenhausen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Steve Jordan
Tel.: 05673 / 501 - 3050
s.jordan@lungenfachklinik-immenhausen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Elvira Bergamm
Tel.: 05673 / 501 - 462
elvi.berg@t-online.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage