Klinik Dr. Winkler

Brinckmannstraße 6
25813 Husum

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 21
Vollstationäre Fallzahl 879
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers KLW Krankenhausbetriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100580-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsleiter und QM-Beauftragter Gerald Meyes
Tel.: 04841 / 6911 - 51
Fax: 04841 / 6911 - 59
E-Mail: klinik-winkler@foni.net
Ärztliche Leitung
Belegarzt und Geschäftsführer Dr. med. Volker Wulf
Tel.: 04841 / 6911 - 0
Fax: 04841 / 6911 - 59
E-Mail: klinik-winkler@foni.net
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Barbara Olszta
Tel.: 04841 / 6911 - 46
Fax: 04841 / 6911 - 59
E-Mail: klinik-winkler@foni.net
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter und QM-Beauftragter Gerald Meyes
Tel.: 04841 / 6911 - 51
Fax: 04841 / 6911 - 59
E-Mail: klinik-winkler@foni.net
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Belegarzt und Ärztlicher Leiter und Prokurist Dr. med. Volker Wulf
Tel.: 04841 / 6911 - 0
Fax: 04841 / 6911 - 59
E-Mail: klinik-winkler@foni.net

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 14,9 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 10,1 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 9,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 7,5 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 7,3 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 6,7 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 6,1 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,4 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,5 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,9 %
M70: Krankheit des Weichteilgewebes aufgrund Beanspruchung, Überbeanspruchung bzw. Druck
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,6 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 13,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-482: Arthroskopische Biopsie an Gelenken
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Handhabung und Gebrauch werden zur verbesserten Überleitung in die poststationäre/ ambulante Therapie geschult.
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Klinik ist komplett ebenerdig.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In den Sprachen: Dänisch, Englisch, Friesisch, Norwegisch, Plattdeutsch, Polnisch und Russisch.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

Alle 3 Chirurgen sind auch D-Ärzte. Zwei Chirurgen besitzen die Zusatzbezeichnung "Unfall-Chirurg", einer die Zusatzbezeichnungen "Spezielle Unfallchirurgie" sowie "Sportmedizin und Orthopädie".

3,00 293,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,50 83,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

7,0 VK auf der Chirurgischen Station und 3,5 VK im OP-Dienst

10,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,60 244,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

1,8 VK auf der Chirurgischen Station und 1,8 VK im OP-Dienst

3,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragte Ärztin Dr. med. Katja Clasen
Tel.: 04841 / 6911 - 0
Fax: 04841 / 6911 - 59
E-Mail: klinik-winkler@foni.net
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Es besteht ein Beratungsvertrag mit dem Hygiene-Institut des Universitäts-Klinikum des Landes Schleswig-Holstein (UKSH).

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Katja Clasen

1,00
Hygienefachkräfte

Schwester Sabrina Nissen

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Schwester Sabrina Nissen

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
s. Homepage der Klinik: http://www.klinik-winkler.de
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
für 2017 und 2018, s. Homepage der Klinik: http://www.klinik-winkler.de
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • Zertifikate für 2016 und 2017 vorhanden
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygenefachkraft-Netzwerktreffen in S-H
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Anästhesie Dr. med. Andrea Mohr
Tel.: 04841 / 691152
Fax: 04841 / 691159
E-Mail: klinik-winkler@foni.net
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Krankenhausversorgungsvertrag mit einer freien Apotheke liegt vor. Der Apotheker ist für die AMTS in der Klinik tätig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
  • 30.11.2016
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Verwaltungsleiter und QM-Beauftragter Gerald Meyes
    Tel.: 04841 / 6911 - 51
    Fax: 04841 / 6911 - 59
    E-Mail: klinik-winkler@foni.net
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Chirurgische Station, OP, Verwaltung und Haustechnik
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Kommunikation mit Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BFARM) und Herstellern. QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015). Team-Time-Out.
    30.11.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Schmerzmanagement
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Sturzprophylaxe
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Externe Qualitätssicherung und Teilnahme am Endo-Prothesen-Register Deutschland (EPRD). QM-System nach DIN EN ISO 9001 (2015)
    30.11.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Logistik: Bestell -und Rechnungswesen, Medikamentenwesen: Kennzeichnung; verbesserte Keimbestimmung für den Antibiotika-Einsatz
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.06.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Medizinisches Versorgungszentrum für Chirurgie und Anästhesie (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum für Chirurgie und Anästhesie
    Krankenhaus Klinik Dr. Winkler
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungsangebot wie in der Klinik

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    841

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,82

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    841

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,67 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,16 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    93,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,67 bis 97,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,47

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    112

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 124
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 124
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 104
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
    davon Nachweispflichtige 3
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Verwaltungsleiter und QM-Beauftragter Gerald Meyes
    Tel.: 04841 / 6911 - 51
    Fax: 04841 / 6911 - 59
    klinik-winkler@foni.net
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsleiter und QM-Beauftragter Gerald Meyes
    Tel.: 04841 / 6911 - 51
    Fax: 04841 / 6911 - 59
    klinik-winkler@foni.net
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage