PsoriSol Hautklinik GmbH

Mühlstraße 31
91217 Hersbruck

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 153
Vollstationäre Fallzahl 4099
Ambulante Fallzahl 11343
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers PsoriSol Hautklinik GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950794-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herbert-M. Pichler
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: pichler@psorisol.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Clarissa Allmacher
Tel.: 09151 / 729 - 420
Fax: 09151 / 729 - 200
E-Mail: allmacher@psorisol.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Werner Meier
Tel.: 09151 / 729 - 384
Fax: 09151 / 729 - 200
E-Mail: wmeier@psorisol.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herbert-M. Pichler
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: pichler@psorisol.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: eckiert@psorisol.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 1245
Anteil an Fällen: 30,7 %
L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 905
Anteil an Fällen: 22,3 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 10,7 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 10,4 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 9,0 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,3 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
L43: Knötchenflechte
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
Q82: Sonstige angeborene Fehlbildung der Haut
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,6 %
L12: Blasenbildende Krankheit mit überschießender Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe - Pemphigoidkrankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %
L71: Akneähnlichen Rötungen und Knoten im Gesichtsbereich - Rosazea
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
D22: Vermehrte, gutartige Produktion von Körperfarbstoffen durch die Pigmentzellen der Haut
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %
L94: Sonstige örtlich begrenzte Krankheit des Bindegewebes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
L87: Störung des Prozesses der Hautabschilferung und -neubildung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,3 %
D04: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) der Haut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
L98: Sonstige Krankheit der Haut bzw. der Unterhaut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-560: Lichttherapie
Anzahl: 70301
Anteil an Fällen: 83,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 4892
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 1861
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 1410
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 1143
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 1115
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 789
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 0,2 %
6-009: Applikation von Medikamenten, Liste 9
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-030: Spezifische allergologische Immuntherapie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ein farbiges Wegeleitsystem dient zur besseren Orientierung für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Nach Möglichkeit werden Piktogramme z. B. für die Kennzeichnung von therapeutischen Geräten (Warnhinweise) eingesetzt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge der Klinik sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die meisten Serviceeinrichtungen der Klinik sind mit Rollstühlen zu erreichen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In der Klinik stehen rollstuhlgerechte Toiletten zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Für Patientinnen und Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, stehen behinderten- und rollstuhlgerecht ausgebaute Patientenzimmer zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Neben der abwechslungsreichen Normalkost bietet die Küche der PsoriSol Hautklinik auch individuelle diagnostische und therapeutische Diäten.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bei allen Patientenzimmern wurde auf eine allergenarme Einrichtung geachtet (geeignete Matratzen, Milbenbezüge, größtenteils Fußbodenheizung).

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Für übergewichtige Patientinnen und Patienten werden Patientenbetten ("Schwerlastbetten") in Übergröße vorgehalten.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Einrichtung ist auch für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht geeignet.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Wichtige Untersuchungsgeräte werden auch für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht vorgehalten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Durch das interne Qualitätsmanagement sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalität erfasst, welche bei Bedarf für Übersetzungen hinzugezogen werden können.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf steht ein externer Gebärdendolmetscher oder Gebärdendolmetscherin zur Verfügung.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Sämtliche Patienten- und Angehörigeninformationen sind in einer leichten und verständlichen Sprache verfasst.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Für Belange von Patienten und Patientinnen mit Behinderung ist in der Klinik eine Mitarbeiterin beauftragt.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Die Aufzüge verfügen über eine Sprachansage.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,82 216,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,07
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung (Privatsprechstunde) wird außerhalb der dienstlichen Arbeitszeit der Chefärztin durchgeführt.

1,07
in stationärer Versorgung 16,75

davon Fachärzte

6,82 601,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,07
in ambulanter Versorgung 1,07
in stationärer Versorgung 5,75

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

angestellte Ärzte im MVZ

1,07 3830,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

angestellte Ärzte im MVZ

1,07
in ambulanter Versorgung

angestellte Ärzte im MVZ

1,07
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

angestellte Ärzte im MVZ

1,07 3830,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

angestellte Ärzte im MVZ

1,07
in ambulanter Versorgung

angestellte Ärzte im MVZ

1,07
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,90 187,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,72 5693,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,64 6404,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,94 1394,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,97 824,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,97
in ambulanter Versorgung 2,97
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Angestellt im MVZ

2,97
in ambulanter Versorgung

Angestellt im MVZ

2,97
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,68

Diätassistenten

2,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,37

Kunsttherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,24

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

2,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,72

Wundversorgungsspezialist

4,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,67

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Clarissa Allmacher
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Chefärztin Frau Dr. Clarissa Allmacher, Leitende Ärztin Dermatochirurgie Frau Larisa Streikine

2,00
Hygienefachkräfte

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Michael Lindemann, examinierter Krankenpfleger Sabrina Weigl, examinierte Krankenschwester

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
7
Erläuterungen
Kooperation mit Mohren Apotheke Nürnberg

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • AA-PF-48_Medikamentenstellung und Medikamentengabe
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
    Tel.: 09151 / 729 - 400
    Fax: 09151 / 729 - 522
    E-Mail: eckiert@psorisol.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitarbeiter aller medizinisch-therapeutischen Abteilungen treffen sich wöchentlich zur Therapiekonferenz.
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Schmerzmanagement
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
    29.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Beispiel: Eindeutigere Beschriftung von Untersuchungsröhrchen für Gewebematerial mit verschiedenen Lösungen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Dermatologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
    Fachabteilung Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Dermatologische Lichttherapie
    • Ästhetische Dermatologie
    • Dermatochirurgie
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
    Fachabteilung Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Dermatologische Lichttherapie
    • Ästhetische Dermatologie
    • Dermatochirurgie
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Dermatologie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
    Fachabteilung Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Dermatochirurgie
    • Ästhetische Dermatologie
    • Dermatologische Lichttherapie
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3567

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,15

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3567

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    95%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 95 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    91%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    91%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 93%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 91%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    90%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 94%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 93%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 89%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
    davon Nachweispflichtige 4
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
    Tel.: 09151 / 729 - 400
    Fax: 09151 / 729 - 522
    eckiert@psorisol.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Patientenfürsprecherin Christine Lindner
    Tel.: 09151 / 729 - 536
    Fax: 09151 / 729 - 528
    lindner@psorisol.de

    Das zentrale Beschwerdemanagement wird über die Patientenfürsprecherin sowie das Qualitätsmanagement koordiniert.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Christine Lindner
    Tel.: 09151 / 729 - 536
    Fax: 09151 / 729 - 528
    lindner@psorisol.de

    Die Patientenfürsprecherin steht unseren Patientinnen und Patienten telefonisch und persönlich zur Verfügung und berichtet direkt an die Geschäftsführung.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage