BDH-Klinik Hessisch Oldendorf gGmbH

Greitstraße 18-28
31840 Hessisch Oldendorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 113
Vollstationäre Fallzahl 1351
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • MHH, Medizinische Hochschule Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers BDH, Bundesverband Rehabilitation e. V. Bonn (Alleingesellschafter)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320611-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer, Verwaltungsdirektor Uwe Janosch
Tel.: 05152 / 781 - 139
Fax: 05152 / 781 - 199
E-Mail: verwaltung@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Rollnik
Tel.: 05152 / 781 - 231
Fax: 05152 / 781 - 198
E-Mail: aerztl_dienst@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Pflegedienstleitung
PDL Christian Volke
Tel.: 05152 / 781 - 376
Fax: 05152 / 781 - 818
E-Mail: c.volke@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer, Verwaltungsdirektor Uwe Janosch
Tel.: 05152 / 781 - 139
Fax: 05152 / 781 - 199
E-Mail: verwaltung@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Steffi Tümpel
Tel.: 05152 / 781 - 845
Fax: 05152 / 781 - 275
E-Mail: s.tuempel@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 36,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 10,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 9,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 7,0 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 4,6 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 4,4 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 4,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,0 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1158
Anteil an Fällen: 13,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 839
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 803
Anteil an Fällen: 9,3 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 6,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-713: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

im Einzelfall auf Anforderung

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

im Einzelfall auf Anforderung

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

im Einzelfall auf Anforderung

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

im Einzelfall auf Anforderung

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

arabisch, chinesisch, (Mandarin), dänisch, französisch, finnisch, griechisch, hebräisch, hindi, italienisch, jugoslawisch, kroatisch, kurdisch, lettisch, niederländisch, persisch, polnisch, russisch, schwedisch, spanisch, tamil, tibetisch, Twi/aschanti, türkisch, ukrainisch, weißrussisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Klinikkapelle

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Andreas Depping, Abteilungsleiter Instandhaltung, Tel. 05152-781 135, a.depping@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

auf der Stroke Unit und Intensivstation

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,55 41,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,55

davon Fachärzte

14,15 95,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,15

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

137,72 9,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 137,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 137,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,80 750,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

26,92 50,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,52 536,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,67 92,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

7,51 179,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,80 173,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

13,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,45

Heilerziehungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

3,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

6,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,78

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,82

Pädagogen/ Lehrer

speziell für die späteren Phasen der Neurologischen Rehabilitation nach BAR

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Physiotherapeuten

25,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,44

Diplom-Psychologen

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,34

Psychologische Psychotherapeuten

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Sozialarbeiter

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Sozialpädagogen

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

24,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,51

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Klinische Neuropsychologen

3,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,82

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

96,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 96,93

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

62,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 62,73

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,34

Klinische Neuropsychologen

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,34

Psychologische Psychotherapeuten

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

13,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,45

Physiotherapeuten

25,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,44

Sozialpädagogen

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Rollnik
Tel.: 05152 / 781 - 231
Fax: 05152 / 781 - 198
E-Mail: aerztl_dienst@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Ärztlicher Direktor

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

2 HFK ab Dezember 2018

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 64,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Rollnik
Tel.: 05152 / 781 - 231
Fax: 05152 / 781 - 198
E-Mail: aerztl_dienst@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor Verwaltungsdirektor Pflegedienstleitung Therapieleitung Leitender Oberarzt Qualitätsmanagementbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Verfahrensanweisung Critical Incident Reporting System (CIRS), Meldebogen, Veröffentlichung der CIRS-Meldungen mit abgeleiteten Maßnahmen, VA Umgang mit Zwischenfällen und Fehlern, VA Krisenintervention
21.08.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik und Anhänge
06.07.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Ärztl. Anordnung von Medikamenten und pfleg. Umsetzung der Anordnung, VA für den Umgang mit BTM, VA für die Behandlung mit Substitutionsmitteln, SOP Anwendung von Blutprodukten und Plasmaderivaten, VA Pharmakologisches Konsil, AB BTM-Bestellung, AB Ausarbeitung von ärztl. Anordnungen
19.06.2018
Entlassungsmanagement
Flussdiagramm zur Überleitung in andere Versorgungsbereiche, VA Entlassmanagement, Casemanagement Überleitung in andere Versorgungsbereiche, Expertenstandard Entlassmanagement
06.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Transfusion Anwendung von Blutprodukten und Plasmaderivaten, VA Vergabe temporärer Patienten-Identifikationsnummern, VA Eingabe von Patienten-Rehabilitantendaten, VA Einlesen von DICOM-Datenträgern
27.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Endoskopie Beobachtungsbogen
16.01.2018
Klinisches Notfallmanagement
Verhalten im Rettungsfall (Kitteltaschenkarte), DA Nadelstichverletzungen, Konzept REA-Ruf, VA Krisenintervention, Brandschutzordnung, Notfall-Evakuierungskonzept, Aushang AVEP-Maßnahmen, VA Erstrettung behinderter Menschen, VA Verhalten bei telefonischen Drohungen, Evakuierungspläne-Sammelstellen
02.08.2018
Schmerzmanagement
Konzept Schmerztherapie, Expertenstandard Schmerzmanagement akut/chronisch
03.07.2015
Sturzprophylaxe
VA Sturzprophylaxe, Sturz-Ereignisprotokoll, Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege, Ablaufbeschreibung Sturzprophylaxe
02.03.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
03.07.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitsentziehende Maßnahmen, Standard freiheitsentziehende Maßnahmen -Fixierung-
06.07.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Pro CIRS-Meldung werden entsprechende Maßnahmen abgeleitet und hausintern veröffentlicht (z. B. Etablierung eines Kostformkonzeptes).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Prof. Rollnik (Ermächtigungsambulanz) (Neurologie)

Art der Ambulanz Prof. Rollnik (Ermächtigungsambulanz)
Krankenhaus BDH-Klinik Hessisch Oldendorf gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Nachsorge nach Baclofenimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses AM04 - Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)

Prof. Rollnik (Privatambulanz) (Neurologie)

Art der Ambulanz Prof. Rollnik (Privatambulanz)
Krankenhaus BDH-Klinik Hessisch Oldendorf gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Stroke Unit
  • Nachsorge nach Baclophenimplantation
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen

Stroke Unit (Notfallambulanz) (Neurologie)

Art der Ambulanz Stroke Unit (Notfallambulanz)
Krankenhaus BDH-Klinik Hessisch Oldendorf gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Nachsorge nach Baclophenimplantation

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Zusätzl. zu d. verstärkt angebotenen Fortb. d. Personals arbeiten nun in allen Bereichen d. Klinik Wundexperten (ICW). Diese beurteilen u. versorgen Wunden fachgerecht u. sind in d. Lage, moderne Wundmanagementkonzepte umzusetzen, d. Wundbehandl. zu verbessern, d. Therapieverlauf zu verkürzen u. d. Entstehen chron. Wunden vorzubeugen. In sog. Fallbesprechungen werden gemeinsam mit den Wundexp. u. allen am Behandlungsprozess Beteiligten Ziel- u. Maßnahmenpakete festgelegt u. regelm. überprüft.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 119
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 12
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB Steffi Tümpel
Tel.: 05152 / 781 - 845
Fax: 05152 / 781 - 275
s.tuempel@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB Steffi Tümpel
Tel.: 05152 / 781 - 845
Fax: 05152 / 781 - 275
s.tuempel@bdh-klink-hessisch-oldendorf.de

Die Qualitätsmanagementbeauftragte ist Haupt-Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement. Die Verantwortlichkeiten und Hauptaufgaben sind in der Stellenbeschreibung der QMB festgehalten.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Annette Hensel
Tel.: 05152 / 781 - 790
patientenfuersprecherin@bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de

Die Aufgaben des Patientenfürsprechers sind vielfältig: - fungiert als vertrauensvoller Ansprechpartner und zusätzliches Bindeglied an der Schnittstelle zwischen Patienten und Klinikum - ist nicht weisungsgebunden, unterliegt der Schweigepflicht, ist ehrenamtlich tätig - arbeitet mit dem Beschwerdemanagement sowie dem internen Klinikteam von Service und Qualität zusammen - unterstützt Patienten/Rehabilitanden und Angehörige bei Problemen, Kritik, Wünschen, Verbesserungsvorschlägen und Lob

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage