Rheumazentrum Ruhrgebiet

Claudiusstr. 45
44649 Herne

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 130
Vollstationäre Fallzahl 6346
Ambulante Fallzahl 12821
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Elisabeth Gruppe Katholische Kliniken Rhein-Ruhr GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590516-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer St. Elisabeth Gruppe GmbH Theo Freitag
Tel.: 02325 / 986 - 2601
Fax: 02325 / 986 - 2649
E-Mail: geschaeftsfuehrer@elisabethgruppe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jürgen Braun
Tel.: 02325 / 592 - 0
Fax: 02325 / 592 - 125
E-Mail: braun@elisabethgruppe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Axel Böttcher
Tel.: 02325 / 592 - 0
Fax: 02325 / 592 - 125
E-Mail: axel.boettcher@elisabethgruppe.de
Pflegedienstleitung
Gesamtpflegedienstleitung St. Elisabeth Gruppe Marion Schmitz
Tel.: 02325 / 986 - 2370
E-Mail: marion.schmitz1@elisabethgruppe.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Alois Baumhoer
Tel.: 02325 / 986 - 2603
Fax: 02325 / 986 - 2649
E-Mail: alois.baumhoer@elisabethgruppe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin Controlling Beyza Tatar
Tel.: 02325 / 65222 - 433
Fax: 02325 / 65222 - 30433
E-Mail: beyza.tatar@elisabethgruppe.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer St. Elisabeth Gruppe Theo Freitag
Tel.: 02325 / 986 - 2601
Fax: 02325 / 986 - 2649
E-Mail: geschaeftsfuehrer@elisabethgruppe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 16,8 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 889
Anteil an Fällen: 14,2 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 862
Anteil an Fällen: 13,7 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 6,5 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 6,0 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 5,9 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 5,6 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 5,1 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 4,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,4 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,1 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,7 %
M10: Stoffwechselkrankheit mit schmerzhaftem Gelenkbefall - Gicht
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,5 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,4 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,4 %
I77: Sonstige Krankheit der großen bzw. kleinen Schlagadern
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,3 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,3 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,2 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,6 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 3299
Anteil an Fällen: 14,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 3273
Anteil an Fällen: 14,5 %
8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 2099
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 1730
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 1585
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1058
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 824
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 666
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,2 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Neurologie
  • Orthopädie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Case Management
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

23,79 266,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,09
in stationärer Versorgung 19,70

davon Fachärzte

11,76 539,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,02
in stationärer Versorgung 9,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

28,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,84
in stationärer Versorgung 23,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 3,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

4,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung 4,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 4,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,23
in stationärer Versorgung 5,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

6,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,65

Physiotherapeuten

10,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,30

Diplom-Psychologen

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberärztin (Hygienebeauftragte) Dr. med. Ute Häusler
Tel.: 02325 / 592 - 0
Fax: 02325 / 592 - 125
E-Mail: ute.haeusler@elisabethgruppe.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beratender KH-Hygieniker: Herr Prof. Dr. med. Walter Popp, HyKoMed GmbH Dortmund Beratende KH-Hygienikerin: Frau Dr. med. Nina Parohl, HyKoMed GmbH Dortmund

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Start ab 2016
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am Netzwerk - Modellregion Ruhr - Ennepe Ruhr MRSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 12,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Zentrales Qualitätsmanagement Frau Beate Kuhl
Tel.: 02325 / 986 - 2313
Fax: 02325 / 986 - 302313
E-Mail: beate.kuhl@elisabethgruppe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Lenkungsgremium besteht aus den Prokuristen der Einrichtungen, dem Geschäftsführer sowie der Leitung des Qualitätsmanagement und den Qualitätsverantwortlichen der Häuser.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch im Intranet der Gruppe
15.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die Meldungen werden auf die Relevanz für die Patientensicherheit hin analysiert und ggf. Maßnahmen festgelegt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
26.04.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

116b Ambulanz (Rheumatologie)

Art der Ambulanz 116b Ambulanz
Krankenhaus Rheumazentrum Ruhrgebiet
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen

Diagnostische und therapeutische Vor- und Nachbegleitung stationärer Aufenthalte (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Diagnostische und therapeutische Vor- und Nachbegleitung stationärer Aufenthalte
Krankenhaus Rheumazentrum Ruhrgebiet
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Früherkennung rheumatischer Systemerkrankungen Beratung bei Behandlungen entzündlicher und nicht entzündlicher rheumatischer Gelenk-, Bindegewebs- und Wirbelsäulenerkrankungen

Physikalische Therapie (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Physikalische Therapie
Krankenhaus Rheumazentrum Ruhrgebiet
Fachabteilung Rheumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Telefon: 02325 592-600 Montag bis Donnertag 08:00 - 16:30 Uhr Freitag 08:00 - 15:00 Uhr Vereinbarung von Terminen zur ambulanten Physiotherapie nur nach kassen- oder privatärztlicher Verordnung

Privatambulanz Chefarzt Prof. Dr. med. Jürgen Braun (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Chefarzt Prof. Dr. med. Jürgen Braun
Krankenhaus Rheumazentrum Ruhrgebiet
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6259,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6259,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6259,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6259,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Zentrales Qualitätsmanagement Frau Beate Kuhl
Tel.: 02325 / 986 - 2313
Fax: 02325 / 986 - 302313
beate.kuhl@elisabethgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat Pflege Frau Jolanta Prakken
Tel.: 02325 / 986 - 2380
Fax: 02325 / 986 - 2369
info@rheumazentrum-ruhrgebiet.de

Sie erreichen über die Internetseite des Rheumazentrums ein Feedback-Formular. Dort können Sie uns Lob- und Tadel schriftlich mitteilen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Pfarrer Thomas Horsch
Tel.: 02325 / 592 - 0
patientenfuersprecher@rheumazentrum-ruhrgebiet.de

Pfarrer Horsch ist über die Pforte des Rheumazentrums zu erreichen. Er trägt als Teilnehmer des Beschwerdegremiums zur Identifizierung von Verbesserungsmaßnahmen bei.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage