Klinikum Hanau GmbH

Leimenstraße 20
63450 Hanau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 747
Vollstationäre Fallzahl 33475
Teilstationäre Fallzahl 213
Ambulante Fallzahl 188193
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2837
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Hanau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611236-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herr Volkmar Bölke
Tel.: 06181 / 296 - 3310
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Herr Prof. Dr. med. Peter Langer
Tel.: 06181 / 296 - 2810
Fax: 06181 / 296 - 4460
E-Mail: inge_elbert@klinikum-hanau.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsbereichsleitung Pflege-und Stationsmanagement Frau Esther Klug
Tel.: 06181 / 296 - 3731
Fax: 06181 / 296 - 3732
E-Mail: esther_klug@klinikum-hanau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Volkmar Bölke
Tel.: 06181 / 296 - 3310
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Heike Patt
Tel.: 06181 / 296 - 3723
Fax: 06181 / 296 - 4630
E-Mail: heike_patt@klinikum-hanau.de
Verwaltungsleitung
Prokurist Herr Thorsten Wies
Tel.: 06181 / 296 - 3340
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 2,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 2,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 1,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 1,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 1,5 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,4 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,3 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,1 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4406
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4276
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3340
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3101
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2974
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 2584
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2319
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2140
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 2052
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1743
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1740
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1593
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1517
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1516
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1508
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1506
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1421
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1416
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1402
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1330
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 11,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-852: Diagnostische Amniozentese [Amnionpunktion]
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24h-Endoskopiebereitschaft
  • 24-Stunden Notarztdienst
  • 24-Stunden Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Bereitschaftsdienst
  • 2 Linearbeschleuniger
  • 3D-ERCP
  • Abteilung für Radionkologie und Strahlentherapie
  • Adipositaschirurgie
  • Aggressionsmanagement
  • Akupunktur
  • Ambulante Entbindung
  • Ambulante palliative Schmerztherapie
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesiologische Intensivmedizin und Aufwachraum
  • Andrologie
  • Anlage von zentralen Venenkathetern
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Aortendissektionen Typ Stanford B
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie: Augen, Nase, Gesicht und Ohren
  • Ästhetische Dermatologie
  • Bakteriologische Untersuchungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung bei frühen Frühgeburten
  • Behandlung bei früher Frühgeburt
  • Behandlung bei Schwangerschaftsdiabetes
  • Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes
  • Behandlung von Arbeitsunfällen
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Schwerunfallverletzten und polytraumatisierten Patienten.
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsgenossenschaftliche Unfallbehandlung
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten mit einem idiopathischen Parkinson-Syndrom zur Pumpentherapie mit Duodopa®-Gel.
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betriebliche Suchtberatung für die Eigenbetriebe der Stadt Hanau und das Klinikum Hanau.
  • Blutdepot
  • Blutgruppenserologische Untersuchungen
  • Bonding
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Breast-Nurse im Brustzentrum
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie des Analkanals und des Darmausganges (Proktologie)
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Cholangioskopie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • CO2-Angiographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Schmerztherapie zur milimetergenauen Schmerzbehandlung.
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Confokale Lasermikroskopie zur Schnittfreien Diagnostik
  • Dermatochirurgie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lasertherapie im Dermatologischen Lasertherapiezentrum
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diabeteszentrum
  • Diagnostik und Therapie bei akutem Lungenversagen
  • Diagnostik und Therapie bei akutem Nierenversagen
  • Diagnostik und Therapie bei akuten Erkrankungen der Aorta (Aortenaneurisma) und Arterien.
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie bei Multiorgandysfunktion und -versagen
  • Diagnostik und Therapie bei psychischen Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie bei Sepsis
  • Diagnostik und Therapie bei starken Schmerzen am Bewegungsapparat (Wirbelsäule) und Kopf.
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von After- und Mastdarmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hämoblastosen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schwindelerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von soliden Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Tuberkulose
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostische und interventionelle Radiologie
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Durchblutungsstörungen der Extremitäten (diabetisches Fußsyndrom, Schaufensterkrankheit)
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Eltern-Kind-Station/ Roomin-In/ Einbettzimmer/Familienzimmer auf Wunsch/ Frühstücksbuffett /Stillzimmer und professionelle Stillanleitung/Gutschein für ein kostenloses Babyfoto u. a.
  • Eltern-Kind-Zentrum
  • Elternschule
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothesenzentrum
  • Endoprothetik
  • Endoskope für spezielle Indikationen
  • Endoskopie
  • Endoskopische Gallenwegsdarstellung mit 3D- Technik -Flachdetektor-Angiographiesystem-
  • Endoskopische Operationen
  • Endoskopisch-retrograde Cholangio-pankreatographie
  • Endosonographie
  • Ethikkomitee
  • Feinnadelbiopsie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Fußzentrum/ Diabetisches Fußsyndrom
  • Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Geburtshilfliche Regionalanästhesien
  • Gefäßfehlbildungen (AV-Malformationen)
  • Gefäßzentrum RheinMain (Zertifiziert nach DGG, DGA, DRG und DIN ISO 9001:2008)
  • Gefäßzentrum RheinMain (Zertifiziert nach DGG, DRG,DGA und DIN ISO 9001:2008)
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gelenktherapie bei Rheumatischen Erkrankungen mittels Radiosynoviorthese
  • Gelenkzentrum
  • Geräte zur Durchführung von molekularbiologischen Untersuchungen (PCR)
  • Geräte zur Identifizierung und Resistenzbestimmung von Krankheitserregern
  • Gerinnungsambulanz
  • Gynäkologische Ambulanz mit gynäkologischer Studienzentrale.
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologisches Krebszentrum
  • Hämatologische Zytologie
  • Handchirurgie
  • Hauptbehandlungspartner im zertifizierten Brustzentrum Klinikum Hanau (DKG/DGS sowie DIN ISO 9001:2008)
  • HD-Videoendoskope einschließlich virtueller (i-Scan) und endoluminaler Färbetechniken.
  • Hebammensprechstunde
  • Herzkatheterlabor
  • HIPEC Therapie
  • Histopathologie und Zytologie
  • Histo-Pathologie und Zytologie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Immunologische Untersuchungen
  • Immuntherapie
  • Infektionsserologische Untersuchungen
  • Informationsabende für werdende Eltern.
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre onkologische Therapieeinheit
  • Interdisziplinäres und multiprofessionelles Ärzteteam in der ZNA.
  • Interdisziplinäres Wundzentrum
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interdiziplinäres Gefäßzentrum RheinMain. Zertifiziert nach DGG,DRG,DGA und DIN EN ISO 9001:2008.
  • Interdiziplinäres Wundzentrum
  • Interventionelle Kardiologie (DGK)
  • Interventionelle Radiologie
  • Interventionelle Verfahren in Kooperation mit dem Institut für Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kapselendoskopie des Dünn- und Dickdarms
  • Kapselendoskopie des Dünn- und Dickdarms (2015: 50 Leistungen)
  • Kardio-CT
  • Kinderchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Klinikum Hanau ist anerkanntes Tumorzentrum
  • Klinisch-Chemische Diagnostik
  • Klinische und laborchemische Untersuchungen im angegliederten immunologisch-allergologischen Labor
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Koloskopie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Kontinenzzentrum
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Kreißsaal
  • kurative Chemotherapie/ palliative Chemotherapie/ aplasiogene Chemotherapie
  • KV-Ermächtigung
  • Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH)
  • Laparoskopische totale Hysterektomie (LATH)
  • Laserchirurgie
  • Lasertherapie
  • Laufbandergometrie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenzentrum - in Zusammenarbeit mit dem UniversitätsKlinikum Heidelberg
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Mikrobiologische Diagnostik
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimal-invasive endovaskuläre Chirurgie
  • Minimalinvasive Gelenkchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimal-invasive, "sanfte" Koloskopie.
  • Mittelohrchirurgie
  • Modellprojekt OVP-"Optimierte Versorgung psychisch Kranker".
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • Mutter-Kind-Zentrum
  • Narkosen und örtliche Betäubungsverfahren
  • Native Sonographie
  • Nd:Yag-Laser (Pinpoint)
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neugeborenenscreening, Neugeborenenhörsceening
  • Neurochirurgisch- computertomographisch gesteuerten Schmerztherapie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neuropädiatrisches Zentrum
  • Neuroradiologie
  • Neurovaskuläres Zentrum/Schlaganfallzentrum
  • Nierenarterien zur Vermeidung der Dialyse
  • Notarztdienst 24h
  • Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF)
  • Notfalllabor 24 Stunden
  • Notfallmedizin
  • Notfallsprechstunde
  • Nuklearmedizinische Therapiestation
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie
  • PACS
  • Pädiatrische Neurochirurgie
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Pankreaszentrum
  • Pankreaszentrum: Im Jahr 2015 wurden 23 Pankreasresektionen durchgeführt.
  • PDT/RFA
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Perinatalzentrum Level I
  • Perinatalzentrum Level I -höchste Versorgungsstufe-
  • Perinatalzentrum Level I- höchste Versorgungsstufe.
  • Perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC) / -drainage (PTCD)
  • Phase 3 Studien für die pharmazeutische Industrie (Biologika)
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Physiotherapie LSVT-BIG
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Pneumologisch-Thoraxchirurgisches Zentrum
  • Polysomnographie
  • Polytraumazentrum
  • Portimplantation
  • Prämedikationssprechstunde
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Präoperative Ossifikationsprophylaxe Postoperative Keloidprophylaxe
  • Prästationäre Vorbereitung zur Linksherzkatheteruntersuchung
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Präventive Leitungsangebote und Präventionskurse
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Prophylaxe und Therapie des Schlaganfalles aufgrund Verengung der Halsschlagader
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Psychoonkologie
  • Radiofrequenzablation
  • Radiofrequenzablation (RFA) bei Leber- und Lungentumoren. Mikrowellenablation (MWA) insbesondere bei Lebertumoren.
  • Radiojodtherapie
  • Radiojodtherapie gutartiger Schilddrüsenerkrankungen
  • Radiologische Leistungen
  • Radiologische Leistungen
  • Regelmäßiger Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • regionäre Chemotherapie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Schilddrüsenzentrum
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schockraummanagement
  • Schockraum und interdisziplinäres Notfallteam.
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Shuntzentrum
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonographische Diagnostik: Im Jahr 2015 wurden 4.434 Sonographien, >500 Kontrastmittel-Sonographien und >750 Endosonographische Punktionen durchgeführt.
  • Sonographisch gesteuerte lokalablative Verfahren
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Diabetes mellitus
  • Spezialsprechstunde für BG- Leistungen
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezielle Anästhesie-Techniken
  • Spezielle Leistungsangebote für neurologisch erkrankte Patienten.
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Sprechstunde Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Sprechstunde für invasive Pränataldiagnostik
  • Sprechstunde für Patienten mit Schnarchproblemen
  • Sprechstunde für Risikoschwangere
  • Sprechstunde für Ultraschalldiagnostik
  • Stimm- und Sprachtherapie
  • Stomasprechstunde
  • Storchenparkplatz
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Teleradiologie
  • Therapiehund
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • TIPPS
  • Transfusionsmedizin
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Tumorzentrum
  • Überregionales Lungenzentrum (Thoraxklinik der Universitätsklinik Heidelberg und Klinikum Hanau)
  • Überregionales Zentrum für die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten mit Bewegungsstörungen, insbesondere Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom oder Dystonien.
  • Ultraschalluntersuchung
  • Urogynäkologie
  • Venen- und Krampfaderleiden
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Videomikroskop im Bereich Hämologie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wirbelsäulenzentrum
  • Wundheilungsstörungen
  • Wundzentrum
  • Zentrum für minimalinvasive Chirurgie
  • Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DGS, DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum. Koordinierende Klinik für den Main-Kinzig-Kreis; Koordinationsklinik beim Disease-Management- Programm (DMP) "Brustkrebs" Main-Kinzig-Kreis.
  • Zertifiziertes Brustzentrum Hanau (DKG, DGS und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum Hanau (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum Hanau (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum nach der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und DIN EN ISO 9001:2008
  • Zertifiziertes Gefäßzentrum Rhein-Main
  • Zertifiziertes GefäßzentrumRheinMain (DGG,DRG,DGA und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Traumazentrum (DGU) im Traumanetzwerk Hessen
  • Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 seit 2008.

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge überwiegend mit Sprachansage und Braille-Beschriftung ausgestattet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

In der Zufahrt zum Klinikum Hauptgebäude. An der Klinikrezeption stehen ehrenamtlich tätige Personen zur Begleitung und Unterstützung von sehbehinderten- oder blinden Menschen zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Im Klinikgelände und in den Gebäuden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Begleitung und Betreuung durch den ehrenamtlichen Patientenbesuchsdienst in allen Stationen und an der Rezeption. Patientenbegleitung durch das PSL-Team.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

In den Gebäuden HB, HC, N und K.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Zu allen Serviceeinrichtungen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Klinikhauptgebäude HB (Neubau) auf jeder Etage und im Foyer.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Behindertenfreundliche Sanitärbereiche im Klinikhauptgebäude HB (Neubau), den Gebäuden N, HC und teilweise im K-Gebäude.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Behindertenfreundliche Sanitärbereiche im Klinikhauptgebäude HB (Neubau), in den Gebäuden N, HC und teilweise K-Gebäude.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Kann im Bedarfsfall hinzugezogen werden.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

In der Klinik für Neurologie.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Teilweise im Klinikgelände und den Gebäuden.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzbeauftragte Pflegekräfte (speziell weitergebildetes Pflegepersonal) begleiten und unterstützen die Patienten und Angehörige während des Klinikaufenthaltes.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten bei besonderem Übergewicht und Körpergröße stehen im Bedarfsfall zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Bis 360 kg Körpergewicht vorhanden.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bis 250 kg Körpergewicht. Die Angiograpieeinheit bis 275 kg Körpergewicht.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unsere Diätberaterinnen und zertifizierte Ernährungsberaterinnen sowie unser Diabetologe unterstützen und beraten Sie. Beispielsweise bei der Auswahl der richtigen Kostform. Daneben bestehen besondere Angebote für Demenzerkrankte.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Slowakisch/Tschechisch, Italienisch, Spanisch.

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Im Bedarfsfall kontaktieren wir über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer einen vereidigten Dolmetscher, für die jeweilige Sprache. Es wird im Einzelfall ein gesonderter Vertrag geschlossen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

242,22 136,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 242,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,58
in stationärer Versorgung 214,64

davon Fachärzte

112,39 297,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 112,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,16
in stationärer Versorgung 91,23

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

3,00 11158,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Betriebsärzte, ärztlicher Direktor

3,00

davon Fachärzte

2,00 16737,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Betriebsärzte

2,00

Belegärzte

8,00 4184,38

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

412,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 412,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 42,04
in stationärer Versorgung 370,32
ohne Fachabteilungszuordnung 24,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,87

Kinderkrankenpfleger

80,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,82
in stationärer Versorgung 71,54
ohne Fachabteilungszuordnung 2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76

Altenpfleger

20,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 19,84
ohne Fachabteilungszuordnung 1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Pflegeassistenten

2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung 0,86
ohne Fachabteilungszuordnung 2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung 0,86

Krankenpflegehelfer

18,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,19
ohne Fachabteilungszuordnung 3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03

Pflegehelfer

22,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 21,76
ohne Fachabteilungszuordnung 10,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,65

Hebammen und Entbindungspfleger

13,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,57

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

11,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,86
in stationärer Versorgung 9,36

Medizinische Fachangestellte

43,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,30
in stationärer Versorgung 33,40
ohne Fachabteilungszuordnung 12,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,51

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,50
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 1,78

Ergotherapeuten

7,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,24

Kunsttherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,14

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

14,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,92
in stationärer Versorgung 10,33

Fußpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,28
in stationärer Versorgung 4,32

Sozialpädagogen

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 3,25

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

36,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,82

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

25,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,92

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 0,50

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Ergotherapeuten

5,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 3,87

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

Sozialpädagogen

8,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,28
in stationärer Versorgung 6,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender der Hygienekommission Herr Priv. Doz. Dr. med. Axel Eickhoff
Tel.: 06181 / 296 - 4210
Fax: 06181 / 296 - 4211
E-Mail: axel_eickhoff@klinikum-hanau.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Leiter der Hygieneabteilung, Herr Dr. Andreas Kneifel, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie sowie Zusatzbezeichnung Krankenhaushygiene. Externe Beratung durch den Kooperationspartner IKI-Institut für Krankenhaushygiene-Gießen, Herr Dr. Friedrich Tilkes.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Fachabteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt (Facharzt/Oberarzt) benannt. Er verfügt über eine Fortbildung gemäß RKI-Empfehlung und ist Mitglied der Hygienekommission.

18,00
Hygienefachkräfte

Anerkennung der Ausbildung durch das Hessische Sozialministerium. Die Hygienefachkräfte sind zentrale Ansprechpartner für alle Berufsgruppen im Klinikum und Mitglieder des Ausbruchmanagement-Teams und der Hygienekommission.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die pflegerischen Bereichsleitungen sind für die hygienischen Belange im Pflegedienst zuständig und Ansprechpartner für die Hygienefachkräfte, Hygieneärzte und Krankenhaushygieniker. Die Geschäftsbereichsleitung Pflege-und Stationsmanagement ist Mitglied der Hygienekommission.

17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Themenschwerpunkte: Umgang mit dem Hygieneplan, Händedesinfektion und MRE-Situation im Klinikum Hanau.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Standort Zentralsterilisation Klinikum Hanau zertifiziert nach EN ISO 13485:2012 AC 2012.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Rhein-Main
Teilnahme am MRE-Netz Rhein-Main und Umsetzung der Vorgaben des Netzwerks zur Prävention nosokomialer Infektionen.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer seit 15.04.2016 Herr Volkmar Bölke
Tel.: 06181 / 296 - 3310
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Leitungsgremium des Klinikums
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Entlassungsmanagement
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Schmerzmanagement
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Sturzprophylaxe
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Alle relevanten Dokumente sind digital im Intranet (Sharepoint) gelenkt und einsehbar. Reviewfristen ff jährlich bis zweijährlich und bei Bedarf.
08.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
jährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Apothekenkonsil mit Arzneimittelanamnese (Wechselwirkung/nicht erlaubte Kombinationen). SOP Sturzprävention und Auswertung von Sturzgeschehen. Einsatz von geschulten Demenzbeauftragten (Konzept Demenzkranke in der Klinik). Qualifizierte postoperative Schmerztherapie, Einsatz von Pain-Nurse und Schmerzbeauftragten in den Kliniken, Leitlinie Schmerztherapie, Schmerz-AG. VA-Patienteneigentum. Sicherheitschecklisten im ZOP, Intensiv-und Normalstation. Regelung zur sicheren Patientenidentifikation.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin

24-Std./Tag an 7 Tagen/Woche zentrale Notaufnahme und ambulante Notfallversorgung (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz 24-Std./Tag an 7 Tagen/Woche zentrale Notaufnahme und ambulante Notfallversorgung
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)
Leistungen der Ambulanz
  • 24-Stunden Notfallaufnahme und ambulante Notfallversorgung von unfallchirurgischen Notfällen. Schockraum und Notfallteam.

Alle Leistungen der ambulanten pädiatrischen Versorgung (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Alle Leistungen der ambulanten pädiatrischen Versorgung
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Alle Versorgungsleistungen der Pädiatrie

Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnosegruppen siehe oben

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008)

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen der ambulanten Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose und onkologischen Erkrankungen nach §116b SGB V.

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen der ambulanten Behandlung von Multipler Sklerose und onkologischen Erkrankungen nach §116b SGB V.

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulanz für Bewegungsstörungen (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Ambulanz für Bewegungsstörungen
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Ermächtigungsambulanz Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Parkinson-Syndromen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen zur Behandlung mit Botulinumtoxin
Erläuterungen des Krankenhauses Unter anderem Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin, Nachbetreuung von Parkinsonpatienten nach Implantation eines Neurostimulators zur Tiefenhirnstimulation und von Patienten mit einer Duodopa®- und Apomorphinpumpen-Therapie.

Brustsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Erläuterungen des Krankenhauses DMP-Brustkrebs

D-Arzt (Durchgangsarzt-)-Ambulanz und Unfall-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz D-Arzt (Durchgangsarzt-)-Ambulanz und Unfall-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)
Leistungen der Ambulanz
  • D-Arzt (Durchgangsarzt-) Ambulanz und Unfallsprechstunde, ambulante Versorgung von Arbeitsunfällen (Zulassung zum Durchgangsarztverfahren inklusive ambulanter Diagnostik.

Dermatologie (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Dermatologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen
  • In der angeschlossenen dermatologischen Praxis am Standort Klinikum Hanau werden Diagnostik und Behandlung aller Haut-Erkrankungen ambulant durchgeführt, inklusive ambulanter Operationen.

Diabetes Ambulanz (Typ1) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Diabetes Ambulanz (Typ1)
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

Ermächtigungs- ambulanz: Hämatologisch-onkologisch-immunologische Spezialambulanz (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ermächtigungs- ambulanz: Hämatologisch-onkologisch-immunologische Spezialambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von hämatologisch-onkologisch-immunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses außer Diagnosegruppe zu §116 b

Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohren (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen)

Art der Ambulanz Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohren
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • In der angeschlossenen HNO-Praxis am Standort Klinikum Hanau werden Diagnostik und Behandlung aller HNO-Erkrankungen ambulant durchgeführt, inklusive ambulanter Operationen.

Gastroenterologie (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Gastroenterologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatsprechstunde für alle Erkrankungen des Fachgebietes Gefäßchirurgie.

Gerinnungsambulanz (Institut für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Gerinnungsambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von erworbenen oder angeborenen Gerinnungsstörungen im Rahmen der Privatambulanz oder auf Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt.
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von erworbenen und angeborenen Gerinnungsstörungen. Behandlung im Rahmen der Privatambulanz oder auf Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt.

Gynäkologisch onkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Gynäkologisch onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziertes Brustzentrum nach DIN EN ISO 9001:2008 und den Vorgaben der Deutschen Krebs -Gesellschaften (DKG) und der Gesellschaft für Senologie (DGS)

Hebammensprechstunde (Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Hebammensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

In den Ambulanzen und Sprechstunden der Klinik für Neurologie (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz In den Ambulanzen und Sprechstunden der Klinik für Neurologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie bei neurologischen Erkrankungen

In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)

In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatsprechstunde für hämatologisch-onkologisch-immunologische Erkrankungen

Kinder-Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Kinder-Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • 24 Std. Notfallversorgung und Notfallaufnahme von Kindern (auch ohne Überweisung )

Multiple Sklerose (MS)-Ambulanz (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Multiple Sklerose (MS)-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

MVZ-Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum- Abteilung Kardiologie (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz MVZ-Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum- Abteilung Kardiologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt, Sprechstunden und das Leistungsspektrum auf unserer Homepage (http://www.facharztzentrum-hanau.de/medizinische-leistungen.html)

MVZ- Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum-Abteilung Neurologie (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz MVZ- Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum-Abteilung Neurologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie bei neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt, Sprechzeiten und das Leistungsspektrum finden Sie auf unserer Homepage (http://www.facharztzentrum-hanau.de/medizinische-leistungen.html).

Neuropädiatrische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

Nuklearmedizinische Praxis (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Szintigraphie
  • Radiojodtherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Anwendung radioaktiver Substanzen und nuklearer Verfahren zur Therapie und Diagnostik gut- und bösartiger Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüse. Ausstattung und Untersuchungsspektrum entsprechen stets dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik.

Pränatalsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Pränatalsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Pränataldiagnostik und Therapie. Perinalzentrum Level I, Mutter-Kind-Zentrum

Pränatalsprechstunde (Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Pränatalsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie. Perinatalzentrum Level I und Eltern-Kind-Zentrum.

Privatambulanz (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatambulanz - ambulante Diagnostik und Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen

Privatsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im gesamten Bereich der Frauenheilkunde

Privatsprechstunde der Klinik für Allgemein-,Viszeral-und Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Allgemein-,Viszeral-und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatsprechstunde für alle Erkrankungen des Fachgebietes Allgemein,- Viszeral- und Thoraxchirurgie.
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen der Verdauungsorgane, der endokrinen Organe (Hormonproduzierende Drüsen) und der Organe des Brustkorbs (außer Herzchirurgie).

Privatsprechstunde der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie - zertifizierte interdisziplinäre operative Intensiveinheit (DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie - zertifizierte interdisziplinäre operative Intensiveinheit (DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Anästhesiologische Sprechstunde

Privatsprechstunde der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatambulanz Kardiologie (EKG, Ergometrie, LZ-RR, LZ-EKG, Echokardiographie, Carotisdoppler, peripherer Gefäßdoppler und -Farbduplex, Kipptisch, Spirometrie, Bodyplethysmographie, Herzkatheter)
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungsspektrum: EKG, Ergometrie, LZ-RR, LZ-EKG, Echokardiographie, Carotisdoppler, peripherer Gefäßdoppler und -Farbduplex, Kipptisch, Spirometrie, Bodyplethysmographie, Herzkatheter, Diffusion. elektrische Kardioversion, Bronchoskopie

Privatsprechstunde der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)
Erläuterungen des Krankenhauses Informationen und Kontakt finden Sie auf der Homepage

Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychoonkologie
  • Behandlung von Menschen mit Störungen aus dem gesamten Spektrum der psychiatrischen Erkrankungen mit besonderer Schwere.
  • Interdisziplinäres Angebot mit ärztlichem, psychotherapeutischem, suchttherapeutischem, sozialarbeiterischem, fachpflegerischem und ergotherapeutischem Angebot.
Erläuterungen des Krankenhauses 7.519 Fälle in 2015

Radiologische Privatsprechstunde. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Radiologische Privatsprechstunde.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Alle bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT, Angiograpie und Kernspintomographie).
Erläuterungen des Krankenhauses Alle bildgebenden Verfahren (CT, Röntgen, Angiograpie und Kernspintomograpie).

Reisemedizinische Impfambulanz (Institut für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Reisemedizinische Impfambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • In der reisemedizinischen Impfambulanz (Privatambulanz) werden Reisende nach Terminvereinbarung vorbeugend beraten und bei Bedarf geimpft.

Sprechstunde: ambulante Nachsorge von Ein- und Zweikammerdefibrillatoren, HSM, AICD sowie CRT-Systemen (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Sprechstunde: ambulante Nachsorge von Ein- und Zweikammerdefibrillatoren, HSM, AICD sowie CRT-Systemen
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Nachsorge von Ein- und Zweikammerdefibrillatoren, HSM, AICD sowie CRT-Systemen.

Sprechstunden der Abteilungen für Kardiologie, Nephrologie, Angiologie und Pulmologie (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Sprechstunden der Abteilungen für Kardiologie, Nephrologie, Angiologie und Pulmologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Strahlentherapie maligner sowie benigner Erkrankungen inkl. Reiz- und Entzündungsbestrahlungen. Alle angebotenen Therapieformen sind abhängig von einer ggf. simultanen Chemotherapie ggf. ambulant

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Vakuumstanzbiopsie, Radiologische Diagnostik und Therapie bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vakuumstanzbiopsie, Radiologische Diagnostik und Therapie bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Vor-und nachstationäre Behandlung in den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Allgemein-, Viszeral-und Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Allgemein-, Viszeral-und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Erläuterungen des Krankenhauses Folgende Sprechstunden: Proktologie, Enddarmerkrankungen, Inkontinenz, Schilddrüsensprechstunde, Adipositassprechstunde, Herniensprechstunde, Sprechstunde für Leber, Galle Pankreas und portsystemische Shunt-chirurgie; Sprechstunde für Thoraxchirurgie Darmsprechstunde; Kinderchirurgie.

Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)

Vor-und nachstationäre Leistungen in den Sprechstunden und Ambulanzen (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen in den Sprechstunden und Ambulanzen
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie im gesamten Bereich der Frauenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im gesamten Bereich der Frauenheilkunde. Brustsprechstunde im Brustzentrum.

zentrale Notaufnahme (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung. Alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Std./Tag verfügbar. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Std./Tag vorhanden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung: alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen stehen an 24Std./Tag zur Verfügung.
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung, sowie Diagnostik in Zusammenarbeit mit allen Fachdisziplinen

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallaufnahme und gefäßchirurgische Notfallversorgung. Alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sind 24 Std./Tag an 7 Tagen/Woche vorhanden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden. Schockraum und Notfallteam.
Erläuterungen des Krankenhauses Alle zur Notfallversorgung erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen stehen an 24 Std./Tag, 7 Tage/Woche zur Verfügung

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Notallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • 24-Stunden Notfallaufnahme und ambulante Notfallversorgung für alle neurologischen Erkrankungen. Schockraum, Notfallteam und Stoke-Unit.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychoonkologie
  • Notallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden verfügbar. Schockraum und Notfallteam.
Erläuterungen des Krankenhauses Bildgebende Diagnostik und zentrale Operationsabteilung in unmittelbarer Nähe. Ausreichende Intensivkapazitäten vorhanden.

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0
Leistungen der Ambulanz
  • D-Arzt (Durchgangsarzt-) Ambulanz und ambulante Versorgung von Arbeitsunfällen (Zulassung Facharzt Unfallchirurgie zum Durchgangsarztverfahren inklusive ambulanter Diagnostik).

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0
Leistungen der Ambulanz
  • Vor-und nachstationäre Behandlung in den jeweiligen Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik.

Zentrale Notaufnahme. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Alle bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT, Angiograpie und Kernspintomographie).
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden vorhanden. Schockraum und Notfallteam. Alle bildgebenden Verfahren.

Zentrale Notaufnahme (ZNA) (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme (ZNA)
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notallversorgung mit Schockraum und Notfallteam. Alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen stehen 24 Std./Tag, 7 Tage/Woche zur Verfügung.
Erläuterungen des Krankenhauses Alle zur Notfallversorgung erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren stehen 24Std/Tag, 7 Tage/Woche zur Verfügung.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

321

Gezählte Ereignisse (Zähler)

309

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,58 bis 97,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

452

Gezählte Ereignisse (Zähler)

432

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,26 bis 97,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

333

Gezählte Ereignisse (Zähler)

321

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,81 bis 97,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

416

Gezählte Ereignisse (Zähler)

415

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,65 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,91 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

215

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,52 bis 96,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

529

Gezählte Ereignisse (Zähler)

521

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,04 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

539

Gezählte Ereignisse (Zähler)

531

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,10 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

539

Gezählte Ereignisse (Zähler)

87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,79

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 1,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

524

Gezählte Ereignisse (Zähler)

516

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,02 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

16,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

539

Gezählte Ereignisse (Zähler)

87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

13,28 bis 19,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

93,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,76 bis 96,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,56

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

478

Gezählte Ereignisse (Zähler)

457

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,38 bis 97,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,88 bis 99,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

90,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,39 bis 95,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,19

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

173

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,19 bis 98,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1239

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1238

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,54 bis 99,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

468

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

447,38

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 1,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

707

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,62

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

469

Gezählte Ereignisse (Zähler)

469

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

36,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

468

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

33,62 bis 38,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

0,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

707

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,30 bis 1,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

0,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

650

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,24 bis 1,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 5,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

24,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Bewertung nach Strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig eingestuft.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,22 bis 42,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

166

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,69 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,91 bis 97,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)