AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG

Rohrbacher Straße 149
69126 Heidelberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 101
Vollstationäre Fallzahl 2071
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Klinikum der Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260822231-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung seit 1.10.2017 Michael Keller
Tel.: 06221 / 319 - 1601
Fax: 06221 / 319 - 1605
E-Mail: keller.michael@eke-da.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Akutgeriatrie Prof. Dr. med. Jürgen Bauer
Tel.: 06221 / 319 - 1500
Fax: 06221 / 319 - 1505
E-Mail: juergen.bauer@bethanien-heidelberg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Margit Müller
Tel.: 06221 / 319 - 1401
Fax: 06221 / 319 - 1405
E-Mail: mmueller@bethanien-heidelberg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung seit 1.10.2017 Michael Keller
Tel.: 06221 / 319 - 1601
Fax: 06221 / 319 - 1605
E-Mail: keller.michael@eke-da.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement-Beauftragte Angela Cepancic
Tel.: 06221 / 319 - 1780
Fax: 06221 / 319 - 1405
E-Mail: angela.cepancic@bethanien-heidelberg.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Florian Kesberger
Tel.: 06221 / 319 - 1601
Fax: 06221 / 319 - 1605
E-Mail: florian.kesberger@bethanien-heidelberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 11,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 8,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 7,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 5,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,6 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,6 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,2 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,8 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 819
Anteil an Fällen: 24,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 20,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 667
Anteil an Fällen: 20,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Geriatrisches Zentrum (Altersmedizin)
  • Gesundheitszentrum Bethanien
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,59 105,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,59

davon Fachärzte

6,68 310,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

davon 0,64 Aushilfen

32,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon 0,64 Aushilfen

32,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

davon 0,67 Aushilfen; Außerdem waren zusätzlich 1,53 Auszubildende zum/r Altenpfleger/in (0,17VK bzw. 0,25VK Wegebau geföderte pro Schüler) eingesetzt.

26,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon 0,67 Aushilfen; Außerdem waren zusätzlich 1,53 Auszubildende zum/r Altenpfleger/in (0,17VK bzw. 0,25VK Wegebau geföderte pro Schüler) eingesetzt.

26,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

inkl. Altenpflegehelfer/in (Ausbildung 1 Jahr); davon 0,18 Aushilfe

5,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

inkl. Altenpflegehelfer/in (Ausbildung 1 Jahr); davon 0,18 Aushilfe

5,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Zusätzlich waren 4,93 Pflegehelfer ohne Qualifikation (davon 2,91 Aushilfen), 2,45 Stationshilfen sowie 2,00 Stationssekretärinnen im Einsatz.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Zusätzlich waren 4,93 Pflegehelfer ohne Qualifikation (davon 2,91 Aushilfen), 2,45 Stationshilfen sowie 2,00 Stationssekretärinnen im Einsatz.

ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Mitarbeiter angestellt in der Bethanien Service und Wohnen GmbH

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Mitarbeiter angestellt in der Bethanien Service und Wohnen GmbH

2,08

Ergotherapeuten

davon 0,33 Altentherapeut

3,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon 0,33 Altentherapeut

3,21

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,24

Physiotherapeuten

5,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

alle Physiotherapeuten sind Masseure

5,85

Diplom-Psychologen

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Sozialarbeiter

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Fortbildung nach den Kriterien der ICW (Initiative Chronische Wunde)

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

9,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,87

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med Jürgen Bauer
Tel.: 06221 / 319 - 1749
Fax: 06221 / 319 - 1505
E-Mail: chefarztsekretariat@bethanien-heidelberg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuung durch AGAPLESION HYGIENE - Institut für Hygiene & Umweltmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Vertrag mit externem Dienstleister mit Zeitkontingent gemäß der gesetzlichen Vorgaben

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienebeauftragte in der Pflege und Therapie (40 Unterrichtseinheiten à 45 min)

7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen zu hygienerelevanten Themen erfolgen auch berufsgruppenbezogen; Ein Fortbildungsplan ist vorhanden.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Die "Aktion Saubere Hände" ist eine nationale Kampagne zur Reduktion nosokomialer Infektionen und Übertragungen von multiresistenten Erregern durch die Verbesserung der Händedesinfektions-Compliance in deutschen Gesundheitseinrichtungen.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung von Medizinprodukten ist extern vergeben.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE - Netzwerk
Ziel des MRE-Netzwerkes ist es, durch die Zusammenarbeit aller Kliniken und Gesundheitsämter der weiteren Zunahme von multiresistenten Erregern vorzubeugen und das Auftreten von MRE soweit wie möglich zu reduzieren.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 50,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QM-Beauftragte und stellvertr. Pflegedirektorin Angela Cepancic
Tel.: 06221 / 319 - 1780
Fax: 06221 / 319 - 1405
E-Mail: angela.cepancic@bethanien-heidelberg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
AGAPLESION Risikomanagement
12.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
AGAPLESION Richtlinie Medizintechnik
03.09.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Prozessbeschreibung Medikamentenmanagement, Pflegestandard Umgang mit Betäubungsmitteln
13.01.2016
Entlassungsmanagement
Prozessbeschreibung "Entlassmanagement" inkl. mitgeltende Unterlagen
04.05.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung "Umgang mit dem Patienten-Identifikationsarmband"
08.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Prozessbeschreibung Notfallmanagement
17.02.2015
Schmerzmanagement
Prozessbeschreibung Schmerzmanagement
22.10.2013
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe
20.02.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
06.08.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Prozessbeschreibung Freiheitsentziehende Maßnahmen
17.07.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Wir haben die Software AiDKlinik (Arzneimittel-Informations-Dienst) eingeführt. Diese prüft die verordnete Patientenmedikation automatisch u.a. auf mögliche Interaktionen mit anderen Arzneimitteln, nötige Dosisanpassungen bei Niereninsuffizienz und Doppelverordnungen. Für Medikamente, die mit Spritzen verabreicht werden, gelten besondere Richtlinien. Um die Verwechslungsgefahr zu verringern, werden vorgedruckte Etiketten mit verschiedenen Farben eingesetzt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
12.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,68 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,29 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,46 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,83

95%-Vertrauensbereich

1,48 bis 2,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3209

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3209

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

19,00

95%-Vertrauensbereich

0,32 bis 1,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 241
Dokumentationsrate: 99,6 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 59
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung ja
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QM-Beauftragte und stellvertr. Pflegedirektorin Angela Cepancic
Tel.: 06221 / 319 - 1780
Fax: 06221 / 319 - 1405
angela.cepancic@bethanien-heidelberg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Meinungsmanagementbeauftragte Angela Cepancic
Tel.: 06221 / 319 - 1780
Fax: 06221 / 319 - 1405
ihremeinung@bethanien-heidelberg.de

Unter http://www.bethanien-heidelberg.de/Meinungsmanagement.5728.0.html finden Sie den Meinungsbogen als pdf-Datei zum Herunterladen sowie das Online-Formular.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Walter Spies
Tel.: 06221 / 319 - 0
info@bethanien-heidelberg.de

Der Patientenfürsprecher bietet Sprechstunden an und besucht Patienten regelhaft im Zimmer. Bei Bedarf vermittelt er bei Unzufriedenheit bzw. Konflikten zwischen Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Der Kontakt mit dem Patientenfürsprecher kann am Empfang vermittelt werden. Durch die Unabhängigkeit der ehrenamtlich Tätigen soll die Hemmschwelle für Meinungsäußerungen gesenkt werden.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Meinungsmanagement Beate Yurteri
Tel.: 06221 / 319 - 1401
Fax: 06221 / 319 - 1405
ihremeinung@bethanien-heidelberg.de

Unter http://www.bethanien-heidelberg.de/Meinungsmanagement.5728.0.html finden Sie den Meinungsbogen als pdf-Datei zum Herunterladen sowie das Online-Formular.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage