Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH

Lindenstraße 10
65719 Hofheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 165
Vollstationäre Fallzahl 4554
Teilstationäre Fallzahl 263
Ambulante Fallzahl 7984
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 7
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Main-Taunus-Kreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611383-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Stefan Schad
Tel.: 06196 / 65 - 7021
Fax: 06196 / 65 - 7022
E-Mail: sschad@kliniken-mtk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Pneumologie Dr. med. Thomas Müller
Tel.: 06192 / 98 - 4401
Fax: 06192 / 98 - 4402
E-Mail: tmueller@kliniken-mtk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstdirektor Betriebswirt (VWA) Karsten Preissler
Tel.: 06196 / 65 - 7302
Fax: 06196 / 65 - 7303
E-Mail: kpreissler@kliniken-mtk.de
Verwaltungsleitung
Kaufm. Geschäftsführung Stefan Schad
Tel.: 06196 / 65 - 7301
Fax: 06196 / 65 - 7333
E-Mail: sschad@kliniken-mtk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Betriebswirt (BA), M.Sc.N. Uwe Tegtmeier
Tel.: 06192 / 98 - 4704
Fax: 06196 / 65 - 7022
E-Mail: utegtmeier@kliniken-mtk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 7,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 7,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 6,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 6,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 4,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 3,7 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 3,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 3,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
J45: Asthma
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 19667
Anteil an Fällen: 59,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1771
Anteil an Fällen: 5,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1064
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1020
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Jede (r) Behinderte erhält vom Personal individuelle Unterstützung zu den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Nicht in allen Bereichen, aber überwiegend. Darüber hinaus gibt es in den verschiedenen Bereichen spezielle Behinderten-WC´s.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ein spezieller Kostformkatalog für verschiedene Erkrankungen ist vorhanden. Die Speisen werden nach Anordnung indikationsspezifisch in der Zentralküche zubereitet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bettverlängerungen sind vorhanden. Darüber hinaus werden bei Bedarf Spezialbetten durch externe Firmen bereit gestellt.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter, extrabreite Roll- und Toilettenstühle, elektrische Betten.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Ein spezielles Adipositas-Patientenzimmer steht zu Verfügung. Darüber hinaus sind spezielle Hilfsmittel (Lifter / Hebevorrichtungen, extrabreite Rollstühle, Toilettenstühle) vorhanden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Spezielle Blutdruckmanschetten sind vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Die Aufzüge sind behindertengerecht mit separaten Sitzplatz ausgestattet.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

44,33 102,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der Patienten im Rahmen der Notfallversorgung (internistische Notfallaufnahme) wird durch alle im Haus tätigen Fachärzte sichergestellt (rotierende Zuständigkeit) und im Rahmen des Bereitschaftsdienstes.

4,53
in stationärer Versorgung 39,80

davon Fachärzte

24,83 183,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung der Patienten im Rahmen der Notfallversorgung (internistische Notfallaufnahme) wird durch alle im Haus tätigen Fachärzte sichergestellt (rotierende Zuständigkeit) und im Rahmen des Bereitschaftsdienstes.

2,40
in stationärer Versorgung 22,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Inkl. 5,31 Vollkräfte Leasingpersonal.

122,15 37,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,31
in ambulanter Versorgung

Mitarbeiter der Institutsambulanz.

6,80
in stationärer Versorgung

Der Bereich der internistischen Notfallaufnahme wird über das Personal der Intensivstation abgedeckt.

115,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,35 440,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

inkl. ein speziell ausgebildeter Beatmungsassistent.

1,80 2530,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Rettungsassistent/innen

1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,00 759,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

14,12 322,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,50 1301,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Physiotherapeuten

8,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,13

Diplom-Psychologen

8,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,25

Ergotherapeuten

8,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,48

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

4,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,45

Psychologische Psychotherapeuten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Einsatz in der Tagesklinik.

0,90
in stationärer Versorgung 13,28

Psychologische Psychotherapeuten

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 3,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Einsatz in der Institutsambulanz.

0,30
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

8,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,65

Physiotherapeuten

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Sozialpädagogen

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 1,85

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Pneumologie Dr. med. Thomas Müller
Tel.: 06192 / 98 - 4401
Fax: 06192 / 98 - 4402
E-Mail: tmueller@kliniken-mtk.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH werden von einem externen und internen Krankenhaushygieniker betreut.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte

Die speziell ausgebildeten Hygienefachkräfte sind für beide Standorte zuständig.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Unterjährig werden an beiden Standorten regelmäßig berufsgruppenbezogene Schulungen zur Hygiene durchgeführt. Darüber hinaus werden die hygienebeauftragten Mitarbeiter/innen (Ärzte und Pflegepersonal) quartalsweise zu speziellen Hygienethemen geschult. In diesem Zusammenhang haben die hygienebeauftragten Mitarbeiter/innen eine Multiplikatorenfunktion zur Vermittlung der Schulungsinhalte in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Zweimal jährlich wird jeweils an beiden Standorten der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH ein "Tag der Händehygiene" durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährlich wird eine Revalidierung der Geräte zur Aufbereitung der Medizinprodukte durchgeführt (Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG´s), Sterilisatoren und Schweißgeräte). Darüber hinaus führen die Hygienefachkräfte zweimal jährlich strukturierte und protokollierte Hygienebegehungen in der Zentralsterilisation durch.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Die Kliniken nehmen an dem MRE-Netzwerk Rhein-Main teil und übermitteln die Nachweise zur Erfüllung der Kriterien für den Erwerb des MRE-Siegel alle zwei Jahre an das Gesundheitsamt des Main-Taunus Kreises.
MRE-Siegel Rhein-Main vorhanden.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 97 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
24
Weiteres pharmazeutisches Personal
23
Erläuterungen
Die Arzneimittelversorgung erfolgt durch einen externen Dienstleister (Schwanen-Apotheke Offenbach am Main). In diesem Zusammenhang ist die Arzneimittelversorgung rund um die Uhr sicherstellt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Betriebswirt (BA), M.Sc.N. Uwe Tegtmeier
Tel.: 06192 / 98 - 4704
Fax: 06196 / 65 - 7022
E-Mail: utegtmeier@kliniken-mtk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Risikomeldungen werden mit den Linienverantwortlichen analysiert und Maßnahmen zu deren Bewältigung / Risikominimierung veranlasst. In sofern handelt es sich um ein individuell zusammengesetztes Team unter Federführung des Qualitäts- und Risikomanagements, welches eingehende Risiken bearbeitet.
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
1) Risikomanagementhandbuch Version 03, Stand 12/2016 2) fortlaufende Risikoauswertung 3) Risikoerhebungsbogen Version 04, Stand 10/2016 4) zentrale Verfahrensanweisung zu Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen sowie zum Umgang mit Fehlern, Version 09, Stand 12-2017
20.12.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Handbuch Medizintechnik
22.11.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
VA Nr. 44 Entlassmanagement
15.06.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SOP zum Komplikationsmanagement in der Endoskopie (Anmerkung: Am Standort Hofheim sind keine operativen Bereiche), Verfahrensanweisung Nr. 98 zur prä- und postoperativen Übergabe von Patienten SOP´s / Standards der verschiedenen operativen Disziplinen und Intensivstation (versch. Revisionsstände)
02.01.2016
Klinisches Notfallmanagement
VA Nr. 39 Notfallmanagement/Herzalarm (Bad Soden), VA Nr. 48 zum innerklinischen Notfallmanagement (Hofheim), VA Nr. 50 Alarmierung Sectio, VA Nr. 77 zur Alarmierung des Schockraumteams bei der Anmeldung von Polytraumen
15.08.2018
Schmerzmanagement
VA Nr. 49 zum Schmerzmanagement
05.07.2018
Sturzprophylaxe
VA Nr. 71 zur Umsetzung des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe
28.06.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard zur Dekubitusprophylaxe
31.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Nr. 27 Umgang mit Fixierungen und anderen Freiheitsentziehenden Maßnahmen
01.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2018
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Palliativbesprechungen 2018
Sonstiges 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Eingehende Risikomeldungen werden zeitnah mit den Linienverantwortlichen analysiert und Maßnahmen zu deren Bewältigung bzw. zur Risikominimierung veranlasst. In sofern handelt es sich um ein individuell zusammengesetztes Team unter Federführung des Qualitäts- und Risikomanagements, welches eingehende Risiken bearbeitet. Als anonymisiertes Risiko- und Fehlermeldesystem dient eine spezielle Software (Riskop).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.05.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Rufbereitschaft der Endoskopieabteilung außerhalb der regulären Arbeitszeit.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Geriatrie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Institutsambulanz bietet ein multiprofessionelles Team psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche, Diagnostik, medikamentöse Behandlung und Sozialberatung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Beratung zu evtl. häuslicher Versorgung und die Beratung von Angehörigen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Institutsambulanz bietet ein multiprofessionelles Team psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche, Diagnostik, medikamentöse Behandlung und Sozialberatung an. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Beratung zu evtl. häuslicher Versorgung und die Beratung von Angehörigen.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

210

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

210

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

166

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,37 bis 95,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,28 bis 95,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,38 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

204

Gezählte Ereignisse (Zähler)

204

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

27,99

95%-Vertrauensbereich

0,70 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4412

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

23,00

95%-Vertrauensbereich

0,11 bis 0,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4412

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
Bundesergebnis 0,89
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Eingriff wird nicht an diesem Standort, sondern am Standort 02 (Bad Soden) durchgeführt. Dieser Indikator ist daher hier nicht relevant und in der Gesamtbewertung unauffällig.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 23
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 74
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 35
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 32
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 220
Dokumentationsraten: 104,5 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

80%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 80 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 35
davon Nachweispflichtige 25
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 25

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung ja
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Betriebswirt (BA), M.Sc.N. Uwe Tegtmeier
Tel.: 06192 / 98 - 4704
Fax: 06196 / 65 - 7022
utegtmeier@kliniken-mtk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Betriebswirt (BA), M.Sc.N. Uwe Tegtmeier
Tel.: 06192 / 98 - 4704
Fax: 06196 / 65 - 7022
utegtmeier@kliniken-mtk.de

Das zentrale Qualitätsmanagement koordiniert in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung die Bearbeitung eingehender Beschwerden. In diesem Zusammenhang werden die jeweiligen Prozessverantwortlichen unmittelbar zwecks Klärung des Sachverhaltes in den Prozess der Beschwerdebearbeitung einbezogen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Renate Knüpf
Tel.: 06192 / 98 - 4140
rknuepf@kliniken-mtk.de

Die vom Main-Taunus Kreis benannten Patientenfürsprecherinnen stehen dem Patienten an jedem zweiten und vierten Montag des Monats in Hofheim von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr und in Bad Soden jeden 1, 3 und 5 Montag des Monats zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr zur Verfügung. Darüber hinaus sind sie als Ansprechpartnerinnen telefonisch über die Informationszentrale der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH erreichbar.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sonja Babej-Dölle
Tel.: 06192 / 98 - 4140
sbabej@kliniken-mtk.de

Die vom Main-Taunus Kreis benannten Patientenfürsprecherinnen stehen dem Patienten an jedem zweiten und vierten Montag des Monats in Hofheim von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr und in Bad Soden jeden 1, 3 und 5 Montag des Monats zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr zur Verfügung. Darüber hinaus sind sie als Ansprechpartnerinnen telefonisch über die Informationszentrale der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH erreichbar.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Gisela Brambilla
Tel.: 06192 / 98 - 4140
gbrambilla@arcor.de

Die vom Main-Taunus Kreis benannten Patientenfürsprecherinnen stehen dem Patienten an jedem zweiten und vierten Montag des Monats in Hofheim von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr und in Bad Soden jeden 1, 3 und 5 Montag des Monats zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr zur Verfügung. Darüber hinaus sind sie als Ansprechpartnerinnen telefonisch über die Informationszentrale der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH erreichbar.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage