Klinikum Hanau GmbH

Leimenstraße 20
63450 Hanau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 747
Vollstationäre Fallzahl 34861
Teilstationäre Fallzahl 195
Ambulante Fallzahl 214214
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3040
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Goethe-Universität Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Hanau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611236-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herr Volkmar Bölke
Tel.: 06181 / 296 - 3310
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Herr Prof. Dr. med. Peter Langer
Tel.: 06181 / 296 - 2810
Fax: 06181 / 296 - 4460
E-Mail: inge_elbert@klinikum-hanau.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsbereichsleitung Pflege-und Stationsmanagement Frau Esther Klug
Tel.: 06181 / 296 - 3731
Fax: 06181 / 296 - 3732
E-Mail: esther_klug@klinikum-hanau.de
Verwaltungsleitung
Prokurist Herr Thorsten Wies
Tel.: 06181 / 296 - 3340
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Frau Michaela Förnges
Tel.: 06181 / 296 - 3337
Fax: 06181 / 296 - 3336
E-Mail: michaela_foernges@klinikum-hanau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Volkmar Bölke
Tel.: 06181 / 296 - 3310
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1126
Anteil an Fällen: 3,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 763
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,3 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,3 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,2 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 8560
Anteil an Fällen: 7,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4276
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3280
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3052
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2905
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 2389
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2379
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2295
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1979
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1844
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1802
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1729
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1668
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1658
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1644
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1641
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1630
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1615
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1534
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1511
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-852: Diagnostische Amniozentese [Amnionpunktion]
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24h-Endoskopiebereitschaft
  • 24-Stunden Notarztdienst
  • 24-Stunden Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Bereitschaftsdienst
  • 2 Linearbeschleuniger
  • 3D-ERCP
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Abteilung für Radionkologie und Strahlentherapie
  • Aggressionsmanagement
  • Akupunktur
  • Alterstraumatologie, Stabilisierung von Brüchen mit modernen, auch zementverstärkten Implantaten
  • Ambulante palliative Schmerztherapie
  • Anästhesiologische Intensivmedizin und Aufwachraum: Invasives/ nichtinvasives Herz-Kreislaufmonitoring,
  • Anlage von zentralen Venenkathetern
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Aortendissektionen Typ Stanford B
  • Ästhetische Chirurgie: Augen, Nase, Gesicht und Ohren
  • Bakteriologische Untersuchungen
  • Behandlung bei frühen Frühgeburten
  • Behandlung bei früher Frühgeburt
  • Behandlung bei Schwangerschaftsdiabetes
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Arbeitsunfällen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schwerunfallverletzten und polytraumatisierten Patienten.
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Berufsgenossenschaftliche Unfallbehandlung
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten mit einem idiopathischen Parkinson-Syndrom zur Pumpentherapie mit Duodopa®-Gel.
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betriebliche Suchtberatung für die Eigenbetriebe der Stadt Hanau und das Klinikum Hanau.
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutdepot
  • Blutgruppenserologische Untersuchungen
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Bonding
  • Breast-Nurse im Brustzentrum
  • Chirurgie des Analkanals und des Darmausganges (Proktologie)
  • Cholangioskopie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • CO2-Angiographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Schmerztherapie zur milimetergenauen Schmerzbehandlung.
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Confokale Lasermikroskopie zur Schnittfreien Diagnostik
  • Dermatologische Lasertherapie im Dermatologischen Lasertherapiezentrum
  • Diabeteszentrum
  • Diagnostik und Therapie bei akutem Lungenversagen
  • Diagnostik und Therapie bei akutem Nierenversagen
  • Diagnostik und Therapie bei akuten Erkrankungen der Aorta (Aortenaneurisma) und Arterien.
  • Diagnostik und Therapie bei Multiorgandysfunktion und -versagen
  • Diagnostik und Therapie bei Sepsis
  • Diagnostik und Therapie bei starken Schmerzen am Bewegungsapparat (Wirbelsäule) und Kopf.
  • Diagnostik und Therapie von After- und Mastdarmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hämoblastosen
  • Diagnostik und Therapie von Schwindelerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von soliden Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Tuberkulose
  • Diagnostische und interventionelle Radiologie
  • Durchblutungsstörungen der Extremitäten (diabetisches Fußsyndrom, Schaufensterkrankheit)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • DVT (Digitale Volumentomographie)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Eltern-Kind-Station/ Roomin-In/ Einbettzimmer/Familienzimmer auf Wunsch/ Frühstücksbuffett /Stillzimmer und professionelle Stillanleitung/Gutschein für ein kostenloses Babyfoto u. a.
  • Eltern-Kind-Zentrum
  • Elternschule
  • Endoprothesenzentrum
  • Endoskope für spezielle Indikationen
  • Endoskopische Gallenwegsdarstellung mit 3D- Technik -Flachdetektor-Angiographiesystem-
  • Endoskopisch-retrograde Cholangio-pankreatographie
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ethikkomitee
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feinnadelbiopsie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Fußzentrum/ Diabetisches Fußsyndrom
  • Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
  • Geburtshilfliche Regionalanästhesien
  • Gefäßfehlbildungen (AV-Malformationen)
  • Gefäßzentrum RheinMain (Zertifiziert nach DGG, DGA, DRG und DIN ISO 9001:2008)
  • Gefäßzentrum RheinMain (Zertifiziert nach DGG, DRG,DGA und DIN ISO 9001:2008)
  • Gelenktherapie bei Rheumatischen Erkrankungen mittels Radiosynoviorthese
  • Gelenkzentrum
  • Geräte zur Durchführung von molekularbiologischen Untersuchungen (PCR)
  • Geräte zur Identifizierung und Resistenzbestimmung von Krankheitserregern
  • Gerinnungsambulanz
  • Gynäkologische Ambulanz mit gynäkologischer Studienzentrale.
  • Gynäkologisches Krebszentrum
  • Hämatologische Zytologie
  • Hauptbehandlungspartner im zertifizierten Brustzentrum Klinikum Hanau (DKG/DGS sowie DIN ISO 9001:2008)
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • HD-Videoendoskope einschließlich virtueller (i-Scan) und endoluminaler Färbetechniken.
  • Hebammensprechstunde
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzkatheterlabor
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • HIPEC Therapie
  • Histopathologie und Zytologie
  • Histo-Pathologie und Zytologie
  • Hörgeräteversorgung und Anpassung
  • Immunologische Untersuchungen
  • Immuntherapie
  • Infektionsserologische Untersuchungen
  • Informationsabende für werdende Eltern.
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre onkologische Therapieeinheit
  • Interdisziplinäres und multiprofessionelles Ärzteteam in der ZNA.
  • Interdisziplinäres Wundzentrum
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interdiziplinäres Gefäßzentrum RheinMain. Zertifiziert nach DGG,DRG,DGA und DIN EN ISO 9001:2008.
  • Interdiziplinäres Wundzentrum
  • Interventionelle Kardiologie (DGK)
  • Interventionelle Verfahren in Kooperation mit dem Institut für Radiologie
  • Kapselendoskopie des Dünn- und Dickdarms
  • Kapselendoskopie des Dünn- und Dickdarms (2015: 50 Leistungen)
  • Kardio-CT
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinikum Hanau ist anerkanntes Tumorzentrum
  • Klinisch-Chemische Diagnostik
  • Klinische und laborchemische Untersuchungen im angegliederten immunologisch-allergologischen Labor
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Koloskopie
  • Kontinenzzentrum
  • Kreißsaal
  • kurative Chemotherapie/ palliative Chemotherapie/ aplasiogene Chemotherapie
  • KV-Ermächtigung
  • Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH)
  • Laparoskopische totale Hysterektomie (LATH)
  • Lasertherapie
  • Laufbandergometrie
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Lungenzentrum - in Zusammenarbeit mit dem UniversitätsKlinikum Heidelberg
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologische Diagnostik
  • Minimal-invasive endovaskuläre Chirurgie
  • Minimalinvasive Gelenkchirurgie
  • Minimal-invasive, "sanfte" Koloskopie.
  • Modellprojekt OVP-"Optimierte Versorgung psychisch Kranker".
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • Mutter-Kind-Zentrum
  • Narkosen und örtliche Betäubungsverfahren
  • Nd:Yag-Laser (Pinpoint)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neugeborenenscreening, Neugeborenenhörsceening
  • Neurochirurgisch- computertomographisch gesteuerten Schmerztherapie
  • Neuropädiatrisches Zentrum
  • Neurovaskuläres Zentrum/Schlaganfallzentrum
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenarterien zur Vermeidung der Dialyse
  • Notarztdienst 24h
  • Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF)
  • Notfalllabor 24 Stunden
  • Notfallmedizin
  • Notfallsprechstunde
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Nuklearmedizinische Therapiestation
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie
  • PACS
  • Pädiatrische Neurochirurgie
  • Pankreaszentrum
  • Pankreaszentrum: Im Jahr 2015 wurden 23 Pankreasresektionen durchgeführt.
  • PDT/RFA
  • Perinatalzentrum Level I
  • Perinatalzentrum Level I -höchste Versorgungsstufe-
  • Perinatalzentrum Level I- höchste Versorgungsstufe.
  • Perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC) / -drainage (PTCD)
  • Phase 3 Studien für die pharmazeutische Industrie (Biologika)
  • Physiotherapie LSVT-BIG
  • Pneumologisch-Thoraxchirurgisches Zentrum
  • Polysomnographie
  • Polytraumazentrum
  • Prämedikationssprechstunde
  • Präoperative Ossifikationsprophylaxe / Postoperative Keloidprophylaxe
  • Prästationäre Vorbereitung zur Linksherzkatheteruntersuchung
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Präventive Leitungsangebote und Präventionskurse
  • Prophylaxe und Therapie des Schlaganfalles aufgrund Verengung der Halsschlagader
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Radiofrequenzablation
  • Radiofrequenzablation (RFA) bei Leber- und Lungentumoren. Mikrowellenablation (MWA) insbesondere bei Lebertumoren.
  • Radiojodbehandlung
  • Radiojodtherapie gutartiger Schilddrüsenerkrankungen
  • Radiologische Leistungen
  • Radiologische Leistungen
  • Regelmäßiger Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • regionäre Chemotherapie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenzentrum
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schockraummanagement
  • Schockraum und interdisziplinäres Notfallteam.
  • Schulteroperationen
  • Sonographische Diagnostik: Im Jahr 2016 wurden 4.434 Sonographien, >1000 Kontrastmittel-Sonographien und >750 Endosonographische Punktionen durchgeführt.
  • Sonographisch gesteuerte lokalablative Verfahren
  • Spezialsprechstunde Diabetes mellitus
  • Spezialsprechstunde für BG- Leistungen
  • Spezielle Anästhesie-Techniken
  • Spezielle Leistungsangebote für neurologisch erkrankte Patienten.
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Sprechstunde für invasive Pränataldiagnostik
  • Sprechstunde für Patienten mit Schnarchproblemen
  • Sprechstunde für Risikoschwangere
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunde für Ultraschalldiagnostik
  • Stimm- und Sprachtherapie
  • Stomasprechstunde
  • Storchenparkplatz
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapiehund
  • Tinnitus tracks
  • TIPPS
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Tumorzentrum
  • Überregionales Lungenzentrum (Thoraxklinik der Universitätsklinik Heidelberg und Klinikum Hanau)
  • Überregionales Zentrum für die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten mit Bewegungsstörungen, insbesondere Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom oder Dystonien.
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Venen- und Krampfaderleiden
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Videomikroskop im Bereich Hämologie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wirbelsäulenzentrum
  • Wundheilungsstörungen
  • Wundzentrum
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum für minimalinvasive Chirurgie
  • Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DGS, DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum. Koordinierende Klinik für den Main-Kinzig-Kreis; Koordinationsklinik beim Disease-Management- Programm (DMP) "Brustkrebs" Main-Kinzig-Kreis.
  • Zertifiziertes Brustzentrum Hanau (DKG, DGS und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum Hanau (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum Hanau (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Darmzentrum nach der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und DIN EN ISO 9001:2008
  • Zertifiziertes Gefäßzentrum Rhein-Main
  • Zertifiziertes GefäßzentrumRheinMain (DGG,DRG,DGA und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG und DIN EN ISO 9001:2008)
  • Zertifiziertes Traumazentrum (DGU) im Traumanetzwerk Hessen
  • Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 seit 2008.

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzbeauftragte Pflegekräfte (speziell weitergebildetes Pflegepersonal) begleiten und unterstützen die Patienten und Angehörige während des Klinikaufenthaltes.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Teilweise im Klinikgelände und den Gebäuden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Begleitung und Betreuung durch den ehrenamtlichen Patientenbesuchsdienst in allen Stationen und an der Rezeption. Patientenbegleitung durch das PSL-Team.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

In den Gebäuden HB, HC, N und K.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Zu allen Serviceeinrichtungen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Klinikhauptgebäude HB (Neubau) auf jeder Etage und im Foyer.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Behindertenfreundliche Sanitärbereiche im Klinikhauptgebäude HB (Neubau), den Gebäuden N, HC und teilweise im K-Gebäude.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Behindertenfreundliche Sanitärbereiche im Klinikhauptgebäude HB (Neubau), in den Gebäuden N, HC und teilweise K-Gebäude.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unsere Diätberaterinnen und zertifizierte Ernährungsberaterinnen sowie unser Diabetologe unterstützen und beraten Sie. Beispielsweise bei der Auswahl der richtigen Kostform. Daneben bestehen besondere Angebote für Demenzerkrankte.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten bei besonderem Übergewicht und Körpergröße stehen im Bedarfsfall zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Bis 360 kg Körpergewicht vorhanden.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bis 250 kg Körpergewicht. Die Angiograpieeinheit bis 275 kg Körpergewicht.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Im Bedarfsfall kontaktieren wir über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer einen vereidigten Dolmetscher, für die jeweilige Sprache. Es wird im Einzelfall ein gesonderter Vertrag geschlossen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Slowakisch/Tschechisch, Italienisch, Spanisch.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Kann im Bedarfsfall hinzugezogen werden.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge überwiegend mit Sprachansage und Braille-Beschriftung ausgestattet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

In der Zufahrt zum Klinikum Hauptgebäude. An der Klinikrezeption stehen ehrenamtlich tätige Personen zur Begleitung und Unterstützung von sehbehinderten- oder blinden Menschen zur Verfügung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Im Klinikgelände und in den Gebäuden.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

243,13 142,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 243,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,70
in stationärer Versorgung 224,43

davon Fachärzte

119,91 290,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 13,48
in stationärer Versorgung 106,43

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

2,00 17430,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung

Betriebsärzte

davon Fachärzte

2,00 17430,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Betriebsärzte

2,00

Belegärzte

11,00 3169,18

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

400,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 400,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 32,87
in stationärer Versorgung 367,64
ohne Fachabteilungszuordnung 25,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,78

Kinderkrankenpfleger

73,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 73,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,15
in stationärer Versorgung 67,98
ohne Fachabteilungszuordnung 1,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,68

Altenpfleger

27,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,04
ohne Fachabteilungszuordnung 1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

20,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 20,48
ohne Fachabteilungszuordnung 2,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,92

Pflegehelfer

24,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 24,41
ohne Fachabteilungszuordnung 10,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,14

Hebammen und Entbindungspfleger

17,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,64

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

12,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,97
in stationärer Versorgung 10,12

Medizinische Fachangestellte

37,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,84
in stationärer Versorgung 27,69
ohne Fachabteilungszuordnung 4,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,83

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

8,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,69

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,14

Masseure/ Medizinische Bademeister

Babymassage

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

16,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 13,22

Fußpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Diplom-Psychologen

5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 5,07

Sozialarbeiter

7,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 7,35

Sozialpädagogen

8,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung 7,22

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 1,63

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

37,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,35
in stationärer Versorgung 30,72

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

25,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,16
in stationärer Versorgung 22,39

Klinische Neuropsychologen

Klinik für Neurologie

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,88
in stationärer Versorgung 1,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 1,06

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Ergotherapeuten

8,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 6,99

Physiotherapeuten

16,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,76
in stationärer Versorgung 13,71

Sozialpädagogen

12,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 8,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender der Hygienekommission Herr Priv. Doz. Dr. med. Axel Eickhoff
Tel.: 06181 / 296 - 4210
Fax: 06181 / 296 - 4211
E-Mail: axel_eickhoff@klinikum-hanau.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Leiter der Hygieneabteilung, Herr Dr. Andreas Kneifel, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie sowie Zusatzbezeichnung Krankenhaushygiene. Externe Beratung durch den Kooperationspartner IKI-Institut für Krankenhaushygiene-Gießen, Herr PD Dr. F.-A. Pitten.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Fachabteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt (Facharzt/Oberarzt) benannt. Er verfügt über eine Fortbildung gemäß RKI-Empfehlung und ist Mitglied der Hygienekommission.

18,00
Hygienefachkräfte

Anerkennung der Ausbildung durch das Hessische Sozialministerium. Die beiden Hygienefachkräfte und ein Hygieneingenieur sind zentrale Ansprechpartner für alle Berufsgruppen im Klinikum. Die Hygienefachkräfte sind außerdem Mitglieder des Ausbruchmanagement-Teams und der Hygienekommission.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten der Pflege, benannt durch den GB 1, sind für die hygienischen Belange im Pflegedienst zuständig und Ansprechpartner für die Hygienefachkräfte, Hygieneärzte und Krankenhaushygieniker. Die Geschäftsbereichsleitung Pflege-und Stationsmanagement ist Mitglied der Hygienekommission.

17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Themenschwerpunkte: Umgang mit dem Hygieneplan, Händedesinfektion und MRE-Situation im Klinikum Hanau. Jeder neue Mitarbeiter wird in die Hygiene eingewiesen. Neben drei Pflichtveranstaltungen im Jahr, können die Abteilungen außerdem besonderen Bedarf anmelden.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Standort Zentralsterilisation Klinikum Hanau zertifiziert nach EN ISO 13485:2012 AC 2012.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Rhein-Main
Teilnahme am MRE-Netz Rhein-Main und Umsetzung der Vorgaben des Netzwerks zur Prävention nosokomialer Infektionen.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 280 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 554 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer seit 15.04.2016 Herr Volkmar Bölke
Tel.: 06181 / 296 - 3310
Fax: 06181 / 296 - 6666
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hanau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Leitungsgremium des Klinikums
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle relevanten QM/RM-Dokumente stehen digital im Intranet (Sharepoint) für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Regelmäßige Aktualisierung/Überarbeitung nach Reviewintervall und bei Bedarf.
21.11.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Einhaltung des MPG und der MPBetreibV
12.05.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung zum Umgang mit Arzneimitteln auf Station
03.05.2017
Entlassungsmanagement
Alle relevanten QM/RM-Dokumente stehen digital im Intranet (Sharepoint) für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Regelmäßige Aktualisierung/Überarbeitung nach Reviewintervall und bei Bedarf.
21.11.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Prämedikations- und Aufklärungsgespräch
09.06.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Alle relevanten QM/RM-Dokumente stehen digital im Intranet (Sharepoint) für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Regelmäßige Aktualisierung/Überarbeitung nach Reviewintervall und bei Bedarf.
21.11.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dienstanweisung Patientenidentifikation – Patientenidentifikationsarmband
09.06.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Alle relevanten QM/RM-Dokumente stehen digital im Intranet (Sharepoint) für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Regelmäßige Aktualisierung/Überarbeitung nach Reviewintervall und bei Bedarf.
21.11.2016
Klinisches Notfallmanagement
Alle relevanten QM/RM-Dokumente stehen digital im Intranet (Sharepoint) für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Regelmäßige Aktualisierung/Überarbeitung nach Reviewintervall und bei Bedarf.
21.11.2016
Schmerzmanagement
Handlungsleitlinie akute Schmerztherapie
05.11.2015
Sturzprophylaxe
Sturzprävention
07.11.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
21.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung Fixierungen und andere freiheitsentziehende Maßnahmen
02.05.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
jährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Apothekenkonsil mit Arzneimittelanamnese (Wechselwirkung/nicht erlaubte Kombinationen). Patientenidentifikationsarmband, Dienstanweisung zur sicheren Patientenidentifikation. Sicherheitschecklisten für sicherheitsrelevante Prozesse (OP, Intensiv, etc.). Maßnahmen zur Sturzprävention und Auswertung von Sturzgeschehen. Einsatz von geschulten Demenzbeauftragten. Qualifizierte postoperative Schmerztherapie, Einsatz Pain-Nurse/Schmerzbeauftragten. Antibiotic Stewardship (ABS-Team).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin

24-Std./Tag an 7 Tagen/Woche zentrale Notaufnahme und ambulante Notfallversorgung (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz 24-Std./Tag an 7 Tagen/Woche zentrale Notaufnahme und ambulante Notfallversorgung
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)
Leistungen der Ambulanz
  • 24-Stunden Notfallaufnahme und ambulante Notfallversorgung von unfallchirurgischen Notfällen. Schockraum und Notfallteam.

Alle Leistungen der ambulanten pädiatrischen Versorgung (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Alle Leistungen der ambulanten pädiatrischen Versorgung
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Alle Versorgungsleistungen der Pädiatrie

Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnosegruppen siehe oben

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008)

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen der ambulanten Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose und onkologischen Erkrankungen nach §116b SGB V.

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen §116b SGB V.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen der ambulanten Behandlung von Multipler Sklerose und onkologischen Erkrankungen nach §116b SGB V.

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ambulante Mitbehandlung im Rahmen des §116b SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulanz für Bewegungsstörungen (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Ambulanz für Bewegungsstörungen
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Ermächtigungsambulanz Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Parkinson-Syndromen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen zur Behandlung mit Botulinumtoxin
Erläuterungen des Krankenhauses Unter anderem Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin, Nachbetreuung von Parkinsonpatienten nach Implantation eines Neurostimulators zur Tiefenhirnstimulation und von Patienten mit einer Duodopa®- und Apomorphinpumpen-Therapie.

Brustsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Erläuterungen des Krankenhauses DMP-Brustkrebs

D-Arzt (Durchgangsarzt-)-Ambulanz und Unfall-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz D-Arzt (Durchgangsarzt-)-Ambulanz und Unfall-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)
Leistungen der Ambulanz
  • D-Arzt (Durchgangsarzt-) Ambulanz und Unfallsprechstunde, ambulante Versorgung von Arbeitsunfällen (Zulassung zum Durchgangsarztverfahren inklusive ambulanter Diagnostik.

Dermatologie (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Dermatologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen
  • In der angeschlossenen dermatologischen Praxis am Standort Klinikum Hanau werden Diagnostik und Behandlung aller Haut-Erkrankungen ambulant durchgeführt, inklusive ambulanter Operationen.

Diabetes Ambulanz (Typ1) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Diabetes Ambulanz (Typ1)
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

Ermächtigungs- ambulanz: Hämatologisch-onkologisch-immunologische Spezialambulanz (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Ermächtigungs- ambulanz: Hämatologisch-onkologisch-immunologische Spezialambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von hämatologisch-onkologisch-immunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses außer Diagnosegruppe zu §116 b

Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohren (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen)

Art der Ambulanz Facharztpraxis für Hals-Nasen-Ohren
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • In der angeschlossenen HNO-Praxis am Standort Klinikum Hanau werden Diagnostik und Behandlung aller HNO-Erkrankungen ambulant durchgeführt, inklusive ambulanter Operationen.

Gastroenterologie (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Gastroenterologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatsprechstunde für alle Erkrankungen des Fachgebietes Gefäßchirurgie.

Gerinnungsambulanz (Institut für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Gerinnungsambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik von erworbenen oder angeborenen Gerinnungsstörungen im Rahmen der Privatambulanz oder auf Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt.
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von erworbenen und angeborenen Gerinnungsstörungen. Behandlung im Rahmen der Privatambulanz oder auf Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt.

Gynäkologisch onkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Gynäkologisch onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziertes Brustzentrum nach DIN EN ISO 9001:2008 und den Vorgaben der Deutschen Krebs -Gesellschaften (DKG) und der Gesellschaft für Senologie (DGS)

Hebammensprechstunde (Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Hebammensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

In den Ambulanzen und Sprechstunden der Klinik für Neurologie (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz In den Ambulanzen und Sprechstunden der Klinik für Neurologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie bei neurologischen Erkrankungen

In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)

In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz In den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatsprechstunde für hämatologisch-onkologisch-immunologische Erkrankungen

Kinder-Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Kinder-Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • 24 Std. Notfallversorgung und Notfallaufnahme von Kindern (auch ohne Überweisung )

Multiple Sklerose (MS)-Ambulanz (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Multiple Sklerose (MS)-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

MVZ-Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum- Abteilung Kardiologie (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz MVZ-Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum- Abteilung Kardiologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt, Sprechstunden und das Leistungsspektrum auf unserer Homepage (http://www.facharztzentrum-hanau.de/medizinische-leistungen.html)

MVZ- Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum-Abteilung Neurologie (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz MVZ- Klinikum Hanau GmbH, Facharztzentrum-Abteilung Neurologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie bei neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt, Sprechzeiten und das Leistungsspektrum finden Sie auf unserer Homepage (http://www.facharztzentrum-hanau.de/medizinische-leistungen.html).

Neuropädiatrische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

Nuklearmedizinische Praxis (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Szintigraphie
  • Radiojodtherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Anwendung radioaktiver Substanzen und nuklearer Verfahren zur Therapie und Diagnostik gut- und bösartiger Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüse. Ausstattung und Untersuchungsspektrum entsprechen stets dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik.

Pränatalsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Pränatalsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Pränataldiagnostik und Therapie. Perinalzentrum Level I, Mutter-Kind-Zentrum

Pränatalsprechstunde (Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I)

Art der Ambulanz Pränatalsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe / Eltern-Kind-Zentrum / Perinatalzentrum Level I
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie. Perinatalzentrum Level I und Eltern-Kind-Zentrum.

Privatambulanz (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatambulanz - ambulante Diagnostik und Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen

Privatsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im gesamten Bereich der Frauenheilkunde

Privatsprechstunde der Klinik für Allgemein-,Viszeral-und Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Allgemein-,Viszeral-und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatsprechstunde für alle Erkrankungen des Fachgebietes Allgemein,- Viszeral- und Thoraxchirurgie.
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen der Verdauungsorgane, der endokrinen Organe (Hormonproduzierende Drüsen) und der Organe des Brustkorbs (außer Herzchirurgie).

Privatsprechstunde der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie - zertifizierte interdisziplinäre operative Intensiveinheit (DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie - zertifizierte interdisziplinäre operative Intensiveinheit (DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Anästhesiologische Sprechstunde

Privatsprechstunde der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Privatambulanz Kardiologie (EKG, Ergometrie, LZ-RR, LZ-EKG, Echokardiographie, Carotisdoppler, peripherer Gefäßdoppler und -Farbduplex, Kipptisch, Spirometrie, Bodyplethysmographie, Herzkatheter)
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungsspektrum: EKG, Ergometrie, LZ-RR, LZ-EKG, Echokardiographie, Carotisdoppler, peripherer Gefäßdoppler und -Farbduplex, Kipptisch, Spirometrie, Bodyplethysmographie, Herzkatheter, Diffusion. elektrische Kardioversion, Bronchoskopie

Privatsprechstunde der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)
Erläuterungen des Krankenhauses Informationen und Kontakt finden Sie auf der Homepage

Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychoonkologie
  • Behandlung von Menschen mit Störungen aus dem gesamten Spektrum der psychiatrischen Erkrankungen mit besonderer Schwere.
  • Interdisziplinäres Angebot mit ärztlichem, psychotherapeutischem, suchttherapeutischem, sozialarbeiterischem, fachpflegerischem und ergotherapeutischem Angebot.
Erläuterungen des Krankenhauses 7.519 Fälle in 2015

Radiologische Privatsprechstunde. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Radiologische Privatsprechstunde.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Alle bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT, Angiograpie und Kernspintomographie).
Erläuterungen des Krankenhauses Alle bildgebenden Verfahren (CT, Röntgen, Angiograpie und Kernspintomograpie).

Reisemedizinische Impfambulanz (Institut für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Reisemedizinische Impfambulanz
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • In der reisemedizinischen Impfambulanz (Privatambulanz) werden Reisende nach Terminvereinbarung vorbeugend beraten und bei Bedarf geimpft.

Sprechstunde: ambulante Nachsorge von Ein- und Zweikammerdefibrillatoren, AICD sowie CRT-Systemen (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Sprechstunde: ambulante Nachsorge von Ein- und Zweikammerdefibrillatoren, AICD sowie CRT-Systemen
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Nachsorge von Ein- und Zweikammerdefibrillatoren, HSM, AICD sowie CRT-Systemen.

Sprechstunden der Abteilungen für Kardiologie, Nephrologie, Angiologie und Pulmologie (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Sprechstunden der Abteilungen für Kardiologie, Nephrologie, Angiologie und Pulmologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Strahlentherapie maligner sowie benigner Erkrankungen inkl. Reiz- und Entzündungsbestrahlungen. Alle angebotenen Therapieformen sind abhängig von einer ggf. simultanen Chemotherapie ggf. ambulant

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziertes Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008) und zertfiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Vakuumstanzbiopsie, Radiologische Diagnostik und Therapie bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vakuumstanzbiopsie, Radiologische Diagnostik und Therapie bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Vor-und nachstationäre Behandlung in den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in den Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)

Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Allgemein-, Viszeral-und Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Allgemein-, Viszeral-und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Erläuterungen des Krankenhauses Folgende Sprechstunden: Proktologie, Enddarmerkrankungen, Inkontinenz, Schilddrüsensprechstunde, Adipositassprechstunde, Herniensprechstunde, Sprechstunde für Leber, Galle Pankreas und portsystemische Shunt-chirurgie; Sprechstunde für Thoraxchirurgie Darmsprechstunde; Kinderchirurgie.

Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung in Sprechstunden und Ambulanzen der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - zertifiziertes Traumazentrum (DGU)

Vor-und nachstationäre Leistungen in den Sprechstunden und Ambulanzen (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen in den Sprechstunden und Ambulanzen
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie im gesamten Bereich der Frauenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie im gesamten Bereich der Frauenheilkunde. Brustsprechstunde im Brustzentrum.

zentrale Notaufnahme (Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung. Alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Std./Tag verfügbar. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGA/DGG/DRG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung: alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen stehen an 24Std./Tag zur Verfügung.
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung, sowie Diagnostik in Zusammenarbeit mit allen Fachdisziplinen

Zentrale Notaufnahme (Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum und zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Std./Tag vorhanden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - zertifiziertes Brustzentrum (DKG/DGS sowie DIN EN ISO 9001:2008), zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden. Schockraum und Notfallteam.
Erläuterungen des Krankenhauses Alle zur Notfallversorgung erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen stehen an 24 Std./Tag, 7 Tage/Woche zur Verfügung

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallaufnahme und gefäßchirurgische Notfallversorgung. Alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sind 24 Std./Tag an 7 Tagen/Woche vorhanden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie - zertifizierte Stroke-Unit (DSG)
Leistungen der Ambulanz
  • 24-Stunden Notfallaufnahme und ambulante Notfallversorgung für alle neurologischen Erkrankungen. Schockraum, Notfallteam und Stoke-Unit.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychoonkologie
  • Notallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Notallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden. Schockraum und Notfallteam.

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung, alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden verfügbar. Schockraum und Notfallteam.
Erläuterungen des Krankenhauses Bildgebende Diagnostik und zentrale Operationsabteilung in unmittelbarer Nähe. Ausreichende Intensivkapazitäten vorhanden.

Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (ZNA) - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DGINA Zert 2.0
Leistungen der Ambulanz
  • D-Arzt (Durchgangsarzt-) Ambulanz und ambulante Versorgung von Arbeitsunfällen (Zulassung Facharzt Unfallchirurgie zum Durchgangsarztverfahren inklusive ambulanter Diagnostik).

Zentrale Notaufnahme. (Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme.
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie - zertifiziertes Gefäßzentrum (DGG/DRG/DGA sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Alle bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT, Angiograpie und Kernspintomographie).
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung, alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 24 Stunden vorhanden. Schockraum und Notfallteam. Alle bildgebenden Verfahren.

Zentrale Notaufnahme (ZNA) (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme (ZNA)
Krankenhaus Klinikum Hanau GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie - zertifiziertes Darmzentrum (DKG sowie DIN EN ISO 9001:2008)
Leistungen der Ambulanz
  • Notallversorgung mit Schockraum und Notfallteam. Alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen stehen 24 Std./Tag, 7 Tage/Woche zur Verfügung.
Erläuterungen des Krankenhauses Alle zur Notfallversorgung erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren stehen 24Std/Tag, 7 Tage/Woche zur Verfügung.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

471

Gezählte Ereignisse (Zähler)

450

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,28 bis 97,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

395

Gezählte Ereignisse (Zähler)

382

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,45 bis 98,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,39 bis 98,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

93,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

241

Gezählte Ereignisse (Zähler)

224

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,99 bis 95,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

524

Gezählte Ereignisse (Zähler)

502

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,73 bis 97,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

536

Gezählte Ereignisse (Zähler)

522

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,66 bis 98,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

536

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

67,06

95%-Vertrauensbereich

0,66 bis 1,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,71 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,35 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

471

Gezählte Ereignisse (Zähler)

465

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,25 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

91,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,04 bis 96,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,69 bis 98,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,63 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1506

Gezählte Ereignisse (Zähler)

530

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

524,75

95%-Vertrauensbereich

0,95 bis 1,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

844

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,24

95%-Vertrauensbereich

0,23 bis 1,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

532

Gezählte Ereignisse (Zähler)

532

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1352

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,52

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 1,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

3,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,62 bis 6,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

19,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,67 bis 40,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,73 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,26

95%-Vertrauensbereich

0,92 bis 3,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,43

95%-Vertrauensbereich

0,40 bis 1,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,63 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

14,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,36 bis 23,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 99,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

89,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,51 bis 95,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust K

Ergebniswert

21,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) gibt keine generelle Empfehlung zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie (SLNB) beim duktalen Carcinoma in situ (DCIS) >= 5cm oder >=2,5cm und high grade bei brusterhaltender Therapie. Eine SLNB beim DCIS und brusterhaltender Therapie kann nur in Ausnahmefällen indiziert sein, wenn eine sekundäre SLNB nicht möglich ist.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,51 bis 43,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend