Klinik Sankt Elisabeth gGmbH

Max-Reger-Straße 5 - 7
69121 Heidelberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 50
Vollstationäre Fallzahl 4463
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3473
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kloster St. Trudpert e.V., Münstertal
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820514-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Norbert Lenke
Tel.: 06221 / 488 - 4035
E-Mail: leitung@sankt-elisabeth.de
Ärztliche Leitung
Sprecherin der Belegärzte Ingrid Schwaighofer-Bender
Tel.: 06221 / 488 - 0
E-Mail: info@sankt-elisabeth.de
Pflegedienstleitung
PDL Bereich Geburtshilfe Karina Wiesner
Tel.: 06221 / 488 - 2440
E-Mail: karina.wiesner@sankt-elisabeth.de
Pflegedienstleitung
PDL Bereich operativ Regina Tretzka
Tel.: 06221 / 488 - 1418
E-Mail: regina.tretzka@sankt-elisabeth.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Manuela Heese
Tel.: 06221 / 488 - 4035
E-Mail: manuela.heese@sankt-elisabeth.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltung Manuela Heese
Tel.: 06221 / 488 - 4035
Fax: 06221 / 488 - 208
E-Mail: manuela.heese@sankt-elisabeth.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dipl.Kfm. Norbert Lenke
Tel.: 06221 / 488 - 0
Fax: 06221 / 488 - 208
E-Mail: leitung@sankt-elisabeth.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1117
Anteil an Fällen: 25,7 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 814
Anteil an Fällen: 18,7 %
O62: Ungewöhnliche Wehentätigkeit
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 5,9 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,8 %
O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 3,5 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,3 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,8 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,7 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,3 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,0 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,0 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,9 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,5 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,1 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,8 %
O32: Betreuung der Mutter bei festgestellter oder vermuteter falscher Lage des ungeborenen Kindes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,8 %
O65: Geburtshindernis durch Normabweichung des mütterlichen Beckens
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 1886
Anteil an Fällen: 12,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1284
Anteil an Fällen: 8,5 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1146
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 950
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 872
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 753
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-911: Subarachnoidale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1371
Anteil an Fällen: 39,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 8,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-806: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Sprunggelenkes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfalldienst des Gynäkologischen Ärztenetzes Heidelberg / Rhein-Neckar e.V.
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Kinder-Orthopädie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Familienhebamme
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Still- und Laktationsberatung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,50 156,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 14,00
in ambulanter Versorgung

Facharzt für Chirurgie (ambulante Operationen nach AOP-Katalog § 115b)

5,50
in stationärer Versorgung

Die Fachärzte für Anästhesie und Pädiatrie sind konsiliarärtzlich tätig. Es gibt kein direktes Anstellungsverhältnis.

9,00

davon Fachärzte

9,50 469,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,00
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 7,00

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

14,00 318,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 14,00
in ambulanter Versorgung

Da keiner der Ärzte direkt in der Klinik angestellt ist, ist eine Aufteilung zwischen stationärer Versorgung und Ambulantem Operieren nicht möglich.

5,00
in stationärer Versorgung

Fachärzte für Anästhesie und Pädiatrie und deren angestellte Ärzte

9,00

davon Fachärzte

9,00 495,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,00
in ambulanter Versorgung

Da keiner der Ärzte direkt in der Klinik angestellt ist, ist eine Aufteilung zwischen stationärer Versorgung und Ambulantem Operieren nicht möglich.

2,00
in stationärer Versorgung 7,00

Belegärzte

21,00 212,52

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

34,02 131,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,74
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 33,72
ohne Fachabteilungszuordnung 9,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,80

Kinderkrankenpfleger

4,84 922,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,66 1219,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,66
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Krankenpflegehelfer

4,44 1005,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,44
ohne Fachabteilungszuordnung 0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Hebammen und Entbindungspfleger

13,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

8,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,28
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 6,95
ohne Fachabteilungszuordnung 4,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,17

Medizinische Fachangestellte

38,41 116,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 33,75
in ambulanter Versorgung 33,00
in stationärer Versorgung 5,41
ohne Fachabteilungszuordnung 2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Kooperation mit THERASPORT Heidelberg, Zentrum für Physiotherapie und Prävention in der Klinik Sankt Elisabeth

3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Pflegedienstleitung Karina Wiesner
Tel.: 06221 / 488 - 2440
E-Mail: karina.wiesner@sankt-elisabeth.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Fr. Dr. med. Schütt, Labor Limbach

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hr. Dr. med. Günther, Belegarzt

1,00
Hygienefachkräfte

Fr. Stock, Firma Hybeta

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Fr. Garcia, Fr. Seifert, Fr. Weber, Fr. Wiesner, Fr. Funk, Fr. Oster

7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
nach Richtlinien der Aktion Saubere Hände
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
SRN Sterilisation Rhein-Neckar GmbH, nach DIN ISO 9001:2008 und DIN ISO 13485:2012 zertifizierte Tochtergesellschaft der Klinik Sankt Elisabeth.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Neckar
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
FA für Anästhesie und Beauftragter Arzt für die Arzneimittelkommission Dr. med. Michael Layer
Tel.: 06221 / 488 - 0
E-Mail: info@sankt-elisabeth.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Die Klinik Sankt Elisabeth wird von der Apotheke des SRH Kurpfalzkrankenhauses beliefert und betreut. Mit den verantwortlichen Apothekern besteht ständiger Austausch und Kontakt. Die Kommissionssitzungen finden dort statt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Pflegedienstleitung Regina Tretzka Karina Wiesner
    Tel.: 06221 / 488 - 0
    Fax: 06221 / 488 - 208
    E-Mail: pdl@sankt-elisabeth.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Pflegedienstleitung, Stations- und Abteilungsleitungen, Sprecherin der Belegärzte, Fachärztin für Anästhesie
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Schmerzmanagement
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Sturzprophylaxe
    QM Handbuch, Prozess- u. Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures
    08.11.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Verbessern und festlegen von Prozessen, Arbeitsabläufen und Schnittstellen, Schulungsangebote erweitern, einführen von Checklisten zur Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    08.11.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Klinik Sankt Elisabeth gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatpraxis, ambulantes Operieren

    Gemeinschaftspraxis Pelzer-Czermak Praxis im Park der Klinik (Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gemeinschaftspraxis Pelzer-Czermak Praxis im Park der Klinik
    Krankenhaus Klinik Sankt Elisabeth gGmbH
    Fachabteilung Plastische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Handchirurgie
    • Mammachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Rekonstruktive Brustchirurgie mit Eigengewebe, Prothesenimplantation, korrigierende Eingriffe (Verkleinerung, Vergrößerung und Straffung). Straffungs-OPs am Körper ( Bauchdecken-, Oberarm- und Oberschenkelstraffung), ästhetische Eingriffe (Ober- und Unterlidstraffungen), Handchirurgie

    Gynäkologisches Ärztenetz Heidelberg Rhein-Neckar e.V. (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologisches Ärztenetz Heidelberg Rhein-Neckar e.V.
    Krankenhaus Klinik Sankt Elisabeth gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Native Sonographie
    • Notfalldienst des Gynäkologischen Ärztenetzes Heidelberg / Rhein-Neckar e.V.
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Urogynäkologie
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Gynäkologische Ärztenetz Heidelberg/Rhein-Neckar e.V. organisiert den Notfalldienst der Frauenärzte. Über 90 Frauenärztinnen und Frauenärzte in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis haben sich zu diesem Verein zusammengeschlossen.

    Sportopädie Heidelberg - Partnerschaft an der Klinik Sankt Elisabeth (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Sportopädie Heidelberg - Partnerschaft an der Klinik Sankt Elisabeth
    Krankenhaus Klinik Sankt Elisabeth gGmbH
    Fachabteilung Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Native Sonographie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Szintigraphie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Fußchirurgie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    Erläuterungen des Krankenhauses spezialisiert im orthopädisch - sporttraumatologischen Bereich; ambulante arthroskopische Operationen Kniegelenk, Schultergelenk, Vorfuß, Ellenbogengelenk, Operationen von Achillessehnenrissen und -degeneration ; Behandlung von Sportverletzungen

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1275

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    422

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    419

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,93 bis 99,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1275

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,73

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 0,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,70

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3006

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3006

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1306

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    418

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    381,32

    95%-Vertrauensbereich

    1,01 bis 1,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

    Rechnerisches Ergebnis

    22,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    9,00 bis 45,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,23 Prozent
    Bundesergebnis 20,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    92,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,03 bis 97,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 136
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.319
    Dokumentationsraten: 99,8 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 33
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    95%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 95 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    93%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 91%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 95%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 93%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 94%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    92%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 93%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 93%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 90%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    89%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 96%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 88%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 88%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    91%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 92%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 93%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    90%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 94%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 89%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 91%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 29
    davon Nachweispflichtige 24
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 24

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
    MRE ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QMB Manuela Heese
    Tel.: 06221 / 488 - 4035
    Fax: 06221 / 488 - 208
    manuela.heese@sankt-elisabeth.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Pflegedienstleitung Geburtshilfe Karina Wiesner
    Tel.: 06221 / 488 - 2440
    karina.wiesner@sankt-elisabeth.de

    Das Beschwerdemanagement obliegt der Pflegedienstleitung. Sie informiert die Geschäftsführung, falls die Beschwerde juristische Relevanz hat.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Sozialarbeiterin Ursula Jakob
    Tel.: 0152 / 278645 - 81
    ursula.jakob@sankt-elisabeth.de

    In der Klinik Sankt Elisabeth gibt es eine ehrenamtliche Patientenfürsprecherin, die sich, von Klinikleitung und Geschäftsführung weisungsunabhängig, für Patienten und Angehörigen einsetzt. Als Ergänzung des Beschwerdemanagements nimmt die Fürsprecherin eine Vermittlerrolle zwischen Patient und Klinikpersonal ein und trägt so zur Klärung offener Fragen bei. Sie ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und behandelt alle Sachverhalte vertraulich.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Pflegedienstleitung operativer Bereich Regina Tretzka
    Tel.: 06221 / 488 - 1418
    regina.tretzka@sankt-elisabeth.de

    Das Beschwerdemanagement obliegt der Pflegedienstleitung. Sie informiert die Geschäftsführung, falls die Beschwerde juristische Relevanz hat.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage