AMEOS Klinikum Hildesheim

Goslarsche Landstraße 60
31135 Hildesheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 475
Vollstationäre Fallzahl 4751
Teilstationäre Fallzahl 560
Ambulante Fallzahl 9075
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus für Pflege der FOM Hochschule Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Krankenhausgesellschaft Niedersachsen mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260321509-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Holger Stürmann
Tel.: 05121 / 103 - 217
Fax: 05121 / 103 - 334
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Dr. med. Jutta Kammerer-Ciernioch
Tel.: 05121 / 103 - 250
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andy Schütz
Tel.: 05121 / 103 - 547
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Holger Stürmann
Tel.: 05121 / 103 - 217
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Ines Ziranek
Tel.: 05121 / 103 - 7370
E-Mail: qm.zd@hildesheim.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 936
Anteil an Fällen: 19,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 11,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 9,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 9,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 7,6 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 7,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 6,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,8 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 3,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 3,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,4 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,8 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,8 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 46319
Anteil an Fällen: 55,0 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 21670
Anteil an Fällen: 25,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2479
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2269
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1882
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1794
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1192
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1151
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 935
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 882
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 770
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Demenzen unterschiedlicher Genese
  • Diagnostik und Therapie von hirnorganischen Störungen
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Wird bei Bedarf extern hinzugezogen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

50,37 93,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,09
in ambulanter Versorgung 2,47
in stationärer Versorgung 47,90

davon Fachärzte

22,04 215,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,09
in ambulanter Versorgung 1,57
in stationärer Versorgung 20,47

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,69 6885,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

davon Fachärzte

0,69 6885,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

271,82 17,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 264,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,03
in ambulanter Versorgung 5,57
in stationärer Versorgung 266,25
ohne Fachabteilungszuordnung 12,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,80

Kinderkrankenpfleger

4,83 983,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,29 420,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,29
ohne Fachabteilungszuordnung 0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Krankenpflegehelfer

12,08 393,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

17,61 269,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 17,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

29,23 162,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,16
in stationärer Versorgung 24,07
ohne Fachabteilungszuordnung 10,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,81

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

31,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 5,69
in stationärer Versorgung 25,72

Physiotherapeuten

4,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,14
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,42

Psychologische Psychotherapeuten

7,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 6,09

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 4,54

Sozialpädagogen

14,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,24
in stationärer Versorgung 12,67

Ergotherapeuten

14,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,12
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 11,53

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

21,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 20,67

Heilerziehungspfleger

17,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,96

Kunsttherapeuten

6,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,08

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,19

Sozialarbeiter

15,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,39
in stationärer Versorgung 13,84

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,64

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

30,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,16
in stationärer Versorgung 24,85

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

7,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 6,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

31,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 5,69
in stationärer Versorgung 25,72

Psychologische Psychotherapeuten

7,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 6,09

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 4,54

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

7,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 6,50

Ergotherapeuten

18,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,11
in ambulanter Versorgung 4,25
in stationärer Versorgung 14,59

Physiotherapeuten

4,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,14
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,35

Sozialpädagogen

28,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,63
in stationärer Versorgung 25,02

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. med. Jutta Kammerer-Ciernioch
Tel.: 05121 / 103 - 250
E-Mail: info@hildesheim.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

1 extern + 1 intern

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
39,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • STATIONS-KISS
  • Die Teilnahme erfolgt analog (transurethraler Dauerkatheter).
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSAplus Netzwerk Hildesheim (regional)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberärztin, klin. Risikomanagerin Dr. med. Regina Liebethal
Tel.: 05121 / 103 - 250
E-Mail: qm.zd@hildesheim.ameos.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Risikomanagement, Qualitätsmanagement, Krankenhausdirektion, Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Betriebsrat
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikorichtlinie
01.03.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Standard Entlassungsmanagement
01.03.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe
01.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
01.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung zur Unterbringung nach rechtlichen Vorgaben
01.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Deeskalationstrainer wurden ausgebildet zur Schulung der Mitarbeiter aller Stationen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hildesheim, Hameln, Alfeld und Goslar (Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hildesheim, Hameln, Alfeld und Goslar
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Angeboten werden Notfallklärung, Diagnostik, nachstationäre Versorgung, Verhaltens-/Familien-/Gesprächspsycho-/Kunsttherapie, Motopädie, Lerntherapie, Elterngruppe (ADHS), Integrative Gruppentherapie, SELBST–Gruppe, Psychomotorikgruppen und Gruppe für Kinder mit Lernschwierigkeiten.

Psychiatrische Institutsambulanz Alfeld (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Alfeld
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychiatrische Tagesklinik

Schwerpunkt Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Schwerpunkt Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Wir haben ein umfassendes Versorgungsangebot. Ziele sind u.a. Vermeidung und Verkürzung stationärer Behandlungen. Neben einer ärztlich-psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung bieten wir Gesprächskontakte, Soziotherapie, Ergotherapie, Hausbesuche. Kooperation mit anderen Institutionen.

Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Schwerpunkt Gerontopsychiatrie
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Siehe auch das Angebot der Institutsambulanz mit Schwerpunkt Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie. Die Psychiatrische Institutsambulanz mit dem Schwerpunkt Gerontopsychiatrie kooperiert mit einer psychiatrischen Tagesklinik.

Schwerpunkt Psychotherapie (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Schwerpunkt Psychotherapie
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Siehe auch das Angebot der Institutsambulanz mit Schwerpunkt Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie.

Schwerpunkt Sucht (Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Schwerpunkt Sucht
Krankenhaus AMEOS Klinikum Hildesheim
Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Das Versorgungsangebot umfasst psycho- und soziotherapeutische Einzelgespräche und Gruppen, Krisenintervention, Rückfallprävention/-management, ambulante Entgiftung, Hilfe in sozialen Angelegenheiten, medizinisch-psychiatrische Behandlung sowie Vermittlung zu ambulant betreutem Wohnen, Wohnheime.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3963

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 41
davon Nachweispflichtige 17
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Ines Ziranek
Tel.: 05121 / 103 - 7370
qm.zd@hildesheim.ameos.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Ines Ziranek
Tel.: 05121 / 103 - 7370
qm.zd@hildesheim.ameos.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Rita Krüger
Tel.: 0176 / 30055832
info@hildesheim.ameos.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Bernward Burkard
Tel.: 0176 / 30055729
info@hildesheim.ameos.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage