Lungenklinik Hemer

Theo-Funcciusstr. 1
58675 Hemer

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 223
Vollstationäre Fallzahl 8284
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH Marburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590925-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Gudrun Strohdeicher
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: gudrun.strohdeicher@lkhemer.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl. Kaufmann Torsten Schulte
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: torsten.schulte@lkhemer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 3396
Anteil an Fällen: 41,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 11,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 8,1 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 5,7 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 2,9 %
J43: Lungenüberblähung - Emphysem
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 2,5 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,9 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,4 %
D14: Gutartiger Tumor des Mittelohres bzw. der Atmungsorgane
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,1 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,1 %
J45: Asthma
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,1 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,0 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 0,9 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,8 %
Z08: Nachuntersuchung nach Behandlung einer Krebskrankheit
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,8 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 0,8 %
D80: Immunschwäche mit vorherrschendem Antikörpermangel
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,7 %
J93: Luftansammlung zwischen Lunge und Rippen - Pneumothorax
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 7143
Anteil an Fällen: 15,6 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 4538
Anteil an Fällen: 9,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3525
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2668
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 2031
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1785
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1476
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1298
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1132
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 1051
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 1018
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 848
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit Atemschwäche incl. Respiratorentwöhnung und Heimbeatmung
  • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spezielle Schwerpunkte
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Arabisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf rasche Erreichbarkeit durch externe Gebärdensprachdolmetscher

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

45,80 180,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 44,60

davon Fachärzte

36,30 228,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 35,10

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

136,70 60,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 136,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 135,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 8284,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

21,67 382,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,68 3091,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,45 1284,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

Neben einem vielfältigen Angebot zur allgemeinen Ernährungsberatung gibt es spezielle Hilfestellungen und Beratungen für Patienten mit Krebserkrankungen oder chronisch obstruktiven Atemwegerkrankungen (COPD)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

In 2016 war 1 VK im Erziehungsurlaub

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,76

Physiotherapeuten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

9,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Kaufmännischer Direktor Dipl. Kfm. Torsten Schulte
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: torsten.schulte@lkhemer.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Online-Schulungen Jährliche abteilungs- und stationsspezifische Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung der Aufbereitungsprozesse (ZSVA und Endoskopie) durch externen Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Märkischer Kreis
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 167,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 41,20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Alle Fachabteilungen der Klinik in enger Kooperation mit der Krankenhausbetriebsleitung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Risikomanagement in Anlehnung an ÖNORM ISO 31000 und ONR-Serie 49000
07.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Umgang mit medizinisch-technischen Geräten/Medizinprodukten
03.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Lagerung, Haltbarkeit und Umgang mit Medikamenten
30.07.2014
Entlassungsmanagement
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Entlassung - Allgemein Checkliste bei Entlassung
13.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. OP-Checkliste / OP-Sicherheits-Checkliste
05.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. OP-Checkliste / OP-Sicherheits-Checkliste
05.10.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Patientenaufnahme OP-Statut OP-Checkliste / OP-Sicherheits-Checkliste
05.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Richtlinien für die Patientenüberwachung am Operationstag
05.10.2017
Klinisches Notfallmanagement
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Risikomanagement in Anlehnung an ÖNORM ISO 31000 und ONR-Serie 49000
07.07.2017
Schmerzmanagement
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Pflegestandard 11 (Schmerzmanagement in der Pflege), Nicht-operative Schmerztherapie, Postoperative-/Perioperative Schmerztherapie
19.09.2017
Sturzprophylaxe
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Pflegestandard 9 - Sturzprophylaxe
04.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Pflegestandard 8 - Dekubitusprophylaxe
01.12.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Freiheitsentziehende Maßnahmen FEM
14.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Anpassung der OP-Checkliste Im Rahmen interner Audits und innerbetrieblicher Fortbildung Maßnahmen zur strukturierten Risikosammlung Optimierung des einrichtungsinternen EDV-Fehlermeldesystems
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.07.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedizin, Interstitielle sowie Kardio-Pulmonale Erkrankungen) (Pneumologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedizin, Interstitielle sowie Kardio-Pulmonale Erkrankungen)
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Patienten mit Atemschwäche incl. Respiratorentwöhnung und Heimbeatmung
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden aus dem Bereich der Lungenerkrankungen. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung dieser speziellen Erkrankungen statt.

Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Endoskopie) (Pneumologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Endoskopie)
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung bei speziellen Erkrankungen statt.

Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Onkologie) (Pneumologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Onkologie)
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung dieser speziellen Erkrankungen statt.

Pneumologische Privatambulanz (Pneumologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Privatambulanz
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Endoskopie
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Für Privatpatienten Diagnostik und Behandlungsplanung. Ansprechpartner sind je nach Schwerpunkt der Erkrankung die jeweiligen Chefärzte aus der Abteilung.

Radiologische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer (Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Szintigraphie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
Erläuterungen des Krankenhauses Über das MVZ erfolgt das ambulante Angebot radiologischer Leistungen sowohl für Privatpatienten als auch für nicht Privatpatienten

Strahlentherapeutische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer (Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Strahlenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Radioaktive Moulagen
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Über das MVZ erfolgt das ambulante Angebot radioonkologischer Leistungen sowohl für Privatpatienten als auch für nicht Privatpatienten

Thoraxchirurgische Ambulanz (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontakt, Vor und Nachsorge nach Thoraxchirurgischen Eingriffen

Thoraxchirurgische Privatambulanz (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Privatambulanz
Krankenhaus Lungenklinik Hemer
Fachabteilung Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontakt, Vor und Nachsorge nach Thoraxchirurgischen Eingriffen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

44,00

95%-Vertrauensbereich

91,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

36,00

95%-Vertrauensbereich

90,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,00

95%-Vertrauensbereich

67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

36,00

95%-Vertrauensbereich

90,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

36,00

95%-Vertrauensbereich

85,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,00

95%-Vertrauensbereich

91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,65

95%-Vertrauensbereich

0,77 bis 3,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Verlauf nachvollziehbar

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 110
Dokumentationsraten: 99,1 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 48
Dokumentationsraten: 100,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

90%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

84%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) in Krankenhäusern bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs bzw. mit noch unerklärten, krebsverdächtigen Lungenstrukturen

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 37
davon Nachweispflichtige 25
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 25

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Zertifizierung als Weaningzentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.: siehe Erhebungsbogen zur Zertifizierung von Weaningzentren der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

Ergebnis erfolgreiche Zertifizierung

Mitglied im MRE-Netzwerk Märkischer Kreis: Überprüfung der Erfassung von multiresistenten Erregern und Kontrolle der daraus abgeleiteten Hygienemaßnahmen

Ergebnis Zertifikat gültig bis Ende 2016
Messzeitraum in 2-jährigem Abstand

Teilnahme an den KISS-Modulen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance Nosokomialer Infektionen, Sitz Berlin: Surveillance von Wundinfektionen nach häufigen oder besonders relevanten Operationen (Indikator-OPs).

Ergebnis keine kritischen Auffälligkeiten
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/op-kiss/

Teilnahme am Benchmarkverfahren des Zweckverbandes Westfalen-Lippe zur Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR-Westfalen-Lippe): x

Ergebnis x
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.zvsw.de

Teilnahme an den KISS-Modulen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance Nosokomialer Infektionen, Sitz Berlin: (ITS-KISS) Erfassung sowohl von nosokomialen Infektionen unabhängig vom Erreger als auch von Patienten mit multiresistenten Erreger und Clostridium difficile assoziierter Diarrhoe (CDAD).

Ergebnis keine kritischen Auffälligkeiten
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/its-kiss/

Akkreditierung durch externe Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) bezüglich der Diagnostik und Therapie im Schlaflabor: siehe Leitfaden für die Akkreditierung von schlafmed. Zentren der Dtsch. Ges. für Schlafforschung und Schlafmedizin Fragebogen: Begutachtung des Schlaflabors bzw. zur Reevaluation des Schlaflabors

Ergebnis regelmäßige erfolgreiche Akkreditierung
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.charite.de/dgsm/dgsm/akkreditierung_akkreditierung.php?language=german

Jährliche Überprüfung durch externe Gutachter der Deutschen Krebsgesellschaft im Rahmen der Zertifizierung als Lungenkrebszentrum bezüglich der Versorgung von Patienten mit Lungebkrebserkrankungen: siehe Erhebungsbogen (Lungenkrebszentrum) für Organzentren der Deutschen Krebsgesellschaft bzw. Onkozert;

Ergebnis Zertifiziert seit 2009
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.onkozert.de/lungenkrebszentren.htm

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
hp.kemmer@lkhemer.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Anja Haak, M.Sc.
Tel.: 02372 / 908 - 0
anja.haak@lkhemer.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin/Grüne Dame Annemarie Stock
Tel.: 02372 / 908 - 0
info@lkhemer.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage