Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 24
Vollstationäre Fallzahl 212
Ambulante Fallzahl 9060
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510320234-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt und Einrichtungsleiter. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Sozialmedizin. Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 9311115
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Einrichtungsleiter Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 9311115
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Jugendlichenstation.Pflegedienstleitung Markus Schaper
Tel.: 05531 / 9311300
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: schaper@familienwerk.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Kinderstation. Pflegedienstleitung Brigitte Frank
Tel.: 05531 / 9311200
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: frank@familienwerk.de
Verwaltungsleitung
Finanzleiterin des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. Astrid Walter
Tel.: 05571 / 92430
Fax: 05571 / 9243112
E-Mail: walter@familienwerk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Bereichsleitung Stationen. Psychologische Psychotherapeutin. Susanne Schwarz
Tel.: 05531 / 9311117
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: schwarz@familienwerk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 32,3 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 17,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 13,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 9,0 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 6,0 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Angabe ohne Rufbereitschaften

4,01 52,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 3,71

davon Fachärzte

Angabe ohne Rufbereitschaften

3,59 59,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 2,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Das Pflegepersonal verfügt über eine Fortbildung in Deesekatlationsverfahren ("Professional -Assault-Response-Training"). Ein Teil des Pflegepersonals hat an einer mehrtägigen Inhouse-Schulung zu systemischem Arbeiten in der Psychiatrie teilgenommen. ("Sympa-Weiterbildung").

11,78 18,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Elterncoaching nach Haim Omer

0,13
in stationärer Versorgung 11,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,70 302,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,46 145,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 0,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

Auch die Kunsttherapeutin verfügt über eine Fortbildung im Deeskaationsverfahren ("Professional-Assault-Response-Training") und hat an der Inhouse-Schulung zu systemischem Arbeiten in der Psychiatrie teilgenommen.

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 0,42

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Erläuterungen s. A-11-3

1,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,96
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

Erläuterungen s. A-11-3

4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,22
in ambulanter Versorgung 1,24
in stationärer Versorgung 3,25

Erzieher

Die Erzieher werden im stationären Bereich im Pflege- und Erziehungsdienst eingesetzt, im ambulanten Bereich mit spezifischen Ausbildungen als Elterncoach und in der Mototherapie. S. auch Erläuterungen zum Pflegepersonal unter A-11-2.

4,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 3,88

Musiktherapeuten

Der Musiktherapeut hat an der Fortbildung im Deeskalationsverfahren ("Professional-Assault-Response-Training") teilgenommen und verfügt über eine Weiterbildung in systemischer Therapie.

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

Erläuterungen s. A-11-3

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,21
in stationärer Versorgung 2,82

Psychologische Psychotherapeuten

Erläuterungen s. A -11-3

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 0,91

Sozialpädagogen

Erläuterungen s. A-11-3

4,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,76

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Erläuterungen s. B-11-3 "Stationärer Bereich"

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Heilerziehungspfleger

Die Heilerziehungspfleger werden im stationären Bereich im Pflege- und Erziehungsdienst eingesetzt, ein Heilerziehungspfleger ist als Nachtwache tätig. S. auch Erläuterungen zum Pflegepersonal unter A-11-2.

4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,49

Pädagogen/ Lehrer

Die Päd. werden abh. von ihrer Ausbildung im Pflege- und Erziehungsdienst oder als Therapeuten eingesetzt. Die Päd. ohne direktes Beschäftigungsverhältnis sind Lehrer, die vom Schulamt für den Krankenhausunterricht abgeordnet sind. S. auch Pflegepersonal unter A-11-2.

7,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,67
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 5,62

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Angabe ohne Rufbereitschaften. Die Diplom-Psychologen verfügen über eine begonnene oder abgeschlossene Weiterbildung in Psychotherapieverfahren, zumeist Verhaltenstherapie oder systemische Therapie.

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,21
in stationärer Versorgung 2,82

Psychologische Psychotherapeuten

Angabe ohne Rufbereitschaften Die psychologischen Psychotherapeuten verfügen über eine Aus- bzw. Weiterbildung in systemischer Therapie und/oder Verhaltenstherapie und/oder Hypnotherapie, ein psychologischer Psychotherapeut ist zugleich Neuropsychologe und Supervisor.

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 0,91

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen verfügen über eine Ausbildung in Verhaltenstherapie.

1,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,96
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Ergotherapeuten

Die Ergotherapeuten verfügen über eine Fortbildung in Deeskalationsverfahren ("Professional-Assault-Response-Training"). Ein Teil hat an der Inhouse-Schulung zu systemischem Arbeiten in der Psychiatrie teilgenommen ("Sympa-Weiterbildung").

4,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulante Aufmerksamkeits- und Konzentrationstrainings für zwei verschiedene Altersgruppen

0,22
in ambulanter Versorgung

Eine Ergotherapeutin in der Ambulanz verfügt über eine Weiterbildung in systemischer Familientherapie und bietet kreativtherapeutische Gruppen an.

1,24
in stationärer Versorgung

Zwei Ergotherapeuten sind als Betreuer auf der Kinderstation eingesetzt, eine Ergotherapeutin als Nachtwache. Zwei weitere Ergotherapeuten bieten Ergotherapie im Einzel- und im Gruppensetting für die stationären Patienten an.

3,25

Sozialpädagogen

Die Spozialpädagogen verfügen über eine Fortbildung in Deeskalationsverfahren ("Professional-Assault-Response-Training"). Ein Teil hat an der Inhouse-Schulung zu systemischem Arbeiten in der Psychiatrie teilgenommen ("Sympa-Weiterbildung").

4,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Im stationären Bereich sind die Sozialpädagogen als Pflegedienstleitung, Betreuer und Nachtwache eingesetzt. Eine Sozialpädagogin ist mit der entsprechenden Weiterbildung als Reittherapeutin eingesetzt.

4,76

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt und Einrichtungsleiter Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 9311115
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Hygienekommission eingerichtet
bei Bedarf
Krankenhaushygieniker

Externer Dienstleister: hycom Hygiene + Service GbR, Gregor Hoffmann - Geschäftsleitung - Am Wiehenbrink 21, 37671 Höxter, Tel.: 05271 18249, Fax: 05271 180470, Mobil: 0172 5231526, E-Mail: hoffmann@hycom.de, Web www.hycom.de

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Externer Dienstleister: Herr Carlo Brauer, Hannover, Hygiene beauftragter Arzt

0,00
Hygienefachkräfte
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Hierin sind u.a. auch Unterweisungen/Schulungen im Hinblick auf die Übertragung von Noroviren enthalten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Der Chefarzt ist als Einrichtungsleiter verantwortlich für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement. Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 9311115
Fax: 05531 / 9311111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Extern kooperierender Krankenhausapotheker, der in der Arzneimittelkommission vertreten ist.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Verfahrensvorschrift zur Medikamentenvergabe
  • 04.04.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Regelmäßoge wöchentliche Ärztebesprechungen
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Der Chefarzt ist als Einrichtungsleiter verantwortlich für das Risikomanagement. Dr. Dirk Dammann
    Tel.: 05531 / 9311115
    Fax: 05531 / 9311111
    E-Mail: dammann@familienwerk.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. und Klinikleitung
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Lagebericht des Geschäftsführers
    23.05.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Assessment Checkliste Entlassplan
    11.03.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    19.06.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Aufklärung, Überprüfung, Auswertung und Entscheidung über Konsequenzen in berufsübergreifenden Besprechungen unter Vorsitz des Chefarztes und Einrichtungsleiters
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.07.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Fehlermeldungen an die Geschäftsführung des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V.
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre Gespräche zur Vorbereitung der stationären Therapie und nachstationäre Gespräche zur Absicherung des Behandlungserfolgs

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz steht im Rahmen der Versorgungsverpflichtung für Notfälle wie z.B. akute Selbst- und Fremdgefährdung rund um die Uhr zur Verfügung.

    Institutsambulanzen Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich)

    Art der Ambulanz Institutsambulanzen Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich
    Erläuterungen des Krankenhauses Verschiedene kinder- und jugendpsychiatrische bzw. psychotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlungen mit Einbeziehung der Fachtherapien (Ergotherapie, Mototherapie, Kunsttherapie,Musiktherapie) für Patienten und deren Bezugspersonen. Angebote s. Kapitel B 3 Institutsambulanz

    Kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanz des Albert-Schweitzer-Therapeutikums, Fachklinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanz des Albert-Schweitzer-Therapeutikums, Fachklinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinder- und jugendpsychiatrische bzw. psychotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlungen unter Einbeziehung der Fachtherapien (Ergo-, Moto-, Kunst-, Musiktherapie) für Patienten und ihre Bezugspersonen. Konzentrationstrainings. Elterncoaching. Siehe auch Abschnitt "Medizinische Leistungsangebote".

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
    davon Nachweispflichtige 5
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Der Chefarzt ist als Einrichtungsleiter verantwortlich für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement. Dr. Dirk Dammann
    Tel.: 05531 / 9311115
    Fax: 05531 / 9311111
    dammann@familienwerk.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Chefarzt und Einrichtungsleiter. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychotherapie. Sozialmedizin Dr. Dirk Dammann
    Tel.: 05531 / 9311115
    Fax: 05531 / 9311111
    dammann@familienwerk.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin seit 01.07.2019 Barbara Pramann
    Tel.: 05531 / 700989
    Fax: 05531 / 9311111
    barbarapramann@web.de

    Den Patientinnen und Patienten sowie den Eltern bzw. Bezugspersonen steht eine Patientenfürsprecherin zur Verfügung, die telefonisch zu erreichen ist und die darüber hinaus regelmäßige persönliche Sprechzeiten anbietet und sich auch um den "Kummerkasten" (d.h. um schriftliche Beschwerden) kümmert.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage