PsoriSol Hautklinik GmbH

Mühlstraße 31
91217 Hersbruck

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 153
Vollstationäre Fallzahl 3591
Ambulante Fallzahl 973
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers PsoriSol Hautklinik GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950794-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herbert-M. Pichler
Tel.: 09151 / 729 - 400
E-Mail: info@psorisol.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Clarissa Allmacher
Tel.: 09151 / 729 - 420
Fax: 09151 / 729 - 200
E-Mail: allmacher@psorisol.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Werner Meier
Tel.: 09151 / 729 - 384
Fax: 09151 / 729 - 200
E-Mail: wmeier@psorisol.de
Verwaltungsleitung
Prokuristin Marlene Greil
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: m.greil@psorisol.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: eckiert@psorisol.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 1347
Anteil an Fällen: 37,9 %
L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 819
Anteil an Fällen: 23,1 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 10,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 5,4 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 4,4 %
L24: Hautentzündung durch Kontakt mit Giftstoffen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,8 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,1 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,0 %
L43: Knötchenflechte
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q82: Sonstige angeborene Fehlbildung der Haut
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,7 %
L12: Blasenbildende Krankheit mit überschießender Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe - Pemphigoidkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
L71: Akneähnlichen Rötungen und Knoten im Gesichtsbereich - Rosazea
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,5 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
L29: Juckreiz
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
L41: Hautkrankheit, die der Schuppenflechte ähnelt
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
L92: Krankheit der Haut bzw. Unterhaut mit Bildung entzündlicher Knötchen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,3 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-560: Lichttherapie
Anzahl: 63481
Anteil an Fällen: 86,0 %
8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 2263
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 2215
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 1515
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 1014
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 557
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-030: Spezifische allergologische Immuntherapie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Dermatochirurgie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Einer der beiden Aufzüge verfügt über eine Sprachansage und Braille-Beschriftung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Die Aufzüge der Klinik sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Haupthaus der Klinik stehen rollstuhlgerechte Toiletten zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Für Patientinnen und Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, stehen behinderten- und rollstuhlgerecht ausgebaute Patientenzimmer zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Sämtliche Patienten- und Angehörigeninformationen sind in einer leichten und verständlichen Sprache verfasst.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Nach Möglichkeit werden Piktogramme z. B. für die Kennzeichnung von therapeutischen Geräten (Warnhinweise) eingesetzt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Für übergewichtige Patientinnen und Patienten werden Patientenbetten ("Schwerlastbetten") in Übergröße vorgehalten.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Einrichtung ist auch für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht geeignet.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Wichtige Untersuchungsgeräte werden auch für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bei allen Patientenzimmern wurde auf eine allergenarme Einrichtung geachtet (geeignete Matratzen, Milbenbezüge, größtenteils Fußbodenheizung).

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Neben der abwechslungsreichen Normalkost bietet die Küche der PsoriSol Hautklinik auch individuelle diagnostische und therapeutische Diäten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Durch das interne Qualitätsmanagement sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalität erfasst, welche bei Bedarf für Übersetzungen hinzugezogen werden können.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,78 242,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung (Privatsprechstunde) wird außerhalb der dienstlichen Arbeitszeit der Chefärztin durchgeführt.

in stationärer Versorgung 14,78

davon Fachärzte

10,16 353,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,08

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

37,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43

Diätassistenten

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55

Diplom-Psychologen

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Kunsttherapeuten

Kunstpädagogin

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,87

Heilerziehungspfleger

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Clarissa Allmacher
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Chefärztin Frau Dr. Clarissa Allmacher Oberärztin Frau Larisa Streikine

2,00
Hygienefachkräfte

Externe Betreuung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Michael Lindemann, examinierter Krankenpfleger Sabrina Weigl, examinierte Krankenschwester

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 12,31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
E-Mail: eckiert@psorisol.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitarbeiter aller medizinisch-therapeutischen Abteilungen treffen sich wöchentlich zur Therapiekonferenz. Des Weiteren werden in quartalsweise stattfindenden Qualitätskonferenzen schwierige Behandlungsverläufe retrospektiv thematisiert.
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Entlassungsmanagement
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Schmerzmanagement
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Sturzprophylaxe
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die PsoriSol Hautklinik ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In diesem Rahmen gibt es eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation, welche in Form von Arbeitsanweisungen, Verfahrensanweisungen und Stellenbeschreibungen vorliegt. Die Dokumente sind auf dem aktuellen Stand.
30.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein Beispiel: Anbringung einer Milchglasfolie an einer Glastür, um Unfälle zu vermeiden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
28.08.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus PsoriSol Hautklinik GmbH
Fachabteilung Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Wundheilungsstörungen
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Dermatochirurgie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,35

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

89%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 94%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 87%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Natalie Eckiert
Tel.: 09151 / 729 - 400
Fax: 09151 / 729 - 522
eckiert@psorisol.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Patientenmanagement Mona Leiter
Tel.: 09151 / 729 - 437
Fax: 09151 / 729 - 200
empfang@psorisol.de

Das zentrale Beschwerdemanagement wird über die Leitung des Patientenmanagements sowie das Qualitätsmanagement koordiniert. Des Weiteren sind fixe Gremien etabliert (z. B. Patientengesprächsrunde), welche für mündliche Patientenrückmeldungen verantwortlich sind.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christine Lindner
Tel.: 09151 / 729 - 536
Fax: 09151 / 729 - 528
lindner@psorisol.de

Die Patientenfürsprecherin steht unseren Patienten telefonisch und persönlich zur Verfügung und berichtet direkt an die Geschäftsführung.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenfürsprecherin Christine Lindner
Tel.: 09151 / 729 - 536
Fax: 09151 / 729 - 528
lindner@psorisol.de

Das zentrale Beschwerdemanagement wird über die Leitung des Patientenmanagements sowie das Qualitätsmanagement koordiniert. Des Weiteren sind fixe Gremien etabliert (z. B. Patientengesprächsrunde), welche für mündliche Patientenrückmeldungen verantwortlich sind.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage