Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 24
Vollstationäre Fallzahl 215
Ambulante Fallzahl 8904
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510320234-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt und Einrichtungsleiter seit dem 01.07.2017. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Sozialmedizin. Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 93110 - 931110
Fax: 05531 / 931111 - 931111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Einrichtungsleiter seit dem 01.07.2017 Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 93110 - 931110
Fax: 05531 / 931111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Kinderstation. Pflegedienstleitung Brigitte Frank
Tel.: 05531 / 93110 - 931120
Fax: 05531 / 931111
E-Mail: frank@familienwerk.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Jugendlichenstation.Pflegedienstleitung Markus Schaper
Tel.: 05531 / 93110 - 931130
Fax: 05531 / 931111
E-Mail: schaper@familienwerk.de
Verwaltungsleitung
Finanzleiterin des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. Astrid Walter
Tel.: 05571 / 92430
Fax: 05571 / 9243112
E-Mail: walter@familienwerk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Bereichsleitung Stationen. Psychologische Psychotherapeutin. Susanne Schwarz
Tel.: 05531 / 93110 - 931134
Fax: 05531 / 931111 - 931111
E-Mail: schwarz@familienwerk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 27,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 18,7 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 15,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 12,3 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 6,9 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 3,9 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,5 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,5 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,5 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F48: Sonstige psychische Störung, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Angabe ohne Rufbereitschaften

3,76 57,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 2,87

davon Fachärzte

Angabe ohne Rufbereitschaften

3,07 70,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 2,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,62 20,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,02 210,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

5,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung 4,12

Pädagogen/ Lehrer

Das Personal ohne direktes Beschäftigungsverhältnis besteht aus den Lehrkräften, die von den Regelschulen in unsere Klinik für die entsprechende Stundenzahl abgeordnet sind.

6,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,31
in ambulanter Versorgung 1,12
in stationärer Versorgung 5,55

Heilerziehungspfleger

4,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,55

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39

Ergotherapeuten

4,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 3,38

Erzieher

4,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 4,64

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,84
in stationärer Versorgung 0,33

Diplom-Psychologen

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 2,74

Psychologische Psychotherapeuten

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 0,91

Musiktherapeuten

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Angabe ohne Rufbereitschaften. Die Diplom-Psychologen verfügen über eine begonnene oder abgeschlossene Weiterbildung in Psychotherapieverfahren, zumeist mindestens in systemischer Familientherapie.

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 2,74

Psychologische Psychotherapeuten

Angabe ohne Rufbereitschaften Die psychologischen Psychotherapeuten verfügen über eine Aus- bzw. Weiterbildung in systemischer Familientherapie und/oder Verhaltenstherapie und/oder Hypnotherapie, ein psychologischer Psychotherapeut ist zugleich Neuropsychologe und Supervisor.

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 0,91

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen verfügen über eine Ausbildung in Verhaltenstherapie.

1,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,84
in stationärer Versorgung 0,33

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39

Ergotherapeuten

4,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Ambulante Aufmerksamkeits- und Konzentrationstrainings für zwei verschiedene Altersgruppen

0,26
in ambulanter Versorgung

Eine Ergotherapeutin in der Ambulanz verfügt über eine Weiterbildung in systemischer Familientherapie und bietet kreativtherapeutische Gruppen an.

0,91
in stationärer Versorgung

Zwei Ergotherapeuten sind als Betreuer auf der Kinderstation eingesetzt. Zwei weitere Ergotherapeuten bieten Ergotherapie im Einzel- und im Gruppensetting für die stationären Patienten an.

3,38

Sozialpädagogen

5,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Sozialpädagogin hat 2018 ihre Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin abgeschlossen.

0,95
in stationärer Versorgung

Im stationären Bereich sind die Sozialpädagogen als Pflegedienstleitung, Betreuer und Nachtwache eingesetzt. Eine Sozialpädagogin ist mit der entsprechenden Weiterbildung als Reittherapeutin eingesetzt.

4,12

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt und Einrichtungsleiter Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 93110 - 931110
Fax: 05531 / 931111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Hygienekommission eingerichtet
bei Bedarf
Krankenhaushygieniker
0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Hierin sind u.a. auch Unterweisungen/Schulungen im Hinblick auf die Übertragung von Noroviren enthalten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Der Chefarzt ist als Einrichtungsleiter verantwortlich für das Risikomanagement. Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 93110 - 931110
Fax: 05531 / 931111
E-Mail: dammann@familienwerk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. und Klinikleitung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Lagebericht des Geschäftsführers
23.05.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensvorschrift zur Medikamentenvergabe
04.04.2017
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
19.06.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufklärung, Überprüfung, Auswertung und Entscheidung über Konsequenzen in berufsübergreifenden Besprechungen unter Vorsitz des leitenden Arztes
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Fehlermeldungen an die Geschäftsführung des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V.
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre Gespräche zur Vorbereitung der stationären Therapie und nachstationäre Gespräche zur Absicherung des Behandlungserfolgs

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz steht im Rahmen der Versorgungsverpflichtung für Notfälle wie z.B. akute Selbst- und Fremdgefährdung rund um die Uhr zur Verfügung.

Institutsambulanzen Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich)

Art der Ambulanz Institutsambulanzen Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Verschiedene kinder- und jugendpsychiatrische bzw. psychotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlungen mit Einbeziehung der Fachtherapien (Ergotherapie, Mototherapie, Musiktherapie) für Patienten und deren Bezugspersonen.

Kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanz des Albert-Schweitzer-Therapeutikums, Fachklinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz)

Art der Ambulanz Kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanz des Albert-Schweitzer-Therapeutikums, Fachklinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
Erläuterungen des Krankenhauses Kinder- und jugendpsychiatrische bzw. psychotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlungen unter Einbeziehung der Fachtherapien (Ergo-, Moto-, Kunst-, Musiktherapie) für Patienten und ihre Bezugspersonen. Konzentrationstrainings. Elterncoaching. Siehe auch Abschnitt "Medizinische Leistungsangebote".

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 9
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Der Chefarzt ist als Einrichtungsleiter verantwortlich für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement. Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 93110 - 931110
Fax: 05531 / 931111
dammann@familienwerk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Chefarzt und Einrichtungsleiter seit 01.07.2017. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychotherapie. Sozialmedizin Dr. Dirk Dammann
Tel.: 05531 / 93110 - 931110
Fax: 05531 / 931111
dammann@familienwerk.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Bernd Wengel
Tel.: 05531 / 8661
Fax: 05531 / 931111
wengel@gmx.at

Den Patientinnen und Patienten sowie den Eltern bzw. Bezugspersonen steht ein Patientenfürsprecher zur Verfügung, der telefonisch zu erreichen ist und der darüber hinaus regelmäßige persönliche Sprechzeiten anbietet und sich auch um den"Kummerkasten" (d.h. um schriftliche Beschwerden) kümmert.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage