Lungenklinik Hemer

Theo-Funcciusstr. 1
58675 Hemer

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 223
Vollstationäre Fallzahl 8336
Ambulante Fallzahl 1502
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH Marburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590925-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Gudrun Strohdeicher
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: gudrun.strohdeicher@lkhemer.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl. Kaufmann Torsten Schulte
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: torsten.schulte@lkhemer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 3236
Anteil an Fällen: 39,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 922
Anteil an Fällen: 11,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 9,1 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 5,6 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 3,2 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 2,5 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,3 %
J43: Lungenüberblähung - Emphysem
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,7 %
D14: Gutartiger Tumor des Mittelohres bzw. der Atmungsorgane
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,4 %
J45: Asthma
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,3 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,2 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,1 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,1 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,1 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,1 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,8 %
D80: Immunschwäche mit vorherrschendem Antikörpermangel
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z08: Nachuntersuchung nach Behandlung einer Krebskrankheit
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,7 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 7243
Anteil an Fällen: 15,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 4667
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3688
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2572
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 1862
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1644
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1461
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1374
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1159
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 1151
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 1046
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 989
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 973
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 943
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 850
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 850
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 742
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 740
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit Atemschwäche incl. Respiratorentwöhnung und Heimbeatmung
  • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spezielle Schwerpunkte
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Arabisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf rasche Erreichbarkeit durch externe Gebärdensprachdolmetscher

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

48,85 170,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 47,65

davon Fachärzte

37,39 222,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 36,19

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

146,05 57,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 146,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 145,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 8336,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

21,21 393,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,61 3193,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,38 1306,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

Neben einem vielfältigen Angebot zur allgemeinen Ernährungsberatung gibt es spezielle Hilfestellungen und Beratungen für Patienten mit Krebserkrankungen oder chronisch obstruktiven Atemwegerkrankungen (COPD)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Wundversorgungsspezialist

In 2016 war 1 VK im Erziehungsurlaub

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,76

Physiotherapeuten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

9,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Kaufmännischer Direktor Dipl. Kfm. Torsten Schulte
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: torsten.schulte@lkhemer.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Online-Schulungen Jährliche abteilungs- und stationsspezifische Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung der Aufbereitungsprozesse (ZSVA und Endoskopie) durch externen Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Märkischer Kreis
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 160,50 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35,50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
Tel.: 02372 / 908 - 0
E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es besteht eine enge Kooperation mit der versorgenden KH-Apotheke (Mitglied der Arzneimittel-/Hygienekommission, Stationsbegehungen incl. Intensivstation/AMTS-Visite, Mitglied im ABS-Team)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Risikomanagement in Anlehnung an ÖNORM ISO 31000 und ONR-Serie 49000
  • 07.07.2017
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
    Tel.: 02372 / 908 - 0
    E-Mail: hp.kemmer@lkhemer.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Alle Fachabteilungen der Klinik in enger Kooperation mit der Krankenhausbetriebsleitung
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Risikomanagement in Anlehnung an ÖNORM ISO 31000 und ONR-Serie 49000
    07.07.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Umgang mit medizinisch-technischen Geräten/Medizinprodukten
    03.02.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Entlassung - Allgemein Checkliste bei Entlassung
    13.06.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. OP-Checkliste / OP-Sicherheits-Checkliste
    05.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. OP-Checkliste / OP-Sicherheits-Checkliste
    05.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Patientenaufnahme OP-Statut OP-Checkliste / OP-Sicherheits-Checkliste
    05.10.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Richtlinien für die Patientenüberwachung am Operationstag
    05.10.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Risikomanagement in Anlehnung an ÖNORM ISO 31000 und ONR-Serie 49000
    07.07.2017
    Schmerzmanagement
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Pflegestandard 11 (Schmerzmanagement in der Pflege), Nicht-operative Schmerztherapie, Postoperative-/Perioperative Schmerztherapie
    19.09.2017
    Sturzprophylaxe
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Pflegestandard 9 - Sturzprophylaxe
    04.01.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Pflegestandard 8 - Dekubitusprophylaxe
    01.12.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Die übergreifende Qualitäts- und Risikodokumentation liegt über die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Gesamtorganisation Lungenklinik Hemer vor. Freiheitsentziehende Maßnahmen FEM
    14.06.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Im Rahmen interner Audits und innerbetrieblicher Fortbildung Maßnahmen zur strukturierten Risikosammlung Optimierung des einrichtungsinternen EDV-Fehlermeldesystems Vorbereitung/Entwurf einer Sicherkeitscheckliste Endoskopie
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    09.10.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedizin, Interstitielle sowie Kardio-Pulmonale Erkrankungen) (Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedizin, Interstitielle sowie Kardio-Pulmonale Erkrankungen)
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Behandlung von Patienten mit Atemschwäche incl. Respiratorentwöhnung und Heimbeatmung
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Endoskopie
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden aus dem Bereich der Lungenerkrankungen. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung dieser speziellen Erkrankungen statt.

    Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Endoskopie) (Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Endoskopie)
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung bei speziellen Erkrankungen statt.

    Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Onkologie) (Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Onkologie)
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung dieser speziellen Erkrankungen statt.

    Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Onkologie) (Pneumologie - Thorakale Onkologie innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Schwerpunkt Thorakale Onkologie)
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Pneumologie - Thorakale Onkologie innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei den Ambulanzen handelt es sich um Spezialsprechstunden. Dabei findet eine ambulante Betreuung und Behandlung dieser speziellen Erkrankungen statt.

    Pneumologische Privatambulanz (Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie)

    Art der Ambulanz Pneumologische Privatambulanz
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Pneumologie -Thorakale Endoskopie, COPD, Intensiv-, Beatmungs- und Schlafmedzin, interstitielle sowie Kardio-pulmonale Erkrankungen innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Endoskopie
    • Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Für Privatpatienten Diagnostik und Behandlungsplanung. Ansprechpartner sind je nach Schwerpunkt der Erkrankung die jeweiligen Chefärzte aus der Abteilung.

    Pneumologische Privatambulanz (Pneumologie - Thorakale Onkologie innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie)

    Art der Ambulanz Pneumologische Privatambulanz
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Pneumologie - Thorakale Onkologie innerhalb der Gesamtabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Für Privatpatienten Diagnostik und Behandlungsplanung. Ansprechpartner sind je nach Schwerpunkt der Erkrankung die jeweiligen Chefärzte aus der Abteilung.

    Radiologische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer (Radiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    Erläuterungen des Krankenhauses Über das MVZ erfolgt das ambulante Angebot radiologischer Leistungen sowohl für Privatpatienten als auch für nicht Privatpatienten

    Strahlentherapeutische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer (Strahlenheilkunde)

    Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz im MVZ an der Lungenklinik Hemer
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Strahlenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Radioaktive Moulagen
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Über das MVZ erfolgt das ambulante Angebot radioonkologischer Leistungen sowohl für Privatpatienten als auch für nicht Privatpatienten

    Thoraxchirurgische Ambulanz (Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontakt, Vor und Nachsorge nach Thoraxchirurgischen Eingriffen

    Thoraxchirurgische Privatambulanz (Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Privatambulanz
    Krankenhaus Lungenklinik Hemer
    Fachabteilung Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Besondere Versorgungsschwerpunkte in der Lungenklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontakt, Vor und Nachsorge nach Thoraxchirurgischen Eingriffen

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    51,00

    95%-Vertrauensbereich

    86,78 bis 98,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    38,00

    95%-Vertrauensbereich

    82,71 bis 98,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,00

    95%-Vertrauensbereich

    77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    38,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,82 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    28,00

    95%-Vertrauensbereich

    87,94 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    49,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    50,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,87 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,37

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8318

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    25,90

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 148
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 53
    Dokumentationsraten: 101,9 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

    Lungenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    88%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    83%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) in Krankenhäusern bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs bzw. mit noch unerklärten, krebsverdächtigen Lungenstrukturen

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 41
    davon Nachweispflichtige 28
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Zertifizierung als Weaningzentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. : siehe Erhebungsbogen zur Zertifizierung von Weaningzentren der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

    Ergebnis seit 2010 (Erstzertifizierung)regelmäßig erfolgreiche Rezertifizierung

    Mitglied im MRE-Netzwerk Märkischer Kreis: Überprüfung der Erfassung von multiresistenten Erregern und Kontrolle der daraus abgeleiteten Hygienemaßnahmen

    Ergebnis 2014 Erstzertifizierung, aktuelles Zertifikat gültig bis Dzember 2022

    Teilnahme an den KISS-Modulen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance Nosokomialer Infektionen, Sitz Berlin: Surveillance von Wundinfektionen nach häufigen oder besonders relevanten Operationen (Indikator-OPs).

    Ergebnis keine kritischen Auffälligkeiten
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/op-kiss/

    Teilnahme am Benchmarkverfahren des Zweckverbandes Westfalen-Lippe zur Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR-Westfalen-Lippe): x

    Ergebnis x
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.zvsw.de

    Teilnahme an den KISS-Modulen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance Nosokomialer Infektionen, Sitz Berlin: (ITS-KISS) Erfassung sowohl von nosokomialen Infektionen unabhängig vom Erreger als auch von Patienten mit multiresistenten Erreger und Clostridium difficile assoziierter Diarrhoe (CDAD).

    Ergebnis keine kritischen Auffälligkeiten
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/its-kiss/

    Akkreditierung durch externe Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) bezüglich der Diagnostik und Therapie im Schlaflabor: siehe Leitfaden für die Akkreditierung von schlafmed. Zentren der Dtsch. Ges. für Schlafforschung und Schlafmedizin Fragebogen: Begutachtung des Schlaflabors bzw. zur Reevaluation des Schlaflabors

    Ergebnis regelmäßige erfolgreiche Akkreditierung
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.charite.de/dgsm/dgsm/akkreditierung_akkreditierung.php?language=german

    Jährliche Überprüfung durch externe Gutachter der Deutschen Krebsgesellschaft im Rahmen der Zertifizierung als Lungenkrebszentrum bezüglich der Versorgung von Patienten mit Lungebkrebserkrankungen: siehe Erhebungsbogen (Lungenkrebszentrum) für Organzentren der Deutschen Krebsgesellschaft bzw. Onkozert;

    Ergebnis Zertifiziert seit 2009 mit regelmäßig erfolgreichen Rezertifizierungen
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.onkozert.de/lungenkrebszentren.htm

    Regelmäßige Überprüfung durch externe Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) im Rahmen der Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Thoraxchirurgie.: siehe Erhebungsbogen

    Ergebnis zertifiziert seit 2018

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Peter Kemmer
    Tel.: 02372 / 908 - 0
    hp.kemmer@lkhemer.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Anja Haak, M.Sc.
    Tel.: 02372 / 908 - 0
    anja.haak@lkhemer.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin/Grüne Dame Annemarie Stock
    Tel.: 02372 / 908 - 0
    info@lkhemer.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage