Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH

Am Mühlenberg 20
37235 Hessisch Lichtenau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 173
Vollstationäre Fallzahl 5097
Ambulante Fallzahl 20127
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 881
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260621045-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Stefan David
Tel.: 05602 / 831800
Fax: 05602 / 831971
E-Mail: sdavid@lichtenau-ev.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin und Chefärztin des Zentrums für Tetra- und Paraplegie Dr. med. Marion Saur
Tel.: 05602 / 831384
Fax: 05602 / 831991
E-Mail: msaur@lichtenau-ev.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin und Schulleitung Schule für Krankenpflegehilfe Heike Schmidt
Tel.: 05602 / 831213
Fax: 05602 / 831979
E-Mail: hschmidt@lichtenau-ev.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Stefan David
Tel.: 05602 / 831800
Fax: 05602 / 831971
E-Mail: sdavid@lichtenau-ev.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Gerald Tangemann
Tel.: 05602 / 831950
Fax: 05602 / 831971
E-Mail: gtangemann@lichtenau-ev.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 592
Anteil an Fällen: 11,9 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 11,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 10,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 9,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 7,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 6,2 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,1 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 3,0 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,6 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,3 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,0 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,0 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,0 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1217
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 28,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 24,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-041: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe von Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neuro-Urologie
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonstiges
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Wirbelsäulenchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitservice

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

In allen relevanten Bereichen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Für die genormten Betten sind Bettenverlängerungen vorhanden. Für Patienten mit besonderem Übergewicht sind Betten mit einer Tragkraft bis 225 kg vorhanden sowie ein spezielles Schwerlastbett

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Toilettenstuhl, Rollator, Rollstuhl und andere Hilfsmittel sind vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

In besonderen Fällen Zusammenarbeit mit externen Anbietern

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Bis 185 Kg ausgelegt

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Laktoseintoleranz ist gewährleistet

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ist für verschiedene Sprachen gewährleistet

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherdienste werden i.R. durch fremdsprachige Mitarbeiter der Einrichtung geleistet

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Durchgeführt von Herrn Rolf Lang, Deutscher Rollstuhlverband

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

34,40 148,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 31,80

davon Fachärzte

22,75 224,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 21,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

ohne PDL

109,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 109,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,72
in stationärer Versorgung 108,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

40,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 40,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,65
in stationärer Versorgung 2,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,61

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,74

Sozialarbeiter

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88

Arzthelfer

6,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,65
in stationärer Versorgung 2,80

Pädagogen/ Lehrer

7,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,72

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,51

Diplom-Psychologen

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37

Physiotherapeuten

11,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,46

Ergotherapeuten

6,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,42

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Anästhesie-Abteilung Dr. med. Thomas Schnug
Tel.: 05602 / 831209
Fax: 05602 / 831960
E-Mail: gbingemann@lichtenau-ev.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • Knietotalendoprothese
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 91 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanager Gerald Tangemann
Tel.: 05602 / 831950
Fax: 05602 / 831971
E-Mail: gtangemann@lichtenau-ev.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Dienst, Pflegedienstleitung, Physiotherapie, Ergotherapie, Technik, EDV
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen - Zwischenfallanalysesystem
25.11.2005
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
EDV-Gestütztes Stör-/Meldesystem
01.11.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verabreichung von Arzneimitteln
11.05.2004
Entlassungsmanagement
Einleitung von Reha-Maßnahmen / Bereichshandbuch für den Pflegedienst
12.08.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Klinischer Leitfaden - Interprofessionelle Behandlungsstandards in der Orthopädie - Kniegelenkendoprothese - Hüftgelenkendoprothese
01.07.2012
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Sicherheitscheckliste OP Dokumentation aus dem KIS
15.01.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Leitfaden Sicherheitscheck
15.01.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standard für postoperative Überwachung
28.06.2006
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement
11.05.2004
Schmerzmanagement
Postoperative Schmerztherapie
01.07.2014
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
20.08.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
21.10.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung von Patienten
30.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umsetzung diverser Expertenstandards, OP-Sicherheitscheckliste vor/während/nach dem OP-Eingriff, MRSA Screening, Infektionsstatistik, Schmerzprotokoll, Komplikationsstatistik
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
12.12.2005
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

D-Arzt/Unfallarzt Ambulanz Herr Radebold (Allgemeine Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz D-Arzt/Unfallarzt Ambulanz Herr Radebold
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Orthopädie und Traumatologie

D-Arzt/Unfallarzt Ambulanz Herr Radebold (Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt/Unfallarzt Ambulanz Herr Radebold
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Wirbelsäulenchirurgie

D-Arzt/Unfallarzt Ambulanz Herr Radebold (Zentrum für Tetra- und Paraplegie)

Art der Ambulanz D-Arzt/Unfallarzt Ambulanz Herr Radebold
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Tetra- und Paraplegie

Ermächtigungsambulanz Frau Dr. Saur (Zentrum für Tetra- und Paraplegie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Frau Dr. Saur
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Tetra- und Paraplegie

Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Müller (Allgemeine Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Müller
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Orthopädie und Traumatologie

Notfallambulanz (Allgemeine Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Orthopädie und Traumatologie

Notfallambulanz (Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Wirbelsäulenchirurgie

Notfallambulanz (Zentrum für Tetra- und Paraplegie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Tetra- und Paraplegie

Privatambulanz Frau Dr. Saur (Zentrum für Tetra- und Paraplegie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Frau Dr. Saur
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Tetra- und Paraplegie

Privatambulanz Herr Dr. Müller (Allgemeine Orthopädie und Traumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. Müller
Krankenhaus Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Orthopädie und Traumatologie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5032

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5032

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

20,63

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5032

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,17 bis 0,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5032

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,21 bis 0,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 20
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 107
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 706
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 549
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 587
Dokumentationsrate: 100,7 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 121
Dokumentationsrate: 95,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 414
Dokumentationsrate: 101,2 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 137
Dokumentationsrate: 94,9 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

90%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 408

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 24
davon Nachweispflichtige 21
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanager Gerald Tangemann
Tel.: 05602 / 831950
Fax: 05602 / 831971
gtangemann@lichtenau-ev.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitaetsmanager Gerald Tangemann
Tel.: 05602 / 831950
Fax: 05602 / 831971
gtangemann@lichtenau-ev.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Walter Oehl
Tel.: 05602 / 831143
info@lichtenau-ev.de

Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Patientenfürsprechers sind im § 7 HKHG "Patientenfürsprecher" geregelt
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage