Klinikum Herford

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 863
Vollstationäre Fallzahl 31724
Teilstationäre Fallzahl 413
Ambulante Fallzahl 73345
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1884
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Herford -Anstalt des öffentlichen Rechts-
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570306-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Armin Sülberg
Tel.: 05221 / 94 - 2407
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: sek.vorstand@klinikum-herford.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Matthias Sitzer
Tel.: 05221 / 94 - 2392
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: matthias.sitzer@klinikum-herford.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor M.A. Bastian Flohr
Tel.: 05221 / 94 - 2410
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: bastian.flohr@klinikum-herford.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Verwaltungsfachwirt Manfred Pietras
Tel.: 05221 / 94 - 2218
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: manfred.pietras@klinikum-herford.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleitung Zentrales Qualitätsmanagement Dipl.-Kfm. (FH) Dittmar Rabbermann
Tel.: 05221 / 94 - 2775
Fax: 05221 / 94 - 291463
E-Mail: dittmar.rabbermann@klinikum-herford.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1086
Anteil an Fällen: 3,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 698
Anteil an Fällen: 2,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 1,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,0 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 0,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 21475
Anteil an Fällen: 13,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 15786
Anteil an Fällen: 9,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5654
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4176
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3046
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2677
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2505
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2375
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2249
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2232
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 2148
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2086
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2024
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1996
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1898
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1863
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1790
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1739
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1735
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1665
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 13,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 10,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen, HIV assoziierten Erkrankungen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Inflektionen der Haut und Unterhaut
  • Allgemein: Interventionelle Radiologie
  • Allgemein: Wundheilungsstörungen/ Wundmanagement
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Lymphographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Alterserkrankungen (Demenzen)
  • Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Leber
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Bronchus
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Magens
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Neubildungen der Speiseröhre
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von glomanilären Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Suchterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von angeborenen Gefäßerkrankungen
  • Gefäßchirurgie /Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von cerebrovaskulären Krankheiten
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Strukturierte Diagnostik und Therapie von Lymphbahnerkrankungen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderchirurgie: Im Rahmen der allgemeinen Chirurgie
  • Kinderdiabetologie
  • Kinderpneumologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologie/Urologie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Palliativmedizin
  • Peridualanästhesie im Kreißsaal
  • Physikalische Therapie
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Pysikalische Therapie
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie mit Radionukliden
  • Schmerztherapie / Multimodale Schmerztherapie
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulteroperationen
  • Schwerpunkt Prostataerkrankungen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spezialsprechstunde
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie nativ und Farbduplex aller Organe (Cerebrum, Abdomen, Hüfte, Weichteile, Gefäße)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Quantitative Bestimmung von Parametern

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Versorgung behinderter Menschen, Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Versorgung behinderter Menschen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Durch den Patientenbegleitdienst kann selbstverständlich eine Unterstützung mobilitätseingeschränkter Patientinnen und Patienten erfolgen. Darüber hinaus stehen auf den Stationen Servicekräfte als Ansprechpartner zur Verfügung.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Ausstattung aller Patientenzimmer mit behindertengerechten, barrierefreien Nasszellen. In den noch nicht modernisierten Bereichen stehen auf Stationsebene behindertengerechte Badezimmer zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Ausstattung aller modernisierten Patientenzimmer mit behindertengerechten, barrierefreien Nasszellen. In den noch nicht modernisierten Bereichen stehen auf Stationsebene behindertengerechte Badezimmer zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Entwicklung und Umsetzung eines „Konzeptes zur Versorgung übergewichtiger Patienten (spezielle Waage, Trage in der ZNA und Bereitstellung spezieller Betten für Patienten mit Übergewicht bei Bedarf).

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

z.B. besondere Pflegelifte und -stühle

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die zur Verfügung stehenden OP-Tische haben eine maximale Tragfähigkeit von 225Kg.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

PET/CT-Untersuchungen in Gerät mit großer Öffnung (BigBore)

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein/e berufliche Gebärdendolmetscher/In kann bei Bedarf hinzugezogen werden. Darüber hinaus beherrschen einige Mitarbeiter/Innen die Gebärdensprache.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bedienfelder in den Aufzügen sind mit Brailleschrift versehen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Die Begleitung sehbehinderter Patientinnen und Patientinnen erfolgt bei Bedarf durch den Patientenbegleitdienst

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

259,29 115,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 259,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 40,21
in stationärer Versorgung 219,07

davon Fachärzte

147,23 215,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 147,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,56
in stationärer Versorgung 121,67

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

16,03 1979,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,50
in stationärer Versorgung 7,53

davon Fachärzte

14,03 2261,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,44
in stationärer Versorgung 6,59

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

509,17 62,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 509,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,25
in stationärer Versorgung 506,92
ohne Fachabteilungszuordnung 85,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 85,28

Kinderkrankenpfleger

63,70 498,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 63,70
ohne Fachabteilungszuordnung 3,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,08

Altenpfleger

23,05 1376,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,78 8392,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,79 6622,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,79
ohne Fachabteilungszuordnung 2,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,04

Pflegehelfer

8,76 3621,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,76
ohne Fachabteilungszuordnung 0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Hebammen und Entbindungspfleger

13,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

davon: 1 VK Anästhesietechnische Assistentin auf Intensivstation 3

5,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,46
ohne Fachabteilungszuordnung 4,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,46

Medizinische Fachangestellte

31,98 991,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,98
ohne Fachabteilungszuordnung 2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,83

Diplom-Psychologen

3,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,09

Ergotherapeuten

9,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,84

Erzieher

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 0,40

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

17,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 12,70
in ambulanter Versorgung 6,13
in stationärer Versorgung 11,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

24,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,12
in stationärer Versorgung 7,89

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Pädagogen/ Lehrer

5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Wundversorgungsspezialist

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Physiotherapeuten

19,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,87

Psychologische Psychotherapeuten

4,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,33

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81

Sozialarbeiter

8,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,23

Sozialpädagogen

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,84

Klinische Neuropsychologen

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35

Psychologische Psychotherapeuten

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81

Ergotherapeuten

5,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,34

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

3,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,43

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Dr. med. Johannes Baltzer
Tel.: 05221 / 94 - 1212
E-Mail: johannes.baltzer@klinikum-herford.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
11,00
Hygienefachkräfte

2 weitere Mitarbeitende in Weiterbildung

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • + Resistente Keime
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Kreis Herford Arbeitskreis ostwestfälisch-lippischer Krankenhaushygieniker
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 157,3 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
10

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Manual zur einheitlichen Verordnung und Dokumentation von Medikamenten am Klinikum Herford
  • 01.09.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Manual zur einheitlichen Verordnung und Dokumentation von Medikamenten am Klinikum Herford
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Nutzung eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems (Critical Incident Reporting System - CIRS)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Zentrales Qualitätsmanagement Dipl.-Kfm. (FH) Dittmar Rabbermann
    Tel.: 05221 / 94 - 2775
    Fax: 05221 / 94 - 291463
    E-Mail: dittmar.rabbermann@klinikum-herford.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    - Ärztlicher Dienst - Pflegedienstleitung - Pflegedienst - Qualitätsmanagement - Wirtschaft und Versorgung - Krankenhaushygiene - Technik und Bauwesen - Personalrat
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Verhalten bei akut lebensbedrohlichen Notfällen und Reanimationen im Klinikum Herford
    12.01.2017
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
    02.10.2017
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard 03: Sturzprophlaxe in den somatischen Stationen und der in Psychiatrie
    07.09.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard 05: Dekubitusprophylaxe
    13.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Pflegestandard 27: Durchführung von Fixierungen in der Somatik und der Klinik für Psychiatrie
    14.08.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Auf Grund der in 2018 eingegangenen CIRS-Fälle war es möglich einige sicherheitsrelevante Aspekte rund um die Patientenbetreuung, aber auch im Sinne der Sicherheit der im Klinikum Herford beschäftigten Mitarbeitenden, zu verbessern. Z.B.: - Maßnahmen zur Verbesserung der Medikationssicherheit - Maßnahmen zur Vermeidung von Patientenverwechselungen - Maßnahmen zur Sicherstellung der Behandlungskontinuität bei Verlegungen - Organisationsverbesserungen im Rahmen der Notfallbehandlung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    12.12.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    1. Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Ermächtigung zur Erbringung der Polysomnographie (Schlaflabor). Auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte und in zugelassenen MVZ’s sowie Vertragsarztpraxen angestellten Ärzten, die selbst über die Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung der kardiorespiratorischen Polygraphie verfügen.

    1. Ambulanz (Medizinische Klinik II - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie / Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie / Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), nativ
    • Nuklearmedizinische diagnostische Verfahren: Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollringscanner
    • Magnetresonanztomographie (MRT): Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Gehirns
    • Onkologie: Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Onkologie: Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Onkologie: Therapie von Tumoren
    • Onkologische Tagesklinik
    • Magnetresonanztomographie (MRT): Magnetresonanztomographie (MRT), mit Kontrastmittel
    Erläuterungen des Krankenhauses Beschränkt auf onkologische Erkrankungen

    1. Ambulanz (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Defibrillatoreingriffe
    • Schrittmachereingriffe
    • Schrittmacherambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung von Herzschrittmacher-, Defibrillator und CRT-Patienten

    1. Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neugeborenenscreening [z. B. Hypothyreose, Adreno-genitales Syndrom (AGS)]
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen [z. B. auch Extrakorporale Photopherese]
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Neuropädiatrie
    • Neonatologie
    • Behandlung von Blutvergiftung / Sepsis
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    Erläuterungen des Krankenhauses (Ermächtigungssprechstunde): Nachsorge FG-Kranke, NG bis 4. Lebensjahr (U8), allgemeine Problemfälle aller Art, sämtliche Sonographien, pädiatrische Pneumologie

    1. Ambulanz (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Endokrine Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Allgemein: Laserchirurgie
    • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
    • Allgemein: Viszeralchirurgische Nachuntersuchungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Endosonographien, rektoskopische Untersuchungen und Koloskopien im Rahmen des amb. Operierens.

    1. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Allgemein: Arthroskopische Operationen
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Notfallmedizin
    • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Diagnostik auf Zuweisung von Fachärzten.

    1. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
    • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Shuntzentrum
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Amputationschirurgie
    • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Wundheilungsstörungen / Wundmanagement
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Spezialsprechstunde
    • Allgemein: Interventionelle Radiologie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Dialyseshuntchirurgie, Portimplantation/-explantation, Varizen

    1. Ambulanz (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Kinderurologie
    • Neurourologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Steintherapie
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Urogynäkologie
    • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Prostatakrebserkrankungen, gutartige Prostatavergrößerung
    • Spezialsprechstunde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems

    1. Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopische Operationen [z. B. Laparoskopie, Hysteroskopie]
    • Spezialsprechstunde
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Ambulante Entbindung
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von Krebsvorstufen im Bereich des Gebärmutterhalses, der Vagina und der Vulva (Lasertherapie)
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Kosmetische / Plastische Mammachirurgie
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
    • Inkontinenzchirurgie
    • Urogynäkologie
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Wundheilungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologie: Verschiedene gynäkologische ambulante Operationen, Untersuchung der Blasenfunktion bei Inkontinanz, Stanzbiopsien, Beratung für onkologische und kosmetische Brusteingriffe. Geburtshilfe: Fruchtwasseruntersuchung, Geburtsplanung, Amniozentese.

    1. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Elektrophysiologie
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Neurophysiologische Diagnostik, Neuroonkologie, Botulin-Toxin

    1. Ambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen

    1. Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Strahlentherapie: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), nativ
    • Allgemein: Spezialsprechstunde
    • Strahlentherapie: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Strahlentherapie: Oberflächenstrahlentherapie mit Elektronen
    • Strahlentherapie: Hochvoltstrahlentherapie [z. B. Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)]
    • Strahlentherapie: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Strahlenambulanz im MVZ: Alle Schwerpunkte der Klinik für Strahlentherapie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden

    1. Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Nuklearmedizinische Therapie: Therapie mit offenen Radionukliden
    • Nuklearmedizinische Therapie: Radiojodtherapie
    • Schmerztherapie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    Erläuterungen des Krankenhauses MVZ-Nuklearmedizin: Gesamtes Spektrum der Schilddrüsendiagnostik, Herz- und Lungendiagnostik, Lymphabstrom-Szintigraphie und PET bei Krebserkrankungen, ambulante Vor- und Nachdiagnostik zur 131-Jod-Therapie, Sonographie, ambulante Schmerztherapie, Kernspintomographie

    1. Ambulanz (Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Multimodale Schmerztherapie
    • Akute Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Schmerztherapie

    1. Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz 1. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Physikalische Therapie
    • Spezialsprechstunde
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Schmerztherapie / Multimodale Schmerztherapie
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Gedächtnissprechstunde; Die Ambulanz dient der Verbesserung der Schnittstellen zwischen stationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung

    2. Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Endoskopie
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Endoskopie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
    • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Medizinischen Klinik I können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

    2. Ambulanz (Medizinische Klinik II - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie / Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie / Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    2. Ambulanz (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Defibrillatoreingriffe
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Schrittmachereingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Versorgung kardiologischer und angiologischer Privatpatienten

    2. Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie, Schilddrüse, Nebenniere
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten [z. B. Diabetes, Schilddrüse]
    Erläuterungen des Krankenhauses (Ermächtigungssprechstunde): Endokrinologie, Diabetologie in der Pädiatrie bis zum 18. Lebensjahr

    2. Ambulanz (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Allgemein: Spezialsprechstunde (Proktologie)
    • Allgemein: Hernienchirurgie
    • Allgemein: Tumorchirurgie
    • Allgemein: Viszeralchirurgische Beratung
    • Allgemein: Erkrankungen der Verdauungsorgane
    • Allgemein: Im Rahmen der Spezialsprechstunde Familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) und Hereditäres non-polypöses kolorektales Karzinom (HNPCC)
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Adipositaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Kinderchirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

    2. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Allgemein: Arthroskopische Operationen
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Notfallmedizin
    • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

    2. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Shuntzentrum
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Amputationschirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde (z.B. Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen)
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Allgemein: Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Spezialsprechstunde
    • Allgemein: Interventionelle Radiologie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
    • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
    • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Intraoperative Anwendung der Verfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßchirurgische Fachsprechstunde: Nicht-invasive Gefäßdiagnostik

    2. Ambulanz (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Spezialsprechstunde
    • Neurourologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Steintherapie
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Urogynäkologie
    • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Prostatakrebserkrankungen, gutartige Prostatavergrößerung

    2. Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    2. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Schmerztherapie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Zherapie von Schlafstörungen / Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innohres
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus

    2. Ambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Andere bildgebende Verfahren: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren. Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Konventionelle Röntgendiagnostik, digitale Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Sonographie

    2. Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Strahlentherapie: Oberflächenstrahlentherapie mit Elektronen
    • Strahlentherapie: Hochvoltstrahlentherapie [z. B. Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)]
    • Strahlentherapie: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Strahlentherapie: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Strahlentherapie: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), nativ
    • Allgemein: Spezialsprechstunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Schwerpunkte der Klinik für Strahlentherapie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden

    2. Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Radiojodtherapie
    • Schmerztherapie
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Therapie mit offenen Radionukliden

    2. Ambulanz (Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Akute Schmerztherapie
    • Multimodale Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Schmerztherapie

    2. Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz 2. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Spezialsprechstunde
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Naturheilkunde
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    3. Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Medizinischen Klinik I können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

    3. Ambulanz (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    3. Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    Erläuterungen des Krankenhauses (Neuropädiatrische Sprechstunde - Dr. Brackmann): Angeborene Entwicklungsstörungen, Epilepsien

    3. Ambulanz (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    3. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Allgemein: Arthroskopische Operationen
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Notfallmedizin
    • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Verbrennungschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung Unfallverletzter nach Kindergarten-, Schul-, Arbeits- oder Wegeunfällen.

    3. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schrittmachereingriffe
    • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
    • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Allgemein: Interventionelle Radiologie
    • Allgemein: Spezialsprechstunde
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Diagnostik und Therapie von Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde (z.B. Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
    • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Portimplantation
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Defibrillatoreingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßchirurgische Fachsprechstunde: Alle Versorgungsschwerpunkte der Gefäßchirurgie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

    3. Ambulanz (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Prostataerkrankungen
    • Spezialsprechstunde
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Kinderurologie
    • Neurourologie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Urogynäkologie
    • Steintherapie

    3. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
    • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
    • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
    • Stroke Unit

    3. Ambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    3. Ambulanz (Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Akute Schmerztherapie
    • Multimodale Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Schmerztherapie

    3. Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz 3. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    4. Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    4. Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie des Asthma bronchiale
    • Ganzkörperplethysmographie/Bodyplethysmographie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses (Asthmaambulanz): Kinderpneumologie, Asthma

    4. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Verbrennungschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
    • Allgemein: Notfallmedizin
    • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
    • Allgemein: Arthroskopische Operationen
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

    4. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    4. Ambulanz (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    4. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    4. Ambulanz (Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz 4. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    5. Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz 5. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    5. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz 5. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

    5. Ambulanz (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz 5. Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Herford
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Grundlage ist § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse), nur auf Zuweisung durch Fachärzte für Urologie

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    132

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    132,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    18,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,23

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,70

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    4,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    114,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,89 bis 9,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    631

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    627

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    631,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,38 bis 99,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    607

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    603

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    607,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,32 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    24,00

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    530

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    524

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    530,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,55 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    338

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    337

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    338,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,34 bis 99,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    366

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    349

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    366,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,69 bis 97,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    98,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    98,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    90,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    65,00

    95%-Vertrauensbereich

    81,29 bis 95,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Nicht lebensfähige Feten.

    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte dargelegt werden, dass die statistischen Auffälligkeiten auf Grund der besonderen klinischen Situation der Patientinnen entstanden sind. Vor diesem Hintergrund wurde dem Klinikum Herford zum Abschluss des strukturierten Dialogs die qualitative Unauffälligkeit in diesem Qualitätsindikator attestiert.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    16,00

    95%-Vertrauensbereich

    63,98 bis 96,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    39,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,03 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    541

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    539

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    541,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,66 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,83

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,23

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    39,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,03 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    241

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    241

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    241,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,43 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,72

    95%-Vertrauensbereich

    0,39 bis 1,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr