PsoriSol Hautklinik GmbH

Mühlstraße 31
91217 Hersbruck

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 153
Vollstationäre Fallzahl 4039
Ambulante Fallzahl 2375
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers PsoriSol Hautklinik GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950794-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herbert-M. Pichler
Tel.: 09151 / 729 - 400
E-Mail: pichler@psorisol.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Clarissa Allmacher
Tel.: 09151 / 729 - 420
Fax: 09151 / 729 - 200
E-Mail: allmacher@psorisol.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Werner Meier
Tel.: 09151 / 729 - 384
Fax: 09151 / 729 - 200
E-Mail: wmeier@psorisol.de
Verwaltungsleitung
Prokuristin Marlene Greil
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: m.greil@psorisol.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: eckiert@psorisol.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 1308
Anteil an Fällen: 32,7 %
L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 989
Anteil an Fällen: 24,8 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 11,4 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 6,8 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 6,1 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,9 %
L24: Hautentzündung durch Kontakt mit Giftstoffen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,9 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
L43: Knötchenflechte
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q82: Sonstige angeborene Fehlbildung der Haut
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %
L12: Blasenbildende Krankheit mit überschießender Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe - Pemphigoidkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
L87: Störung des Prozesses der Hautabschilferung und -neubildung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
L29: Juckreiz
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
L94: Sonstige örtlich begrenzte Krankheit des Bindegewebes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %
L41: Hautkrankheit, die der Schuppenflechte ähnelt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
D22: Vermehrte, gutartige Produktion von Körperfarbstoffen durch die Pigmentzellen der Haut
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-560: Lichttherapie
Anzahl: 69869
Anteil an Fällen: 85,7 %
8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 2348
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 2221
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 1874
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-030: Spezifische allergologische Immuntherapie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-915: Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ein farbiges Wegeleitsystem dient zur besseren Orientierung für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Nach Möglichkeit werden Piktogramme z. B. für die Kennzeichnung von therapeutischen Geräten (Warnhinweise) eingesetzt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge der Klinik sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die meisten Serviceeinrichtungen der Klinik sind mit Rollstühlen zu erreichen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Haupthaus der Klinik stehen rollstuhlgerechte Toiletten zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Für Patientinnen und Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, stehen behinderten- und rollstuhlgerecht ausgebaute Patientenzimmer zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Neben der abwechslungsreichen Normalkost bietet die Küche der PsoriSol Hautklinik auch individuelle diagnostische und therapeutische Diäten.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bei allen Patientenzimmern wurde auf eine allergenarme Einrichtung geachtet (geeignete Matratzen, Milbenbezüge, größtenteils Fußbodenheizung).

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Für übergewichtige Patientinnen und Patienten werden Patientenbetten ("Schwerlastbetten") in Übergröße vorgehalten.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Einrichtung ist auch für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht geeignet.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Wichtige Untersuchungsgeräte werden auch für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht vorgehalten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Durch das interne Qualitätsmanagement sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalität erfasst, welche bei Bedarf für Übersetzungen hinzugezogen werden können.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf steht ein externer Gebärdendolmetscher oder Gebärdendolmetscherin zur Verfügung.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Sämtliche Patienten- und Angehörigeninformationen sind in einer leichten und verständlichen Sprache verfasst.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Für Belange von Patienten und Patientinnen mit Behinderung ist in der Klinik eine Mitarbeiterin beauftragt.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Einer der beiden Aufzüge verfügt über eine Sprachansage und Braille-Beschriftung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,20 265,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung (Privatsprechstunde) wird außerhalb der dienstlichen Arbeitszeit der Chefärztin durchgeführt.

in stationärer Versorgung 15,20

davon Fachärzte

5,77 700,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

19,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

6,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,27

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Kunsttherapeuten

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Diplom-Psychologen

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Diätassistenten

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Clarissa Allmacher
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Chefärztin Frau Dr. Clarissa Allmacher, Oberärztin Frau Larisa Streikine

2,00
Hygienefachkräfte

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Michael Lindemann, examinierter Krankenpfleger Sabrina Weigl, examinierte Krankenschwester

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 13,0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: eckiert@psorisol.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitarbeiter aller medizinisch-therapeutischen Abteilungen treffen sich wöchentlich zur Therapiekonferenz. Des Weiteren werden in quartalsweise stattfindendenQualitätskonferenzen schwierige Behandlungsverläufe retrospektiv thematisiert.
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2016
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein Beispiel: Anbringung einer Milchglasfolie an einer Glastür, um Unfälle zu vermeiden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Dermatologie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Dermatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3515

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3515

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,63

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

89%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 90%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 86%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
eckiert@psorisol.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Patientenmanagement Mona Leiter
Tel.: 09151 / 729 - 437
Fax: 09151 / 729 - 200
empfang@psorisol.de

Das zentrale Beschwerdemanagement wird über die Leitung des Patientenmanagements sowie das Qualitätsmanagement koordiniert. Des Weiteren sind fixe Gremien etabliert (z. B. Patientengesprächsrunde), welche für mündliche Patientenrückmeldungen verantwortlich sind.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christine Lindner
Tel.: 09151 / 729 - 536
Fax: 09151 / 729 - 528
lindner@psorisol.de

Die Patientenfürsprecherin steht unseren Patientinnen und Patienten telefonisch und persönlich zur Verfügung und berichtet direkt an die Geschäftsführung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage