Klinikum Herford

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 755
Vollstationäre Fallzahl 31223
Teilstationäre Fallzahl 396
Ambulante Fallzahl 70895
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1200
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Herford -Anstalt des öffentlichen Rechts-
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570306-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dipl.-Kfm. Martin Eversmeyer
Tel.: 05221 / 94 - 2406
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: sek.vorstand@klinikum-herford.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Matthias Sitzer
Tel.: 05221 / 94 - 2393
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: matthias.sitzer@klinikum-herford.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin MBA Elke Schmidt
Tel.: 05221 / 94 - 2410
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: elke.schmidt@klinikum-herford.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Verwaltungsfachwirt Manfred Pietras
Tel.: 05221 / 94 - 2218
Fax: 05221 / 94 - 2649
E-Mail: manfred.pietras@klinikum-herford.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleitung Prozess-, Qualitäts- und Risk Management Dipl.-Kfm. (FH) Dittmar Rabbermann
Tel.: 05221 / 94 - 2775
Fax: 05221 / 94 - 291463
E-Mail: dittmar.rabbermann@klinikum-herford.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1080
Anteil an Fällen: 3,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 738
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,8 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 1,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,3 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,1 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 13176
Anteil an Fällen: 10,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6203
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5096
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4417
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3201
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2665
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2466
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2437
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2404
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2224
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1865
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1812
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1802
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1737
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1719
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 1649
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1525
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1400
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1277
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 13,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 12,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adipositaschirurgie
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen, HIV assoziierten Erkrankungen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Allgemein: Diagnostik und Therapie von Inflektionen der Haut und Unterhaut
  • Allgemein: Interventionelle Radiologie
  • Allgemein: Wundheilungsstörungen/ Wundmanagement
  • Amputationschirurgie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Lymphographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Defibrillatoreingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Alterserkrankungen (Demenzen)
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Leber
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Bronchus
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Magens
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Neubildungen der Speiseröhre
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von glomanilären Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Suchterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von angeborenen Gefäßerkrankungen
  • Gefäßchirurgie /Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von cerebrovaskulären Krankheiten
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Strukturierte Diagnostik und Therapie von Lymphbahnerkrankungen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Kinderchirurgie: Im Rahmen der allgemeinen Chirurgie
  • Kinderdiabetologie
  • Kinderpneumologie
  • Kinderradiologie
  • Kinderurologie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lymphographie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologie/Urologie
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Peridualanästhesie im Kreißsaal
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Pysikalische Therapie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radiojodtherapie
  • Rheumachirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie mit Radionukliden
  • Schmerztherapie / Multimodale Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schrittmachereingriffe
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwerpunkt Prostataerkrankungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Teleradiologie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transfusionsmedizin
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie nativ und Farbduplex aller Organe (Cerebrum, Abdomen, Hüfte, Weichteile, Gefäße)
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Quantitative Bestimmung von Parametern

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bedienfelder in den Aufzügen sind mit Brailleschrift versehen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Die Begleitung sehbehinderter Patientinnen und Patientinnen erfolgt bei Bedarf durch den Patientenbegleitdienst

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Im Rahmen der aktuell stattfindenden Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen erfolgt die Ausstattung aller Patientenzimmer mit behindertengerechten, barrierefreien Nasszellen. In den noch nicht modernisierten Bereichen stehen auf Stationsebene behindertengerechte Badezimmer zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Im Rahmen der aktuell stattfindenden Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen erfolgt die Ausstattung aller Patientenzimmer mit behindertengerechten, barrierefreien Nasszellen. In den noch nicht modernisierten Bereichen stehen auf Stationsebene behindertengerechte Badezimmer zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein/e berufliche Gebärdendolmetscher/In kann bei Bedarf hinzugezogen werden. Darüber hinaus beherrschen einige Mitarbeiter/Innen die Gebärdensprache.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Versorgung behinderter Menschen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Entwicklung und Umsetzung eines „Konzeptes zur Versorgung übergewichtiger Patienten (spezielle Waage, Trage in der ZNA und Bereitstellung spezieller Betten für Patienten mit Übergewicht bei Bedarf).

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

z.B. besondere Pflegelifte und -stühle

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die zur Verfügungs stehenden OP-Tische haben eine maximale Tragfähigkeit von 225Kg.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

PET/CT-Untersuchungen in Gerät mit großer Öffnung (BigBore)

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

239,42 124,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 239,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 34,32
in stationärer Versorgung 205,10

davon Fachärzte

133,68 233,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,20
in stationärer Versorgung 108,48

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

davon - 6,3 VK ZNA - 3,19 VK Pathologie - 0,7 VK Betriebsarzt - 1 VK Hygiene - 1 VK OP

12,19 2561,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,82
in stationärer Versorgung 7,37

davon Fachärzte

12,00 2601,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,63
in stationärer Versorgung 7,37

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

503,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 503,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,74
in stationärer Versorgung 481,90
ohne Fachabteilungszuordnung 56,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,76
in stationärer Versorgung 36,29

Kinderkrankenpfleger

57,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,67
in stationärer Versorgung 56,83
ohne Fachabteilungszuordnung 1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung 0,91

Altenpfleger

11,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 3,41
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 0,91

Pflegehelfer

8,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,17
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hebammen und Entbindungspfleger

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

21,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 5,23
ohne Fachabteilungszuordnung 5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 5,23

Medizinische Fachangestellte

61,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,71
in stationärer Versorgung 39,88
ohne Fachabteilungszuordnung 12,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,19
in stationärer Versorgung 5,45

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,99

Diplom-Psychologen

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,99

Ergotherapeuten

11,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,92

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

26,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 16,00
in ambulanter Versorgung 13,73
in stationärer Versorgung 13,17

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

27,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,12
in stationärer Versorgung 16,70

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,46

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,21

Physiotherapeuten

16,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,27

Psychologische Psychotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Sozialarbeiter

8,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,17

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Psychologische Psychotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Ergotherapeuten

7,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,42

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Dr. med. Johannes Baltzer
Tel.: 05221 / 94 - 1212
E-Mail: johannes.baltzer@klinikum-herford.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte

Davon:; - 2 Mitarbeiter mit abgeschlossener Fachweiterbildung; - 1 Mitarbeiter in Weiterbildung

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • DEVICE-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 160 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 40 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Zentrales Qualitätsmanagement Dipl.-Kfm. (FH) Dittmar Rabbermann
Tel.: 05221 / 94 - 2775
Fax: 05221 / 94 - 291463
E-Mail: dittmar.rabbermann@klinikum-herford.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
- Ärztlicher Dienst; - Pflegedienstleitung; - Pflegedienst; - Qualitätsmanagement; - Wirtschaft und Versorgung; - Krankenhaushygiene; - Technik und Bauwesen; - Personalrat
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Richtinie "Organisation und Durchführung zum Medizinproduktegesetz und zur Medizinprodukte-Betreiberverordnung"
28.07.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dokument "Manual zur einheitlichen Verordnung und Dokumentation von Medikamenten am Klinikum Herford"
04.08.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Verhalten bei akut lebensbedrohlichen Notfällen und Reanimationen im Klinikum Herford
28.07.2015
Schmerzmanagement
QM-Handbuch (DIN EN ISO 9001:2008) des Klinikum Herford
01.08.2016
Sturzprophylaxe
Pflegestandard 03: Sturzprophlaxe in den somatischen Stationen und der in Psychiatrie
24.08.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard 05: Dekubitusprophylaxe
30.07.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Pflegestandard 27: Durchführung von Fixierungen in der Somatik und der Klinik für Psychiatrie
02.07.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Das CIRS (Critical Incident Reporting System) wurde im Dezember 2014 auf einigen Pilotstationen des Krankenhauses eingeführt, die Umsetzung im Gesamthaus erfolgte ab August 2015. Seit der Einführung des Meldesystems gelang es z.B. bautechnische Anpassungen anzustoßen, organisatorische Restrukturierungen der bis dahin etablierten Abläufe umzusetzen, zielgerichtet die Qualifikation der Mitarbeitenden zu verbessern und eine problemzentrierte Sensibilisierung zu erreichen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
12.12.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

1. Ambulanz (Medizinische Klinik I)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Ermächtigung zur Erbringung der Polysomnographie (Schlaflabor). Auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte und in zugelassenen MVZ’s sowie Vertragsarztpraxen angestellten Ärzten, die selbst über die Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung der kardiorespiratorischen Polygraphie verfügen.

1. Ambulanz (Medizinische Klinik II)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Gehirns
  • Onkologie: Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Onkologie: Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Onkologie: Therapie von Tumoren
  • Onkologische Tagesklinik
  • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Magnetresonanztomographie (MRT), mit Kontrastmittel
  • Nuklearmedizinische diagnostische Verfahren: Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollringscanner
Erläuterungen des Krankenhauses Beschränkt auf onkologische Erkrankungen

1. Ambulanz (Medizinische Klinik III - Kardiologie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Schrittmacherambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung von Herzschrittmacher-, Defibrillator und CRT-Patienten

1. Ambulanz (Kinder- und Jugendklinik)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen [z. B. auch Extrakorporale Photopherese]
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Behandlung von Blutvergiftung / Sepsis
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Neugeborenenscreening [z. B. Hypothyreose, Adreno-genitales Syndrom (AGS)]
  • Neuropädiatrie
  • Neonatologie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses (Ermächtigungssprechstunde - Dr. Muchow): Nachsorge FG-Kranke, NG bis 4. Lebensjahr (U8), allgemeine Problemfälle aller Art, sämtliche Sonographien, pädiatrische Pneumologie

1. Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemein: Laserchirurgie
  • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
  • Allgemein: Viszeralchirurgische Nachuntersuchungen
Erläuterungen des Krankenhauses Endosonographien und rektoskopische Untersuchungen.

1. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Arthroskopische Operationen
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Traumatologie
  • Allgemein: Arthroskopische Operationen
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Notfallmedizin
  • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Diagnostik auf Zuweisung von Fachärzten.

1. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Wundheilungsstörungen / Wundmanagement
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Spezialsprechstunde
  • Allgemein: Interventionelle Radiologie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen, z.B. Vasculititis
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen, Vasculitiden
  • Behandlung von Blutvergiftung / Sepsis
Erläuterungen des Krankenhauses Dialyseshuntchirurgie, Portimplantation/-explantation, Varizen

1. Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Kinderurologie
  • Neurourologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Steintherapie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Urogynäkologie
  • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Prostatakrebserkrankungen, gutartige Prostatavergrößerung
  • Spezialsprechstunde

1. Ambulanz (Frauenklinik)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Frauenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Krebsvorstufen im Bereich des Gebärmutterhalses, der Vagina und der Vulva (Lasertherapie)
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Kosmetische / Plastische Mammachirurgie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
  • Inkontinenzchirurgie
  • Urogynäkologie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Endoskopische Operationen [z. B. Laparoskopie, Hysteroskopie]
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Ambulante Entbindung
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Spezialsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologie: Verschiedene gynäkologische ambulante Operationen, Untersuchung der Blasenfunktion bei Inkontinanz, Stanzbiopsien, Beratung für onkologische und kosmetische Brusteingriffe. Geburtshilfe: Fruchtwasseruntersuchung, Geburtsplanung, Amniozentese.

1. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Elektrophysiologie
  • Ohr: Schwindeldiagnostik / -therapie
  • Mund / Hals: Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Endoskopie [z. B. auch Kapselendoskopie]
  • Palliativmedizin
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Neurophysiologische Diagnostik, ambulanz für Neuroonkologie, Ambulanz für Dystonien und Botulintoxin-Therapie

1. Ambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen

1. Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Strahlentherapie: Oberflächenstrahlentherapie mit Elektronen
  • Strahlentherapie: Hochvoltstrahlentherapie [z. B. Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)]
  • Strahlentherapie: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Strahlentherapie: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Strahlentherapie: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), nativ
  • Allgemein: Spezialsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Strahlenambulanz im MVZ: Alle Schwerpunkte der Klinik für Strahlentherapie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden

1. Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Nuklearmedizinische Therapie: Therapie mit offenen Radionukliden
  • Nuklearmedizinische Therapie: Radiojodtherapie
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses MVZ-Nuklearmedizin: Gesamtes Spektrum der Schilddrüsendiagnostik, Herz- und Lungendiagnostik, Lymphabstromszintigraphie und PET bei Kreberkrankungen, ambulante Vor- und Nachdiagnostik zur 131-Jod-Therapie, Sonographie, ambulante Schmerztherapie, Kernspintomographie

1. Ambulanz (Klinik für Anaesthesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Anaesthesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Akute Schmerztherapie
  • Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Schmerztherapie

1. Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz 1. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Physikalische Therapie
  • Elektrophysiologie
  • Schmerztherapie / Multimodale Schmerztherapie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Angst- und Gedächtnissprechstunde; Die Ambulanz dient der Verbesserung der Schnittstellen zwischen stationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung

2. Ambulanz (Medizinische Klinik I)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Endoskopie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Endoskopie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen: Endosonographie
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Medizinischen Klinik I können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

2. Ambulanz (Medizinische Klinik II)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

2. Ambulanz (Medizinische Klinik III - Kardiologie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Versorgung kardiologischer und angiologischer Privatpatienten

2. Ambulanz (Kinder- und Jugendklinik)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten [z. B. Diabetes, Schilddrüse]
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie, Schilddrüse, Nebenniere
Erläuterungen des Krankenhauses (Ermächtigungssprechstunde - Dr. Jourdan): Endokrinologie, Diabetologie in der Pädiatrie bis zum 18. Lebensjahr

2. Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endosonographie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Allgemein: Im Rahmen der Spezialsprechstunde Familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) und Hereditäres non-polypöses kolorektales Karzinom (HNPCC)
  • Allgemein: Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Allgemein: Viszeralchirurgische Beratung
  • Allgemein: Tumorchirurgie
  • Allgemein: Hernienchirurgie
  • Allgemein: Spezialsprechstunde (Proktologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

2. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Arthroskopische Operationen
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Traumatologie
  • Allgemein: Arthroskopische Operationen
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Notfallmedizin
  • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

2. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde (z.B. Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Allgemein: Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Spezialsprechstunde
  • Allgemein: Interventionelle Radiologie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Behandlung von Blutvergiftung / Sepsis
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßchirurgische Fachsprechstunde: Nicht-invasive Gefäßdiagnostik

2. Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Kinderurologie
  • Neurourologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Steintherapie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Urogynäkologie
  • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Prostatakrebserkrankungen, gutartige Prostatavergrößerung
  • Spezialsprechstunde

2. Ambulanz (Frauenklinik)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Frauenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

2. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innohres
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Zherapie von Schlafstörungen / Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Ohr: Schwindeldiagnostik / -therapie
  • Elektrophysiologie
  • Endoskopie [z. B. auch Kapselendoskopie]
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn

2. Ambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderradiologie
  • Neuroradiologie
  • Andere bildgebende Verfahren: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren. Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Erläuterungen des Krankenhauses Konventionelle Röntgendiagnostik, digitale Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Sonographie

2. Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Intraoperative Bestrahlung
  • Strahlentherapie: Oberflächenstrahlentherapie mit Elektronen
  • Strahlentherapie: Hochvoltstrahlentherapie [z. B. Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)]
  • Strahlentherapie: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Strahlentherapie: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Strahlentherapie: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Computertomographie (CT): Computertomographie (CT), nativ
  • Allgemein: Spezialsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Schwerpunkte der Klinik für Strahlentherapie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden

2. Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Radiojodtherapie
  • Schmerztherapie

2. Ambulanz (Klinik für Anaesthesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Anaesthesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

2. Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz 2. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Naturheilkunde
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde

3. Ambulanz (Medizinische Klinik I)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Medizinischen Klinik I können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

3. Ambulanz (Medizinische Klinik III - Kardiologie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

3. Ambulanz (Kinder- und Jugendklinik)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik von gutartigen Tumoren des Gehirns
Erläuterungen des Krankenhauses (Neuropädiatrische Sprechstunde - Dr. Brackmann): Angeborene Entwicklungsstörungen, Epilepsien

3. Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

3. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Traumatologie
  • Arthroskopische Operationen
  • Allgemein: Arthroskopische Operationen
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Notfallmedizin
  • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung Unfallverletzter nach Kindergarten-, Schul-, Arbeits- oder Wegeunfällen.

3. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Gefäßchirurgie / Viszeralchirurgie: Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde (z.B. Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Allgemein: Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Spezialsprechstunde
  • Allgemein: Interventionelle Radiologie
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel
  • Darstellung des Gefäßsystems: Arteriographie
  • Darstellung des Gefäßsystems: Phlebographie
  • Projektionsradiographie: Fluoroskopie / Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren: Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Shuntzentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßchirurgische Fachsprechstunde: Alle Versorgungsschwerpunkte der Gefäßchirurgie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

3. Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neurourologie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische OperationenPlastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Steintherapie
  • Urogynäkologie
  • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Prostataerkrankungen
  • Spezialsprechstunde
  • Minimalinvasive urologische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Urodynamik / Urologische Funktionsdiagnostik

3. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Stroke Unit
  • Ultraschalluntersuchungen: Native Sonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Eindimensionale Dopplersonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Duplexsonographie
  • Ultraschalluntersuchungen: Sonographie mit Kontrastmittel

3. Ambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

3. Ambulanz (Klinik für Anaesthesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Anaesthesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Akute Schmerztherapie
  • Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Schmerztherapie

3. Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz 3. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

4. Ambulanz (Medizinische Klinik I)

Art der Ambulanz 4. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Medizinische Klinik I
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

4. Ambulanz (Kinder- und Jugendklinik)

Art der Ambulanz 4. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie des Asthma bronchiale
  • Ganzkörperplethysmographie/Bodyplethysmographie
Erläuterungen des Krankenhauses (Asthmaambulanz - Dr. Spille): Kinderpneumologie, Asthma

4. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz 4. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Traumatologie
  • Arthroskopische Operationen
  • Allgemein: Arthroskopische Operationen
  • Allgemein: Chirurgische Intensivmedizin
  • Allgemein: Notfallmedizin
  • Neurochirurgie: Chirurgie der peripheren Nerven
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Versorgungsschwerpunkte der Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie können, soweit ambulant möglich, behandelt werden.

4. Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz 4. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

4. Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz 4. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

4. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz 4. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

5. Ambulanz (Kinder- und Jugendklinik)

Art der Ambulanz 5. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

5. Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz 5. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Im Rahmen der Notfallversorgung im Klinikum Herford

5. Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz 5. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Grundlage ist § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse), nur auf Zuweisung durch Fachärzte für Urologie

5. Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz 5. Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Herford
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses MS-Ambulanz (Vollumfängliche Diagnostik und Therapie von Patienten mit Multipler Sklerose)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

222

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

225,00

95%-Vertrauensbereich

96,15 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

320

Gezählte Ereignisse (Zähler)

307

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

320,00

95%-Vertrauensbereich

93,17 bis 97,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte als Ergebnis festgestellt werden, dass keine Hinweise auf Mängel der medizinischen Qualität vorlagen, die rechnerischen Auffälligkeiten vor allem auf Grund vereinzelter Dokumentationsprobleme entstanden sind und sich die Ergebnisse in den vorangegangenen Verfahrensjahren bereits deutlich verbessert haben. Eine abschließende Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung fand vor dem Hintergrund dieser Dokumentationsfehler nicht statt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

225

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

238,00

95%-Vertrauensbereich

90,88 bis 96,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

311

Gezählte Ereignisse (Zähler)

306

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

311,00

95%-Vertrauensbereich

96,29 bis 99,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

54,00

95%-Vertrauensbereich

87,46 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

189,00

95%-Vertrauensbereich

91,20 bis 97,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

deutliche Verbessrung zu den Vorjahren, nahe Referenzbereich

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte als Ergebnis festgestellt werden, dass keine Hinweise auf Mängel der medizinischen Qualität vorlagen, die rechnerischen Auffälligkeiten vor allem auf Grund vereinzelter Dokumentationsprobleme entstanden sind und sich die Ergebnisse in den vorangegangenen Verfahrensjahren bereits deutlich verbessert haben. Eine abschließende Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung fand vor dem Hintergrund dieser Dokumentationsfehler nicht statt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

404

Gezählte Ereignisse (Zähler)

382

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

404,00

95%-Vertrauensbereich

91,89 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

419

Gezählte Ereignisse (Zähler)

406

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

419,00

95%-Vertrauensbereich

94,76 bis 98,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

419

Gezählte Ereignisse (Zähler)

69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

57,00

95%-Vertrauensbereich

0,96 bis 1,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

389

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

402,00

95%-Vertrauensbereich

94,55 bis 98,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

16,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

419

Gezählte Ereignisse (Zähler)

69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

419,00

95%-Vertrauensbereich

13,22 bis 20,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

87,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich

79,76 bis 92,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte als Ergebnis festgestellt werden, dass die rechnerische Auffälligkeit in dieser Kennzahl in der besonderen klinischen Situation in allen aufgetretenen Fällen begründet liegt. Eine tatsächliche Abweichung im Zusammenhang mit dem eigentlichen Eingriff konnte ausgeschlossen werden. Die abschließende Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung bestätigt die qualitative Unauffälligkeit des Krankenhauses.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

91,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

406

Gezählte Ereignisse (Zähler)

373

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

406,00

95%-Vertrauensbereich

88,80 bis 94,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

83,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte als Ergebnis festgestellt werden, dass keine Hinweise auf Mängel der medizinischen Qualität vorlagen, sondern die rechnerischen Auffälligkeiten vor allem auf Grund vereinzelter Dokumentationsprobleme entstanden sind. Eine abschließende Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung fand vor dem Hintergrund dieser Dokumentationsfehler nicht statt.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

68,00

95%-Vertrauensbereich

73,31 bis 90,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

78,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte festgestellt werden, dass in 3 Fällen die eindeutige Indikationsstellung für die Implantation eines Defibrillators einer weiterführenden Diagnostik und anschließenden Diskussion hätte unterzogen werden müssen. Als umzusetzende Maßnahme wurde die Ausschöpfung weiterer Möglichkeiten für die z.B. Ischämie- und Vitalitätsdiagnostik, sowie die Abstimmung im Team (mind. 3 Personen) bei grenzwertigen Ergebnissen vor der Entscheidung zum Eingriff festgelegt.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

67,18 bis 86,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

89,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

68,00

95%-Vertrauensbereich

80,24 bis 94,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

69,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte als Ergebnis festgestellt werden, dass keine Hinweise auf Mängel der medizinischen Qualität vorlagen. Die Auffälligkeiten resultierten aus den besonderen Krankengeschichten der einzelnen Behandlungsfälle; die bedauerlichen Todesfälle standen nicht im Zusammenhang mit dem erfolgten Eingriff. Die abschließende Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung bestätigt die qualitative Unauffälligkeit des Krankenhauses in dieser Kennzahl.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

208

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

215,00

95%-Vertrauensbereich

93,43 bis 98,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

101,00

95%-Vertrauensbereich

90,26 bis 98,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1457

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1435

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1457,00

95%-Vertrauensbereich

97,72 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Rahmen des strukturierten Dialogs konnte als Ergebnis festgestellt werden, dass die geforderte Antibiotikaprophylaxe bei 3 der 4 auffällig gewordenen Behandlungsfällen zwar dokumentiert, allerdings nicht in der QS-Dokumentation vermerkt wurde. In einem Fall war die Prophylaxe auf Grund medizinischer Fragestellungen nicht indiziert. Eine abschließende Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung fand vor dem Hintergrund des Dokumentationsfehlers nicht statt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

32,00

95%-Vertrauensbereich

71,93 bis 95,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1516

Gezählte Ereignisse (Zähler)

555

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

458,00

95%-Vertrauensbereich

1,13 bis 1,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt