Tagesklinik für Psychiatrie und Psychosomatik

Lindenstraße 1-3
25746 Heide

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 0
Teilstationäre Fallzahl 105
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreis Dithmarschen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101865-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. med. Martin Blümke
Tel.: 0481 / 785 - 1001
Fax: 0481 / 785 - 1009
E-Mail: info@wkk-hei.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Urs Nissen
Tel.: 0481 / 785 - 1800
Fax: 0481 / 785 - 1809
E-Mail: info@wkk-hei.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sabine Holtorf
Tel.: 0481 / 785 - 1151
Fax: 0481 / 785 - 1159
E-Mail: info@wkk-hei.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. med. Martin Blümke
Tel.: 0481 / 785 - 1001
Fax: 0481 / 785 - 1009
E-Mail: info@wkk-hei.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Björn-Ola Fechner
Tel.: 0481 / 785 - 1015
Fax: 0481 / 785 - 1009
E-Mail: bfechner@wkk-hei.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 16,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 12,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 9,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 7,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 4,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,6 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,1 %
F17: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Tabak
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,1 %
E03: Sonstige Schilddrüsenunterfunktion
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,1 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,8 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
E06: Schilddrüsenentzündung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
Z92: Medizinische Behandlung in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
Z73: Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 4376
Anteil an Fällen: 93,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Dick- und Dünndarm
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Ergotherapeuten

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Sozialpädagogen

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,01

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Ergotherapeuten

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Sozialpädagogen

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,01

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygiene-Infektiologie-Antibiotic-Stewardship-Expertin DGKH Dr.med. Christiane Sause
Tel.: 0481 / 785 - 1662
Fax: 0481 / 785 - 1509
E-Mail: csause@wkk-hei.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Beratende Krankenhaushygienikerin / Medizinische Mikrobiologin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

seit Installation der Hygienekommission

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
[[http://www.westkuestenklinikum.de]]
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
[[http://www.westkuestenklinikum.de]]
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
[[http://www.westkuestenklinikum.de]]
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • [[http://www.westkuestenklinikum.de]]
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hybase der Firma Cymed AG DEVICE-KISS
[[http://www.westkuestenklinikum.de]]
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 11,95 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanager Max Ole Stöcken
Tel.: 0481 / 785 - 1252
Fax: 0481 / 785 - 1021
E-Mail: info@wkk-hei.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung Krankenhausdirektorium Risikokoordinator Risikomanager Risikobeauftragte
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die Dokumente werden 2-jährlich aktualisiert. Es gibt eine Konzernauswertung sowie ein Handbuch. "VA.Z.WKK.052-10 Risikomanagement"
20.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Das Dokument ist für jeden Mitarbeiter im Intranet einzusehen "VA.Z.WKK.037 Meldung Vorkommnis Medizinprodukte"
01.09.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar. "STA.Z.PFL.023 Richten von Medikamenten" Prozess "A.Z.DZW.002-12.3.4 Stellen und Verabreichen von Medikamenten"
20.02.2017
Entlassungsmanagement
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar "Fb.Z.WKK.038 Entlassungsmanagement in der Pflege" und "VA.Z.WKK.059 Rahmenvertrag Entlassmanagement"
12.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar Beispiel: "A.Z.DZW.002-12.3.1 Stationäre Aufnahme zur OP"
07.02.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Seit 2015 gibt es das Projekt SBAR "Situation, Hintergrund (Background), Feststellungen (Assessment) und Empfehlungen (Recommendation)", zu dem diverse Dokumente entwickelt werden.
04.04.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar "VA.Z.WKK.035 Prävention von Eingriffsverwechselung", VA.Z.WKK.035-3 Patientenlaufzettel Prävention von Eingriffsverwechselungen"
18.04.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar. In den jeweiligen Unterordnern sind diverse Dokumente abgelegt. Das letzte Aktualisierungsdatum bezieht sich auf ein ausgewähltes Dokument. (A.Z.CHIR.003 Handout für Knieendoprothese)
18.02.2016
Klinisches Notfallmanagement
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar. "D.GF.WKK.05 Das Verhalten bei hausinternen Notfällen".
20.06.2017
Schmerzmanagement
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar "A.Z.UCH.005 Leitlinie Schmerztherapie"
03.09.2013
Sturzprophylaxe
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar "VA.Z.PFL.003 Verfahrensanweisung Sturzprophylaxe"
13.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar "STA.Z.PFL.025 Pflegeleitlinie Dekubitusprophylaxe"
07.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die Dokumente sind für jeden Mitarbeiter im Intranet einsehbar "VA.Z.WKK.10-1 Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Patienten"
25.02.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Sonstiges 2017
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Folgende konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit sind erfolgt: *defektes Telefon (ÄD in Rufbereitschaft) - Alte Geräte gegen neue getauscht *Medikamentengestellung - Entwicklung von Pflegestandards *Hilfsmittel Adipositas-Patienten - Eröffnung des Adipositas-Zentrums *Patientenverwechslung - Etablierung der Patientenidentifikationsarmbänder *Hygienerichtlinien für externe Mitarbeiter - Hygiene-Fortbildung *Umgang digitale Patientenakte - Schulungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.04.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • 6K-AG CIRS (CIRS Arbeitsgruppe des 6K-Klinikverbundes Schleswig-Holstein)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Institutsambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Tagesklinik für Psychiatrie und Psychosomatik
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter; Qualitätssicherung, Zertifizierungen, klinisches Risikomanagement, Critical Incident Reporting System (CIRS) Beschwerdemanagement , Interne Audits, Befragungen, Innerbetriebliches Vorschlagswesen, Qualitätsbericht Björn-Ola Fechner
Tel.: 0481 / 785 - 1015
Fax: 0481 / 785 - 1021
bfechner@wkk-hei.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanager Sven Becker
Tel.: 0481 / 785 - 4444
Fax: 0481 / 785 - 1021
anregung@wkk-hei.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage