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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 271
Vollstationäre Fallzahl 3122
Teilstationäre Fallzahl 167
Ambulante Fallzahl 7061
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Herborn gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611054-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Martin Engelhardt
Tel.: 02772 / 504 - 1515
Fax: 02772 / 504 - 1594
E-Mail: gf@vitos-herborn.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Klinikdirektor Vitos Klinik Rehberg Prof. Dr. Matthias Wildermuth
Tel.: 02772 / 504 - 0
Fax: 02772 / 504 - 1539
E-Mail: info@vitos-herborn.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektorin Christiane Beinroth
Tel.: 02772 / 504 - 1509
Fax: 02772 / 504 - 1388
E-Mail: christiane.beinroth@vitos-herborn.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Martin Engelhardt
Tel.: 02772 / 504 - 1515
Fax: 02772 / 504 - 1594
E-Mail: gf@vitos-herborn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement Horst Dörner
Tel.: 02772 / 504 - 1665
Fax: 02772 / 504 - 1678
E-Mail: horst.doerner@vitos-herborn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 17,9 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 13,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 13,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 10,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 8,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 6,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 5,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,0 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,2 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,0 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Elektrokrampftherapie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Vor- und Nachschaltambulanz

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

37,64 82,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,49
in stationärer Versorgung 31,15

davon Fachärzte

19,78 157,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,49
in stationärer Versorgung 13,29

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

129,44 24,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 129,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,17
in stationärer Versorgung 126,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

80,90 38,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 80,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

15,70 198,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,70

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,36 170,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,26
in stationärer Versorgung 8,10

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

18,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,68
in stationärer Versorgung 16,42

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,25

Physiotherapeuten

7,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 7,30

Diplom-Psychologen

18,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,48
in stationärer Versorgung 15,66

Psychologische Psychotherapeuten

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,39
in stationärer Versorgung 0,29

Sozialarbeiter

15,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,63
in stationärer Versorgung 12,54

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 2,63

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

18,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,48
in stationärer Versorgung 15,92

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,39
in stationärer Versorgung 0,29

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 2,63

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

18,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,68
in stationärer Versorgung 16,54

Physiotherapeuten

7,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 7,43

Sozialpädagogen

15,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,63
in stationärer Versorgung 12,54

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ltd. Ärztin Dr. Ute Andrä
Tel.: 02772 / 504 - 8441
E-Mail: ute.andrae@vitos-herborn.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Vitos Klinikum Herborn wurde 2017 durch ein externes Hygieneinstitut beraten.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Alle leitenden Ärzte der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, der Vitos Klinik für Psychosomatik sowie der stellvertretende Klinikdirektor der Vitos Klinik Rehberg sind hygienebeauftragte Ärzte. Alle hygienebeauftragten Ärzte haben eine spezielle Schulung durchlaufen oder durchlaufen eine entsprechende Schulung in absehbarer Zeit.

4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Mittelhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Matthias Wildermuth
Tel.: 02772 / 504 - 0
E-Mail: info@vitos-herborn.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsstättenleitungen Geschäftsführung Leitung Controlling Leitung Finanzbuchhaltung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Entlassungsmanagement
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Übergreifende Qualitätsdokumentation im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2008-Zertifizierung vorhanden. Dokumentation der Risiken erfolgt im Vitos Konzern für alle Gesellschaften mittels Software R2C (risk to Chance).
23.02.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufgetretene und gemeldete Fehler werden in allen Routinesitzungen auf unterschiedlichen Leitungs- und Berufsgruppenebenen besprochen und Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet. Exemplarisch ist hier die Klinikleitungssitzung (14-tägig) bzw. die Betriebsstättenleitungssitzung zu nennen, die turnusmäßig stattfinden. Die Verbreitung von Veränderungsmaßnahmen erfolgt über das Protokoll der Klinikkonferenz (wöchentlich).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.05.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • EF00
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Vitos Klinik für Psychosomatik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Vitos Klinikum Herborn
Fachabteilung Vitos Klinik für Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung der vollstationären Krankenhausbehandlung.

Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Herborn (Vitos Klinik Rehberg)

Art der Ambulanz Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Herborn
Krankenhaus Vitos Klinikum Herborn
Fachabteilung Vitos Klinik Rehberg
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Autismusdiagnostik und -beratung
  • DBT-A Gruppe für Jugendliche
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Fachberatung für Einrichtungen mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
  • Gesprächsgruppe für Betreuungspersonen von Kindern mit Bindungsproblematiken
  • Diagnostik tiefgreifender Entwicklungsstörungen ADOS

Vitos psychiatrische Ambulanz Herborn (Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Ambulanz Herborn
Krankenhaus Vitos Klinikum Herborn
Fachabteilung Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Zur wohnortnahen Versorgung im Lahn-Dill-Kreis wurde in Wetzlar, einer Außenstelle des Klinikums, das tagesklinische Angebot und die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten aufgebaut.

Vitos psychiatrische Institutsambulanz Herborn (Vitos psychiatrische Tagesklinik Herborn)

Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Institutsambulanz Herborn
Krankenhaus Vitos Klinikum Herborn
Fachabteilung Vitos psychiatrische Tagesklinik Herborn

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2335

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 80,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
davon Nachweispflichtige 22
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 20

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement; Qualitätsmanagementkoordinator Horst Dörner
Tel.: 02772 / 504 - 1665
Fax: 02772 / 504 - 1678
horst.doerner@vitos-herborn.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement Horst Dörner
Tel.: 02772 / 504 - 1665
Fax: 02772 / 504 - 1678
beschwerden@vitos-herborn.de

Im Rahmen ihrer Leitungsaufgaben ist die Klinikdirektion für die Bearbeitung eingehender Beschwerden letztverantwortlich. Darüber hinaus wurde ein zentrales Beschwerdemanagement etabliert, das im Auftrag der Geschäftsführung arbeitet und dem Leiter der Abteilung Organisation und Qualitätsmanagement übertragen wurde.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Ulla Viehmann-Bergmann
Tel.: 02772 / 504 - 7443
keine@emailadress.de

Die Patientenfürsprecher sind Vermittler zwischen Patient, Angehörigem und Klinik. Sie nehmen Anregungen und Beschwerden auf. Ihre Aufgaben leisten sie unter strikter Wahrung der Vertraulichkeit. Sie sind von der Klinikleitung unabhängig und nur den beauftragenden Gremien auf Kreisebene berichtspflichtig. Kurze schriftliche Nachrichten können in den Briefkasten "Patientenfürsprecher" auf den einzelnen Stationen eingeworfen oder der Patientenfürsprecher kann direkt angesprochen werden.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage